Kategorie Android

Alles was hier steht hat in irgendeiner Form mit Android zu tun.
Neue Handys, Software für Android oder einfach nur Tipps oder Tricks

Wechsel von Touchdown auf Nine

Emails am Smartphone sind für mich ungemein wichtig. Daher habe ich meine Mails auch über Hostet Exchange auf allen meinen Geräten synchronisiert.
Auf meinem Android Smartphone verwendete ich für Kalender, Kontakte und Email bis vor Kurzem die Software TouchDown für Android. Nach vielen Jahren hervorragender Dienste wurde diese Software allerdings von Symantec gekauft und in Kürze hatte sie die absolut unbrauchbare Bedienoberfläche!
Danke Symantec, denn jetzt ist sie genau so unbedienbar, wie eure anderen Programme….
Da es mir seither nicht mehr möglich ist damit effizient zu arbeiten, habe ich mich nach einem besseren Programm umgesehen.

2017-04-05 nine kalenderAuf Android gibt es zwar viele Programme für Email, aber nur sehr wenige die mit Hostet Exchange wirklich umgehen können. Ja ich weiß, inzwischen können das auch die Standardprogramme von Android recht gut. Ich will aber eine Software die ich nicht nur einfach und intuitiv bedienen sondern auch umfangreich individuell konfigurieren kann! Davon sind die im Android Betriebssystem mitgelieferten Programme leider sehr weit entfernt.

Nach kurzer Suche bin ich über Aqua Mail und einige andere nicht nennenswerte Ausflüge bei dem relativ neuen Produkt Nine Outlook for Android gelandet. Diese Software synct nicht nur  hervorragend mit Exchange, sondern ist auch sehr intuitiv zu bedienen! Zusätzlich kann man sie sehr umfangreich auf die eigenen Bedürfnisse einstellen, das mag ich!

2017-04-05 nine MailDas Programm kann mit den Exchange Foldern umgehen und diese auch syncen. Außerdem ist es auch möglich die Kategorien aus dem Exchange zu verwenden und diese im Kalender entsprechend farblich anzuzeigen. Das ist für mich sehr wichtig, da ich Termine nach Farben visualisiert habe und diese Funktion auch auf dem Smartphone nutzen kann.

Nach einem kurzen kostenlosen Test, habe ich das Programm unlängst gekauft und bin nun sehr schnell umgestiegen ohne nennenswerte Probleme bei der Umstellung zu haben. Nine ist sehr detailliert konfigurierbar, hat einen sehr hübschen Kalender und die Email App kann mit frei konfigurierbaren Wisch Aktionen die Emailflut sehr effizient bereinigen. Die App kann kostenlos 30 Tage lang getestet werden!
Wenn man Nine länger als 30 Tage verwenden möchte, dann werden ca. € 10,- für eine dauerhafte Lizenz fällig. Das ist ein guter Preis für diese tolle App…

Kategorie: Android

WhatsApp – Nun ist es Erledigt!

Heute, mit 2 Tagen Verspätung, ist es vollbracht. Wie schon Anfang September angekündigt ist mein Leben vorerst mal WhatsApp FREI!!

Ich habe mein WhatsApp Konto gelöscht und die Software auf meinem Handy deinstalliert.

Genau rechtzeitig, denn ich musste gerade auf Golem.de lesen, dass die neuen Datenfreigaberichtlinien bald ZWINGEND werden. Das bedeutet, dass man sie danach gar nicht mehr ablehnen kann !!
Eigentlich müsste ich jetzt jede Person verklagen, die meine Adresse in ihrem Adressbuch hat und WhatsApp weiterhin verwendet, aber ich will meine Freunde ja behalten Zwinkerndes Smiley

Nach meinem Ausstieg von WhatsApp kamen von vielen Freunden und Bekannten Rückmeldungen die mich durchaus nachdenklich gemacht haben. auf einige möchte ich hier mal eingehen.

  • Facebook, Google u.s.w hat doch eh schon alle unsere Daten, da ist das mit WhatsApp auch schon egal.
    Diese Meldung bekam ich am häufigsten!
    Sie ist richtig wie falsch zugleich, denn wer Google Mail sowie Kalender verwendet hat dem Einen großen Konzern schon seine Seele verkauft. Wer zusätzlich noch Facebook und WhatsApp am Smartphone verwendet ist grundsätzlich vollständig “assimiliert” Zwinkerndes Smiley
    Das betrifft aber soweit meines WIssens nur die EIGENEN Daten, aber keine FREMDEN!
    Bei WhatsApp geht es ja um die Weitergabe von Daten, die gar nicht MIR gehören. Welche Daten genau genutzt werde ist leider nicht konkret herauszufinden, nur dass es um Inhalte der Adressbücher geht!
    Noch kann man diese Nutzung verbieten, aber nicht mehr lange, wie hier zu lesen ist!
  • Ich brauche einen Messenger für den Chor, den Kegelklub oder was auch immer, um dort Gruppennachrichten zu verschicken. Das ist viel einfacher als dauernd Emails zu schreiben.
    Stimmt, ist einfacher! Geht aber auch mit alternativen Messenger die nicht alle Daten aufsaugen und für irgendwelche Werbeprofile vergewaltigen.
    Ich habe mir zwar keine Alternativen angesehen, weil ich so etwas nicht brauche, aber bin sicher, dass sich da was finden lässt, wenn man etwas motiviert ist.
  • Ich telefoniere über WhatsApp kostenlos.
    DAS ist eines der Alleinstellungsmerkmale, denn hier gibt es nur wenige Alternativen.
  • Ich möchte im Urlaub Nachrichten verschicken ohne Roaming für SMS zu bezahlen. Geht mit anderen Messengern auch, aber nicht so flexibel.
  • Wobei man mit etwas Hirn und ein paar Änderungen durchaus einen Ausweg hat.
    Viele Internet Provider bieten Emailaccounts kostenlos an, die nicht mit Google oder Facebook verbunden sind. Die Programme zum Abfragen sind meist ebenfalls kostenlos erhältlich.

Was mache ICH um da nicht mehr als nötig dabei zu sein und trotzdem mobil zu meinen Daten zu kommen?

  • Ich verwende am Smartphone KEIN Facebook, sondern nur am PC.
    Die Daten die Facebook von mir hat sind, bis auf meine verlinkten Freunde auch im Telefonbuch zu finden. Alles was ich dort verlinke ist auf meinem Blog auch zu lesen.
  • Ich verwende von Google KEINE Dienste, wie Kalender, Mail, Kontakte. Meine persönlichen Daten (Mail, Kalender, Kontakte) befinden sich auf einem Mailserver bei meinem Provider, den ich persönlich kenn. Mit dem Exchange Sync Programm (TouchDown) werden die Daten verschlüsselt abgefragt und am Handy in einer separaten Datenbank der Software ablegt.
  • Alle Daten die ich unterwegs mit haben muss, befinden sich entweder in lokal am Smartphone gespeicherten Dateien, oder in Cloudservices denen ich vertraue. Diese sind in einigen Fällen kostenpflichtig (z.B. Evernote). Manchmal nutze ich für den Transport vom Handy auf den PC ein DropBox Konto. Die Daten werden aber von dort nach dem Transport wieder automatisch entfernt (FreeFileSync). In der Cloud bleiben also von mir bis auf Evernote KEINE Daten.
  • Bilder die ich im Blog teile sind immer auf meinem Webspace gespeichert. Alles auf meiner Domäne belcl.at unter meinem Zugriff.

Ja, der Aufwand für all das ist höher als einfach alles planlos in irgendwelche Dienste zu schmeißen.
Dafür habe ich immer die Möglichkeit was zu löschen, ändern oder hinzuzufügen. Und das ohne mich um irgendwelche Regeln kümmern zu müssen ob vielleicht ein Bild nicht den Richtlinien entspricht, oder mir Sorgen zu machen, dass ich irgendwas nicht mehr unter meiner Kontrolle habe……

Macht mit euren Daten was ihr gut findet, aber seid etwas kritischer welche Dienste euch welchen Preis bezahlen lassen, denn nix ist umsonst, soviel steht fest!

Die hier beschriebenen Vorgehenswiesen gelten zur Fertigstellung dieses Artikels.
Sie sind diskussionsfähig, wenn ihr das wollt.
Ich bin immer bereit meinen Horizont im Gespräch mit euch zu erweitern, auch wenn es manchmal auf den ersten Bick nicht so aussieht ;.)  Ich freue mich schon über Kommentare…..

Hier einige Quellen zu WhatsApp Artikeln zur Meinungsbildung:
Androidmag.de – Noch kannst du Facebook die Werbenutzung verbieten
Golem.de – Neue Whatsapp-Bedingungen werden Pflicht
MobiFlip.de – Datenweitergabe bei WhatsApp: Widerspruchsfrist läuft heute ab
Der Standard – Verbraucherschützer mahnen Whatsapp ab
AndroidPit.de – Verbraucherschützer stellen Whatsapp ein Ultimatum

Kategorie: Android, Meckerecke

Navigation im Urlaub – Sygic gegen HereWeGo

Jedes Mal im Urlaub stellt sich die Frage mit welchem Navi ich denn gerne unterwegs sein möchte. Für das reine Navigieren im Inland verwende ich inzwischen entweder Google Maps oder HereWeGo. Im Urlaub sind mir die Beiden allerdings etwas zu wenig Leistungsfähig, da sie spezielle Funktionen, wie das einfache Speichern von Wegpunkten, oder Zwischenziele nicht oder nur umständlich beherrschen.

Deshalb habe ich für den Urlaub meine vor langer Zeit gekaufte Sygic Lizenz wieder aktiviert.
Sygic war bis zur Verschlimmbesserng der Oberfläche vor einigen Jahren meine absolute Lieblings App. Eine radikale Änderung der Bedienoberfläche mit massiven Einschränkungen der netten Features hat mich damals sehr verärgert und ich wendete mich von Sygic ab.
Im Urlaub allerdings hat die Software immer noch einige Vorteile:

  • Einfaches Speichern von Wegpunkten
  • mehrere Zwischenziele auf einer Route
  • sehr innovative Routen auf kleinen Straßen
  • Auswahlmöglichkeit der Routenführung (schnell, kurz, ökonomisch)
  • Speichern der Benutzerkonfig inkl. der Wegpunkte (lokal und in der DrobBox)

2016-09-20 SygicWir waren nun schon mehr als 500 km mit Sygic unterwegs und ich bin sehr zwiegespalten. Die Bedienung der Software ist zwar merklich flexibler als HereWeGo, und die Routenführung ist vorbildlich!!
Leider sind die Ansagen auf längeren Strecken oft mangelhaft. Speziell auf der Autobahn “vergisst” die Software wesentliche Abzweigungen an Autobahnkreuzen anzusagen, was MEHRMALS dazu geführt hat, dass wir einige Kilometer Umweg gefahren sind. Die Anzeige des Spurassistent führt in einigen Fällen dazu, dass am Display nur mehr Chaos angezeigt wird, weil sich die Software anscheinend nicht entscheiden kann, welche der Anzeigen wichtiger ist und daher eindeutig dargestellt werden sollte!

2016-09-20 HereWeGoDas Verbesserungspotential ist hier so massiv, dass ich in den letzten Tagen auf HereWeGo umgestiegen bin!
Da wir einige der Strecken mit beiden Programmen gefahren sind, kann ich auch bestätigen, dass es mit HereWeGo wesentlicher präzisere Ansagen in den entsprechenden Bereichen gibt. Die Routenführung ist zwar nicht immer so “innovativ”, wie bei Sygic, aber angekommen sind wir trotzdem immer ohne Umwege. Und mit HereWeGo haben wir uns jedenfalls kein einziges Mal verfahren!

Fazit:

Ich werde in Zukunft im Urlaub speziell auf längeren Autobahnstrecken die umständliche Bedienbarkeit von HereWeGo in Kauf nehmen und auf Sygic verzichten. Denn letztendlich sind hier präzise Ansagen wichtiger, als eine besonders innovative Routenführung.
Sygic wird in meinem Anwendungsbereich eher ein Nieschendasein finden, wenn ich mal ohne Autobahn im Hinterland innovative Routen finden will und etwas Zeit habe auch mal eine Abzweigung zu verpassen.
Müsste ich mich für eines der Beiden Programme entscheiden, dann wäre es derzeit eindeutig HereWeGo denn die Routenführung UND die Sprachansagen sind wirklich sehr brauchbar!

Programme im Playstore:
Here We Go
Sygic

Kategorie: Android, GPS-Navigation, Reisen

Whats App und die Benutzerdaten – jetzt reichts!!

2016-09-09 WhatsAppIch war nie ein Freund von Messengern, wie WhatsApp!
Denn jedes Smartphone mit dem WhatsApp möglich ist, kann auch Email versenden.

Ich habe mich trotzdem zu WhatsApp verleiten lasse weil fast alle meine Kontakte darüber erreichbar sind.
Ich fand es durchaus praktisch kurze Texte oder Dateianhänge ohne großen Aufwand zu verschicken ohne gleich ein Email schreiben zu müssen.

Nach der Übernahme von WhatsApp durch Facebook wurde versprochen dass alles so bleibt wie es ist. Nun lese ich in den Medien widersprüchliche Meldungen, dass Whatsapp mit der letzten Änderung der Geschäftsbedingungen Daten an Facebook schickt. Gerüchten zur Folge werden aber nicht nur die eigene Telefonnummer an Facebook verschickt, sondern angeblich auch Adressbücher der Nutzer! Mit dem Zustimmungshackerl bei den Geschäftsbedingungen ist man damit einverstanden.

Rechtlich gesehen ist es aber gar nicht möglich damit einverstanden zu sein, denn dazu müsste man JEDEN Kontakt in JEDEM Adressbuch fragen ob ihm das recht ist. Aus diesem Grund habe ich in WhatsApp meine Zustimmung nicht gegeben. Und das solltet ihr auch tun!!

Gestern lese ich dann in einem Bericht vom Androidmagazin, dass nun auch bald Werbung über WhatsApp verschickt wird. Damit ist meine Schmerzgrenze ein Programm zu nutzen, das ich nicht brauche WEIT überschritten!!

Ich werde Whatsapp ab dem 25.September 2016 (Datum des Werbestarts) deinstallieren und ihr werdet mich daher über den Dienst nicht mehr erreichen!
Für die zukünftige Kontaktaufnahme ist bei mir Telefon, Email oder auch SMS möglich.
Sollte sich an dem jetzigen Umstand bei WhatsApp etwas ändern, oder sich ein anderer Messenger etablieren, der akzeptabel mit den Benutzerdaten umgeht, dann könnt ihr mich in Zukunft vielleicht wieder überreden.

Mit diesem Blogartikel möchte ich euch allerdings auch anregen mal darüber nachzudenken, wie unsere Kommunikation derzeit abläuft. Persönliche Gespräche werden oft ersetzt durch oberflächliche Texte und zeilenlange Emoticons . Könnt ihr gerne machen, aber ICH bin ab dem 25. September nicht mehr dabei …..

Kategorie: Android, Meckerecke

Samsung Galaxy S7 Edge – sinnvolles Zubehör

Da ich nun beschlossen habe mir das Samsung Galaxy S7 Edge zu behalte und als Hauptgerät zu verwenden, bin ich auf der Such nach sinnvollem Zubehör.

Kabellos Laden:
Das erste Gerät welches ich mir angesehen habe ist das induktive Schnelladegerät von Samsung.
Ic2016-07-22 Samsung Chargerh hatte vor mein S7 damit in einigen Räumen einfach abzulegen um es aufzuladen. Das Ladegerät ist überraschend groß. Nach kurzer Zeit stelle ich fest, dass es einen Lüfter eingebaut hat, der sich beim Schnelladen aktiviert. Er ist zwar nicht besonders laut, aber somit ist das Gerät nicht Schlafzimmertauglich! Ich entschließe mich dazu vorerst meinen alten Zens Lader weiterzuverwenden. Der lädt zwar nicht schnell, aber ohne Lüftergeräusch. Wenn ich über Nacht lade, dann ist die Geschwindigkeit sowieso nebensächlich.
Wenn ihr euch ein Gerät von Zens kaufen wollt, empfehle ich allerdings das neuere Modell mit Micro USB Anschluß Zens ZESC03, denn mein altes braucht noch ein spezielles Netzteil.

Ladekabel:
2016-07-22 Gold KabelSeit einiger Zeit gibt es schon Micro USB Kabeln die beidseitig angesteckt werden können. Ich habe nun mal so ein Kabel getestet und bin davon begeistert. Mein “Premium Nylon Dual Kabel in Gold” ist zwar nicht billig, aber es funktioniert hervorragend. Bei diese Variante des Kabels ist auch der USB-A Stecker verdrehsicher ausgeführt. Empfehlenswert für alle Personen die sich mit der Fummelei am Stecker nicht länger auseinandersetzen wollen.

Ladegeräte zum Schnelladen:
Die unterschiedlichen Systeme zum Schnelladen sind inzwischen etwas unübersichtlich geworden.
2016-07-22 EasyAccDeshalb habe ich mir zum Testen einige Geräte angelacht, die teilweise als Tagesangebote im Amazon Shop verbilligt waren. Das 4 fach Ladegerät von RAVPower kann angeblich das S7 um 75% schneller laden. Auch das 6 fach Ladegerät von EasyAcc kann das genauso gut.
Jedes der beiden Geräte hat EINEN QuickCharge 2.0 Port. Anderen Ports laden “nur” intelligent. Dabei handelt das Ladegerät mit dem Telefon den  maximalen Ladestrom aus.
Beide Geräte arbeiten gut und laden zuverlässig. Da mein S7 grundsätzlich nur Nachts geladen wird, habe ich keine Infos über die Ladegeschwindigkeit. In 1-2 Stunden sollte es aber durchaus möglich sein das Gerät damit vollzuladen.

Taschen und Schutz:
2016-07-22 Lila FyyZum Schutz des Gerätes habe ich seit langer Zeit eine gute Gürteltasche von Xirrix im Einsatz. Diese gibt es auch in 4XL passend zum S7 Edge. Da ich nicht immer einen Gürtel trage, habe ich mir auch noch eine transparente Mumbi Schutzhülle und eine weitere Tasche gekauft.
Die Kunstledertasche von FYY war für mich ein besonderes Gustostückerl, weil es sie in vielen unterschiedlichen Farben gibt, auch in Lila. Ja MIR gefällt das so! Zwinkerndes Smiley 
Die Qualität aller gekauften Taschen und Hüllen ist bis jetzt OK, somit habe ich für fast jede Gelegenheit ein passendes Behältnis für mein S7 Edge.

2016-07-22 displayfolieDisplayschutzfolie
Normalerweise halte ich nicht viel von Displayschutzfolien. Da ich aber in den Medien Berichte verfolgt habe, dass die Original Cover von Samsung das Display trotz Gorilla Glas zerkratzen, habe ich es wieder mal probiert.  Das Ergebnis:
Die Folien für das S7 sind leider nicht passgenau geschnitten. Das führ speziell beim S7 EDGE dazu dass die Folienkante im sichtbaren Displaybereich endet wie man an der roten Linie im Bild sehen kann. Das ist für mich absolut unbrauchbar!
Somit habe ich die Folie von meinem S7 wieder entfernt und werde es bevorzugt in einer Tasche transportieren, die auch das Display schützt.

Die im Artikel verlinkten Produkte sind Affiliate Links zu Amazon.

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Samsung Galaxy S7 Edge – Erste Eindrücke

Rein von den technischen Spezifikationen hat das Galaxy S7 Edge ALLES auf was ICH persönlich wert lege in EINEM Gerät vereint. Das war auch der Hauptgrund warum ich das S7 Edge gerne zum Test haben wollte.

Erster Eindruck
Das S7 Edge ist ein Hingucker. Es sieht sehr wertig aus und strahlt eine technische Überlegenheit aus. Das gebogene Display sieht breiter aus als es ist. Die Anschlüsse sind dort wo man sie erwartet und sinnvoll einsetzen kann. Man sieht dem Gerät nicht auf den ersten Blick an dass es wasserdicht ist. Einschalteknopf und die Laufstärkewippen sind gut bedienbar und der Fingerabdrucksensor arbeitet zuverlässig.

Display
Das Display vom S7 Edge ist nicht nur mit 2560 x 1440 super aufgelöst sondern hat auch eine hervorragende Pixeldichte von 534 ppi auf 5,5 Zoll Super Amoled sorgt das für ein hervorragendes Bild! Der Bildschirm ist so brillant, dass ich jedes Mal eine Freude habe ihn einzuschalten!
Das abgerundete Display erzielt einen Effekt, als würde es um das Gerät herum gehen und dadurch wirkt es fast noch größer als es ist. Die Bedientasten sind NICHT Teil des Display, sondern im Gehäuse eingelassen. Das bringt nochmal ca. 5mm Gewinn am Display in Längsrichtung. Wirklich gut gemacht!

Akku
Der Akku ist zwar nicht wechselbar, aber für mich ist das eher ein Vorteil, als ein Nachteil. Denn dadurch kann das S7 wasserdicht sein. Mit 3600 mA/h ist er ausreichend groß. Allerdings merke ich schon, dass er trotz mehr Leistung schneller leer wird, als bei meinem Sony Z3. Hier hat Samsung etwas schlechtere Karten, weil das S7 auch merklich mehr Leistung sowie mehr Speicher und ein größeres Display mit mehr Auflösung hat, wie das Z3.
Mir persönlich reicht es wenn der Akku einen Tag durchhält. Und das klappt beim S7  auch wenn ich mich intensiv mit dem Gerät beschäftige. Vorteil beim S7 ist, dass es über QI kontaktlos geladen werden kann. Somit habe ich mit überall wo ich länger bin eine QI-Ladeplatte hingestellt und gut ist es. Mit einem guten Ladegerät (im Lieferumfang) kann man das S7 Edge in 100 min voll aufladen. Auch über QI kann man mit einem passenden Ladegerät schnelladen.

Prozessor & Speicher
2016-07-13 S7 KartenslotDer Prozessor beim Smartphone ist seit einiger Zeit kein Kaufgrund für ein spezielles Modell. Erfahrungsgemäß sind alle heute verkauften Smartphones der Oberklasse in der Lage mit den gestellten Anforderungen fertig zu werden. Der Exynos 8890 Prozessor von Samsung hat allerdings in mehreren Benchmarks gezeigt, dass er unter den Besten mitspielt.
Mir persönlich ist wichtig, dass mein Telefon genug Speicher hat. Mit 4 GB Hauptspeicher und 32 GB Programmspeicher ist es gut ausgerüstet. Denn das S7 hat einen Slot für eine Micro SD Karte bis 200 GB (derzeit).
Somit ist es möglich alle Android Funktionen über den eingebauten Speicher laufen zu lassen und meine Fotos, Videos und andere große Dateien von Programmen, die das unterstützen, auf die Speicherkarte auszulagern. Die meisten Navi Programme, wie Bike CityGuide, Komoot, Here Maps haben damit kein Problem unter Android 6.

Anschlüsse
Das Galaxy S7 ist wasserdicht, daher sind Sim-Karte und Speicher karte in einem wasserdichten Schiebe Mechanismus am oberen Ende untergebracht. Es ist die einzige vom Benutzer zu öffnende Abdeckung. Micro USB Anschluss und Kopfhörer sind nicht abgedeckt und daher in sich wasserdicht ausgelegt. Samsung hat auf einen USB3.1 Anschluss verzichtet. Mir persönlich nur recht, denn dann brauch ich mich nicht um neue Kabeln auf jedem Schreibtisch bemühen. Der Vorteil dieses neuen Anschlusses bei einem Smartphone mit QI-Laden und Miracast für Bildübertragung sowie Bluetooth 4.0 stellt sich für mich sowieso in Frage.

Kamera
Auch ein sehr wichtiger Punkt bei einem Smartphone. Die Kamera im 2016-07-13 S7 KameraS7 macht hervorragende Bilder. Samsung hat endlich umgesetzt, was wir schon lange wissen. Mehr Megapixel machen keine besseren Fotos. Deshalb hat die Linse auch “nur” 12 Megapixel Auflösung. Dafür hat aber die Hauptkamera eine Blende von 1,7 was zu einer hervorragenden Lichtleistung für ein Smartphone führt! In Verbindung mit den größeren 1.4µm-Pixel und der Tatsache, dass jeder Pixel 2 Fotodioden hab, entstehen in der Praxis wirklich hervorragende Bilder. Der Auto Fokus ist in der Praxis so schnell, dass es kaum gelingt ein unscharfes Foto zu machen.

