Kategorie Fotografieren

Gute Produkte zum Fotografieren.
Schöne Fotos, Workshops die ich erleben durfte und natürlich erotische Fotografien zu unterschiedlichen Themen

Aktshooting am Fahrzeughof

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         Wie schon oft, hatte ich heute wieder ein von CF1 organisiertes Fotoshooting. Diesmal war Ava Dvorak unser Modell. Da es zu einigen kurzfristigen Absagen kam, hatte ich diesmal vorher keine Info über das Modell. Gut so, denn ich hätte voraussichtlich abgesagt 😉

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         Der erste Eindruck von Ava war eher gemischt, denn ich mag weder große Tätowierungen noch Gesichtspiercings bei einem Modell.

Ava hat es allerdings durch ihr perfektes Posing geschafft, dass mir dann doch das eine oder andere gute Foto gelungen ist. Sie hat Erfahrung und speziell in oder auf den Fahrzeugen kommt sie mit dem “böse Mädchen Image” authentisch rüber.
Wenn ihr auf Tatoos und Piercings steht, und ein sehr freizügiges Modell wollt, kann ich euch Ava empfehlen.
Mein nächstes Modell wünsche ich mir wieder mit etwas weniger Farbe und Metall auf seiner Haut 😉

Kategorie: Fotografieren

Olympus E-M10 MarkII – die Verkleinerung meiner Ausrüstung

Ich habe in den letzten Jahren herausgefunden, dass es für meine Anforderungen nicht unbedingt eine Spiegelreflexkamera braucht, um gute Fotos zu machen.

Das umfangreiche Nikon Sortiment, welches ich in den letzten Jahren zusammengekauft habe, ist inzwischen  schon mehr Ballast als Unterstützung. Außerdem komme ich mit den Objektiven, die ich mir leisten kann, schön langsam an die Grenzen des Machbaren. Deshalb war auch meistens nur das Mehrbereichs 18-200 Objektiv im Einsatz.
Meine Fotoleidenschaft braucht also entweder wesentlich teurere Hardware, oder eine radikale Vereinfachung. Somit habe ich mich entschlossen ALLES zu verkaufen und mir EINE gute und möglichst KLEINE Kamera mit EINEM Objektiv zu kaufen.

Vor einigen Tagen hat also ein großer Teil meiner Fotoausrüstung einen guten Platz gefunden und die finanzielle Basis für meine Vereinfachung geschaffen Zwinkerndes Smiley

Auf der Suche nach meiner “Neuen” waren mir folgende Dinge wichtig:

  • Owner: Olympus / Region: World
Usage: all media , all media
Expiration: unlimitedmöglichst griffig in der Hand und doch klein
  • Erweiterungsmöglichkeit durch Wechselobjektive
    falls ich mich mit der “Vereinfachung” geirrt habe.
  • schnelle Bildfolge (min 5 Fotos / Sek.)
  • HDR Aufnahmen (ohne nachher Photoshop zu brauchen)
  • schwenkbares Display UND Sucher
  • Preis bis maximal 1500,-
  • manuelle Einstellmöglichkeiten UND gute Automatik-Programme

Das neue Wechselobjektivsystem von Nikon hat mich nicht wirklich überzeugt, und so kam ich wieder zurück zu Olympus. Meine erste Olympus Kamera die ich mir im Jahr 2000 kaufte, hat mich überhaupt dazu gebracht mit dem Fotografieren anzufangen Zwinkerndes Smiley

Von einem freundlichen Verkäufer bei  Lefkowits  auf der Landstraße wurde ich ausführlich und gut beraten. Er hat mich auch auf das Test & Wow Angebot von Olympus hingewiesen, über das ich die Vorgänger Version der E-M10 ausprobieren durfte.

Owner: Olympus / Region: World
Usage: all media , all media
Expiration: unlimitedBeim letzten Aktshooting mit Nicolette S. hatte ich meine D90 und diese Testkamera dabei, und war begeistert. Alle Bilder der Fotoserie “Akt im Schloss” die im Namen EM10 haben, kamen aus der Olympus E-M10 Kamera, die Vorgängerin meiner “Neuen”.

Mit etwas Aufzahlung habe ich mir nun die neue Olympus E-M10 MarkII und das passende Objektiv 14-150 MarkII zugelegt. Die Kamera ist groß genug um sie gut halten zu können und klein genug um notfalls in meine Jackentasche zu passen. Hervorragend geeignet um oft einfach nur dabei zu sein.
Im Setangebot gibt es die beiden Komponenten derzeit bei  Lefkowits
um € 999,- zu kaufen. Danke nochmal an Herrn V. (Name der Redaktion bekannt) für die gute Beratung!