Fazit:
Wenn ihr ein optisch schönes, wasserdichtes Flaggschiff mit tollem Display und hervorragender Kamera wollt, dann wird das Galaxy S7 Edge sicher in die engere Wahl kommen!
Für mich ist es das Beste Telefon weil es exakt meinen Anforderungen entspricht. 
Aktuelle zuverlässige Technologie verbaut ohne Experimente zu machen.
Induktives Laden, Wasserdicht, Speicherkartenslot, sehr hübsch und hervorragend schnell. Die Oberfläche ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber nach kurzer Bedienung durchaus stimmig.
Nach jetzigem Stand werde ich das S7 Edge sicher nicht so schnell hergeben, weil es meine Anforderungen mehr als erfüllt.

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Samsung Galaxy S7 Edge – Beginn des Praxistests

Nach langer Zeit mit Sony Xperia von Z1 bis Z5, habe ich vor einigen Wochen ein Samsung Galaxy S7 Edge so günstig angeboten bekommen, dass ich es für einen Praxistest gekauft habe. Danke an einen befreundeten Distributor für das Angebot!
Ein Testgerät von Samsung war leider nicht zu bekommen, da mich der Samsung diesbezüglich leider bis heute ignoriert.

2016-07-13 GalaxyS7Bis jetzt habe ich Samsung Geräte immer abgelehnt, da die Android Oberfläche bei Samsung immer sehr stark “verschlimmbessert” wurde und die Geräte auch viel unnötige Software drauf hatten. Das S7 Edge zwar immer noch so verändert, aber in einem Rahmen der für mich vertretbar ist. Somit hab ich das S7 Edge gekauft und für einen Praxistest im echten Einsatz hergerichtet.

Die Touch Wiz Oberfläche habe ich mir nur kurz angesehen und dann sofort durch meinen gekauften Nova Launcher Prime ersetzt. Ich habe kein Interesse daran viel Zeit zu verschwenden eine neue Oberfläche zu konfigurieren und zu lernen wenn ich alle Einstellungen vom alten Gerät 1:1 im Nova Launcher sichern und mitnehmen kann. Somit wäre dieser Teil der Oberfläche mal geklärt.

Die Einstellungsdialoge am S7 sehen zwar dem Stock Android sehr ähnlich, sind aber etwas anders gruppiert. Man muss also manche Einstellungen etwas suchen, bevor man sich zurechtfindet. Aber es ist alles logisch abgelegt, somit findet man sich auch hier relativ schnell zurecht.

Es ist also alles hergerichtet um herauszufinden ob ich das S7 Edge behalten, oder nach meinem Test wieder verkaufen werde…

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LG G5 – TOP Smartphone mit wechselbarem Zubehör

Etwas Nostalgie kommt auf, wenn ich mir die Presseberichte vom LG G5 ansehe. Das Konzept mit wechselbarem Zubehör hat Compaq mit dem IPAQ schon 2001 gehabt, und es war durchaus erfolgreich!
Ich durfte darüber vor 16 Jahren sogar einen Testbericht schreiben Zwinkerndes Smiley

[인포그래픽웍스]lg전자_9차Das LG G5 ist aber nicht nur deshalb ein sehr interessantes Smartphone. Es vereint meiner Meinung nach eine perfekte Selektion der heutigen Technik in einem sehr schönen und angemessen großem Gerät! Und das ohne Experimente mit Technologien, die ich oft als unnötig bezeichne, wie übermäßig hohe Auflösung, oder gebogene Displays und ähnliches.

Ich bin schon sehr gespannt ob ich ein Testgerät bekomme, würde mich freuen …

Quelle: Golem.de
oder: Futurezone

Kategorie: Android

Sony Xperia Z5 und Z5 Premium im Kurztest

Vorige Woche durfte ich kurz die zwei neuen Sony Z5 Modelle kurz testen.

2015-12-16 XperiaZ5_Graphit-Schwarz_front40_DE_thumb[1]Xperia Z5
Das Xperia Z5 ist der logische Nachfolger des Z3. Es hat zwar wenig Neues, aber einige interessante Änderungen gibt es doch.
Der Fingerprint Sensor ist in die Einschaltetaste am rechten Seitenrand integriert und funktioniert hervorragend. Man muss nur nach dem Einschalten kurz den Finger nochmal auf die Taste legen und schon ist das Handy entsperrt. Direkt beim Einschalten klappt es allerdings nicht, da der Fingerprintsensor erst aktiv wird, wenn das Telefon eingeschaltet ist. Nach kurzer Zeit wird die Bewegung aber automatisiert und funktioniert super!

Der USB Ladeanschlusss ist zwar immer noch Micro USB, aber er ist an die Unterseite des Geräts gewandert. Dort ist er sinnvoller angebracht, wenn man das Smartphone in eine Halterung geben möchte (z.B. im Auto). Außerdem ist er nun nicht mehr hinter einer Klappe versteckt und kann somit einfacher verwendet werden. Das lästige Öffnen der Klappe vor dem Laden ist nun nicht mehr nötig. Beim alten Gerät gab es dafür einen Ladeanschluß am seitlichen Rand, den man für eine Dockingstation nutzen konnte. Diese Möglichkeit hat Sony beim Z5 leider weggelassen. Das bedeutet wieder mal alle Dockingstationen neu kaufen, wenn man vom Z3 auf das Z5 wechselt, danke Sony ;-(

Die Kamera soll noch einen Tick besser sein als beim Vorgänger Z3. In meinem kurzen Test hat sie tolle Fotos gemacht, aber Vergleichsunterschiede konnte ich keine sehen. Die Steigerung der Megapixel von 20 auf 23 macht sich nur minimal bemerkbar.
Das Display des Z5 ist vollkommen identisch mit dem Z3. Wer auf Pixeljagt gehen will muss zum Z5 Premuim greifen.

Fazit:
Nicht viel Neues, aber ein stabiles Phone mit Fingerprint Sensor und 8 Kern Prozessor. Die minimale Speicher Ausstattung von 32 GB kann nach wie vor mit eine Speicherkarte erweitert werden. Wasserdicht ist das Z5 trotz offenem USB Ladeanschluss immer noch, das ist auch ein Alleinstellungsmerkmal bei Sony

Z5 Premium
Premium heißt bei Sony wirklich viel Handy! Das Z5 Premium ist mit 154,4 x 76,0 x 7,8 mm Größe schon eher ein Phablet. Die einzigartige 4K Auflösung von 3840 x 2160 Bildpunkten gibt diesem Telefon derzeit ein absolutes Alleistellungsmerkmal. Der 5,5 Zoll große Bildschirm kommt damit auf die unglaubliche Pixeldichte von 806 Pixel pro Zoll!.

2015-12-16 XperiaZ5_Silber-Weiß_DI_Water_DE_thumbDas Telefon kann Videos und Fotos im 4K Modus anzeigen. Das sieht extrem genial auf den mitgelieferten Promo Videos von Sony aus. Jede Person die das Video zu sehen bekommt, hat kurz mal einen offenen Mund Zwinkerndes Smiley
In der Praxis muss man aber sagen, dass die extreme Auflösung derzeit noch wenig genutzt werden kann. Denn im Betriebssystem wird das Bild heruntergerechnet und sorgt damit möglicherweise nur für einen höheren Akkuverbrauch.

Der Fingerprint Sensor arbeitet genau so gut wie im Z5 (siehe oben). Auch das Z5 Premium ist wasserdicht nach IP65/68. Genauere Daten findet ihr auf der Webseite von Sony.

Fazit:
Das Z5 Premium ist ideal für Leute die ein Telefon mit hervorragender 4K Bild und Videowiedergabe brauchen oder einfach nur immer das Beste haben wollen. Mir persönlich ist das Gerät für ein Smartphone schon fast etwas zu groß. Spannend wird die Auflösung, wenn das Betriebssystem diese mal vollständig unterstützt. Derzeit werden beide Geräte noch mit Android 5.1.1 ausgeliefert.

Ich werde meinen Dauertest mit dem Z5 (ohne Premium) machen, aber erst wenn es mit Android 6.x zu haben ist!

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welches wird mein nächstes Smartphone ?

2015-10-05 Nexus 5PDa mein Testgerät von Sony nun schon über ein Jahr im Dauertest ist, habe ich mich mal umgesehen was es so für erstrebenswerte Neuigkeiten am Markt gibt. Ich bin speziell auf der Suche nach Innovationen die mir einen Mehrwert bieten. Folgende Neuigkeiten könnte ich mir als Mehrwert vorstellen, die mein Sony Z3 derzeit noch nicht hat.

  • Display mit höherer Auflösung 
    Ich hatte schon mal ein Gerät mit höherer Auflösung (das LG G3) und für mich war das Bild merklich angenehmer zum Ablesen.
  • QI-Ladefunktion
    Leider hat Sony diese Funktion im Z3 (noch) nicht eingebaut. Es gibt zwar eine Hülle mit QI Ladefunktion, aber diese ist in der Autohalterung und am Fahrrad äußerst unpraktisch, daher habe ich sie wieder verkauft.
  • USB3.1 Stecker
    Allerdings geht es mir nicht nur um den Stecker, sondern auch um die potentielle Möglichkeit diesen Anschluss auch für Video OUT und Datenübertragung sowie für’s Schnelladen zu verwenden.
    Eine gute Schnelladung über diesen Stecker, lässt mich auch über eine fehlende QI-Lademöglichkeit hinwegsehen.
  • Fingerprint Sensor
    Ich weiß noch nicht ob diese Funktion für mich einen Mehrwert bringt, werde ihr aber gerne eine Chance geben. Da sie in Android 6.0 im System verankert ist, kann ich  mir vorstellen, dass hier durchaus interessante Funktionen kommen werden.
  • Android 6.x Marshmallow
    Speziell die neue Berechtigungsfunktionalität des Betriebssystemes gefällt mir gut. Hier soll es die Möglichkeit geben, den Apps Berechtigungen einzeln zu entziehen, oder gar nicht zu geben.

Ursprünglich hat mich das Nexus 5X von LG sehr interessiert, aber die dafür vorgesehene Preise in Europa sind viel zu teuer. Für dieses Geld bekommt man besser ausgestattete Geräte! Speziell der kleine Speicher von 32 GB ist für mich ein absolutes NoGo!
Schade, denn normalerweise bin ich ein Freund von “nativ Android” ohne viel Bloatware!
Auch das  Nexus 6P von Huawei werde ich mir zwar kurz ansehen, aber aller Voraussicht nach nicht kaufen. 2015-10-04 XperiaZ5Die Hardwareausstattung wäre hier zwar OK, aber der hohe Preis der Geräte in Europa ist einfach nicht angemessen. Außerdem ist mir das 6P eher schon etwas zu groß.

Bei beiden Geräten ist zwar die neue USB 3.1 Buchse integriert, aber angeblich keine USB3.1 Funktionen!Dadurch verliert diese Sache viel an Reiz! Denn über diesen neuen Stecker könnte man, rein von der technischen Spezifikation einen Beamer anschließen, schnelladen, oder schnelle Datenübertragung ermöglichen.

Ich werde also warten ob ich von der Sony Pressestelle wieder ein Testgerät angeboten bekomme. Eventuell das Sony Xperia Z5. Bei diesem Gerät sind meine wichtigsten Punkte erfüllt, damit ist es jedenfalls interessant für einen Test….

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neue Fahrradkarte im Test – Bike Nature Guide

2015-09-17 12.34.52Bei der gestrigen Radtour war mir Komoot etwas zu “Strassenlastig”, daher habe ich beschlossen eine neue App zu testen, die schon lange auf meinem Radar steht. Es handelt sich dabei um BikeNatur Guide. Den kleinen Bruder der Software Bike Citizens (vormals Bike City Guide), verwende ich schon seit einiger Zeit in Wien und bin davon sehr angetan. Die Software wurde von Fahrradkurieren und Radbegeisterten Leuten mitentwickelt und funktioniert deshalb sehr zuverlässig. Allerdings nur in großen Städten wie Wien, Graz und so weiter.

2015-09-17 12.33.48BikeNatur Guide hat ebenfalls die gleichen Gene, Diese Software funktioniert auch auf dem Land, also auch zwischen den Städten. Für knapp EUR 5,- kann man ein ganzes Bundesland (z.B. Niederösterreich) herunterladen. Hat man, so wie ich eine Finn Fahrradhalterung gekauft, funktioniert auch der Gutscheincode auf der Packung um kostenlos ein Gebiet runterzuladen.

Auf der Tour von Langschlag nach Gmünd teste ich die Software sowohl mit der Option “alle Wege”, die uns allerdings durchaus auf Schotterwege bringt, die man lieber mit dem Mountainbike fährt. Nach Umstellung auf “belegte Wege” berechnet die Software ziemlich exakt die existierende, sehr schöne Radroute nach Gmünd, die auch dem Waldviertler Radweg entspricht. Nur einmal macht sie, einen durchaus sinnvollen, Abkürzer über einen festgefahrenen Schotterweg. Das gefällt uns sehr gut! Abbiegeanweisungen werden in 10m Schritten angezeigt und präzise angesagt. Auf der Übersichtskarte kann man auch die Höhenmarkierungen anzeigen lassen. So sieht man immer gleich, auf welche S2015-09-17 12.48.31teigungen man sich auf der Strecke einlassen darf Smiley. Die Kartenansicht ist mir persönlich etwas zu stark gezoomt, was allerdings durchaus sinn macht um keine Abzweigung zu verpassen. Die Ansicht lässt sich allerdings auch verstellen, verliert dadurch aber etwas an Funktionalität weil die Bildschirmansicht dann nur mehr verfolgt wird, wenn der Cursor das Bild verlässt.

In diesem einen Test war Bike Nature Guide besser wie Komoot, da sie merklich mehr die kleinen Wege bevorzugt. Auch sind die Ansage und die Anzeige präziser. Allerdings handelt es sich bei BikeNatur Guide um eine reine Navigationssoftware ohne die Möglichkeit die Routen im Internet zu speichern oder Fotos zuordnen, also wird Komoot nicht ersetzt. Aber ich werde in Zukunft speziell während unseres Urlaubs im Waldviertel die Komoot Routen überprüfen und dann öfters mit BikeNatur Guide fahren. 

Kategorie: Android, Fahrrad

Sony Xperia Z3 – Update auf Android 5.1.1 ist gekommen

2015-07-31 Sony UpdateSchon vorige Woche hat mein Sony Xperia Z3 gemeldet, dass ein Android Update auf 5.1.1 verfügbar ist.
Heute Nachmittag habe ich es endlich geschafft, Zeit zu finden, das Update zu installieren.

Sony ist einer der wenigen Hersteller, die es damit geschafft haben ein Android 5.1.1 auf ihre gesamte Z-Serie zu bekommen. Die ältesten dieser Geräte kamen mit Android 4.3 auf dem Markt!
So lange bekommen normalerweise nur Nexus Geräte Updates ….

Um diese Updates auch weiterhin SCHNELL für ältere Geräte zu ermöglichen, arbeitet Sony an sogenannten Concept Roms. Diese Rom Versionen sind noch näher an einem Standard Android dran als bisher und ermöglichen damit Updates viel schneller auszuliefern!
Ich bin sehr angetan von dieser Art Updates auszuliefern, denn es sichert die Investition in ein Sony Smartphone und Sony hebt sich damit deutlich vom Mitbewerber ab. Zum Gegenteil von Samsung, die ja sehr oft Phones ausliefern, die mit Software  nur so überladen sind!
Leider kann man diese Concept Rom Version von Sony, vorerst nur in Schweden testen!

Ich habe daher das Andriod 5.1.1 inkl. aller Sony Erweiterungen installiert. Dafür hab ich die  PC-Companion Software von Sony benutzt. Damit war das Romupdate in einer Stunde erledigt ohne dass Daten verloren gegangen sind.

Da ich eine stabile Testbasis habe wollte, habe ich danach einen Hardreset durchgeführt und alle Daten gelöscht. Nach ein paar Stunden war mein Xperia Z3 wieder halbwegs eingerichtet, obwohl ich in diesem Fall kein Root und somit auch kein Titanium Backup verwendet habe.
Grund dafür ist, dass ich auf Leihgeräten der Hersteller keine Änderungen am ROM vornehmen darf und will.

Bei dieser Gelegenheit habe ich wieder mal viel altes Zeug weggelassen und einige neue Dinge installiert.

Fazit:
Das Android 5.1.1 Rom von Sony macht im Vergleich zu vorher einen merklich flotteren Gesamteindruck und viele Dinge die nicht mehr so toll funktioniert hatten, laufen jetzt wieder, oder besser.
Das Update ist also grundsätzlich zu empfehlen..

Nachtrag nach 2 Wochen Betrieb:
Das Update funktioniert gut, habe keine nennenswerten Probleme entdeckt!

Weiterführende Links:
Mobiflip.de – Sony das bessere Android
PC Companion Software von Sony

Kategorie: Android, Smartphone | Tags:

Pebble Time – VERKAUFT!

2015-06-29 Pebble Time 08.05.352015-06-29 Pebble Time 08.08.11Schön langsam komme ich drauf, dass ich nicht IMMER die neuesten Gadgets haben muss.
Leider passierte es BEVOR ich die neue Pebble Time in der limitierten Kickstarter Edition “gebacked” habe.

Ich Habe sie 2 x getragen und ca. eine Woche damit rumgespielt. Zoll ist bezahlt und sie ist nahezu neu!

Die Pebble Time ist bereits verkauft!!

Kategorie: Android

Pebble Whatchface Generator – individuelles Uhrendesign

2015-04-14 Pebble CanvasSeit Pebble auf dem Markt ist, überschlagen sich die diversen Hersteller förmlich damit, neue Ideen und Wearables zu erfinden. Meiner Meinung nach sind das vorerst alles nur Experimente, die man um meist etwas zu viel Geld an den Kunden bringen möchte!

Die Pebble Steel ist derzeit immer noch die meist verkaufte Smnartwatch. Das liegt sicher daran, dass die Funktionen unabhängig vom Ökosystem eines bestimmten Smartphone Herstellers arbeiten.

Und natürlich auch dass es schon viele Integrationen in bedeutende Programme gibt, wie zum Beispiel Pebble Tasker, oder Evernote!
Ob Man(n) solche Dinge unbedingt braucht, muss jeder für sich entscheiden. Ich finde es praktisch eine Uhr am Handgelenk zu haben, die einige “Zusatzfunktionen” kann.

2015-04-14 Pebble Canvas1Seit einiger Zeit ist es nun möglich sich selbst Watchfaces zu generieren. Mit dem Watchface Generator lassen sich sehr flexibel unterschiedliche Uhrendesigns auch mit Grafiken erstellen. Diese fertigen Watchfaces kann man einfach direkt über die Webseite per QR-Code auf die Uhr laden. Allerdings lassen sich damit eher einfache Uhrendesigns verwirklichne.
Probiert es einfach mal aus…

Quelle: watchface-generator.de

Für komplexere Zifferblätter, die auch Funktionalitäten beinhalten, gibt es Pebble Canvas. Der Watchface Generator wird als Android App ausgeliefert und kann beispielswiese eine Akkuanzeige der Uhr oder des Smartphones sowie neue SMS oder Emails auf die Pebble zaubern.
Im Bild seht ihr mein derzeitiges Uhrendesign Zwinkerndes Smiley

Quelllink: Peblle Canvas

Kategorie: Android | Tags:

Xperia Z3 hat Lollipop bekommen

2015-03-31 Lollopop für Z3Vor ein paar Tagen hat mein Xperia Z3 das Update auf Lollipop (Android 5.0.2) bekommen.
Ich habe mich lange geziert es aufzuspielen, da ich mit der Android 4.4 recht zufrieden war.
Hatte auch kaum Probleme außer dass ich meine externe Speicherkarte kaum mehr verwenden konnte, weil Android 4.4 den Zugriff darauf drastisch reduziert hatte. Dieses Problem mit der Speicherkarte war schlussendlich auch der Auslöser, das Update zu installieren.

Da es sich um ein großes Update handelte, musste es über die PC Companion Software von Sony eingespielt werden!

Beim Update gingen keine Daten verloren und das Gerät funktioniert auch nach dem Update gut.
Das Problem mit der Speicherkarte hat sich dahingehend gelöst, dass ich nun die Möglichkeit habe den Zugriff explizit zuzulassen und damit ist die Verwendung grundsätzlich wieder möglich. Wie die Programme diese neu gewonnene Option umsetzen ist allerdings individuell verschieden.

Material Design von Android 5.0.2 gefällt mir grundsätzlich gut. Da mein Xperia Z3 ein original Software Image von Sony hat, muss ich nun auch auf einen Lautlosmodus per Menü verzichten. Dieses Problem lässt sich allerdings durch eine ausführliche Konfigurationsänderung meiner Tasker Profile wieder ausgleichen.

Fazit:
Das Update funktioniert stabil und die neuen Features von Lollipop machen die kleinen Unzulänglichkeiten die das Update mit sich bringt, jedenfalls wett….

Kategorie: Android, Smartphone | Tags:

Sony Xperia Z3 – Testbericht

2015-03-12 XperiaZ3_VariationenIn der aktuellen Ausgabe der PC-News ist mein Testbericht über das  Sony Xperia Z3 erschienen. Nicht viel Neues, aber stabile wasserdichte Hardware von Sony.

Inzwischen sogar mit Lollipop

Falls ihr den Artikel im PDF Format herunterladen und lesen wollt.

Kategorie: Android, Smartphone, Testberichte | Tags: ,

Fahrradhalterung für Smartphone bei Groupon

2015-03-09 Groupon FahrradhalterungIch habe schon viel mit Halterungen für Smartphones rumgespielt. Die von Groupon angebotene Lösung einer Smartphonehalterung für das Fahrrad  ist sicher einen Blick wert.
SO wie es aussieht ist unter der Smartphone Etage noch Platz für ein Akkupack oder ähnliches Zubehör.
Der Preis von unter €17,- (inkl Versand) ist durchaus ein Schnäppchen. Ich habe jedenfalls eine zum Ansehen bestellt…

Kategorie: Android, Fahrrad

Facebook und die neuen Richtlinien

Viel Staub hat es aufgewirbelt, dass Facebook uns ab 30.01.2015 nun noch intensiver aufgrund des Nutzerverhaltens  mit Werbung versorgt. Ich hab mit einige der Änderungen angesehen und folgendes festgestellt.

1.)
Facebook war immer schon ein System wo Benutzer für die Funktion mit ihren Daten bezahlen. Auch Werbung wurde im Facebook schon immer gezeigt! NEU ist, dass diese Werbung nun personalisiert aufgrund des Nutzerverhaltens angezeigt wird!
Also ganz ehrlich ist mir Werbung die mich interessiert, viel lieber als irgendeine Werbung, also für mich OK

2.)
Standort bestimmte Werbung. Hier bin ich schon etwas kritischer, denn wann ich wo bin, geht eigentlich niemanden etwas an. Leider ist auch hier schon lange alles definiert! Das Handy kann auch ohne Facebook immer feststellen wo ich bin. Zusätzlich dazu speichert Google, zumindest bei Android Geräten, schon seit langer Zeit Bewegungsprofile über uns ab. Wer es nicht glaubt, kann auf der Google Location History mal nachsehen. DAS kann ab sofort auch Facebook ….

3.) Wer den Like Button in Facebook verwendet, darf sich nicht wundern, wenn sich daraus Rückschlüsse ziehen lassen. Und das nicht nur wenn man ein Produkt liked. Mit den heute verfügbaren Methoden, kann man aus jedem Like eine Erkenntnis ziehen. Sei es ein Artikel eines Freundes, eine Fernsehserie,eine Facebookgruppe oder  ein Produkt auf einer Webseite….

Fazit:
Wer nicht ausgespäht werden will, darf keine Sozialen Netzwerke und auch kein Smartphone verwenden. Oder sollte die Dinge  zumindest gut konfigurieren und aufpassen wo er sein Like darunter setzt Zwinkerndes Smiley

Wie man den Standortspeicher von Google abschalten kann, habe ich übrigens hier schon mal gebloggt

Kategorie: Android, Meckerecke

Whatsapp – Tipp für die Bedienung der Häkchen

Die blauen Haken bei Whatsapp haben die Presse einige Tage intensiv beschäftigt.
Zuerst die Einführung (Quelle: standard.at), dann dass sie wieder verschwinden (Quelle: standard.at)

Letztendlich kam die Lösung:

2014-12-19 Whatsapp Häkchen

Einfach zum Schmunzeln ……..  Smiley

Kategorie: Android, Lustiges

Sony Xperia Z3 und induktives Laden

Heute habe ich meine lange erwartete QI-Lade Erweiterung für das Sony Xperia Z3 bekommen.
Das Set besteht aus einem Cover für das Z3 (Model: WCR14)
und einer QI-Ladeplatte (Modell: WCH10).