Meine Fotoleidenschaft ist damit zwar wieder erwacht, ob es für ausführliche Erfahrungsberichte reicht, werden wir noch sehen. Falls das so ist, werdet ihr sie, wie bisher, in meiner Rubrik “Fotografieren” finden….

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Wieder mal ein Akt Shooting mit neuer Kamera

2015-10-11_ModellHeute war ich wieder mal auf einem Fotoshooting. Diesmal ging es um das Thema “AKT im Schloss”.
Da es gerade Olympus Testtage gibt, habe ich die Gelegenheit genutzt, mit eine neue Kamera zum Test auszuleihen. Bei den Testtagen kann man sich von Olympus gesponsert, bei einem Fachhändler seines Vertrauens 3 Werktage lang ein Kameraset ausborgen und ausprobieren.

Mein ausgewählter Händler ist Lefkowits im 3.Bezirk in Wien. Dieses Geschäft gibt es schon seit meiner Kindheit, somit verbindet mich dorthin etwas Nostalgie Zwinkerndes Smiley

Ich bekomme im Geschäft eine Olympus E-M10 (4/3) und ein Objektiv mit 14-150 Brennweite, sowie ein kurzes Beratungsgespräch. Der Verkäufer beim Fachhändler macht einen kompetenten Eindruck obwohl die Kamerasparte mit Olympus beim Händler erst vor kurzem intensiver ausgeübt wird.

In letzter Zeit häufen sich ja die Meldungen dass das 4/3 System durchaus in der Lage ist den Spiegelreflexkameras der Mittelklasse den Rang abzulaufen. 
Ich habe also meine Nikon D90 ebenfalls mit dabei und verwende die Kameras abwechselnd.
Ziel ist es herauszufinden ob die wesentlich kleinere Olympus mit meiner D90 im Bezug auf Handling, intuitive Bedienung und Qualität der Fotos mithalten kann.
Sie kann!
2015-10-11 Olympus KameraNatürlich kann ich an einem Wochenende keinen kompletten Vergleichstest machen, aber soviel ist klar: Das 4/3 System von Olympus ist durchaus eine interessante alternative für Semiprofis die sich von der Spielgelreflextechnik lösen wollen.
Der Vorteil der neuen Technik ist, dass die Kameras und auch die Optiken zum Teil wesentlich kleiner sind, als bei den Spiegelreflex Kameras. Da die gesamte Spiegeltechnik wegfällt, eignen sie sich auch viel besser um mal kurz eine Videoaufnahme damit zu machen.
Die kleinere Chipgröße, ist bei der Qualität der Fotos kein Problem. Man muss nur beim Objektivkauf darauf achten dass ein Crop Faktor von 2 zu berücksichtigen ist. Mein Testobjektiv hat also eine tatsächliche Brennweite von 28-300 mm.

Auf meinem Fotoportal findet ihr einige Fotos von n”AKT im Schloss” zum Ansehen, die alle unbearbeitet sind!
Die Kameratypen “D90” und “EM10” finden sich im Namen der Fotos wieder ….
Bei dieser Gelegenheit auch Danke an Nicolette S. für die freizügigen Posen!

Fazit:
Die Olympus Kamera hat mich wirklich inspiriert, beim Kauf eines neuen Systems mal über 4/3 nachzudenken.
Da ich nicht wirklich viele meiner Objektive wirklich verwendet habe, kann ich mir durchaus vorstellen mit der Kamera und dem Objektiv aus meinem Test auszukommen. Allerdings werde ich warten bis die E-M10 MarkII mit dem neuen passenden Objektiv als günstiges Set erhältlich ist…..

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der neue Rucksack

Nach langer Testphase habe ich vor vielen Jahren festgestellt, dass ein Fotorucksack mein bevorzugtes Handgepäck ist, wo immer ich auch hingehe.
Deshalb habe ich mir einen sehr gut ausgestatteten Fotorucksack von National Geograpic gekauft.
Nach nun mehr als 5 Jahren, funktioniert der Rucksack zwar immer noch so gut, wie am ersten Tag, sieht aber schon sehr abgetragen aus. Deshalb habe ich mir zu Weihnachten einen neuen gegönnt.

Leider hat mein bevorzugter Fotohändler die Marke aus seinem Programm gestrichen, daher musste ich einen neuen Lieferanten suchen. Der Einzige Lieferant für National Geographic Produkte, die übrigens inzwischen von Manfrotto produziert werden, ist die Firma Slach Bildtechnik im 23. Bezirk.

Leider gibt es mein Modell nicht mehr, aber dafür zwei Nachfolgeprodukte.

2014-12-29 NGRucksack beige2014-12-29 NGRucksack grau

 

 

 

 

 

 

Bei der Firma Slach wird man nicht nur sehr freundlich bedient, sondern es sind auch die gängigsten Produkte von National Geographic lagernd. Alles andere kann zur Ansicht bestellt werden.
Toll für mich, denn ich möchte mir meinen neuen Rucksack GENAU ansehen, bevor ich ihn kaufe.