2014-12-17 Wireless-Charging-PlateBeide Geräte machen einen hochwertigen ersten Eindruck! Die Ladeplatte ist mit 7,8 cm Durchmesser angenehm klein. Leider kann sie nicht über Micro USB mit Strom versorgt werden, sondern mit einem 12V Netzgerät. Dieses ist zwar im Lieferumfang dabei, aber dadurch schließt sich ein mobiler Einsatz der nur 47g schweren Platte leider aus! Am unteren Rand ist ein LED Ring in der Platte eingebaut der weiß blinkt, sobald das Smartphone geladen wird. Sieht sehr spacig aus und leuchtet nur dezent, ist also wirklich nur im Dunkeln sichtbar. In meinem ersten Test konnte ich keine Veränderung des Blinkens erkennen wenn das Gerät voll geladen ist. Auf dem Nachtkasterl im Schlafzimmer ist das Gerät nur für Leute die nicht lichtempfindlich sind.

2014-12-17 Wireless-Charging-CoverDa Cover ist ca. 70g schwer und macht das Smartphone merklich dicker. Ein Kontakt verbindet das Cover mit den Ladeanschlüssen, die am Z3 außen angebracht sind. Man kann das Z3 damit auch quer in einigen Blickwinkeln stabil aufstellen. Für mich ist es nicht praktisch, da das Z3 mit dem Cover nicht mehr in die Gürteltasche passt!
Der Haupteinsatzzweck, den ich mir erwartet hatte, ist leider auch nicht möglich. Ich wollte eine QI-Auto Halterung kaufen und das Telefon während der Fahrt aufladen. Leider kann man das Cover nicht so weit um falten, dass noch ein QI-Kontakt entsteht, somit kann man das Z3 mit einer QI Halterung nur verwenden, wenn man den Deckel des Covers abschneidet.

2014-12-17 Wireless-Charging-ALLFazit:
Das Cover ist sicher eine brauchbare Sache. Speziell wenn man das Gerät im Sakko oder woanders einsteckt. Denn das Cover schützt das Gerät wunderbar und man kann es auch wunderbar induktiv damit laden. Für meine Zwecke ist das Cover leider nicht zu brauchen, da ich es weder in die Gürteltasche bekomme, noch im Auto aufladen kann.

Kategorie: Android | Tags:

LG G3 – Testbericht in der PC-News

2014-11-17 g3

In der aktuellen Ausgabe der PC-News ist mein Testbericht über das  LG G3 erschienen. Eines der besten Smartphones, die ich bis jetzt testen durfte!

Falls ihr den Artikel im PDF Format herunterladen und lesen wollt.

Kategorie: Android, Smartphone, Testberichte | Tags:

Vergleich Moto 360 und Pebble Steel

Im Internet habe ich heute einen kurzen Vergleich zwischen der Pebble Steel und der Moto 360 gefunden.
Nicht uninteressant, denn die Pebble ist immer noch eine der interessantesten und flexibelsten Smartwatches auf dem Markt!
Das Video ist zwar englisch, aber nicht uninteressant…

Fazit:
Man muss nicht jedes Teil kaufen, nur weil es neu ist, mehr ist nicht zu sagen Zwinkerndes Smiley
Die Moto 360 ist zwar das modernere Teil und sehr innovativ, aber mit einer Akkulebensdauer von weniger als 24 h nicht sehr praxistauglich!
Für die Pebble gibt es viel mehr Programme und Funktionen. Außerdem ist die Anzeige DAUERN zu sehen und das auch noch ca. 6 Tage bis der Akku leer wird.

Quelle: Pocketnow

Kategorie: Android

Pebble bekommt Kompass Support

Photo.Compass-1024x591Bisher war offensichtlich das Smartphone nötig um eine Kompass App auf der Pebble zu verwenden.
Ich hatte zwar schon immer eine Kompass App auf der Pebble installiert, aber nie wirklich verwendet.
Seit dem Update auf die Pebble Firmware 2.5, welches vor Kurzem erschienen ist, kommt die Funktionalität nun direkt in die Pebble. Ich habe es gerade ausprobiert und mir die Compass App auf die Pebble geladen.

Handy ausgeschaltet, Kompass in der Pebble zeigt trotzdem was an.
Der Kompass funktionierte in meinem Test übrigens auch IM Gebäude! Eigentlich klar, denn die Information kommt ja vom Erdmagnetfeld und nicht von irgendwelchen Satelliten oder Funk Stationen
Ob die Himmelsrichtungen stimmen, muss ich allerdings noch mit einem richtigen Kompass überprüfen, sofern mir mal einer über den Weg läuft.

Hiermit löse ich auch mein Versprechen vom Clubabend ein zu prüfen ob der Kompass auch OHNE Verbindung zum Smartphone klappt –> JA!

Kategorie: Android | Tags:

Warum besser Pebble als Google Wearable ?

Nach meinem Vortrag am Clubabend heute habe ich hier noch einen Nachtrag zu Smartwatch Technologien und deren Praxistauglichkeit.

Auf Mobile Geeks habe ich zufällig einen Artikel gefunden.
Pascal hat schon seit längerer Zeit eine Pebble im Einsatz und ist nun mit einer “Android Wear” Smartwatch von LG unterwegs.

Seine Erfahrungen haben mich dazu gebracht in naher Zukunft keine Zeit mit dem neuen Google Android Wear Betriebssystem zu verschwenden Zwinkerndes Smiley

Fazit für mich:
Die angeblich ständig nötige Verbindung zu Google ist für mich ein absolutes KO Kriterium!!
Ich bleibe vorerst bei meiner Pebble Steel, die funktioniert DIREKT mit dem Smartphone, ohne weitere Anforderungen!!

Quelle: Mobile Geeks

Kategorie: Android

Sony Xperia Z2 – das bessere Z1 ?

2014-08-25 Xperia_Z2_WaterIn der aktuellen Ausgabe der PC-News ist mein Testbericht des Sony Xperia Z2 gerade erschienen.

Falls ihr den Artikel im PDF Format herunterladen und lesen wollt.

Kategorie: Android, Testberichte | Tags: ,

Testgerät LG G3 eingetroffen

Infographic_LG G3Heute habe ich mir von der LG Pressestelle ein G3 Testgerät abgeholt.
Ich darf das Gerät nun für 14 Tage einem Praxistest unterziehen.
Das G3 interessiert mich aus einigen Gründen.
Die 4HD Auflösung von 1440 x 2560 Bildpunkten und einer Pixeldichte von 538 ppi bei 5,5 Zoll, ist eine Innovation bei Smartphones.

Ich will herausfinden ob diese Auflösung in der Praxis was bringt und ob das Bild wirklich 4 x so gut ist.
Der erste Eindruck ist schon mal sehr gut, denn das G3 sieht nicht nur toll aus, sondern ist auch nicht viel grösser wie mein XperiaZ.
Damit passt es vom Formfaktor schon mal in mein Anforderungsprofil.

In den nächsten 2 Wochen, werde ich herausfinden, wie gut das G3 wirklich ist……

Kategorie: Android

Wifi Kennworte aus Android auslesen

Mit dem Programm "Wifi Key Recovery" kann man gespeicherte WLAN Kennworte auf einem Android Gerät auslesen. Das Programm erfordert zwar ROOT Berechtigung, ist aber sonst total einfach zu verwenden!

Starten und alle eingerichteten WLAN Verbindungen werden MIT Passwort angezeigt!

 

2014-08-07 12.33.06
Dort wo ihr in dem Screenshot “4711” sehr stehen normalerweise nach dem Start des Programmes, und der Superuser Bestätigung die gespeicherten Passworte!
Erschreckend, wie leicht man da rankommt! Das können sicher andere Programme auch. Daher ist es ganz wichtig dass man jede Root Anfrage des Superuser Programmes GENAU prüft, bevor man sie durchlässt!!

Kategorie: Android

Scannen oder Fotografieren ?

Schon lange gibt es die Möglichkeit mit unterschiedlichen Programmen am Smartphone Dokumente über die Fotokamera zu kopieren.
Grundsätzlich eine gute Idee, denn diese Programme können Verzerrungen korrigieren, oder die Belichtung verbessern.
Bis jetzt war ich immer der Meinung, dass diese “Fotokopien” im wahrsten Sinn des Wortes niemals so gut sein können, wie ein mit 200 dpi gescanntes Dokument.
Gestern ergab sich die Gelegenheit das in der Praxis zu testen.

Ein Werbeflyer musste möglichst schnell übermittelt werden.
Ich habe ihn fotografiert und OHNE eine weitere Bearbeitung durch eine Software verschickt.
Das Original habe ich nachher zu Hause auf den Scanner gelegt und mit 200 dpi eingescannt. Danach habe ich die beiden Dokumente nebeneinander mit der maximalen Vergrößerung verglichen.
Das Ergebnis war überraschend!!

2014-07-28 ScanTest

Wie man im Bild sehen kann ist das gescannte  Dokument (rechts im Bild) zwar wesentlich heller, aber keinesfalls von besserer Qualität. Und das obwohl ich den fotografierten Teil (links) ohne große Achtsamkeit auf das Licht, mit der Kamera meines Xperia Z fotografiert habe!

Fazit:
Bei brauchbarem Licht kann ein Handyfoto von einem Schriftstück ohne Probleme mit einem gescannten Dokument mithalten! Für die Verarbeitung eines 50 seitigen Scripts würde ich allerdings weiterhin den ADF eines Scanners vorziehen, sofern er bei der Hand ist ….

Kategorie: Android, Smartphone

Android Geräte vergessen nie, außer sie sind verschlüsselt …

Einigen Berichten zur Folge gibt es Probleme, dass Android Geräte nach dem Löschen nicht alle Daten vergessen, wie man in diversen Medien lesen kann.

Quelle: Futurzone.at

Ich halte den Hype zwar für anschaulich übertrieben, aber selbst wenn es stimmt, gibt es eine einfache Lösung, die beim Löschen ca. einen 60 Minuten Mehraufwand bedeutet.2014-07-14 Telefon verschlüsseln2
Ihr verschlüsselt einfach das Gerät BEVOR ihr es löscht! Das funktioniert relativ einfach:

“Einstellungen”, “Sicherheit”, “Telefon verschlüsseln”
Diese Menüführung kann je nach Gerät etwas abweichen!
Danach kommt ihr in ein Menü das etwa so aussieht:

2014-07-14 Telefon verschlüsseln3

Wenn ihr einverstanden seid, dass ihr bei jedem Start des Gerätes den PIN eingeben müsst drückt auf “weiter”

Danach wird der PIN abgefragt, den ihr euch frei ausdenken dürft, aber niemals vergessen solltet, solange das Gerät verwendet wird.

Danach die Menüs fertig beantworten und los gehts. Das Telefon sollte während der Verschlüsselung am Ladestrom hängen!!
Der Vorgang dauert, je nach belegtem Speicherplatz zwischen 30 Minuten und mehreren Stunden.

Nach diesem Vorgang ist das Gerät genauso bedienbar wie vorher.  Ihr müsst nur bei JEDEM Start den Schlüssel eintippen.
Wird es allerdings von jemandem gefunden, bevor ihr es verloren habt, sind eure Daten sicher. Der Finder bekommt zwar euer Gerät, muss es aber vor der Verwendung neu aufsetzen. Da der Dialog dafür, aber nur über das Einstellungsmenü erreichbar ist, kann man das Telefon nicht verwenden!! Außer ihr habt einen Bootloader drauf, den man mit den Hardwaretasten aktivieren kann. In diesem Fall könnte der “Finder” das Gerät mit einer neuen ROM Version flashen. Die Daten bleiben aber trotzdem unzugänglich!

Wird das Gerät in verschlüsseltem Zustand zurückgesetzt, geht in jedem Fall der Sicherheitsschlüssel verloren. Das bedeutet, dass Daten die Android eventuell nicht korrekt löscht, unbrauchbar sind und nicht mehr entschlüsselt werden können!!

Fazit:
Mit diesem Mehraufwand von ca. 60 Min (die das Gerät zum Verschlüsseln braucht) kann man die ganze Panik zu diesem Problem getrost vergessen…

Kategorie: Android

“Mein Fahrplan” bekommt neue Software

Heute habe ich vom VOR Kundeservice eine Info bekommen.

Die alte App “Mein Fahrplan“ wurde mit 1.7.2014 eingestellt. Grund dafür ist die Umstellung auf den neuen VOR-Routenplaner. Dieser hat nun mehr Möglichkeiten!

    • Österreichweiter Routenplaner
    • Verkehrsauskunft für alle Verkehrsmittel (Öffentlicher Verkehr, Fahrrad, zu Fuß und Auto)
      und deren Kombinationen (Bike&Ride, Fahrradmitnahme, Park&Ride, Kiss&Ride und Autoreisezug)
    • Verknüpfung von österreichweit über 600 Park&Ride-Anlagen, über 450 Leihfahrrad-Stationen
      sowie über 1000 Rast- und Parkplätze
    • Information über die aktuelle Verkehrslage sowie Verkehrsprognosen bei Individualreisen mit dem PKW oder dem Fahrrad
    • Realistische Berücksichtigung von Parkplatzsuchzeiten bei Fahrten mit dem PKW
    • Objektiver Vergleich aller Verkehrsarten anhand von Reisezeiten und Angabe des CO2 Verbrauchs
    • Öffi-Verbindungen mit Tarifinfo von Verkehrsverbund Ost-Region (VOR)
      und Verkehrsverbund Tirol (VVT).
    • Routeninformationen können in den Kalender aufgenommen oder per Twitter oder Facebook verschickt werden.

2014-07-11 VorDer neue VOR-Routenplaner ist als App für Android und iPhone erhältlich!

Ich habe das Ding gleich ausprobiert und bin vorerst mal begeistert!
Denn endlich gibt es eine Funktion auf die ich schon lange warte!
eine Route die in Kombination mit dem Fahrrad gerechnet wird. Heißt, ich fahre die “Last Mile” Strecke mit dem Fahrrad und alles Andere mit den Öffis.

Werde in nächster Zeit mal ausprobieren, wie praxistauglich die gerechneten Routen sind….

Kategorie: Android, Fahrrad

Sygic Supersonderangebot!

SygicHeute habe ich eine Werbung von Sygic bekommen.
Supersonderangebote

Speziell das Angebot EUROPE & Russia ist wirklich toll, auch wenn man Russland gar nicht braucht. Denn damit bekommt man ganz Europa um EUR 19.90!!

Schnell sein, das Angebot gilt nur bis 29.06.2014 also nur 3 Tage!!

Kategorie: Android, GPS-Navigation, Smartphone

Heartbleed auch auf Android ?

2014-04-15 05.38.56Leider ja, aber nur in älteren Versionen. Genauer gesagt ist die SSL Lücke in der Android Version 4.1.1 und allen vorigen Versionen enthalten. Erst ab 4.1.2 hat Google diese SSL Version wieder entfernt.

Alle aktuell ausgelieferten Android Versionen sind also angeblich nicht betroffen. Da sich mit Android 4.1.1 aber angeblich ein Teil der großen Verbreitung des Betriebssystems eingestellt hat, rechtet man trotzdem mit vielen verwundbaren Geräten im Einsatz.

Leider gibt es für diese Geräte auch nur wenig Hilfe, da die Hersteller nach einer Gewissen Zeit keine Updates mehr liefern. Einzige Möglichkeit wäre, das Gerät mit einem sogenannten Custom Rom zu bespielen das eine Versions Nummer grösser 4.1 hat.

Ob euer Gerät anfällig ist, könnt ihr mit dem Heartbleed Detector von Lockout herausfinden. Sehr erstaunt war ich jedoch, als ich auf meinem Nexus 4 mit Android 4.4.2 das Fenster oben angezeigt bekam.
Liest man den Artikel im Standard genau, dann hat Google die verwundbare SSL wieder entfernt!
Wieso ist mein Gerät dann doch “affected” ??? Mein Nexus hat das original Google ROM drauf und kein verbasteltes Custom Rom. Schon sehr eigenartig ??

Was wird bei euch angezeigt?

Quelle: der Standard
Testsoftware: Lookout

Kategorie: Android

Pebble Tasker – die Fernsteuerung für das Smartphone

2014-03-27 Pebble Tasker AppVor kurzer Zeit habe ich mir die ersten Programme für die Pebble heruntergeladen. Heute habe ich mir die App Pebble Tasker näher angesehen.  Mit diesem Programm lässt sich die Tasker App auf dem Smartphone vollständig über die Pebble fernsteuern. Das wiederum macht es möglich das Smartphone über die Entfernung der Bluetooth Reichweite zu bedienen.

Ob es nur die Kamera auslöst, oder komplexe Heimautomatismen damit steuert, bleibt der Fantasie überlassen. Es hat allerdings mehr potential als man anfänglich denkt, sein Smartphone über die Uhr am Handgelenk zu steuern. Hier einige Beispiele welche Szenarien ich schon realisiert habe.

  • GPS Aufzeichnung mit Komoot starten
    Kaum sitze ich am Fahrrad, schon fällt mir ein, dass ich gerne eine Route mit Komoot aufzeichnen möchte. DAS geht jetzt direkt vom Handgelenk aus mit einem Knopfdruck!
  • Oder ich möchte gerne ein Portraitfoto mit dem Handy machen und auch noch etwas Hintergrund drauf haben. Einfach Handy in eine Ecke stellen und mit der Pebble den Auslöser betätigen.
  • In einer Besprechung das Telefon auf Stumm schalten, ohne in der Tasche rumzukramen. oder das Handy als WLAN Hotspot zu aktivieren.

Das alles klappt jetzt vom Handgelenk aus mit nur wenigen Knopfdrücken auf der Uhr!
Bin gespannt welche praktischen Dinge ich noch für die Pebble finden werde…
Falls ihr eigene Ideen habt, die ich mir ansehen sollte, nur her damit!

Kategorie: Android, Innovative Technik

Xperia Z1 Compact – nettes kleines Ding …

2014-03-26 Xperia_Z1_CompactHeute habe ich ein Xperia Z1 Compact nach etwas mehr als einer Woche wieder zu Sony zurückgeschickt. Das Besondere an diesem Gerät ist, dass es die leistungsfähige Hardware eines Flaggschiffes in einem kleinen Gehäuse mit 4,3 Zoll Display.

Perfekt für alle, die ein leistungsfähiges und wasserdichtes Smartphone, aber kein großes Display und Gehäuse wollen.  Das Xperia Z1 Compact misst 127 x 64,9 x 9,5 mm und hat 137 Gramm. Die Auflösung ist mit 1.280 x 720 Pixel ausreichend für seine Displaygröße.
Wasserdicht (IP55 und IP58) und Staubdicht (IP55) ist es ebenfalls.
Durch den separaten Knopf zur Kamera Auslösung, lassen sich damit auch Unterwasser Fotos machen.

Der 2,2 GHz Qualcomm MSM8974 Quad-Core-Prozessor und Google Android 4.4 (Kitkat) lassen keine Wünsche offen. Die Kamera macht sehr brauchbare Bilder für ein Smartphone.

Mir persönlich ist das Display schon fast etwas zu klein, daher habe ich das kleine Telefon nicht für einen längeren Praxistest hergenommen. Aber das ist sicher auch viel Gewohnheit.
Wenn jemand von euch ein kleines 4,3 Zoll Smartphone sucht, das nicht unbedingt ein Full HD Display haben muss, ist das Xperia Z1 Compact sicher eine Überlegung wert.

Kategorie: Android, Testberichte | Tags:

“Apotheken und Medikamente” jetzt mit Medikamenten-Infos

2014-03-01 Apotheker AppUnlängst habe ich die App “Apotheken und Medikamente” der österreichischen Apothekenkammer gefunden.
Die App gibt es schon länger. Seit November 2013 beinhaltet sie auch Medikamenteninfos!

Praktisch dabei ist, dass man den Barcode auf einer Medikamentenschachtel scannen kann und die App zeigt daraufhin, die Medikamenteninfos an, sofern diese in der Datenbank enthalten sind. Dort sieht man Gebrauchsinformation, Einnahmehinweise, und vieles mehr zu über 9.000 Medikamenten.
Die App steht kostenlos im Playstore zur Verfügung ..

Kategorie: Android

Wifi Analyzer für Android – Funknetzwerke testen

2014-02-21 WifiAnalyzer2Unlängst wollte ich mal schauen, was so mit meinen WLANs los ist und dabei habe ich den WIFI-Analyser gefunden. Mit dieser Software ist es möglich sichtbar zu machen, wie unterschiedliche WLAN Netze sich gegenseitig beeinflussen.

Im Normalfall wählen die WLAN Router die Frequenzen selbst aus, die sie 2014-02-21 WifiAnalyzer4verwenden. Manchmal hat diese Auswahl aber durchaus Verbesserungspotential. Und genau dort hilft der WIFI-Analyser. Er zeigt an, welche Netze in welchen Frequenzbereich senden und wie stark.

Zusätzlich gibt das Programm auch Vorschläge ab, wie man die Kanäle ändern soll. Diese Vorschläge sind allerdings mit Vorsicht zu verwenden, da es sich dabei immer um eine Momentaufnahme handelt.
Bevor eine Frequenz geändert wird, sollte also einige Male geprüft werden ob sie auch immer verfügbar ist.

Der WIFI-Analyser ist jedenfalls ein gutes Hilfsmittel um etwas Klarheit in die WLAN Konfiguration zu bringen. Und kostenlos ist er auch…

Kategorie: Android

Testbericht – Sony Xperia Z1 – PC-News

2014-02-20 XperiaZIn der aktuellen Ausgabe der PC-News ist mein Testbericht des Sony Xperia Z1 gerade erschienen.

Falls ihr den Artikel im PDF Format herunterladen und lesen wollt.

Kategorie: Android, Smartphone, Testberichte | Tags:

Sygic Navigation – 50% Preisnachlass

Eines der besten Naviprogramme für Smartphones hat für kurze Zeit die Preise gesenkt.

Sygic gibt es jetzt 50% billiger.

2014-02-13 Sygic

Für alle die noch kein Offline Navi haben, eine gute Gelegenheit!

Wer sich noch nicht mit Sygic auseinander gesetzt hat, kann gerne meinen Artikel über Sygic lesen, der im August 2013 in der PC-News erschienen ist!

Kategorie: Android, GPS-Navigation

“Tschüss” Logmein – “servus” Teamviewer

Nach einigen Meldungen im Internet soll der kostenlose Fernwartungsdienst bald nicht mehr kostenlos sein.
Wie zum Beispiel Golem.de berichtet.

Ich habe Logmein sein langer Zeit im Einsatz, weil es funktionierte, OHNE eine Software auf dem Client Rechner zu starten.
Damit war es möglich von jedem Internet Cafe als beliebiger Benutzer, einen Rechner zu steuern.

Inzwischen ist diese Funktion nicht mehr so wichtig, weil man das notfalls auch mit einem internetfähigen Smartphone machen kann.
Leider gab es keinen kostenlosen Client für Android und somit habe ich Logmein nur vom PC aus verwendet.

2014_01_29_LogMeInMit der Ankündigung, dass Logmein kostenpflichtig wird, ist nun meine Motivation gestiegen mich nach einer Alternative umzusehen!
Lange suchen musste ich nicht, denn der Teamviever ist bereits seit langer Zeit eine interessante Alternative.

Vorteil vom Teamviewer ist dass er einen kostenlosen Client und Server für Smartphones hat!!
Man kann also mit einem Android Smartphone einen Windows Rechner steuern und auch mit dem Teamviewer am PC ein Android Smartphone.
Beides habe ich inzwischen erfolgreich getestet und somit meine Software komplett umgestellt.
Dabei habe ich auch viele Vorteile beim Teamviewer gefunden, zum Beispiel die Möglichkeit Dateien zu übertragen.

Bleibt also nur mehr zu sagen:
Tschüss Logmein und Sevus Teamviewer ….

Kategorie: Android, Computer

Artikel und Belegexemplare ab Jänner 2014 im Blog!