Ich will zwar lieber einen dunklen Rucksack, da man dort den Schmutz des Alltags nicht so gut sehen kann. Letztendlich gewinnt aber der Beige Rucksack NG 5158, da er wesentlich detaillierter verarbeitet ist!

Die Verarbeitung ist erstklassig und es gibt in diesem Modell überall kleine Fächer ( insgesamt 8 Stück) und  Stofffalten (mehr als 10 Stück) wo man viel Kleinzeug gut getrennt unterbringen kann. Im Rückenteil ist ein Notebook Fach, und ein kleine Lasche damit man den Rucksack auf Reisen am Trolly befestigen kann.
Seitlich kann man ein Stativ hineintun und mit einem variablen Riemen befestigen. Die Stativtaschen links und rechts eignen sich auch als Behälter für Trinkflaschen. Außerdem sind seitlich überall Laschen um diverse Dinge an den Rucksack anzuhängen, damit ist man wirklich für ALLE Eventualitäten gerüstet!!
Der Preis von ca. EUR 160,- ist für dieses Produkt absolut angemessen!

Natürlich kann man den Rucksack auch bei Amazon kaufen, aber die hervorragende Beratung gibt es nur im Fachgeschäft. Und letztendlich habe ich das Gleiche bezahlt, wie Online und den Rucksack gleich mitgenommen!
Ein Sieg für den Fachhandel Zwinkerndes Smiley

Kategorie: Fotografieren

Fotoworkshop – Akt und Wasserfall

Heute war es wieder mal soweit, ein Fotoworkshop von CF1.at zum Thema “Akt und Wasserfall”
2013-07-15 Akt und WasserfallUnser Modell heute ist Charleen Deleny, die sich für uns in die Fluten gestürzt hat.
Sehr geduldig macht sie die verlangten Posen auf “Stock und Stein” und sieht dabei auch noch gut aus. Meine Hochachtung Charleen, mir war schon vom Zusehen kalt!!!

Meine besten Fotos von diesem Workshop, könnt ihr wie immer am Fotoportal unter “Akt und Wasserfall” finden. Diesmal war ich nicht 100% zufrieden, aber einige brauchbare Fotos kamen trotzdem zustande.

Kategorie: Fotografieren

Akt Workshop im Eisenbahnmuseum

2012-10-06 Akt und EisenbahnHeute gab es wieder was zu Fotografieren.  Im Eisenbahnmuseum in Schwechat stand uns  Modell Freckles und viele Züge zum Ablichten zur Verfügung.

Das Wetter und auch das Licht war hervorragend, und  Modell Freckles warf sich für uns sogar vor den Zug. Oder besser gesagt AUF den Zug  Zwinkerndes Smiley 

Die restlichen Fotos gibt es am Fotoportal unter “Akt und Eisenbahn”. Ich freu mich schon auf eure Kommentare ….

Kategorie: Fotografieren

Warum mehr als 6 Megapixel in Compaktkameras keinen Sinn machen

Der Megapixelwahn von den Kompaktkameras schwappt nahtlos zu den Smartphones über.
Dabei weiß man inzwischen dass mehr Megapixel keine besseren Bilder machen.
Neu ist vielleicht, dass es genau UMGEKEHRT ist!!

Das trifft allerdings nicht auf Kameras mit Vollformat Chip zu, denn dort ist genug Platz damit auch jedes Pixel noch genug Licht abbekommt 😉
Wie und warum das so ist, kann man gut verständlich im Artikel der Jungs von http://6mpixel.org/ nachlesen.
Da diese Firma Kameratests für Fachzeitschriften macht, kann man davon ausgehen, dass sie wissen was sie schreiben!

Hat ein Smartphone oder eine Kompaktkamera mehr als 6 Megapixel, dann werden die Fotos leider meist SCHLECHTER als besser!
Bitte helft mit, den unnötigen Megapixelwahn zu beenden!
Wie?
Einfach durch Aufklärung und sinnvolle Nachfrage nach entsprechenden Geräten.

Quelle: Dreamland.cc

Kategorie: Android, Fotografieren, Smartphone

Black Akt in der Steinwüste – Model Grace

2011_07_18_Model GraceAm letzten Wochenende habe ich wieder mal ein wenig fotografieren gelernt. Diesmal war es ein Aktworkshop mit dem Titel “Black Akt in der Steinwüste” von http://www.creativ-foto.at mit Model Grace.

Die Location war ein Steinbruch in Bad Vöslau, der so abgelegen ist dass man dort ca. 15-20 Min mit der gesamten Fotoausrüstung den Berg rauf gehen muss.
Dafür waren wir dort ziemlich alleine.