Seit Februar 1995 gibt es schon meine Testberichte und Artikel in den unterschiedlichsten Medien.
In den letzten 20 Jahren habe ich einige 100 Artikel über viele technische Neuerungen verfasst.
Der erste Artikel erschien im Februar 1995 über den HP 100LX Palmtop.
Ihr glaubt das Smartwatches eine neue Erfindung sind, dann lest mal den Artikel über die Times Datalink vom September 1995!
Seit Jänner 2014 werde ich diese Artikel nicht mehr händisch in meinem Webspace verwalten, sondern hier im Blog!
Für euch ergeben sich dadurch unterschiedliche Möglichkeiten diese zu selektieren:

  • Die neue Kategorie “Testberichte”.
    Hier könnt ihr euch alles ansehen was ich so getestet habe.
    Egal ob Blogartikel, oder PC-News Artikel.
    Unabhängig davon ob Elektrofahrzeug oder Smartphone!
  • Die neue Schlagwort Rubrik „PC-News“
    Dort gibt es alle Artikel die ab 01.01.2014 in der PC-News erschienen sind!
    Das werden eher EDV Dinge sein (Smartphones, EDV Zubehör, Tabletts)
    Artikel von 2013 und früher sind auf der neuen Artikelseite zu finden.
  • Die neue Schlagwort Rubrik „Tablett“
    Dort findet ihr alles, was grösser wie ein Smartphone ist (ab ca. 7 Zoll) und wo man den Bildschirm berühren kann.
    Unabhängig ob Android oder Windows.
    Wobei mein Interesse bei grösseren Geräten eher Richtung Windows 8.1 oder neuer geht!.

Die alten Artikel bleiben auf der neuen Artikelseite zum ABruf gespeichert.

Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß beim lesen, der alten und neuen Artikel und Testberichte….

Kategorie: Android, Computer, Smartphone, Testberichte | Tags: ,

Google Konto gehackt, was nun ….

2014_01_21_GoolgeIn meinem Bekanntenkreis höre ich in letzter Zeit sehr oft, dass Google Konten gehackt werden.
Leider ist das für viele der Betroffenen ein Problem das weitläufige Folgen haben kann.
Wenn die Hacker die Emailadresse oder die Backup Emailadresse noch noch nicht geändert haben, kommt man mit der Passwort vergessen Funktion noch weiter.

Hier einige Szenarien was danach passiert:

  • die Angreifer ändern SOFORT das Passwort und die Benachrichtigungsadresse
    das heißt man kann sich ab diesem Zeitpunkt NICHT mehr anmelden und KEINE “Passwort vergessen “
    Funktion mehr aufrufen!!
  • Der Zugang des Android Smartphones zum Playstore ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich
    Alle im Playstore gekaufte Software ist natürlich auch weg, da diese an den Account gebunden ist!
  • Hat man andere Dienste in Verwendung, bei denen man sich mit seinem Google Account anmeldet, dann sind diese ebenfalls kompromittiert!!
    Und das können VIELE sein, z.B. DropBox, Feedly, Youtube, u.s.w
  • Alle Partnerdienste werden von den Angreifern natürlich sofort auf Informationen durchsucht und dort ebenfalls alle Kennworte und Emailadressen geändert.
    Das heißt im schlimmsten Fall ist man auf jedem System, wo man sich mit seinem Google Account anmeldet ebenfalls nur mehr “Trittbrettfahrer”

Man kann Google dann zwar kontaktieren und versuchen seinen Account wieder zu bekommen, aber aus einigen Erzählungen habe ich erfahren, dass es ein sehr langwieriger Prozess ist, der oft auch im Sand verläuft…

So weit muss es aber nicht kommen!
Was kann ich tun damit mein Passwort nicht gehackt wird?

  • Ungewöhnliche Aktivitäten auf dem Google Konto regelmäßig überprüfen. Google stellt dafür eine gute Hilfe zur Verfügung
  • Die sicherste Möglichkeit um einen Hack zu verhindern, ist allerdings die 2 Wege Authentifizierung. (2wA)
    Man muss Google dafür allerdings seine Handynummer bekanntgeben.
    Damit kommt immer eine zusätzliche Code Anfrage, wenn man sich auf einem Google Account anmeldet.
    Danach gibt man ein Kennwort ein, das auf dem Smartphone über den Google Autenticator angezeigt wird. Das ist zwar manchmal etwas nervig aber man gewöhnt sich schnell dran!
    Ich verwende diese Art der Authentifizierung schon sein einigen Monaten und habe noch nie irgendwelche Probleme damit gehabt.  Das Gerücht, dass Google Werbung via SMS verschickt ist ein Märchen!
  • Für die die 2 Wege Authentifizierung gibt es auch Sonderpassworte für bestimmte Dienste wo diese “Zwei Wege Anmeldung” NICHT funktioniert.
    Das sind spezielle sehr lange kryptische Passworte, die nur für diesen Zugriff von Google erstellt werden und auch nur auf DIESEN Dienst Zugriff haben. Zum Beispiel wenn man mit Outlook seinen Gmail Account abfragen will.
  • Google Autenticator verwenden
    Die Software kann man kostenlos im Playstore herunterladen und für viele Dienste verwenden, die “2WA” benutzen. Sie zeigt in bestimmten Zeitabständen Codes an, die dann bei der 2WA eingegeben werden müssen. Die Codes ändern sich laufend und man kann sie auch für andere Dienste einrichten.
    z.B. habe ich diese Anmeldeart für Google und für Evernote eingerichtet.

Ich rate euch dringend euren Gmail Account auf 2WA umzustellen, wenn ihr umfangreiche Software gekauft habt, oder wichtige Informationen im Gmail abgelegt habt, die nicht sonst noch wo gespeichert sind.

Kategorie: Android

Android 4.3 und 4.4 – versteckte Netzwerkoptionen

2013-12-20 WLAN Einstellungen1Unter Android 4 gibt es einige etwas versteckte Optionen zu WLAN-Netzwerken. Um dahin zu kommen aktiviert man das WLAN Menü und drückt dort auf die drei Punkte um an die Optionen zu gelangen. Danach wählt man die Option “Erweitert” aus, wie in der Grafik zu sehen ist.

In den erweiterten WLAN Einstellungen kann man dann einige interessante Optionen einstellen!

Netzwerkhinweis
Hier kann man abschalten dass immer eine Meldung in der Statuszeile kommt, wenn ein offenes WLAN in der Nähe ist.

WLAN im Ruhemodus aktiviert lassen2013-12-20 WLAN Einstellungen2
Wird die Funktion auf IMMER gestellt, dann kann das Phone auch im Ruhezustand diverse Dienste über WLAN laufen lassen. z.B. einen Sync über DropSync oder ähnliches. Wird dort NIE eingestellt, dann werden diese Tätigkeiten über UMTS durchgeführt, was in einigen Fällen zu mehr Verbrauch im Datenvolumen führen kann. Es macht also Sinn, diese Option auf “Immer” zu lassen, wenn es nicht gerade um Akkusparen geht.

Erkennungsfunktion immer verfügbar
Ist diese Option eingeschaltet sucht das Phone im Hintergrund immer nach WLAN Stationen um die Positionsbestimmung der Standortdienste zu verfeinern. Leute mit Verfolgungsängsten können diese Abschalten. Das führt möglicherweise zu einer etwas ungenaueren Standortbestimmung.

Die weiteren Optionen sind eigentlich selbsterklärend. Das WLAN Frequenzband sollte man nur ändern wenn man einen speziellen Frequenzbereich ausdrücklich NICHT verwenden will. Im Normalfall regelt sich das über die Automatik Funktion sehr gut selbst.

Kategorie: Android

Netgear Push2TV 3000 – Miracast wie es sein soll

20131212 Miracast3Heute habe ich den Netgear PTV3000 Miracast Adapter (=P2TV) bekommen. Dieses 8 x 5 x 1 Zentimeter große Kästchen ist angeblich in der Lage ALLE Inhalte von meinem neuen Tablett und auch von Smartphones die Miracast unterstützen, kabellos an den Fernseher zu übertragen. Und das OHNE zusätzliche Software, wie beim PTV-01
Der Nachmittag heute ist also draufgegangen um herauszufinden, was das Ding wirklich kann.
Zuerst habe ich mal, nach der Anleitung ein Firmware Update für das P2TV gemacht. In diversen Internetforen sind Fehler beschrieben, die es inzwischen gar nicht mehr gibt. Leider basieren darauf auch viele Bewertungen, die inzwischen nicht mehr richtig sind!

Grundlagen
Grundlegend kann der P2TV Videosignale von allen Geräten empfangen, die sich entweder an den WiDi oder den Miracast Standard halten. Und das sich schon einige, denn derzeit sieht es so aus als würde sich Miracast langsam durchsetzen. Derzeit kann jedes Android Gerät ab 4.2 und jeder Windows 8.x PC der einen passenden Chipsatz hat Informationen über Miracast senden. In der Wikipedia gibt es nähere Infos zu Miracast oder Intel Wireless Display.

Praxis
Schließt man den P2TV am HDMI Anschluss eines Fernseher an und versorgt ihn über den Mini USB Anschluss mit Strom ist der erste Schritt auch schon erledigt. Der Adapter beginnt nach einigen Minuten selbsttätig auf Empfang zu gehen. Dann kann man über die unterschiedlichen Geräte eine Verbindung aufbauen.

20131212 MiracastAndroid
In Android 4.x ist der Miracast Standard schon eingebaut. Sowohl mein XperiaZ als auch mein Nexus 4 (inzwischen mit Android 4.4.2) können an den Netgear PTV3000 problemlos Inhalte übertragen. Und zwar OHNE eine spezielle Software zu brauchen! Man geht einfach in die Einstellungen unter “Display”, “Bildschirmübertragung” und aktiviert dort die Kabellose Übertragung. Anschließen wählt man das Zielgerät aus und sieht danach sofort das Bild des Smartphones am Fernseher und kann dann jedes beliebige Programm zum Abspielen von Inhalten starten.  Toll ist hier, dass die Internetverbindung über HSDPA bestehen bleibt, obwohl WLAN für die Bildschirmübertragung benötigt wird. Nur die WLAN Verbindung wir getrennt! Man kann also auch Videos aus Youtube oder anderen Onlinequellen abspielen!

20131212_Miracast2Windows 8.1 (mit Medion Akoya)

Unter Windows 8.1 ist es ebenfalls so einfach. Anfangs dachte ich viel zu kompliziert und habe eine Software zum Übertragen gesucht, die ich starten wollte. Der Miracast Standard ist in Windows 8 allerdings bereits integriert. Deshalb braucht man einfach nur von rechts wischen und “Geräte” auswählen. Danach “Projizieren” und “Drahtlose Anzeige hinzufügen” . Hat man das einmal für ein Miracast fähiges Gerät gemacht, dann bleibt es gespeichert und kann im “Projizieren” Menü direkt aufgerufen werden, wie man im Bild rechts sieht!
Auch unter Windows 8 kann die WLAN Verbindung trotz Miracast Übertragung weiter benutzt werden, sie ist nur in meinem Test lähmend langsam!! Ich habe einen Downlaod während der Bildübertragung probiert und kam gerade mal auf 5 – 10% der sonst üblichen Geschwindigkeit.
Für Präsentationen reicht es aber, denn da muss man selten größere Dinge runterladen und gleichzeitig ein Bild projizieren.
Einen sehr brauchbaren Bericht habe ich auf auf windowsblog.at gefunden, der von Georg Binder betreut wird. Dort gibt es auch eine ausführlichere Anleitung und ein paar Screenshots mehr.

Fazit:

Der Netgear Push2TV 3000 hat mich so weit fasziniert, dass ich ihn behalten werde. Meine wichtigsten Anforderungen sind erfüllt.

  • Bild übertragen und gleichzeitig HSDPA Verbindung am Smartphone
  • geringe Größe und Gewicht des Adapters
  • einfache Bedienung
  • Funktioniert OHNE zusätzliche Software auf Android und Windows 8

Alles Weitere werde ich in der nächsten Zeit noch herausfinden. Der Preis von ca. EUR 70,- ist zwar kein Schnäppchen, aber angemessen für die flexible Leistung. Wenn ihr den Netgear Push2TV 3000 gekauft habt, bitte SOFORT das Firmwareupdate auf der Webseite von Netgear runterladen und durchführen!
Ihr erspart euch damit möglicherweise einige Probleme ….

Kategorie: Android, Computer, Innovative Technik, Testberichte

Miracast Dongle PTV-01 – FAZIT

20131128_SmallartMein Test des  Smallart PTV-01 Wifi Display Miracast Dongle mit DLNA Support ist nun zu Ende.

Der kleine Stick funktioniert grundsätzlich nicht schlecht. Die Miracast Verbindung lässt sich einfach aufbauen und mit der Software Airfun kann man einfach Videos und Fotos vom Handy auf den verbundenen Bildschirm ausgegeben werden.
Auch ein USB Datenspeicher lässt sich anschliessen

Miracast
Die drahtlose Verbindung vom Handy zum Smallart PTV-01 funktioniert über Miracast das heißt WLAN. Das bedeutet dass eine WLAN Verbindung vom Smartphone zum Gerät aufgebaut werden muss. Android kann  allerdings nur EINE Verbindung gleichzeitig aufbauen.  Daher kann man solange mit dem Smallart PTV-01 eine Verbindung besteht, keine Netzwerkverbindung nutzen. Somit lassen sich keine Videos aus dem Netzwerk oder von Youtube abspielen!

Stromversorgung
Auf dem kleinen Stick ist ein Micro USB Anschluss für die Stromversorgung. Ein Netzteil ist leider nicht dabei. Das beiliegende Micro USB Kabel kann aber an den meisten Fernsehern am USB Wartungsport angesteckt werde und bekommt dort Strom. Oder man schließt das Kabel an einen vorhandenen USB Lader an.

Festplatte und USB
Auf dem Stick ist noch ein weitere Micro USB Anschluss.
An diesen kann mit dem mitgelieferten USB-to GO Kabel ein Stick oder eine Festplatte angeschlossen werden.  In meinem Test verwendete ich eine 500GB Platte mit separatem Stromanschluss. Obwohl die Platte mit NTFS formatiert war, konnte ich mit dem Smallart PTV-01 auf die Files der Festplatte zugreifen. Es war sogar möglich die bis zu 5 GB großen .ts Files abzuspielen, die mein Mediaplayer normalerweise bekommt.
Bei einigen Formaten spielt der PTV-01 keinen Ton ab, was möglicherweise am Format des Videos liegen kann.

Steuerung Video
Die Menüstruktur wird sowohl auf dem Smartphone, als auch auf dem Bildschirm dargestellt und man kann mit der Software Airfun das Abspielen der Dateien steuern.
Die Steuerung der Wiedergabe funktioniert gut. Manchmal reagiert sie etwas verzögert, was allerdings nur selten unangenehm auffällt!
Leider habe ich in der Software keine Möglichkeit gefunden, in einem Video eine bestimmte Zeit vor und zurück zu springen. Das wäre sinnvoll um Werbung im Video zu überspringen!

Steuerung Fotos
Auch auf dem Gerät befindliche Fotos lassen sich einzeln auswählen und dann mit ausgewählten Übergängen anzeigen.
Die Software zeigt allerdings ALLE Fotos ohne Ordnerstruktur an, was beim Auswählen von vielen Fotos etwas mühsam ist.

FAZIT
Ich habe mir das Smallart PTV-01 bestellt um mir die Mitnahme eines Hardware Mediaplayers im nächsten Urlaub zu ersparen.
Die Wiedergabe Qualität der Videos und Fotos macht einen sehr brauchbaren Eindruck! Auch dass man sehr einfach von Festplatten und USB Sticks Videos wiedergeben kann, hat mir gefallen.
Leider ist mir die Bedienung des Gerätes über Airfun noch etwas zu mühsam. Die Oberfläche wirkt noch etwas unaufgeräumt und einige Funktionen haben noch Verbesserungspotential. Ich hatte mir eine wesentlich bessere Integration in das Betriessystem erwartet, daher ist das Gerät für mich nicht interessant!
Wer eine besser integrierte Lösung sucht, wird sich den PTV-3000 von Netgear zulegen…

Kategorie: Android, Multimedia, Testberichte

kein Flash mehr auf Android 4.4 !!

20131128_AndroidFlashNun ist es ernst geworden!
Mit dem Update auf Android 4.4 hat Google die Unterstützung von Flash auch für alternative Browser eingestellt.
Dies wurde angeblich durch die Entfernung einiger API’s ausgelöst, die seit dem Update nicht mehr zur Verfügung stehen.

Angekündigt war diese Maßnahme ja schon lange, aber die Umsetzung mit dem Update, war offensichtlich nicht verbreitet worden.
Drängt sich die Frage auf ob das Update für alte Geräte nicht vielleicht zu überdenken ist,
denn Android 4.4 hat nun nicht viele spektakuläre Verbesserungen zu bieten.

Was meint ihr ?

Quelle: Golem.de

Kategorie: Android

Miracast Dongle PTV-01 im Test

20131128_SmallartVor einigen Tagen kam ein neues Testgerät an. Das Smallart PTV-01 Wifi Display Miracast Dongle mit DLNA Support. Große Worte, denn sowohl Miracast als auch DNLA sind Standards die in vielen Smartphones bereits verbaut sind.
Meine Anforderungen an dieses Gerät sind zwar noch nicht 100% klar, aber einige grundlegende Wünsche hab ich schon. Mal sehen ob der kleine Stick in der Lage ist, diese auch zu erfüllen!

  • Videos vom Smartphone, aus Youtube und auch vom Netzwerk über das Smartphone am HDMI Fernseher wiedergeben
  • Fotos vom Smartphone als Diashow am Fernseher anzeigen.
  • Das Bild vom Smartphone am Fernseher anzeigen
    für Präsentationen und Schulungen.20131128_Airfun

Mein erster Test des PTV-01 läuft schon mal recht gut. Rasch habe ich den Stick am Fernseher angeschlossen und das Smartphone über WiFi mit dem Dongle verbunden. Über den am Fernseher angezeigten Weblink ist die Software Airfun schnell auf dem Handy installiert.

Mit der Software kann man dann auf Videos und Fotos des Gerätes zugreifen und diese auf dem Bildschirm des Fernsehers drahtlos darstellen.
In den nächsten Tagen werde ich rausfinden, wie praxistauglich diese Lösung ist und einige Erfahrungen hier berichten…..

Kategorie: Android, Multimedia, Testberichte

Die besten Alternativen zu Hangout

20131126_SMSMit Android 4.4 wird bekanntlich Hangout zur Standard SMS App. Für Leute, wie mich, die nicht unbedingt mit der Hangout App arbeiten wollen, gibt es durchaus interessante Alternativen.

Ich persönlich habe mir Go SMS Pro und 8SMS angesehen und beide für brauchbar befunden.
8Sms ist meiner Meinung etwas weniger „poppig“ und wirklich auf die Funktionen reduziert, die man in der Praxis braucht! Texte können als SMS Vorlagen gespeichert werden und die Bedienung ist ok. Deshalb würde ich es dem etwas komplexeren Go Sms Pro vorziehen.

Wem die beiden Programme nicht ausreichen, der kann sich bei Android Pit einen Testbericht über weitere Programme durchlesen…

Quelle: Die besten Alternativen zur Standard-SMS-App

Kategorie: Android

Google Play Dienste verbrauchen viel Akku

In einigen Fällen treten bei Updates auf Android 4.4 Probleme mit dem Akkuverbrauch auf!
Schuld sind meist die Google Play Dienste. Sie aktivieren das Smartphone sehr oft und verbrauchen damit viel Akku!

WIe ihr das Problem in den Griff bekommen könnt, habe ich auf AndroidPit für euch gefunden….

Quelle: Androidpit.de
Quelle: Andriodmag.de

Kategorie: Android

Sony Xperia Z als Tafel Schokolade ? Klar doch …

Ich liebe Schokolade. Und inzwischen mag ich auch mein Testgerät Sony Xperia Z sehr gerne!
Aber beides zusammen muss wohl der Gipfel sein.
Im folgenden Video seht ihr wie man aus einem Xperia Z eine Tafel Schokolade machen kann.

Ob ihr es nachmachen wollt, bleibt euch überlassen.
Ich möchte mein Xperia Z noch etwas länger verwenden, daher werde ich von einem Praxistest in dieser Richtung abstand nehmen…

Kategorie: Android | Tags:

SMS Probleme bei Android 4.4 Kitkat

Seit Android 4.4 ist die Funktionalität SMS zu versenden bekanntlich in die Hangout App übersiedelt. Eine explizite SMS App gibt es nicht mehr!

Heute habe ich einige Informationen gefunden, die darauf hindeuten, dass Hangouts noch nicht so richtig stabil für den SMS Versand funktioniert!

Speziell dass SMS mit mehr als 160 Zeichen nicht aufgeteilt werden, sondern als kostenpflichtige MMS verschickt werden, hat mich etwas ärgerlich gemacht.

Denn bei den meisten Handyverträgen sind zwar SMS in einer bestimmten Anzahl im Paket enthalten, MMS müssen aber fast immer bezahlt werden. Und diese sind bekanntlich mit 50,- Cent und mehr, auch nicht gerade billig!

Ich werde mich also vorbereitend auf die Suche nach einer brauchbaren SMS App machen, denn wenn mein Nexus sein 4.4 Update bekommt, will ich nicht mit Hangout arbeiten müssen ….

Kategorie: Android

Nexus 5 – mein nächstes Smartphone ?

20131108_Nexus5Unabhängig von meinen Testgeräten, habe ich selbst auch immer 1-2 Smartphones in meinem Besitz.
Da ich keine  Lust habe, monatelang auf Android Updates zu warten , sind meine Smartphones meist Nexus Geräte. Derzeit ist “nur” ein Nexus 4 in meinem Besitz.

Da ich immer wieder interessante neue Geräte zum Testen bekomme, gibt es auch derzeit keine Notwendigkeit ein neues Smartphone zu kaufen. Das Nexus 5 allerdings wird das möglicherweise ändern. Die technischen Daten entsprechen nämlich sehr genau meinen Anforderungen, bis auf die Fähigkeit wasserdicht zu sein, wie mein derzeitiges Hauptgerät, das Sony Xperia Z. Dafür lässt sich das Nexus 5, wie schon sein Vorgänger kontaktlos über QI laden, was für mich ein großer Vorteil ist!

Denn bei den Xperia Modellen gibt es derzeit keine Möglichkeit für kontaktloses Laden,  daher wird täglich die Wasserdichtheit durch Öffnen der Abdeckung zur Ladebuchse gefährdet, wenn man keine Dockingstation kaufen möchte.

Ich werde jedenfalls warten, bis es eine 32 GB Variante des Nexus 5 um weniger als EUR 400,- gibt. Bis dahin sind auch eventuelle Kinderkrankheiten bereits bekannt und vielleicht sogar ausgemerzt. Inzwischen habe ich hier  einige interessante Informationen für euch zusammengetragen.

Kurzeinführung von pocket.at, Helmut geht es da ähnlich wie mir Zwinkerndes Smiley

erstes Handson von TabTech

sehr ausführlicher Testbericht bei Androidmag.de

ein sehr ausführlicher, nicht ganz unkritischer Test im Standard

Testbericht mit Vergleich zum Nexus 4 und ein paar Fotos im Vergleich

Video wo das Nexut 5 zerlegt wird –  von iFixit

Engadget – Frahtlose Ladestation angekündigt obwohl das Nexus 5 eigentlich mit JEDEM QI Lader funktionieren sollte!

 

Alles in Allen sieht es so aus als wäre das Nexus 5 ein hervorragendes Androide Smartphone ….

Kategorie: Android | Tags:

Google deaktiviert Fernwartung bei Play Update!

Heute zufällig gelesen und auch gleich auf meinem Nexus 4 nachgestellt!
Vor einigen Monaten wurde von Google begonnen ein automatisches Update für die Play Dienste auszurollen. Dabei hat Google bereits aktivierte Fernwartung mit dem Android Gerätemanager deaktiviert!!
Man mag Google eine Absicht dahinter unterstellen oder nicht, jedenfalls kann man seither sein Google Handy nicht mehr Fernlöschen, sofern es mal abhanden kommt.

Um die Funktion wieder zu aktivieren muss man folgendes tun:

Unter Systemeinstellungen, Sicherheit, zu “Geräteadministratoren” gehen.

20131108_Android Fernlöschen2

Dort dann den Android Gerätemanager als Gerätemanager aktivieren. Bei dieser Gelegenheit kann man gleich prüfen ob dort Programme eingetragen sind, die das Gerät besser NICHT administrieren sollten. Beispielsweise ein Virenscanner, der am Gerät vorinstalliert ist, aber nicht verwendet wird, wie in meinem Screenshot.

20131108_Android Fernlöschen1

Um ein gestohlenes Gerät von der Ferne orten und löschen zu können MUSS der Android Gerätemanager dort aktiviert sein!

Alle anderen dort eingetragenen und aktivierten Programme, dürfen auf euerm Android Phone selbsttätig und ohne Rückfrage Funktionen aufrufen (WLAN, Bluetooth, NCF u.s.w)  Daten löschen und andere “böse” Dinge tun!
Wichtig: Falls ihr nicht wisst, was für Auswirkungen euer Hackerl dort hat, lasst alles so wie es ist Zwinkerndes Smiley

Quelle: Golem.de

Kategorie: Android

Google Standortverlauf – eine interessante Information

Interessant und beängstigend zugleich! Die Google Standortanalyse.
Wer  auf seinem Android Smartphone die Standortbestimmung aktiviert hat, der kann sich im Google Standortverlauf auf einer Zeitachse überraschend genau sein Bewegungsprofil ansehen!
Nicht nur das, denn es werden aus diesem Standortverlauf auch gewisse Bewegungsmuster errechnet. Zum Beispiel bekam ich in meinem Verlauf einen Flug nach Hamburg angezeigt.

Diese Transportvariante wurde möglicherweise daraus errechnet, dass sich mein Profil innerhalb weniger Stunden von Wien nach Hamburg verlagert hatte. Google hat daraufhin beschlossen dass das nur mit dem Flieger geht. Tja und da ich das Beamen noch nicht erfunden habe, wird es wohl so sein Zwinkerndes Smiley20131030_Google Standort

 

Im Google Standortverlauf gibt es auch ein Dashboard, wo man genau sehen kann wie lange man sich wo aufhält.
Hat man dann auch noch eine Adresse für Daheim und Arbeit eingetragen, sollte man seinen Chef lieber nicht mehr anflunkern, wenn die Frage kommt “wo warst du gestern”…

Wer nun nicht möchte, dass Google derartige Daten sammelt, kann dies unterbinden.
Mann muss einfach nur die Standortfreigabe für Google deaktivieren. Dazu muss nur der Schalter (Bild rechts) einfach deaktiviert werden.

Zu den Optionen kommt man über die Kontoeinstellungen und zwar über:

Einstellungen → Standorteinstellungen oder Dienste

Auch die Webseite bietet eine Option zum Deaktivieren an. Wenn man die Standortdienste deaktiviert, kann allerdings Google Now keine Standortbezogenen Infos mehr liefern!

Ich würde mir die Infos zum Google Standortverlauf einfach mal ansehen und dort dann löschen, was nicht benötigt wird…

Man kann auch über Google Takeout einen Download der Daten machen, falls man sich das Bewegungsprofil für spätere Verwendung aufheben möchte….

Quelle: Mobiflip.de

Kategorie: Android

Sony Smartwatch 2 – Spielzeug oder was?

20131106_smartwatchVorige Woche habe ich die neue Sony Smartwatch 2 zum Testen bekommen. Generell sind Smartwatches derzeit stark im Trend.
Ich habe mir also die Uhr genauer angesehen, obwohl ich schon seit Jahren keine Armbanduhr mehr trage. Ich wolle herausfinden ob die Sony Smartwatch 2 nur ein Spielzeug für Geeks ist, oder ob man daraus einen praktischen Nutzen gewinnen kann.

Hardware
Die Form mit 40 x 40 x 9 mm erinnert ein wenig an frühere Zeiten wo die Casio “Databank” Wecker alle möglichen Funktionen bis hin zum Taschenrechner anboten. Nur dass die Smartwatch 2 von Sony natürlich wesentlich eleganter aussieht. Durch die hochwertige Verarbeitung des Aluminium Gehäuse, macht sie auch einen sehr robusten Eindruck.
Die Bedienelemente halten sich in Grenzen.  Ein/Aus Knopf auf der rechten Seite und eine Micro USB Buchse zum Aufladen auf der linke Seite – fertig.
Die restliche Bedienung funktioniert über die im Bildschirm eingelassenen Soft Tasten und den berührungsintensiven Bildschirm selbst.
Das Gehäuse ist staubgeschützt und wasserdicht nach IP57.Die Uhr kann also maximal 1 Stunde in bis zu 1m tiefen Wasser ohne Schaden überleben, sagt Sony!
Die Akkulaufzeit beträgt ca. 4-5 Tage. Das transreflektive LCD Display (220 x 176 Pixel) mit einem Durchmesser von 4cm ist auch ohne aktivierte Hintergrundbeleuchtung meist brauchbar abzulesen. Will man Beleuchtung, dann reicht ein kurzer Druck auf den Einschalteknopf. Das Licht schaltet sich nach einigen Sekunden von selbst wieder aus.

Die Smartwatch 2 (=SW2) hat keine eigene SIM Karte, sondern verbindet sich über Bluetooth 4.0 mit einem Android Handy. Die Kopplung kann auch über NFC erfolgen, zumindest hat das auch meinem XperiaZ1 Testgerät so funktioniert. Die Uhr ist danach dauernd mit dem Android Handy verbunden, sobald die beiden Geräte in der Nähe sind.

Über eine eigene App von Sony, die kostenlos im PlayStore heruntergeladen werden kann, wird die Uhr gesteuert und konfiguriert. Diese App ist in der Statusleiste immer zu sehen. Sie zeigt nicht nur den Status der Verbindung an, sondern wird auch über die Android Statusleiste aktiviert. Ein Icon gibt es dafür nicht, was am Anfang meines Tests für Verwirrung gesorgt hat.

Was kann man damit nun anfangen?

Anrufverwaltung – Telefongespräche annehmen und ablehnen 20131106_smartwatch3
Diese Funktion ermöglicht ein Telefongespräch, welches am verbundenen Smartphone ankommt anzunehmen oder abzulehnen.
Das macht allerdings beim ANNEHMEN nur dann Sinn, wenn man ein Bluetooth  Headset im Ohr hat, denn sonst muss man erst recht das Handy aus der Tasche nehmen.
Auf der Smartwatch 2 selbst kann man nicht telefonieren.
Zum Abweisen eines Telefongespräches macht es schon mehr Sinn, denn man erspart sich das Handy anzugreifen.
Man kann auf der Uhr auch das Anruprotokoll ansehen und darüber Personen anrufen, oder ihnen ein vorgefeertigtes SMS senden.

SMS lesen und Kurzantworten schicken

Mit einer kostenlosen Zusatzapp von Sony aus dem Playstore kann man SMS Nachrichten auf der Smartwatch anzeigen lassen und diese auch mit vorgefertigten SMS Kurznachrichten beantworten. SMS schreiben ist auf der SW2 nicht möglich. Die Nachrichten zum Senden lassen sich am Smartphone vorbereiten und können dann auf der Uhr ausgewählt und verschickt werden.

Benachrichtigungen lesen

Auch Benachrichtigungen die über WhatsApp, Facebook, Gmail oder Twitter hereinkommen, kann man auf der Uhr ablesen. Angeblich kann man sogar über die Uhr zurücktwittern. Diese Funktionen müssen aber über zusätzliche Apps aktiviert werden, die teilweise kostenpflichtig sind, deshalb habe ich sie nicht ausprobiert!
Jedenfalls ist die SW2 hervorragend geeignet in einer Besprechung diskret Infos zu checken, ohne das Handy aus der Tasche zu nehmen. Allerdings braucht man dafür gute Augen, denn die Infos lassen sich auf dem 4cm Display aus mehr als 50cm Entfernung nicht mehr genau ablesen. Aber für die meisten Anwendungsfälle reicht das.

Uhr und Watchfaces zum Auswählen

Natürlich zeigt die SW2 auch die Uhrzeit an. Das Zifferblatt ist im Normalzustand dunkel, aber man sieht trotzdem immer leicht die Uhrzeit. Man kann diese Anzeige auch aus fünf unterschiedlichen Anzeigeformen, sogenannten Watchfaces, auswählen. Leider sind die vorinstallierten Faces nicht besonders unterschiedlich! Es stehen vier analoge Anzeigen je zwei in Hell und dunkel zur Auswahl, sowie eine digitale Anzeige die leider nur Zeit aber kein Datum anzeigt. Hier hätte sich Sony etwas mehr Mühe geben können!
Natürlich kann man im Playstore unterschiedliche weitere Watchfaces herunterladen. Leider werden diese aber nicht in die Anzeigeliste von Sony integriert, sondern laufen als eigene Apps. Aus diesem Grund ist es auch nicht möglich diese Erweiterungen dauerhaft anzuzeigen. Sofort wenn die Uhr in den Ruhezustand geht, sieht man wieder das Standard Watchface von Sony ;-(

Weckerfunktion und Timer

Die SW2 hat auch eine Weckfunktion mit der man sich sehr flexibel aufwecken lassen kann. Unterschiedliche Weckzeiten die Tageweise, auch mit unterschiedlichen Nachschlafzeiten versehen, eingestellt werden können. Ist eine Weckzeit erreicht, dann beginnt die Uhr zu vibrieren. Jede Weckzeit kann mit einem eigenen Nachschlafzeit von 10, 15 oder 30 Minuten verwehen werden, das ist wirklich brauchbar! Auch ein kleiner Timer ist enthalten.

20131106_smartwatch2Viele Anwendungen von Drittherstellern

Im Playstore gibt es viele interessante Anwendungen von Drittherstellern. Taschenrechner,  Infodisplay für Whatsapp und viele andere nützliche Dinge kann man sich auf die SW2 laden. Leider sind die meisten Anwendungen kostenpflichtig und daher habe ich in meinem Test nur sehr wenige ausprobiert.  Ich bin sicher damit kann man sich die SW2 für nahezu jeden Einsatzzweck herrichten!
Das offene Ökosystem auf Android 4.x Basis, ermöglicht es den Entwicklern Software zu entwerfen die auch auf anderen Android 4.x Smartphones läuft.
Die in der Uhr eigebauten Sensoren und der Vibrationsalarm lässt sich auch von Drittanbietern über das Smartwatch 2 SDK für ihre Programme nutzen.

MEIN Fazit

Die Smartwatch 2 von Sony ist eine nette Fernbedienung für das Smartphone.  In Kombination mit einem Headset, oder einer Freisprecheinrichtung kann man Telefongespräche an der Uhr sehr komfortabel annehmen. Auch das kurze Ansehen einer SMS macht auf der Uhr Sinn.
Mit den vielen Erweiterungen, von Drittherstellern kann man sicher auch noch viele andere interessante Dinge mit der Uhr machen. Da die meisten davon kostenpflichtig sind, habe ich diese nicht ausprobiert!

Ich denke die SW2 hat viel Potential! Speziell was die Funktonen auf der Uhr betrifft, habe ich mir allerdings etwas mehr vorinstalliert erwartet. Mir persönlich würde eine größere Auswahl an hübschen Watchfaces gefallen, die auch dauerhaft angezeigt werden können.
Zusätzlich könnte man den eingebauten Beschleunigungssensor für Schlaftracking oder andere Funktionen verwenden. Aber das kommt vielleicht noch, denn die SW2 ist dafür offen…
Deshalb werde ich vorerst auf eine Sony Smartwatch 2 an meinem Handgelenk verzichten. Mal sehen was uns die Zukunft Interessantes bringt.
Wer allerdings eine trendige Fernbedienung am Handgelenk für sein Smartphone sucht, die viel Potential hat und über Drittanbieterfunktionen super erweitert werden kann, der sollte sich die Sony Smartwatch 2 genauer ansehen ….

Kategorie: Android, Innovative Technik, Testberichte

Liste aller installierten APPs erstellen

20131030_ListMyApps1Wer schon immer mal eine Liste aller Apps erstellen wolle, die so auf einem Android Handy installiert sind, sollte sich ListMyApps mal ansehen.

Das Programm kann alle installierten Anwendungen auf dem Android Smartphone auflisten und diese auf Wunsch auch gleich als praktische Liste in unterschiedlichen Formaten verschicken.
Zum Beispiel im HTML Format wo jede App gleich den entsprechenden Link zum PlayStore mitliefert.

Das Beste ist aber der Vorlageneditor. Damit kann man sich ein eigenes Vorlagenformat festlegen.
Eine brauchbare Zusatzfunktion ist der Eigenschaften Dialog. Auf diesem kann man sich die Versionsnummer der Software, Speicherort und auch das Installationsdatum ansehen.
Alles wirklich brauchbar!

Kategorie: Android

HDR Camera+ – macht brauchbare HDR Fotos

Auf Androidpit.de hab ich diesen Artikel gefunden.
HDR Camera+ – Ein guter Weg zu brauchbaren HDR Fotos

Und sie ist derzeit im Angebot um 0,99 Cent zu haben.
Einfach vor dem Kauf, die kostenlose Variante testen!

Kategorie: Android

Android Device Manager bekommt Sperrfunktion

20130927_Android ManagerSeit kurzem hat der Android Device Manager eine Sperrfunktion bekommen. Damit kann man ein verlorenes Smartphone nun auch mit einem PIN sperren. Die Funktion löst auf dem Gerät die lokale PIN Sperre aus und setzt sie auf aktiv. Ein so gesperrtes Gerät, kann nur mehr lokal wieder entsperrt werden. Sehr sinnvoll, wenn ein Gerät verschwunden ist, das keine aktivierte Sperre hatte.

Die Möglichkeit ein Gerät läuten zu lassen und zu löschen gibt es nach wie vor noch.
Grundsätzlich ist die Software auf allen Google Geräten ab Android 4,.x automatisch verfügbar, ohne etwas installieren zu müssen! Bevor der Android Geräte Manager funktioniert, muss man ihn auf dem Gerät allerdings erst freischalten.
Wie das geht habe ich hier schon vor einigen Wochen berichtet.

Sollten die Schaltflächen für “löschen” und “sperren” bei der Anmeldung ausgegraut sein,  ist diese Einrichtung nicht richtig durchgeführt.
In manchen Fällen hilft es auch das Google Konto vom Gerät zu löschen  und wieder neu anzulegen.

Fazit: Der Android Geräte Manager hat in meinem Test am stabilsten von allen Programmen funktioniert.
Und noch dazu ist er kostenlos!

Kategorie: Android | Tags: ,

Avanca® PowerTube in verschiedenen Farben mit USB-Kabel für 14,95 €

20130926_PowertubeDa ich in der letzten Zeit einige Akkuladesysteme getestet habe, fallen mir die Dinger jetzt überall auf.

Heute zum Beispiel bei Groupon!

Der Avanca® PowerTube in verschiedenen Farben mit USB-Kabel für 14,95 €

Habe DIESES Ding zwar nicht getestet aber das Angebot ist wirklich günstig.
Denn in diesem Preis sind einige Kabeln und die Versandkosten bereits inkludiert!

Ich hab mir mal eines bestellt, von diesen Geräten kann man eh nie genug haben Zwinkerndes Smiley

Wenn ihr auch eines haben wollt, solltet ihr schnell sein!
Das Angebot geht nur noch 1 Tag!!

Kategorie: Android, Smartphone

Viele Dinge die Android kann und das neue iPhone 5S/C nicht

20130923_Iphone

Nun ist das neue iPhone 5c endlich erhältlich und viele Apple Freunde sind sehr enttäuscht. Das neue iPhone ist eine etwas schneller gemachte aufgewärmte Version des Vorgängers! Es sieht so aus als wäre die Innovativität von Apple mit Steve Jobs gestorben.

Grund genug sich wieder mal Dinge anzusehen, die auf Android selbstverständlich sind und die das iPhone, auch in der neuen Version, (noch immer) nicht kann!

Dieses Spiel ist schon so alt, wie die Rivalität zwischen Google und Apple. Trotzdem ist es immer wieder interessant für Benutzer die eine Entscheidung zwischen diesen beiden Systemen treffen müssen.
Deshalb habe ich hier einige Dinge aus einem englischsprachigen Video zusammengefasst, die mir persönlich wichtig erscheinen. 
Diese Dinge haben dafür gesorgt, das ICH bis jetzt kein iPhone gekauft habe und das auch in naher Zukunft nicht machen werde.

In den unten genannten Funktionen handelt es sich um Dinge die ohne Root, Custom Rom oder gar “jailbreake” funktionieren!

  • App Integration
    Jedes Programm welches installiert wird kann auf Daten vom System zugreifen.
    Egal ob das Bilder, PDF Dateien, oder andere Daten sind wie beispielsweise Adressen die an unterschiedliche Navi-Apps übergeben werden können!
  • Festlegen von Default Apps
    Ich kann jeden Link auf den ich klicke, ob in Evernote oder in einem Email per Default mit einem Browser meiner Wahl (z.B. mit dem Firefox) öffnen.
  • HD Auflösung
    In meinem Praxistest hat sich herausgestellt, dass ein 5 Zoll Bildschirm sehr wohl angenehmer zum Ablesen ist, wenn er FULL HD Auflösung hat.
  • Widgets
    Auf der Oberfläche des Gerätes machen sie sehr viel Sinn und helfen Informationen sehr übersichtlich darzustellen.
  • USB Konnektivität
    USB Host, oder USB OTG sind bei vielen Android Geräten inzwischen Standard
  • Austauschbare Oberfläche
    Mit Launchern kann man sich jede beliebige Oberfläche machen, die man will
  • Tasker Steuerung
    Das komplette Gerät kann sehr systemnahe automatisiert werden. Egal ob es um die Kontrolle von WLAN, NFC oder andere Dinge geht. Alles ist mit Tasker automatisierbar!
  • NFC
    NFC ist zwar nicht DAS Killerfeature, aber man kann damit viele praktische Dinge machen. z.B. die Tasker Steuerung.
  • und vieles mehr …

Wer mag kann sich hier das komplette englischsprachige Video ansehen oder den Originalartikel auf Androidmag.de lesen. Für hartgesottene gibt es hier auch die komplette Liste mit 100 Punkten, die allerdings in manchen Bereichen sehr an den Haaren herbeigezogen ist !

Alles in allem hat Android das IOS-Betriebssystem schon überholt. Und seit kurzer Zeit haben das auch die Apple Fanboys bemerkt. Spannend wird, wie sie damit umgehen.
Dazu fällt mir eine alte Indianer Weisheit ein: “Wenn du bemerkst, dass du ein totes Pferd reitest, dann steig ab” Zwinkerndes Smiley 
Ich bin froh, dass ich gar nicht erst aufgestiegen bin….

Kategorie: Android, Smartphone

Powerbank von EasyAcc mit mit 8400 mAh

Nachdem ich mit den MiPow Produkten mein Sony XperiaZ nicht laden konnte, habe ich mich weiter umgesehen und Powerbanks von EasyAcc gefunden.

Akkupacks von EasyAcc gibt es in unterschiedlichen Größen und Bauformen! Ich habe mir ein Gerät ausgesucht, das mit ca. 200g nicht zu schwer ist und mit 8400 mA/h Power genug hat um ein Smartphone 2-3 x und ein 7” Tablet 1 x aufzuladen.

20130923_EasyAccDas Ergebnis war das EasyAcc mit 8400 mA/h.
Das Gerät hat 2 USB Ausgänge und kann daher 2 Geräte gleichzeitig laden. Großer Vorteil ist auch, dass ein Ausgang mit ca. 0,6 A lädt (für Smartphones) und der zweite Ausgang mit 2A (für Tablets). Geladen wird das EasyAcc selbst über einen Micro USB Anschluss. An der Oberseite des Gerätes befinden sich 4 LED Ringe, die über den Ladezustand Auskunft geben. Ein Ein/Aus Knopf an der Seite ist auch vorhanden.

In meinem Praxistest hat die Powerbank von EasyAcc mein XperiaZ ca. 2-3  x aufgeladen. Genaue Beobachter werden merken, dass die angegebene Leistung nicht 1:1 in das angeschlossene Gerät geladen wird. Denn wenn das so wäre müsste man einen 2300 mA/h Akku  3,6 x mit dem EasyAcc laden können.20130923_EasyAcc1

Wenn man sich technisch mit diesen “Akku lädt Akku “Geräten etwas auseinander setzt wird man herausfinden, dass die eingesetzten Lithium Ionen Akkus mit 3,7 Volt arbeiten. Zum Laden via USB benötigt man aber zumindest 5 Volt. Die Powerpacks transformieren also die Spannung etwas nach oben, was logischerweise Leistung benötigt. Die auf der PowerBank angegebene Leistung ist daher nur bedingt realistisch.  Man kann also von ca. 30% Leistungsverlust ausgehen. Daher kann mein XperiaZ auch nur 2-3 x geladen werden.

In den letzten 14 Tagen habe ich unterschiedlichste Geräte mit dem EasyAcc geladen und niemals Probleme gehabt! Sowohl das XperiaZ aus auch meine USB Headsets, die ja in Vergangenheit zur Abschaltung vom MiPow Powertube geführt haben, ließen sich problemlos aufladen. Liegt vielleicht auch daran, dass sich das EasyAcc nicht automatisch abschaltet. Wenn man vergisst es auszuschalten passiert nicht viel. 2 Tage im eingeschaltetem Zustand auf meinem Schreibtisch haben zu keiner sichtbaren Entladung geführt. Selbst dann nicht, wenn man die kleine weiße LED einschaltet und 24 h leuchten läßt, die im Gerät verbaut ist.

Fazit:
Die  Powerbank von EasyAcc ist wirklich empfehlenswert! Sie funktioniert stabil und konnte alle Geräte zuverlässig  aufladen, die ich angeschlossen habe. Die kleine LED die im Gerät verbaut ist, hilft als Nottaschenlampe ganz gut, ist aber nicht berühmt. Selbst der 0,6 A Anschluss des EasyAcc schafft es mein XperiaZ in ca. 2 Stunden voll aufzuladen!
Ich habe das Gerät nach meinem Test also nicht zurückgeschickt, sondern um EUR 24,99 gekauft!
Der Preis ist für die gebotene Leistung mehr als OK und meine Suche, nach einem passenden Ladeakku damit vorerst beendet…

Bezugsquelle:

Kategorie: Android, Smartphone

Android Gerät aus der Ferne löschen …

Immer wenn ich eines meiner Android Geräte neu installieren muss, probiere ich aus, dieses Gerät über irgendeinen angebotenen Dienst aus der Ferne zu löschen.

Vor einigen Wochen habe ich festgestellt, dass sich mein XperiaZ mit der kostenlosen Software von AVG nicht aus der Ferne wipen (löschen) lässt.
AVG hat zwar mein Google Konto vom Gerät gelöscht, aber die Daten, mein Exchange Account und auch die Dateien im internen Speicher und auf der Speicherkarte blieben alle unversehrt!!
Sehr schlecht, da im Fall eines Diebstahls wichtige Daten auf dem Gerät verbleiben!!

20130819_AndroidManagerHeute war mal mein Nexus 4 Testgerät dran. Diesmal habe ich den neuen Android Device Manager von Google ausprobiert und war wirklich überrascht. Man kann dort alle mit dem Google Account verbundenen Geräte auswählen und diese aus der Ferne löschen.
Der Löschvorgang wird in wenigen Minuten umgesetzt und mein Nexus4 war danach in einem absolut jungfräulichem Zustand!!
Auch der interne Speicher wurde komplett gelöscht, so stell ich mir das vor!!

Der Andriod Gerätemanager ist noch dazu vollkommen kostenlos!
Um ihn zu aktivieren muss man allerdings 2 kleine Einstellungen am Gerät vornehmen, die ich in einem Artikel genau beschrieben habe

Wenn es euch also nur um die Fern-Löschung eines Gerätes geht, könnt ihr ab sofort getrost auf Drittanbietersoftware verzichten. In manchen Fällen funktionieren sie eh nicht besonders zuverlässig …..

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Google schaltet Geräteortung frei

Google schaltet die Geräte Ortung über Android frei.
Seit einigen tagen kann man sein Android Gerät jederzeit über den Android Manager suchen.

20130819 Android Geräteortung1Meldet man sich am Webdienst an, bietet Google ohne Installation weiterer Software rudimentäre Funktionen zur Suche des Gerätes an. Dafür ist es allerdings nötig in den Einstellungen den Standort Zugriff zu aktivieren. Zuerst muss man unter “Einstellungen”, “Sicherheit”, “Geräteadministratoren” den Androidmanager als Administrator aktiviert.
20130819 Android Geräteortung2Auch muss man unter “Einstellungen”, “Standortdienste” die Option “Zugriff auf meinen Standort” aktivieren.

Dann kann das Gerät über den Androidmanager geortet werden, was in meinem Test erstaunlich präzise funktionierte, obwohl das Gerät IM Haus auf meinem Schreibtisch lag!
Es lässt sich auch anrufen und somit finden, wenn es mal verlegt wurde. Und schließlich kann man noch die Daten auf dem Gerät löschen. Das klappt aber nur wenn man, wie oben beschrieben den Androidmanager als Geräteadministrator aktiviert hat.

Ich habe diese Funktion auf einigen Android 4,x Geräten und auf meinem Nexus 4 mit Android 4.3 getestet. Ob es mit älteren Geräten auch funktioniert, kann ich nicht sagen…

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Kundenkartenverwaltung – MobilePocket vs Stocard

Da ich inzwischen mit den Fotos eingescannter Kundenkarten nicht mehr zufrieden bin, habe ich mich mal umgesehen, welche brauchbaren Programme es für die Verwaltung von Kundenkarten gibt. Dabei sind mir zwei Programme aufgefallen die ich mir näher angesehen habe.

MobilePocket und Stocard. Diese beiden Programme haben im PlayStore ausreichend Benutzerzahlen um in die engere Wahl zu kommen.
Denn ich möchte meine Kundenkartenverwaltung nicht an ein Programm übergeben, das vielleicht nach einigen Monaten nicht mehr existiert.

Die Unterschiede der beiden Programme sind rasch gefunden:

Stocard 20130819_MobilePocket
+ Schnell und problemloses Scannen
– Wenig Zusatzinfos zur Karte
– keine Fotos direkt aus der Kamera verwenden (nur Album!!)
– scannt Barcode manchmal falsch (z.B. Karte von Hof & Turecek)

MobilePocket
+ Kann viele Zusatzinfos zur Karte eingeben
+ Kann Foto der Karte verwenden, wenn sie nicht in der Liste ist
+ Card Sync (Karten mit der Cloud syncen)
+ Zu den bekanntesten Karten werden aktuelle Angebote angezeigt
– Scanner arbeitet mäßig bis schlecht!
– Einige Karten können vom Programm aus nicht gescannt werden,
obwohl sie einen Barcode hätten (Conrad, Nespresso)

Ich habe mich letztendlich für MobilePocket entschieden, weil es die Möglichkeit besitzt Zusatzinfos zur Karte zu speichern.
Auch die Cloudsync Funktion hat mir gefallen, denn dann muss ich nicht bei jedem Neuinstallationsvorgang alle Karten neun scannen. Bei einigen bekannten Karten zeigt das Programm gleich auch diverse Sonderangebote an!
Und letztendlich ist MobilePocket Made in Austria!!

Kategorie: Android

Mipow Powertube – Strom für Unterwegs

Mein APC Mobile Power Pack kommt schön langsam  in die Jahre und deshalb machte ich mich auf die Suche nach einem würdigen Nachfolger. Leider wird das APC Gerät nicht mehr gebaut und deshalb habe ich vor einiger Zeit von der deutschen MiPow Vertriebsstelle, Klaus Stephan GmbH einige MiPow Produkte zum Testen bekommen. Danke für die bereitwillige Zusendung der Testgeräte.
Warum gerade MiPow? Ganz ehrlich, weil die Geräte dort auch in meiner Lieblingsfarbe bekomme, wie ihr auf dem Foto sehen könnt. Und wenn die Technik auch noch stimmt …..

2013_08_07_mipow_powertube_2600 Powertube 2600, der Kleine.
Mit dem Powertube 2600 kann man immer unterwegs sein.
Er ist mit 103 mm Länge und 23 mm Durchmesser und einem Gewicht von 83 Gramm absolut Hosentaschentauglich. Er bringt 2600 mAh was im Normalfall für EINE Ladung eines durchschnittlichen Smartphones reicht.
Der maximale Ladestrom beträgt 1A. Das reicht für eine zügige Ladung. Die Restkapazität im Akku wird über 2 Leds im Powertube angezeigt. Damit kann man 100%, 50% und 10% Kapazität ablesen.

Power Tube 52002013_08_07_mipow_powertube_5200
Mit dem Powertube 5200 kann man sein Smartphone schon mehrmals laden. Er ist mit den Dimensionen 42 x 23 x 97 mm zwar nicht viel größer als der 2600, aber mit 162 Gramm fast doppelt so schwer. Dafür hat man auch 5200 mAh Strom dabei. Das reicht für das Laden von 2 Geräten gleichzeitig. Hier wird die Ladekontrolle über vier LEDs angezeigt. Der Stecker am Kabel ist sowohl zum Laden der Smartphones, als auch zum Aufladen für den Power Tube gedacht. Wirklich innovativ!

2013_08_07_mipow_powertube_5200aBeide Geräte haben im Deckel einen Micro USB Stecker eingebaut, den man direkt an das zu ladende Gerät anschließt. Zusätzlich kann man an die im Power Tube zusätzlich verbaute USB Buchse noch ein beliebiges Ladekabel anstecken. Hat man nur ein Gerät mit Micro USB Anschluss zu laden, braucht man sich also nicht um ein Kabel kümmern! Zum Aufladen wird das Power Tube einfach mit dem eingebauten USB Stecker an einen PC, Notebook oder USB-Lader angeschlossen. Ein USB Lader ist im Lieferumfang allerdings nicht dabei!

2013_08_07_mipow_powertube_2600aIn der Praxis ist mir aufgefallen, dass das Laden mit dem 2600er etwas unpraktisch ist. Der runde Stecker sorgt dafür, dass das Gerät während des Ladevorgangs schief aufliegt und somit kann man nur etwas unhandlich mit dem Smartphone weiterarbeiten. Der Powertube lässt sich zwar mit dem kurzen Kabel hinter das Gerät biegen, reibt aber dann an der Rückseite. Ich kann mir vorstellen, dass das Alugehäuse des Powertube 2600 auf einem Gerät mit empfindlicher Rückseite Kratzspuren hinterlassen könnte.

Auch beim Powertube 5200 ist MOBILES Aufladen in einer Tasche mit dem kurzen eingebauten Micro USB Steckern nur möglich wenn das Gerät  irgendwo liegt und nicht herumgetragen wird. Denn viel Bewegung macht sowohl der Buchse des Telefons als auch dem kurzen Kabel möglicherweise keine Freude!

Man wird also in der Praxis eher mit einem optionalen ca. 15 cm langen Micro USB Ladekabel arbeiten. Dieses ist zwar nicht im Lieferumfang enthalten, kann aber in der mitgelieferten Tasche verstaut werden.

Mein Sony XperiaZ konnte ich mit dem Power Tube 5200 zwar mit der eingebauten Micro USB Buchse hervorragend und schnell geladen werden, nicht aber mit dem Sony Ladekabel an der USB-Buchse des Power Tube! Das Sony Smartphone hat einfach trotz angestecktem Gerät nicht zu laden begonnen. Einer Rückfrage beim Hersteller brachte bis jetzt keine Lösung und eine Anfrage bei Sony die üblichen Ausreden dass man nur zertifizierte Ladegeräte mit dem Xperia verwenden darf. Schade, denn mein APC Mobile Power Pack und alle anderen Ladegeräte können das XperiaZ wunderbar laden. Allerdings konnten auch die Powertubes alle anderen Geräte die ich ansteckte wunderbar auch über den USB Anschluss aufladen. Darunter einige Galaxy S3 und S4, Google Nexus4 und einige HTC Geräte, daher denke ich das Problem liegt eher bei Sony!!

Fazit:
Die Power Tube Geräte vom chinesischen Hersteller MiPow machen einen sehr innovativen und hochwertigen Eindruck. Ob die Qualität der Geräte wirklich so gut ist, kann nur ein Langzeittest bestätigen.
Dass die Geräte in unterschiedlichen Farben zu haben sind mag vielleicht nur mich beeindrucken, ist aber sicher auch ein Grund, dass die Powertubes eher im oberen Preissegment angesiedelt sind. Man kann einen 5200 mAh USB Akku auch viel billiger kaufen, aber nach meiner Erfahrung keinen so eleganten und schon gar nicht in violett.
Schade, dass ich damit mein XperiaZ nicht über die USB Buchse laden kann, denn dann wäre das für mich ein absoluter Kaufanreiz…..

Kategorie: Android, Smartphone | Tags:

Komoot Fahrradnavi verschenkt Regionen

20130802_KomootHeute habe ich von Gerd erfahren dass Komoot auf der Webseite iPhone Ticker Codes für einzelne Regionen verschenkt!

Wenn ihr Interesse habt seht euch das mal an, die Codes zur Freischaltung sollten auch für die Android Version funktionieren …
Mit diesen Codes kann man eine beliebige Region von Komoot für immer freischalten.

Kategorie: Android, Smartphone | Tags:

Mipow stellt innovative Produkte her

Auf der Suche nach einem Akkupack, welches meine Geräte über USB aufladen kann, bin ich auf die innovativen Geräte von MiPow gestoßen. Der Name wird “mai’pau” ausgesprochen und steht frei übersetzt für “meine Energie” in Form von Unabhängigkeit vom Stromnetz.
Der Grund warum ich mir gerade MiPow ansehe?
Es gibt Akkupacks in violett und wie ihr wisst, steh ich ein kleines bisschen auf diese Farbe.
Und es gibt einen Vertrieb der chinesischen Firma in Deutschland, das bedeutet kurze Lieferzeiten nach Österreich.
Von Klaus Stephan Gmbh, der deutschen Vertriebsstelle habe ich freundlicherweise ein paar Testmuster für einen Artikel bekommen. In den nächsten Tagen werde ich folgende Geräte testen:

Bin schon gespannt ob die stylischen Geräte auch in der Praxis etwas können…
Ich habe übrigens das Headset und den Powertube 2600 in Violett bekommen, gefällt mir sehr!!

Kategorie: Android, Smartphone

Sygic Praxistest im Urlaub, mal sehen ….

Nachdem ich nun schon Navigon, Alk Copilot und TomTom getestet habe, fällt meine Wahl diesmal auf SYGIC.

Sygic ist in unseren Breiten unter den oben genannten die meistverkaufte Software.

Ein kurzer Test einer schon sehr alten Version von Sygic, hat mich neugierig genug gemacht um zu versuchen nun auch eine offizielle Teststellung der aktuellen Version zu bekommen.

Wenn ja, dann werde ich die Software im Urlaub ausführlich testen und dann berichten.

Bin schon gespannt ob das klappt…..

Kategorie: Android, GPS-Navigation

Feedly hat ab heute eigene Daten – nicht mehr die von Google.

2013_06_17 FeedlyIch verwende Feedly schon seit einiger Zeit, da der Google Reader ja ab 1.7.2013 keine Feeds mehr zur Verfügung stellt.
Bis jetzt bekam Feedly die Daten aber trotzdem noch vom Google Reader.

Seit heute Früh ist das anders. Ein kleines Update und ein Fenster im Feedly verkündet die frohe Botschaft. Ab sofort sind die Daten übernommen und werden direkt in der Feedly Cloud gespeichert.

Ich werde in Zukunft bevorzugt Feedly verwenden, da dieser Reader meine Ansprüche am besten abdeckt. 
Den alten GReader Pro werde ich nur mehr verwenden wenn ich längere Zeit Offline bin, da der GReader sehr gut “Offline” funktioniert.
Das kann Feedly leider nicht!
Angeblich kann auch der GReader Pro  die Daten in Zukunft auch von Feeldy holen. Mal sehen wie das funktioniert…..

Derzeit merke ich in Feedly, dass die Artikel meist vollständiger runtergeladen werden. Bisher musste man dafür immer einen Weblink am ende des Artikels drücken um weiterzulesen. Sehr praktisch!!

Kategorie: Android

Sony Xperia Z – einige Zeit und einige Fahrradtouren später ….

Wirklich gutes Display

In den letzten Wochen habe ich einige Fahrradtouren oder Stadtfahrten mit dem Xperia Z unternommen und festgestellt, dass es immer gut und zuverlässig funktioniert.
Die Ablesbarkeit des Displays ist nahezu immer hervorragend, da die automatische Helligkeitssteuerung das Display sehr gut an die entsprechende Situation anpasst. Solche Funktionalitäten lassen sich nur schwer in Datenblättern erfassen und sind daher am besten in einem Praxistest herauszufinden.

2013_06_05 HaltschlaufeKleine praktische Halteschlaufe

Ich habe inzwischen die Ausnehmung am rechten unteren Rand des Gerätes dazu verwendet, ein Halteband durch zu fädeln. Dieses hat sich als sehr praktisch herausgestellt! Sollte das Xperia mal in einer meiner Halterungen nicht so sicher montiert sein, kann es nicht weit fallen.
Auch beim Filmen und in der sonstigen Handhabung hilft die Schlaufe das Gerät zusätzlich zu sichern.

Staub und wasserdicht

Auch dass das Xperia Z unanfällig gegen Staub und Wasser ist, kam mir in der Praxis schon zweimal sehr gelegen. Ob es ein Rasensprenger ist, der auf einer Radtour mal unerwartet meinen Weg kreuzt, oder aber eine staubige Passage auf einer Tour. Ich muss nicht mehr mit umständlichen Behältern oder Plastikhüllen hantieren um das Smartphone angemessen zu schützen. Ich bin überrascht, wie entspannt ich bin, seit ich das wasserdichte Xperia habe und auch wie viele lustige Ideen man damit haben kann. Beispielsweise in einem Aquarium die Fische von “innen” filmen, wie sie das Handy auf Futter absuchen. Ich freu mich schon auf den nächsten Strandurlaub, denn dort macht es auch wirklich Sinn!

Bedienung Plus – Tastenanordnung

Anfangs habe ich den Einschalte Knopf auf der rechten Geräteseite eher eigenartig gefunden. Nach längerem Praxiseinsatz merkt man aber dass er dort perfekt positioniert ist um ihn immer mit EINER Hand betätigen zu können. Genau so wie auch den Lautstärketaster. Dieser wird zwar in manchen Autohalterungen unabsichtlich gedrückt, aber das passiert bei anderen Geräten auch oft. Einzig das Auffummeln des Deckels zum Aufladen des Gerätes nervt etwas. Das lässt sich allerdings durch den Kauf der optionalen Sony Dockingstation DK26 umgehen.

Kamera mit Startverzögerung

Die Kamera des Xperia ist leider kein Schnellstarter! Oft dauert es mehr als 2 Sekunden bis die Kamera App gestartet ist. Dafür macht das Xperia mit der Einstellung “überlegene Automatik” bei gutem Licht auch wirklich brauchbare Fotos. Bei weniger gutem Licht, sind es auch weniger gute Fotos…
Ich habe allerdings einige Außenaufnahmen die ihr im Blog sehen könnt mit der Kamera des Xperia gemacht. Dafür sind sie ohne Probleme verwendbar.
Inzwischen lass ich die kleine “Gucki Drucki” Kamera schon oft zuhause, wenn ich mit dem XperiaZ unterwegs bin. Speziell auf Fahrradtouren!

Akkuverbrauch

Was den Akkuverbrauch betrifft, bin ich sehr zwiegespalten. Denn wenn das Xperia im WLAN ist, oder guten HSDPA Empfang hat, dann kommt man mit dem Akku ohne weiteres 1-2 Tage aus. Ist der Empfang nicht so gut, speziell wenn HSDPA wenig Signal bekommt, dann kann es schon mal sein, dass es nach 2/3 des Tages leer ist. Wenn man den Energiesparmodus “Stamina Modus” aus dem Hause Sony aktiviert, hilft das oft 1-2 Stunden länger mit dem Akku auszukommen.
Dieser Modus deaktiviert alle Verbindungen nach Außen, sobald das Display abgeschaltet ist. Grundsätzlich eine gute Idee, denn die Software kennt die Dienste die trotzdem benötigt werden (z.B. SMS, Telefon, u.s.w) und lässt diese aktiviert. Aufpassen muss man nur bei Programmen die nicht im Android System enthalten sind und trotzdem eine Verbindung brauchen. Beispielsweise meine Exchange Sync Software TouchDown. Diese muss man als Ausnahmen im Stamina Modus eintragen damit sie ebenfalls online bleiben dürfen.

Fazit nach etwas mehr als 2 Monaten

Ich kann das Sony Xperia Z weiterempfehlen. Es funktioniert stabil und zuverlässig. Die kantige Optik ist gefällt mir zwar nicht so gut, aber dafür ist das Xperia Z wasserdicht. Und in diesem Segment ist das Xperia Z sicher derzeit das schönste im Handel erhältliche Gerät.
Das Display ist sicher im oberen Segment angesiedelt und hervorragend für Leute, denen Amoled etwas zu überzeichnet ist.
Gut finde ich auch, dass man den Speicher mit Micro SD Katen erweitern kann! 
Letztendlich gefällt mir die Möglichkeit eine Halteschlaufe auf das Gerät zu montieren.

Kategorie: Android | Tags:

DropSync – automatische Synchronisation vom Handy in die DropBox

2013_06_05_DropSync_LogoInspiriert von der automatischen Funktion der DropBox meine Fotos automatisch hochzuladen, habe ich mich mal umgesehen ob das auch mit anderen Dateien geht.
Die Idee war, einige Dateien die Einstellungen oder andere wichtige Daten enthalten automatisch in die DropBox zu spielen.
Bei den Fotos klappt das ja schon sehr gut!

Bei meiner Suche bin ich schon im Oktober 2012 auf das Programm DropSync gestoßen.  In den letzten Tagen habe ich mich mal etwas genauer mit dem Programm auseinander gesetzt. Schließlich war ich so begeistert, dass ich die Vollversion gekauft habe.

DropSync kann automatisch bestimmte Ordner vom Handy in einen festgelegten Ordner auf der DropBox syncen. Die kostenlose Variante macht das nur mit EINEM Ordner. In der bezahl Version um ca. EUR 5,- kann man dann beliebig viele Ordner syncen lassen.2013_06_05_DropSync_Abb01

Mich hat die sehr flexible Art zu syncen fasziniert. Ich kann beispielsweise einstellen dass Dateien in einem Ordner automatisch auf die DropBox gesynct  und dann am Handy gelöscht werden. Das eignet sich hervorragend für Screenshots die ich nach dem Fotografieren am PC brauche und am Handy nicht mehr.

2013_06_05_DropSync_Abb02Oder aber ich synce Programmeinstellungen, von denen ich weiß wo sie sich befinden. Beispielsweise von Sygic, TouchDown oder meiner NFC Software. Dann ist aber die Synchronisation VOM Smartphone AUF die DropBox wichtig, nicht aber umgekehrt!

Das alles lässt sich bei jeden Ordner separat ändern, wie man in ABB 01 gut sehen kann.

In den allgemeinen Einstellungen lässt sich dann noch definieren der Sync nur per WLAN oder aber auch über die Datenverbindung (HSDPA, oder GSM) stattfinden soll. Wie viel Akkustand das Smartphone haben soll, um den Sync zu aktivieren. Damit kann man beispielsweis ab 50% Akkustand die Funktion automatisch deaktivieren. Oder man wählt aus dass nur gesynct wird, wenn das gerät am Strom hängt!

Es läßt sich auch einstellen wie oft die Software automatisch syncen soll. Hier sind Einstellungen von 5 Minuten bis 24 Stunden möglich. Natürlich kann man auch eine bestimmte Dateigröße einstellen, bis zu der gesynct wird.

In meinem Praxistest hat die Software bis jetzt sehr gut funktioniert. In einem ausführlichen Verlauf, kann man bis zu 7 Tage im Nachhinein  sehen was wohin gesynct wurde. Auch eine Zusammenfassung und Benachrichtigungen in der Statusleiste macht dien Software auf Wunsch.

Fazit:

DropSync ist wirklich sehr empfehlenswert wenn man von Smartphone automatisch mit der DropBox syncen will. Die Software hat nicht nur vielfältige Einstellungsmöglichkeiten, sondern funktioniert auch sehr zuverläsig. Wer auf seinem Handy wenig Datenvolumen hat, sollte bei der Konfiguration etwas Vorsicht walten lasen, denn beim Syncen kommen schnell mal einige MB Datenvolumen zusammen.

Wer noch keine DropBox hat und  nun Lust hat DropBox kostenlos auszuprobieren, bekommt mit meinem Einladungslink 500MB zusätzlich gratis!

Kategorie: Android

Bike City Guide – Fahrradnavi in der Stadt

2013_05_24_Bike City Guide StartbildMit Finn, dem praktischen Fahrradhalter bekam ich auch einen Gutschein für EINE Städtekarte von Bike City Guide. Das Programm ist derzeit “nur” für Ballungszentren verfügbar. Viele Städte in mehreren europäischen Ländern können ausgewählt werden. Jede Stadt kostet ohne Gutschein EUR 4,49. Ich habe mir Wien (ca. 45 MB Kartenmaterial, heruntergeladen und es ausprobiert. Die Software  kann mit dem heruntergeladenen Kartenmaterial offline navigieren, das bedeutet OHNE Datenverbindung. Trotzdem fragt sie bei vorhandener Verbindung bei jeder Route nach, ob sie online nach einem besseren Ergebnis suchen soll. Auch ohne diese Option lässt sich das Ziel eingeben und eine Route berechnen.

Start-Ziel Routing
Man gibt eine Startpunkt ein, oder nutzt den Standort als GPS Basis. Danach das Ziel mit Straße und Hausnummer. Die Routenführung ist meist sehr gut und auch die Bedienung funktioniert einfach und ohne Probleme. Wirklich überraschend, denn ich kenne viele Radwege, aber die Software hat mir in meinem Test noch ein paar Neue gezeigt. Dieser Segen ist aber auch manchmal gleichzeitig der Fluch, denn zweimal in meinem Test “er”findet die Software Wege, die es zwar grundsätzlich gibt, die aber die über Privat Grundstücke führen, oder anders verbaut sind. 2013_05_24_Bike City Guide Touren
Möglicherweise haben sie hier die Besitzverhältnisse geändert oder die Wegführung. Da es beide Male in eher schwach besiedelten Gebieten am Standrand passierter, kann ich mir vorstellen dass diese Verbindungen am Schreibtisch eigezeichnet wurden, ohne dass dort jemals ein Radfahrer gewesen ist.
Allerdings sind das seltene Einzelfälle die ich meist auch absichtlich provoziere Zwinkerndes Smiley
Im etwas mehr verbauten Gebiet des Stadtzentrums habe ich jedoch immer eine gute und brauchbare Route gefunden.

fertige Touren
Unter dem Menüpunkt “Touren” findet man fertige Radtouren, durch die entsprechende Stadt. Beispielsweise “Best of Wien an einem Tag”. oder “Bergwertung extended”. Ich denke hier ist für jeden Geschmack was dabei. Da ich meine Radtouren eher außerhalb der Stadt plane, habe ich diese Funktion derzeit noch nicht getestet.

eigene individuelle Touren

2013_05_24_Bike City Guide BeschreibungMan kann sich mit der Software auch eigene Touren zusammenstellen. Dazu wählt man in der Liste der Ziele einfach aus, wo man gerne vorbeikommen möchte, und die Software stellt die passende Route zusammen.
Leider kann das Programm die Ziele nicht optimieren, sodass eine Radtour vom Rathaus über den Zentralfriedhof zur Albertina in genau dieser Reihenfolge dann über 32 km lang ist.

Man kann allerdings zu jeden Ziel genauere Informationen und Bilder abrufen. Nicht uninteressant, wenn man das Ziel (noch) nicht kennt.

Ich bin in meinem Test mit der Software immer gut angekommen und kann Bike City Guide daher sehr empfehlen. Jedenfalls würde ich euch raten, die Halterung FINN zu bestellen, denn da ist ein Gutschein für eine Stadt dabei. Und die Halterung ist wirklich genial und einfach, wie hier bereits beschrieben.
Ich werde jedenfalls in der Stadt zukünftig mit Bike City Guide fahren und mein Komoot nur mehr außerhalb verwenden. Denn die Routen von Bike City Guide sind wirklich sehr brauchbar. 2013_05_24 Bike City Guide neue FunktionenDas liegt übrigens angeblich daran, dass viele Fahrradboten an der Routenführung mitgearbeitet haben.

Die unlängst erschienene Version 2.0 kann zusätzlich zu meinen bisher getesteten Funktionen noch:

  • Routenaufzeichnung
  • Einstellung der Routenführung (schnell, normal, sicher)
  • Fahrradprofil (Citybike, Mountainbike, Rennrad)
  • Benutzeraccount auf der Bike City Guide Webseite

Diese Funktionen werde ich in den nächsten Wochen auch noch testen ….

Kategorie: Android, Fahrrad

iGrip Universalhalterung mit dem Xperia Z

Lenkkopfhalterung_7287Nun habe ich die erste Tour mit dem Universalhalter von iGrip hinter mir.
Ich habe mich bei dieser Fahrt für die Montage der Halterung am Lenkerkopf entschieden.
Diese Montagevariante sieht auf dem Utopia Phönix nicht nur edel aus, sondern sorgt auch dafür dass das XperiaZ durch den Montagearm etwas näher bei mir, und daher besser abzulesen ist.

Die Klemmhalterung aus dem KIT hat von der Breite her, gerade noch für das XperiaZ gepasst, breiter lässt sich die Halterung nicht mehr öffnen!
Ohne die Befestigungsriemen, sollte man die Halterung nicht verwenden, denn da besteht die Möglichkeit, dass das XperiaZ herausfällt.
Das mit der Halterung mitgelieferte Gummiband sorgt aber für bombensicheren Halt.

2013-04-27 Richter Test2Allerdings stört das Sicherungsband ein kleines Bisschen die Bedienung. Speziell das Handy zu entsperren, ist damit eine besondere Herausforderung! Ich rate daher in diesem Fall die Bildschirmsperre zu deaktivieren.
Auch beim Ablesen der Komoot Karten ist es manchmal so, dass sich eine Abzweigung gerade hinter dem Gummiband befindet, aber man gewöhnt sich dran.

Kurze Zeit habe ich mir eine der alten Klemm-Halteschalen ohne Gummiband, für mein XperiaZ gewünscht. Diese gibt es allerdings nicht mehr. Angeblich waren diese Klemmsysteme nicht 100% sicher gegen Herausfallen des Smartphones gesichert! 

DAS kann mit der von mir getesteten iGrip Halterung und aktiviertem Gummiband NICHT passieren.
Selbst einige Passagen mit Kopfsteinpflaster konnten in meinem Test nicht dafür sorgen, dass mein XperiaZ sich aus der Halterung lockerte.
Alles in allem kann man diese Lösung daher als sehr praxistauglich bezeichnen! Ich werde also auf jedes meiner Fahrräder eine iGrip Montageplatte befestigen.

Kategorie: Android, Fahrrad | Tags: ,,

Passwort-Manager für Android – Zwischenablage öffnet Dieben die Tür

PasswortEinen sehr interessanten Artikel konnte ich unlängst auf Android Pit lesen.
Passwortmanager, wie ich sie auch verwende, können von Schadsoftware angeblich über die Zwischenablage ausgespäht werden.

Studenten der Uni Hannover haben das beim Test von 21 Passwortmanagern herausgefunden. In ihrer Analyse beschreiben sie die Fakten.

zusammengefasst kann ich sagen, dass diese Möglichkeit zwar aktuell gegeben ist, aber nur dann ein Problem darstellt, wenn man die passende Schadsoftware auf seinem Androiden hat.
Ein umsichtiger Umgang mit den downgeloadeten Programmen und und eine deaktivierte Option “unbekannte Herkunft” in den Sicherheitseinstellungen, kann dieses Problem schon zu einem großen Prozentsatz verhindern…

Trotzdem sollte man sich bewusst werden dass die Passwortmanager Programme oft Kennworte über die Zwischenablage transportieren und das natürlich ein Sicherheitsrisiko ist. Grund zur Panik ist es allerdings nicht…

nähere Infos dazu
Quelle: AndroidPit

Kategorie: Android

Überfrachtung bei Android – Nexus ist eine gute Lösung, aber nicht die Einzige…

Photo: Ariel Zambelich/WiredWenn man sich die aktuellen Android Geräte ansieht, die derzeit ausgeliefert werden, wird man bemerken dass sehr wenige die aktuellste Android Version 4.2.2 installiert haben. Deshalb steigt auch der Update-Frust bei den Android-Anwendern, wie der Standard berichtet.
Außerdem haben viele Hersteller sehr aufdringliche Oberflächen oder Programme auf ihren Geräten die mit Android nicht mehr viel zu tun haben.

Die Hersteller können sich mit Hardware leider nicht mehr voneinander abheben, da hier der Gipfel nahezu erreicht ist.
Stattdessen versuchen sie mit Software Erweiterungen zu punkten, die auf die Geräte raufgespielt werden.
Ja, viele davon machen durchaus Sinn. Aber leider gibt es auch viele die absolut sinnfrei sind und diese brauchen unnötig Platz auf dem Gerät.
In machen Fällen stören sie sogar, da das System damit oft komplizierter zu bedienen ist.

Deshalb werde ich in Zukunft auch bevorzugt Nexus Geräte kaufen. Nicht, weil ich irgendwelche Funktionen in den neuen Android Versionen brauche, sondern deshalb weil ich es inzwischen Leid bin, die Software Ergüsse wie „Blinkfeed“ oder „TouchWiz“ ertragen zu müssen.

Und auch weil ich die damit verbundenen Wartezeiten auf Android Updates nicht mehr haben will.
Denn jedes neue Update von Google muss ja dann wieder in die angepassten Oberflächen der Hersteller integriert und getestet werden.
Deshalb dauert es auch so lange bis es für diese Geräte Updates gibt.

Updates auf die aktuelle Android Version 4.2.2, welche derzeit auf meinem Nexus 4 läuft, werden Käufer vom HTC One voraussichtlich erst nach dem Sommer auf ihren Geräten haben.  Das HTC One ist möglicherweise ein technisches Glanzstück, wie der Standard berichtet.
Aber die wichtigen Dinge (Kamera, Prozessor, Bildschirm) bringen keinen merklichen Vorteil zu meinem Nexus 4.

Im Gegenteil, die Updatepolitik von HTC (One X und One X+) hat mich sehr verärgert. Auch meine Anfrage auf ein Testgerät bei der HTC Pressestelle vor ca. 6 Wochen, blieb bis heute unbeantwortet.

Inzwischen wissen wir dass die Kamera des HTC One bis heute verschwommene Fotos macht.
Dafür bekommt man BlinkFeed und Zoe, beides meiner Meinung nach extrem sinnfrei!
Nun ja, liebe HTC, gut geht es euch ja nicht gerade!  Und unter diesen Umständen werde ICH auch nicht dazu beitragen, dass sich das ändert.2013_04_25_XperiaZ in Violett
Also  vorerst kein HTC Gerät mehr!

Das Sony Xperia Z ist zwar auch noch mit Android 4.1.2 ausgestattet, aber die Oberfläche ist nicht unnötig überladen. Zwar gibt es auch hier einige unnötigen Programme vorinstalliert (z.B. MC-Afee, Wise Pilot, aber die drängen sich nicht so auf.
Außerdem hat Sony angeblich angekündigt, dass auf dem Xperia auch “plane Android” möglich sein wird, so berichtet zumindest AndroitPit.

Wenn ich das richtig verstehe, kann man sich dann in Zukunft aussuchen welche Variante auf dem Xperia läuft…
Da ich mein Xperia Z Testgerät von Sony noch einige Zeit behalten darf, werde ich das vielleicht mal testen…
Übrigens, mein Xperia Z Testgerät funktioniert bis jetzt hervorragend, und es ist Wasser und Staubdicht …

Und wie das alles beim Galaxy 4 von Samsung wird, werden wir sehen, sofern ein Testgerät in meine Hände gelangt …

Kategorie: Android | Tags: ,

Sony Xperia Z – wenig Überlagerung durch unnötige Software

2013_04_10 Xperia BackupsoftwareAuf dem Xperia Z sind außer einigen Sony Programmen zum Abspielen und übertragen von Audio und Videodateien auf kompatible Fernsehgeräte noch andere interessant aussehende Programme vorinstalliert. Ein besonderer Mehrwert ergibt sich allerdings nur eingeschränkt, weil es sich meist um Demoversionen handelt.

Zum Beispiele die Navigationssoftware Wise Pilot. Die Demoversion, kann keine Sprachansagen, aber für einen ersten Eindruck reicht es.
Zum Navigieren ist das Programm ganz brauchbar, aber besondere Funktionen oder Highlights sucht man hier vergeblich. Kaufen würde ich es daher eher nicht.

Auch die Sicherheitssoftware von McAfee ist nur eine Demoversion und stellt deshalb keinen erheblichen Mehrwert dar.
Auch meckert die Software oft, dass man Programme als sicher definieren soll, ohne weitere Hinweise zu geben nach welchen Kriterien der Benutzer das entscheiden soll. Man kann sich das Aktivieren also sparen. Deinstallieren lässt sich die Software leider nicht!

Das vorinstallierte Backup Programm macht einen brauchbaren Eindruck. Ob es wirklich auch ohne Root Zugriff einen funktionierenden Restore aller installierten Programme zusammenbringt, habe ich natürlich sofort getestet. Mein Test-Restore hinterlässt einen sehr gemischten Eindruck!!
Die wenigen Programme, welche von der Software erkannt wurden, konnten gesichert und auch funktionierend wiederhergestellt werden.
Leider bietet die Software in der Auswahl der zu sichernden Programme, viele meiner wichtigen Tools NICHT an. Das heißt die Software kann nicht alles sichern, aber die gesicherten Programme konnten in meinem Test mit ihren Einstellungen auch wieder hergestellt werden.
Ich vermute das Backup Programm kann nur die APPs sichern, die ihre Einstellungen auf der Speicherkarte ablegen, oder keine Einstellungen sichern.
Alles was sich im Bereich befindet wo Root Zugriff nötig ist, wird von der Software nicht berücksichtigt

Fazit: Das Backupprogramm wird in der Praxis nicht viel helfen, außer man gibt sich mit einer halben Sicherung zufrieden …

Trotzdem bleiben einige brauchbare Programme zur Bild und Videobetrachtung, ein Walkman, eine Videobearbeitungssoftware,  sowie ein E-Book und Office Viewer übrig. Viele kleine Helferlein, aber keine Überfrachtung!!

Wegen der umfangreichen Softwareausstattung wird man das Xperia Z meiner Meinung nach eh nicht kaufen. Aber vielleicht wegen der hohen Integration des Smartphones in Sony Umgebungen (Fernseher u.s.w)
Die Programme zum Verbinden mit anderen Sony Geräten, kann ich leider mangels passender Gegenstücke nicht testen….
Nach Erfahrungsberichten funktionieren diese Dinge bei Sony aber sehr gut…

Fazit:
Sony nimmt wenig Einfluss auf das Android System und liefert auch nur wenig unnötige Programme mit, sehr lobenswert. Die Demoversionen, Wise Pilot, McAffee und das Backup Programm, hätte Sony sich auch sparen können!
Speziell den McAffee, sollte man nur aktivieren, wenn man ihn danach auch kaufen will, denn sonst nervt er etwas…

Kategorie: Android | Tags:

Sony Xperia Z – diesmal wirklich im Wasser

2013_04_03_Xperia im WasserglasTja, so ist das wenn man kritische Leser hat!
Ich wurde gerügt, weil mein Beitrag “Xperia im Wasserglas” kein Xperia im Wasserglas gezeigt hat.

Ob ich zu feig wäre das wirklich zu machen?
Nein Leute, ich bin nicht zu feig.
Speziell deshalb nicht weil mein Testgerät ja eh Sony, und nicht mir gehört Zwinkerndes Smiley
Abgesehen vom Tauchgang in meiner Glasschüssel, hier noch einige Bilder vom Xperia wo ich mich nicht getraut hätte, es hin zu tun!

Xperia Z gekocht ….
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Sony Xperia Z – Dateimanagement und Speicher

2013_03_24_Xperia Z SpeicherDas Sony Xperia hat einen eingebauten Speicher von 16 GB und zusätzlich einen Micro SD Steckplatz für Speicherkarten bis 32 GB.
Android gibt seit der Version 4.2 den Handyspeicher nicht mehr als Laufwerksbuchstaben frei.
Da auf dem Sony Xperia Z noch eine Version 4.1.2 drauf ist, gibt es diese Freigabe hier noch!

So wie auf diesem Gerät macht die Organisation auch sehr viel Sinn!!
Der eingebaute Speicher kann nicht als Laufwerk freigegeben werden und steht daher immer für das Android Betriebssystem zur Verfügung. Will man von dort was sichern oder raufspielen, muss man sich mit der Android Debug Bridge auseinandersetzen.

Den Speicher der Micro SD Card kann man im Einstellungsmenü des Xperia Z auch als USB Laufwerk am PC verwenden. Man stellt dazu den USB-Verbindungsmodus auf MSC (siehe Grafik). Damit wird beim Anstecken ein Laufwerk am PC generiert um darauf Fotos, Videos oder andere Dinge zu speichern.

Wieso steh ich so drauf???
Klar, diese Art von Verbindung ist nicht nur die flexibelste, sondern kann auch mit Windows Bordmitteln dazu verwendet werden dem Xperia Z große Datenmengen (MP3s, Videos) zu übertragen. Das geschieht in meinem Fall am besten mit einem automatischen Kopierjob, sobald das Handy angesteckt wird. Außerdem kann man auf jedem PC, wo man das Xperia Z ansteckt wie auf einen USB Stick auf die Speicherkarte zugreifen. Handy dabei = 32 GB Platz dabei!!

Vielleicht findet Sony ja eine Möglichkeit auch unter Android 4.2 diese Zugriffsmöglichkeit zumindest für die Speicherkarte zu erhalten.
Dann muss man sie nicht immer rausnehmen um sie mit Inhalt zu füllen.
Derzeit funktioniert das jedenfalls noch perfekt!

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Tasker im Sonderangebot

2013_03_29_Tasker

Die hervorragende Android Software Tasker ist gerade im Sonderangebot.
Normalerweise kostet die Software zum automatisieren von Aufgaben auf dem Android Smartphone knapp 5,-.

Seit gestern gibt es das Programm von Krafty Apps im neuen HoloDesign um nur EUR 1,99.

Mit Tasker lassen sich viele Dinge auf einem Android Handy vollautomatisieren.
Zum Beispiel aktiviert sich automatisch die WLAN Verbindung wenn ich nach Hause komme und schaltet auf WLAN Betrieb um.
Auch wird automatisch der Flugmodus auf meinem Telefon aktiviert, wenn es im Schlafzimmer am Ladestecker hängt.
Bitte kauft euch Tasker nur dann, wenn ihr auch wirklich etwas Zeit investieren wollt, denn das Programm ist für Anfänger eher schwer zu bedienen.
Wenn man sich aber etwas damit auseinandersetzt, kann man damit wundervolle Dinge automatisieren….

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kopiert Google mit Keep den Notizdienst Evernote ?

2013_03_25_Google KeepSeit einigen Tagen ist Google Keep online. Damit ist es möglich, sehr einfach, Notizen zu verwalten. Die Jungs auf Androidpit haben sich die Frage gestellt ob Google hier versucht den bekannten Notizdienst Evernote zu kopieren!?

Ich habe mir Google Keep kurz mal installiert und ein wenig damit rumgespielt.
Wenn ihr noch kein Evernote habt, ist Google Keep sicher eine einfache und spannende Alternative. Speziell deshalb weil man in Keep Notizen diktieren kann, die schon ganz brauchbar in Text umgewandelt werden können. Allerdings tut sich das Programm schwer mit Eigennamen und Markenbezeichnungen. Daher ist auch dies nur beschränkt nutzbar.

Sonst ist Google Keep sehr rudimentär ausgestattet und kann meiner Meinung nach dem professionellen Notizdienst Evernote keine Konkurrenz machen. Denn Evernote hat speziell beim Ablegen und Filtern von Informationen viele Möglichkeiten die in Keep schlichtweg fehlen.

Außerdem wäre ich sehr vorsichtig zu viele Informationen einem Dienst anzuvertrauen, den Google dann vielleicht in 2-3 Jahren wieder abkündigt, so wie es unlängst mit dem Google Reader passiert ist. Da hab ich meine Informationen schon lieber bei jemandem gespeichert, wo diese Dienstleistung ein wichtiger Bestandteil des Geschäftsmodell ist!!

Nähere Infos zu Google Keep gibt es auch bei Androidmag.de …

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Sony Xperia Z – Xperia im Wasserglas

2013-03-23 17.55.41Das Sony Xperia Z ist das erste Smartphone mit Full HD Auflösung, das auch wasserdicht ist. Alle Anschlüsse, außer die Kontakte für die Docking Station, sind hinter Plastikabdeckungen mit Gummidichtungen versteckt. Um den Benutzer immer daran zu erinnern, dass das Gerät nur mit geschlossenen Abdeckungen wasserdicht ist, kommt beim Abstecken immer eine Warnmeldung, die man allerdings auch auf Dauer unterdrücken kann!

Sind alle Klappen geschlossen, dann ist das XperiaZ staubdicht und spritzwassergeschützt. Auch das Untertauchen in bis zu 1 m tiefem Wasser soll dem Gerät nix ausmachen. Somit ist das Xperia Z der ideale Begleiter für Outdoor Aktivitäten. Zum Beispiel eine Radtour in Staub und Regen bei der das Gerät in einer Fahrradhalterung drinnen ist.

Allerdings nervt das runter fummeln der Ladeabdeckung schon oft und daher sollte man vielleicht beim Kauf die Dockingstation gleich mitbestellen.

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Sony Xperia Z – Was bringt die neue Bildschirmauflösung?

Icons - Nexus4Icons - XperiaZMit dem Xperia Z und einigen anderen Geräten wird eine neue Auflösung für Android eingeläutet!
Bis jetzt hatten die TOP-Geräte meist eine Auflösung von 1280 x 720 bei einer Pixeldichte von ca. 317 PPI (Nexus4). Die neue Generation der Smartphones will mit Full HD Displays, also mit 1920 x 1080 und Pixeldichten von 440 bis 468 PPI einen Kaufanreiz bieten. Kann das beim XperiaZ gelingen?
Subjektiv betrachtet wirkt das Display des Xperia Z zwar etwas schärfer als Display meines Vergleichsgerätes Nexus 4. Das liegt aber meiner Meinung nach nicht an der höheren Auflösung, sondern an der höheren Pixeldichte. Der Unterschied ist aber eher minimal und daher für mich kein Kaufanreiz.

Auch von der Nähe sieht man zwar einen Unterschied, aber dieser löst jetzt keine Begeisterungsausbrüche aus. Was beim Sony Bildschirm merklich auffällt ist, dass die Farben realitätsnah aussehen und gut gezeichnet sind. Auch die automatische Helligkeitssteuerung arbeitet sehr angenehm und ruckelfrei.

Links ein Screenshot von einem Icon am Nexus 4 und rechts das selbe Icon am XperiaZ. Ich befürchte auch dass die Screenshots nicht wirklich was aussagen, seht euch das Display selbst in einem Verkaufsraum an…

Alles in Allem ist der Bildschirm des Xperia Z gut und lässt keine Wünsche offen.

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Größenvergleich der Flagschiffe

Heute habe ich auf der Webseite von ndroid eine schöne Vergleichsgrafik aller Flaggschiffgeräte zum Galaxy S4 gefunden.

Hier sieht man nicht nur sehr schön die Unterschiede der Displaygrößen von Nexus 4, HTC One, Samsung Galaxy S4 und Sony Xperia Z, sondern auch andere Geräte.

Für mich war es interessant zu sehen, dass einige Hersteller sich die Eingabetasten im Hardwaredesign sparen und diese in den Bildschirm verlegen. DAS hat natürlich zur Folge, dass die nutzbare Bildfläche merklich kleiner wird!

Das wäre für mich eventuell beim Kauf ein Entscheidungskriterium…

Quelle: ndroid

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Smartphone Bildübertragung auf HDMI – mit SlimPort

2013_03_24_SlipPortNun habe ich endlich mein SlimPort Kabel von Amazon bekommen. Mit diesem Kabel kann das Nexus 4 hervorragend Bilder und Videos auf ein Endgerät über HDMI übertragen.
Leider ist der SlimPort Adapter nicht kompatibel zu MHL. Das bedeutet mit den Geräten wo der MHL Adapter funktioniert hat, gibt es mit dem SlimPort Kabel KEIN Bild!!
Die Funktionsweise von SlimPort ist ähnlich wie im MHL Artikel beschrieben.

Der Adapter hat ebenfalls einen Stromanschluss zum Laden mit Micro USB während des Abspielens.
Ich habe mich nach all diesen Kabel Tests allerdings entschlossen, mit etwas flexibleres zu suchen, was auch Zukunft hat. Denn mit einem meist zu kurzen Kabel und dem Smartphone vor dem Fernseher zu stehen ist in der Praxis nicht unbedingt die Lösung…..
Viel Besser wäre ein kleines Kasterl welches man am Fernseher anschließt und dann mit dem Handy oder Notebook kabellos das Bild überträgt.
Miracast nennt sich dieser Standard und er hat mit Sicherheit Zukunft….

Bezugsquelle: Amazon

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Sony Xperia Z – zweiter Eindruck

Nun ist mein Xperia Z fast fertig installiert und ich habe schon einen ersten Eindruck vom Gerät.
Das Display selbst macht einen guten Eindruck. Da Sony keine Amoled Technik verbaut hat, ist schwarz an den Rändern des Displays nicht immer perfekt, aber das ist meckern auf hohem Niveau!!

Die neue Auflösung von 1080 x 1920 macht subjektiv etwas mehr Freude als bei meinen Geräten mit 1080 x 800, denn die Schriften sind durch die höhere Auflösung merklich besser zu lesen. Ich würde mir zwar deshalb kein neues Gerät kaufen, aber wenn ein Neukauf gerade ansteht, wäre das Sony Xperia Z mit 1920 x 1080 Bildpunkten und einer Pixeldichte von 443 ppi in meiner engeren Wahl. Unabhängig davon dass der Bildschirm möglicherweise durch die höhere Auflösung mehr Strom braucht, aber das wird sich noch rausstellen.

Die Oberfläche von Sony ist sehr intuitiv zu bedienen und funktioniert gut. Lediglich beim Blättern der Bildschirmseiten entstehen oft merkliche Ruckler. Das liegt aber offensichtlich an der Software, denn der von mir nachträglich installierte Nova Launcher macht diese Ruckler nicht! Auch bei der Bedienung von Programmen oder Wiedergabe von HD Videos gibt es keinerlei Verzögerungen. Das Xperia Z reagiert schnell und verzögerungsfrei.

Beim Installieren ist mir eine Backupsoftware aufgefallen, die angeblich auch Einstellungen der Programme sichern kann. Das klappt normalerweise nur mit Root Zugriff! Wenn ich nicht vergesse, werde ich das am Ende meines Tests prüfen, denn das Xperia Z ist NICHT gerootet. Sollte das Backup Programm wirklich eine vollständige Wiederherstellung schaffen, wäre das ein guter Mehrwert.

Apropos Mehrwert: Im Lieferumfang meines Gerätes befand sich die Navigationssoftware “Wise Pilot” vorinstalliert. Ich werde in den nächsten 14 Tagen mal sehen was sie kann…

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Praxistest Sony Xperia Z – wasserdichtes Flagschiff

Heute früh ist mein Sony Xperia Z Testgerät angekommen. Mit dem Xperia Z versucht Sony das erste Mal ernsthaft an der Spitze der Smartphones mitzumischen. Die technische Daten des Xperia Z lassen vermuten dass Sony damit gute Chancen hat.
Die wichtigsten technischen Daten des Geräts sind:2013_03_21_Xperia

  • 5 Zoll Bildscirm (12,7 cm) 16 Millionen Farben,
  • 1.920 x 1.080 Pixel, Pixeldichte von 443 Pixel pro Zoll
  • 1,5 GHz Prozessor (Qadcore)
  • Staubdicht & wasserfest (IP55/IP57)
  • Abmessungen:139 x 71 x 7,9 mm
  • Gewicht: 146 Gramm
  • 13 Megapixel-Kamera mit Exmor RS, Autofokus und Blitz
  • 16 GB Speicher eingebaut, davon 12 GB nutzbar, Micro SD Slot (bis 32 GB)

Soweit, so gut.
Der erste Eindruck ist sehr gut. Das Xperia Z macht einen robusten und hochwertigen ersten Eindruck. Bei der Inbetriebnahme fällt sofort auf, dass ALLE Öffnungen hinter kleinen abgedichteten Plastikklappen versteckt sind. Das macht natürlich Sinn, da das Gerät ja wasserdicht ist. Allerdings würde ich mir für das Gerät sofort eine kontaktloses Ladegerät kaufen, den das tägöiche Auffummeln der Klappe über dem Ladestecker nervt schon am ersten Tag! Da das Xperia keine QI-Ladefunktion unterstützt wird man wohl auf das Sony eigene Ladedock DK26 zurückgreifen müssen.

Der Bildschirm erzeugt beim Einschalten vorerst mal keinen “wow…” Effekt. Sieht man allerdings genauer hin, dann offenbart sich eine brillante Auflösung, die sich speziell bei der Schrift bemerkbar macht.

Die Menüoberfläche von Sony macht einen aufgeräumten Eindruck und lässt sich intuitiv bedienen. Beim Blättern der Bildschirmseiten ruckelt das Bild manchmal ganz leicht.

Ich werde nun mal meine ganzen Daten auf das Gerät spielen und die nötige Software installieren, damit der Praxistest beginnen kann.

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Wichtig: avast! Mobile Security für Android mit falschen Warnungen

Wichtig: avast! Mobile Security für Android mit falschen Warnungen

http://feedproxy.google.com/~r/mobiflip/~3/UoQLt6vxX7Q/

Kategorie: Android

Google Reader – was dahinter steckt

Viel Wind um die Einstellung des Google Reader Dienstes!!

Grund für mich mal etwas hinter die tatsächlichen Funktionen zu schauen.
Was macht der Dienst eigentlich genau ?

2013_03_19_Google_Reader_logoDer Google Reader Dienst ist meiner Information nach nichts anderes als ein Programm das RSS Feeds sammelt und für die Darstellung, meist auf Smartphones oder Tabletts, aufbereitet. Diese Tätigkeit kann im Grunde JEDER RSS-Reader machen!
Nähere Infos zu diesem Thema habe ich auf Silicon.de gefunden. Dort kommt angeblich auch der Erfinder von RSS, Dave Winer zu Wort, der dem Google Reader keine Träne nach weint.

Was haben wir nach Einstellung des Dienstes nicht mehr ?

Ganz einfach: Wir müssen uns ein anderes Programm suchen, welches uns die RSS Feeds zusammensucht und in der gewünschten Form zur Verfügung stellt. In der Zeit VOR Smartphone & Co hatte ich dazu den Great News Reader verwendet. Dieser konnte RSS Feeds wunderbar für den PC aufbereiten und war auch noch Portable. Als dann der Google Reader kam, konnten wir plötzlich RSS Feeds synchronisieren!! Egal auf welchem Gerät ich meine Feeds lese und auch als gelesen markiere, ich habe immer und überall nur die ungelesenen Feeds angezeigt. SUPER!!!, aber nicht einzigartig.

2013_03_20_FeedlyFeedly behauptet angeblich, genau DAS ab dem 1. Juli auch zu können! Die ersten Anzeichen für einen Wechsel von ca. 500.000 Nutzern zu Feedly gibt es schon, wie Futurezone.at oder Standard.at berichtet.
Selbst wenn sie s nicht schaffen, wird sich irgend ein anderer Dienst finden der das für uns macht.
Der Standard hat schon mal einige Anwärter ausfindig gemacht und in einem Artikel beschrieben. Auch auf Mobiflip.de gibt es eine Anleitung wie man zu Feedly oder einem anderen Dienst umsteigen kann!

Somit bin ich zuversichtlich, dass wir eine Möglichkeit bekommen, unsere RSS-Feeds weiterhin schön dargestellt auf jedem gewünschten Endgerät zu bekommen. Nur halt nicht mehr von Google….

Wichtig ist, die Daten vom Goolge Reader rechtzeitig herunterzuladen und zu sichern. Wie das genau geht, findet man in der Anleitung hier.
In der heruntergeladenen ZIP-Datei befindet sich eine “subscriptions.xml” wo alle Feeds gespeichert sind. Damit kann man zu einem beliebigen Dienst übersiedelt und alle Feeds dort wieder importieren.

Vielleich plant Google ja in Zukunft, Informationen dieser Art zu kontrollieren und uns vielleicht sogar mit Werbung versehen, wieder zur Verfügung stellen, wie werden es erleben …..

Wer mithelfen will, die Einstellung des Google Reader Dienstes zu verhindern, kann die Petition bei change.org unterschreiben. Ich werde dort nicht unterschreiben, denn ich erwarte aus dieser Umstellung einige Innovationen die nicht unbedingt von Google kommen müssen …

Kategorie: Android, Computer

Kurztest – AirDroid

Ich verwende zum Übertragen von Dateien schon seit langer Zeit My Phone Explorer.
Die Software funktioniert perfekt für meine Ansprüche und kann sowohl über Kabel, als auch über WLAN Daten vom PC auf das Smartphone übertragen und umgekehrt.

2013_03_20_AirDroidAufgrund der vielen Berichte über AIR-Droid, hab ich mir die Software mal genauer angesehen.
Der große Vorteil von AirDroid ist, dann man am PC keine Software installieren muss! Solange das Smartphone im gleichen WLAN hängt, kann man mit einem Webbrowser darauf zugreifen.

Nachteil ist, dass keine Verbindung via Kabel möglich ist, und die Software keine leistungsfähigen Sicherungsjobs durchführen kann. Für gelegentlichen Zugriff um mal schnell eine Date zu übertragen ist das Programm ok. Aber zum automatischen Sichern und synchronisieren nehme ich doch lieber my Phone Excplorer!!

Kategorie: Android

Google Reader wird am 1. Juli eingestellt

2013_03_19_Google_Reader_logoDiese Nachricht traf mich wirklich, denn ich verwende den GreaderPro unter Android um damit meine Google Reader Feeds offline verfügbar zu haben. DAS wird nach der Abschaltung leider nicht mehr gehen, denn der GReaderPro ist der einzige Reader, der Feeds brauchbar offline zur Verfügung stellen kann!
In einem Artikel von  Gizmodo habe ich einige Alternativen gefunden, die aber allesamt NICHT Offlinefähig sind. Das heißt in Zukunft nur mehr Zeitunglesen wenn auch eine Online Verbindung zur Verfügung steht!!

Nehme ich diese Einschränkung in Kauf, sieht  Feedly noch am besten aus! Da der Reader derzeit noch mit Goolge Reader synct, kann ich ihn auch gleichzeitig zum GreaderPro ausprobieren.  Feedly gibt es für nahezu alle Smartphones.

Allerdings ist Feedly kein Programm, sondern ein Plugin, welches es derzeit nur für Firefox gibt. Das kommt mir nicht ganz ungelegen, denn ich wollte eh schon länger vom Internet Explorer auf den Firefox umsteigen.
Werde nun  Feedly mal runterladen und ausprobieren, mal sehen was er taugt…

Kategorie: Android, Computer

Sony Xperia Z – wirklich waserdicht?

Auf n.droid.de findet man einige Beispiele wie man testen kann, ob das Xperia Z wirklich wasserdicht ist. Mir persönlich gefällt der Suppentopf am Besten.

Xperia Suppe ….

Schon sehr gewagt, da es ja in dem Topf nicht nur nass, sondern auch heiss ist…

Quelle: n.droid.de

Kategorie: Android

USB on to Go für Smartphones

One X mit USB - 2013-03-07 14.21.18 - KleinUnlängst hab ich etwas beim Kaminek in der “Kabelkiste” gestöbert und ein sogenanntes “USB on to Go” Kabel gefunden. Damit ist es möglich USB Datenträger wie Sticks oder USB Platten an ein Smartphone anzuschließen welches “USB otg” kann.

Dazu hat dieses Kabel einen Micros USB Stecker auf der einen Seite, und eine USB Buchse auf der Anderen.

In meinem Test mit dem HTC One X konnte ich Datenträger lesen, die mit FAT oder FAT32 formatiert waren. NTFS formatierte Partitionen erkennt das Smartphone mit “leerer USB Datenträger”. Und einen exFAT formatierten Datenträger quittiert das One X mit “Datenträger beschädigt”. Linux Formate habe ich mangels passend formatierter Datenträger nicht getestet!
Das Kabel macht aber sowieso nur bedingt Sinn, denn einen Festplatte die größer wie 32 GB ist, wird man schon aus Geschwindigkeitsgründen mit NTFS oder einem Linux Filesystem formatieren.

2013_03_USB to go KabelLeider gibt es auch keine Möglichkeit eine Stromversorgung für eine Festplatte anzuschließen, daher muss man eine solche mittels Y-Kabel mit Strom versorgen, wenn man sie anschließen will. Das führt zu einem ziemlichen Kabelsalat!

Mein Nexus 4 hat KEINEN der Sticks erkannt!!. Eine kurze Recherche im Internet hat ergeben, dass das Nexus keine Hardwaredurchführung der 5 V Versorgung hat, und daher auch kein USB otg kann. Bei den XDA Developern gibt es aber angeblich eine Lösung, die ich jedoch nicht probiert habe. Es wird also eher eine Treiber Geschichte sein, warum das auf dem Nexus nicht geht.

Wer wirklich mit USB otg arbeiten will muss ein passendes Gerät, eine passend formatierte Festplatte und viele Kabeln bei sich haben!
Somit wird also in Zukunft eher Tonido oder DropBox mein Begleiter werden, denn USB OTG ist nicht mehr ganz zeitgemäß …

Kategorie: Android

Zens QI Lader – im Praxistest

2013_03_07_Zens LaderSeit einigen Tagen habe ich den Zens QI Lader ZESC02B/00 im Praxistest. Die zweite Generation des Laders von Zens ist etwas kleiner geworden und  Auflagefläche ist leicht gummiert.

Dadurch liegt das Smartphone auf der Ladeplatte sicher ohne zu verrutschen.
Legt man ein QI kompatibles Gerät auf den Lader, dann beginnt der Ladevorgang nur, wenn es auch nötig ist.
Die Anzeige leuchtet dann so lange grün wie auch geladen wird. Ist der Ladevorgang abgeschlossen, dann erlischt die Ladeanzeige.

Der Lader wird mit einem 12 V Netzteil geliefert, den man an der Platte mit einem kleinen Stecker anschließt.  Mein Nexus 4 wird beim Laden leicht Handwarm, was aber einigen Berichten zur Folge normal ist. Ist auf dem Gerät die Funktion WLAN Hotspot aktiviert schafft es der Zens QI Lader trotzdem das Gerät aufzuladen, obwohl es dann etwas länger dauert. Ein Ladevorgang (ohne erhöhtem Verbrauch) dauert so ca. 4 Stunden.

Das Smartphone muss auf ca. 2-3 Zentimeter genau auf dem Lader platziert werden, damit der Ladevorgang startet. Legt man es außerhalb des Bereiches hin, dann startet der Ladevorgang nicht und man sieht auch die LED nicht aufleuchten. Mit etwas Praxis, ist das allerdings kein Problem.

Für einige ältere Smartphones, wie zum Beispiel das iPhone 5 oder das Samsung Galaxy S3 gibt es Ladeschalen die man auf das Gerät steckt um dann auch mit QI Lader aufladen zu können.
Auf der MWC wurde gerade eben auch ein Induktionsring vorgestellt, den man an ein Gerät mit Micro USB Anschluss ansteckt und dieses damit aufladen kann.

Einigen Berichten zur Folge hat die erste Version ZESC01B im Leerlauf Pfeifgeräusche von sich gegeben.Der ZESC02B ist nicht nur absolut lautlos, sondern schaltet sich auch aus, wenn er nicht verwendet wird. Da beide Geräte gleich viel kosten, würde ich die alte Version nicht mehr empfehlen. Für den Preis von ca. EUR 50,- sind Beide nicht gerade ein Sondernagebot, aber trotzdem empfehlenswert, wenn man gerne immer einen vollen Akku ohne Steckergefummel haben möchte.

Ich werde jedenfalls meinen Zens Lader behalten!
Wäre das Gerät um die Hälfte billiger, hätte ich überall so ein Ding in Betrieb….

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Samsung Smartphones – einige Sicherheitslücken entdeckt

Gerade habe ich einen Artikel gelesen, dass Samsung-Smartphones in manchen Fällen nicht unbedingt sicher mit Passwörtern umgehen.

Zum Einen speichert die Tastatur auch Passworte in ihrem Autokorrektur Speicher und schlägt diese beim Eingeben der ersten 3 Buchstaben vor. Nicht unbedingt ein Sicherheitsrisiko, da das nur auf einem bereits entsperrten Gerät passiert. Bedenklich aber, wenn man das Gerät nicht alleine benutzt.
Quelle: Heise.de

Zum Anderen lässt sich mit einigem Geschick die Displaysperre umgehen.
Und das sogar relativ einfach!!
Man drückt im Sperrbildschirm auf Notruf. Danach in der Telefon-App auf Notrufkontakte.
Drückt man dann den Startbildschirmknopf und betätigt im richtigen Moment zweimal den Ein-Aus-Schalter, ist die Displaysperre deaktiviert.
Ich habe es in einem kurzen Test von 10 Versuchen 1 x geschafft. Mit etwas Übung klappt das aber sicher noch besser…
Quelle: Golem.de

Kategorie: Android

Smartphone Bildübertragung auf HDMI – mit MHL

2013_03_07_MHL KabelToll wäre es ja, wenn wir einen einheitlichen Standard für die Bildübertragung vom Smartphone auf einen HDMI Anschluss hätten! Aber leider gibt es auch hier einige Unklarheiten.

Deshalb habe ich heute gemeinsam mit Kaminek einige MHL Adapter getestet. Ziel war es ein Kabel zu finden, mit dem man auf jedem Smartphone ein Bild auf HDMI ausgeben kann.

Unsere Testgeräte waren:

  • Galaxy Nexus Samsung
  • Htc One X
  • Nexus 4 von LG

In unserem Test an einem Computerbildschirm funktionierte das allerdings nur mit zusätzlichem Strom!! Daraus ergab sich ein einziger praxistauglicher Adapter der via MHL das Bild auf einen HDMI Anschluss überträgt und zusätzlich einen Stromanschluss (über eine Micro USB Buchse) zur Verfügung stellt.
Damit gelang es uns mit dem Samsung Galaxy Nexus und mit dem HTC One X ein wunderschönes Bild zu sehen. Auch Videos ließen sich ohne Probleme abspielen.
Mit dem LG Nexus 4 und dem Nexus 7 von Asus blieb der Bildschirm leider dunkel!
Das liegt vielleicht daran, dass diese Geräte den anderen Standard “SlimPort” unterstützen.

Leider sieht es so aus, als würden die beiden Technologien NICHT kompatibel sein!!
Ich habe daher ein SlimPort Kabel zum Testen bestellt….
Wenn ihr sicher seid, dass euer Gerät MHL unterstützt, dann seid ihr mit diesem Kabel schon mal nicht schlecht beraten….

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Nachlese – Clubabend Android

Am Clubabend gestern habe ich wieder einige Neuigkeiten gezeigt.
Zum Beispiel wurden die Unterschiede des HTC One X zum Google Nexus 4 von LG besprochen.

Das Nexus 4 ist ein durchaus brauchbares Gerät, auch wenn man höhere Ansprüche hat. Es ist im Vergleich zum One X etwas weniger professionell ausgestattet, aber das Goolge Android 4.2.2 läuft auf dem Nexus 4 ohne Ballast wirklich sehr rund und schnell. Einzig der eingebaute Speicher von 16 GB und der etwas kleinere nutzbare Bildschirmbereich ist zu bemängeln. DAS ist allerdings meckern auf hohem Niveau …
Ich kann das Nexus derzeit wirklich als brauchbares Smartphone zu einem fairen Preis empfehlen!

Weitere Themen waren:

Wir sahen die Avast Security Live und wie einfach man damit ein gestohlenes Handy sowohl wiederfinden, als auch aus der Ferne steuern und löschen kann.
Ich habe gezeigt wie man das gestohlene Gerät dazu bringen kann einen vorgefertigten Text abzuspielen, Nachrichten an den Dieb zu schicken und auch seinen Standort zu bestimmen.
Wenn alle Stricke reißen, kann man mit Avast Mobile Security auch alle Daten auf dem Handy damit löschen.

Mit Andmade Share kann man einfach Dinge die man am Smartphone so hat mit anderen Personen teilen. Die Teilen Funktion ist zwar Bestandteil des Goolge Betriebssystems, aber mit Andmade Share kann man sie wirklich gut personalisieren und perfektionieren.

Auch WordPress Blogartikel lassen sich mit dem Android Handy schreiben. Mit der Blogsoftware WordPress für Android kann man Texte vorbereiten und auch direkt vom Handy aus bloggen.

Danke für eure Aufmerksamkeit und viel Spaß beim Ausprobieren der Programme ….

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Evernote gehackt: 50 Millionen Passwörter in Gefahr?

2013_03_04_EvernoteIT-Security – Evernote gehackt: 50 Millionen Passwörter werden zurückgesetzt

Quelle: Standart.at

Evernote hat auf seinem Blog auch schon eine Erklärung gepostet.

Wichtig ist, dass man im Internet oder bei Cloudservices immer UNTERSCHIEDLICHE Passworte für JEDEN Dienst verwendet!

Dann sind bei solchen Aktionen nicht mehrere Dienste in Gefahr!
Wobei Evertote beschwichtigt, es sind angeblich "nur" verschlüsselte Passworte abhanden gekommen.
Tja, ob das die Täter lange aufhält …..

Kategorie: Android, Computer

Security: Android-App SuperClean infiziert Windows-Rechner

Eine Android App die inzwischen nicht mehr im PlayStore erhältlich ist konnte Windows PC’s mit einem Trojaner infizieren.
Die Software SuperClean war angeblich in der Lage nicht nur alle Informationskanäle auf dem Android Smartphone zu überwachen (Telefon, Email, u.s.w) sondern konnte auch bei Verbindung mit einem PC auch diesen ausspionieren!

Quelle: der Standard
Quelle: Golem.de

Wie verhindert man so etwas ??
Tja, da hilft nur Augen auf beim Runterladen von Software!!

Ich persönlich spiele keine ungetestete Software auf mein Android Handy. Weiters suche ich mir nur Programme aus, die eine installierte Basis von mindestens 500 Stück haben. Auch bevorzuge ich Software die ich auf vertrauenswürdigen Webseiten empfohlen bekomme.
Beispielsweise Androidlounge oder Androidhilfe.de.

Außerdem habe ich inzwischen den kostenlosen Virenscanner von Avast auf meinem Androiden installiert. Damit ist eine gewisse Grundimunisierung gegeben. Wenn man allerdings etwas nachdenkt, beim Installieren und sich die Berechtigungen genau ansieht die Programme so benötigen, kann eigentlich nicht viel passieren….

Kategorie: Android

Nexus 4 – Update auf Android 4.2.2

2013-02-15 06.58.56Geräte mit Android die den Namen “Nexus” tragen werden unter strengen Richtlinien direkt von Google entworfen. Deshalb muss es auch vom Hersteller ohne angepasste Oberfläche und irgendwelche zusätzliche Software ausgeliefert werden.
Das Nexus 4 ist ja bekanntlich ein solches Smartphone und wird von LG produziert.

Ich schätze diese Art von Smartphone inzwischen sehr, denn ich möchte gerne alles was ich brauche SELBST auf mein Smartphone installieren. Hersteller Oberflächen und zusätzliche Software sind zwar manchmal mit tollen Funktionen ausgestattet, oft aber auch einfach nur quälend langsam.

Der erste Vorteil eines Nexus Gerätes ist, dass schnell und zuverlässig arbeitet und keine unnötigen Programme im Speicher hat. Ein weiterer Vorteil sind die sehr schnellen Softwareupdates. Bei einem Nexus Gerät muss der Hersteller nix anpassen und testen, bevor das Update ausgeliefert werden kann. Alles nur Android!

Mein Nexus 4 hat deshalb als eines der ersten Geräte das Update auf Android 4.2.2 bekommen.
Das Update beinhaltet hauptsächlich Bug Fixes, aber auch einige kleine Verbesserungen.

Berichten zufolge behebt das Update zum Beispiel den Bluetooth-Bug, der Audiostreaming der beim Nexus 7 bekannt wurde.Screenshot_2013-02-16-06-30-16

Hier einige Dinge die schon bekannt sind::

  • Bei Downloads von Programme aus dem Playstore ist neben einer Fortschrittsangabe in Prozent nun auch die verbleibende Zeit zu sehen.
  • In den Quick Settings genügt nun ein langer Fingertipp auf das Bluetooth- und Wifi-Icon zum An- oder Ausschalten.
  • Einige Signaltöne sind neu. Beispielsweise wenn das Gerät auf eine kabellosen Ladestation gelegt wird oder der Akku leer wird.
  • Die Oberfläche wurde für einen schnelleren Start etwas modifiziert.
  • Wird ein Gerät erstmalig via adb mit einem Computer verbunden, muss der Nutzer die Verbindung bestätigen. Damit wird garantiert, dass keine Schadsoftware unbemerkt über ADB aufgespielt werden kann. (siehe Bild)

Ist das Gerät gerootet worden, dann setzt das Update diese Eigenschaft zurück. Der Root Vorgang muss danach wiederholt werden!!

siehe auch der standard.at

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Android – Teilen von Informationen mit Andmade Share

Eine sehr mächtige Funktion unter Android ist das Teilen. In vielen Programmen findet man das Teilen Symbol 2013_02_17_Andmade1Damit ist es möglich eine Information, zum Beispiel einen Text aus dem Internet, oder ein Foto, mit anderen Personen zu teilen, oder auch an andere Programme zu schicken.

2013_02_17_Andmade2Ich verwende diese Funktion oft dazu um Informationen aus diversen RSS-Feeds, die ich mit dem Greader Pro unterwegs lese, an Evernote zur weiteren Aufbewahrung zu schicken.
Auch um solche Informationen via Email oder WhatsApp zu teilen, ist die Funktion wunderbar zu verwenden.
Manchmal sende ich mir auch interessante Weblinks direkt an mein WordPress um sie von dort dann zu bloggen.
Hat man viele Programme installiert, die “teilen” beherrschen, dann wird der Dialog allerdings etwas unübersichtlich!

Mit der App Andmade Share ist es nun möglich genau diesen Dialog des Teilens zu konfigurieren. Man kann nicht nur unnötige Apps ausblenden, sondern die verbleibenden Teilen Einträge auch sortieren. Außerdem ist es mit der App möglich Informationen mit mehreren Diensten gleichzeitig zu teilen. Für Programme die Email verschicken können, wie Gmail oder TouchDown, kann auch eine default Emailadresse eigetragen werden. Diese wird dann immer gleich vorausgefüllt, wenn man etwas mit einer Email App teilt.

Für mich hilft es beispielsweise Dienste zu entfernen mit denen ich nicht arbeite, wie beispielsweise Facebook, oder Twitter. Oder mal eine Information an Evernote und den WordPress gleichzeitig zu verschicken.

Wenn ihr viel Teilen wollt, solltet ihr euch diese App mal ansehen…

Kategorie: Android

keine ADB Verbindung seit dem Update auf Android 4.2.2

Mit dem Update auf Android 4.2.2 kommt auch eine neue Sicherheitseinstellung. Damit kann keine unautorisierte Verbindung über ADB mehr durchgeführt werden! Bei einem Verbindungsversuch kommt vorerst eine Abfrage, die am Smartphone bestätigt werden muss. Sonst kann KEINE Verbindung hergestellt werden!2013-02-16 ADB Sicherheitsabfrage cut

Programme die auf diese Art der Sicherheitsabfrage nicht eingerichtet sind, wie zum Beispiel My Phone Explorer oder Nexus Toolkit, können seit dieser Änderung keine Verbindung mehr aufbauen!
Grund dafür ist eine alte ADB Version, die nicht mit der Sicherheitsroutine umgehen kann.

Lösung dafür ist eine neuere Version (mindestens 1.0.31) der ADB Files zu installieren. Dies kann entweder durch Neuinstallation des Android SDK von der Google Webseite erfolgen, oder man lädt sich einfach die nötigen 4 Dateien von der Webseite der XDA Developer herunter und tausch diese aus.

2013_02_18_ADB Version

Die Herausforderung dabei ist nun, dass viele Tools diese ADB Files mitliefern und meist irgendwo in ihren Programmordnern verstecken! Es handelt sich dabei um folgende Dateien:

  • adb.exe
  • AdbWinApi.dll
  • AdbWinUsbApi.dll
  • fastboot.exe (wird nicht immer benötigt)

In meinem Fall habe ich diese Dateien von der Webseite der XDA Developer heruntergeladen und einfach im Programm Ordners c:\Program Files\MyPhoneExplorer\DLL\ von My Phone Explorer ersetzt.

Auch im Programmordner des Nexus Toolkit c:\Program Files\Nexus Toolkit\data\ habe ich alte ADB Dateien gefunden und ausgetauscht!
Seither funktionieren alle Tools wieder hervorragend!

Kategorie: Android