Der Kontrast zwischen dem farbigen Model und dem hellen Hintergrund war für mich eine große Herausforderung. Einige der, wie immer, unbearbeiteten Fotos gibt es auf dem Fotoportal zu sehen.

2011_07_18_Model AndreaModel Grace ist eher eine ernste Natur, was man auf den Fotos auch sieht. Mir persönlich liegt die ernste Art nicht so. Ich habs lieber wenn’s so richtig Lustig zugeht, wie bei Andrea mit der ich “Akt und Papier” machen durfte. Leider ist Andrea bald Play Mate und daher werden wir sie so bald nicht mehr “ohne” fotografieren dürfen.

Schade, aber ich wünsche Andrea natürlich dass sie ein tolles Play Mate wird ….

Kategorie: Fotografieren

Fotoshooting – “Akt und Papier” mit Modell Andrea

Gestern war ich wieder mal was Neues ausprobieren. Ein Akt Workshop bei Creativ-Foto in Heiligenkreuz zum Thema “Akt und Papier” .

2011_01_22_Akt und Papier2Anselm F. Wunderer , der Organisator, ist ein alter Hase in der Fotografie und das merkt man auch!

Das Fotostudio war gut vorbereitet, die papierenen Utensilien im Übermaß vorhanden und auch unser Model Andrea ein Profi!
Andrea wusste genau welche Posen zu guten Fotos führen und das Ergebnis des Workshop kann sich wirklich sehen lassen!
Diesmal war ich, Perfektionist wie ich bin, auch wirklich zufrieden mit den Fotos. Schön langsam merke ich was wesentlich ist und daher steigt auch der Spaß Faktor…

Nicht ganz unbeteiligt daran war Herr Wunderer, denn er gab mir gleich am Anfang einige wesentliche Tipps zur Einstellung der Farbtemperatur auf meiner Kamera. 2011_01_22_Akt und Papier1
Seit gestern Abend sitze ich nun um aus den über 1000 Fotos die besten rauszusuchen, was gar nicht so leicht ist. Denn Andrea ist nicht nur hübsch sondern auch sehr natürlich.

Danke Andrea für deine Geduld und die koketten Posen! Danke auch dass du trotz deiner sehr professionellen Einstellung das von uns Fotografen angezettelte Spiel mit den Papierfliegern mitgemacht hast.
Die besten der Fotos gibt es natürlich wieder auf dem Fotoportal unter “Akt und Papier”…

Kategorie: Fotografieren

Wieder mal ein Workshop – diesmal Aktfotografie

Nachdem ich vor einigen Wochen mein erstes Fotoshooting mit Model Julia hatte, kam vorige Woche die Fortsetzung! 2010_11_08_Aktworkshop1Diesmal mit Aktmodell Anita.
Der Workshop wurde wieder von Bildersprache.at angeboten und Werner Mokesch war unser Betreuer.

Interessant wie schwierig es ist, gute Fotos von einem schönen Modell zu machen.

Denn das für eine Fotografie so notwendige Licht einzusetzen birgt eine schmale Gratwanderung. Zuwenig ist schlicht unterbelichtet und zu viel nimmt oft die Ästhetik des Fotos! Außerdem ist die Koordination von Pose, Licht, Bildausschnitt, Kamerabedienung hier besonders wichtig, und daher für mich noch etwas schwierig.

Auch der Blick auf Details ist nicht immer leicht! Mal ist ein Vorhangstück unvorteilhaft im Bild, oder eine Spiegelung auf der Haut zu sehen, die man am Kameradisplay nicht sofort erkennt. Werner, als Profi, macht uns oft auf solche Sachen aufmerksam denn viele dieser Dinge hätte ist selbst gar nicht bemerkt.2010_11_08_Aktworkshop2

Trotzdem, gleich nach der ersten Begutachtung der Fotos auf dem großen Bildschirm meines Computers, finde ich sofort massives Verbesserungspotential in vielen Fotos. Am liebsten wär ich gleich noch mal ins Studio gefahren und hätte alles noch mal fotografiert.

Nun ja, ich werd dieses Hobby sicher weiter verfolgen, denn Werner hat uns schon eine mögliche Lösung für dieses Problem genannt: Üben, üben üben.

Trotzdem sind mir einige ganz brauchbare Fotos gelungen und die gibt es auf meinem Fotoportal unter „Aktshooting Anita“  zu sehen.
EHRLICHES Feedback ist erwünscht, aber seid nicht zu hart mit mir 😉

Aktmodelle und auch Studiomieten sind zwar nicht gerade billig, daher werd ich also im finanziell angemessenen Rahmen weiterüben.
Zwischendurch werde ich halt auch mal angezogene Modelle versuchen, also wer mal will …..

Kategorie: Fotografieren

mein erstes richtiges Fotoshooting

2010_10_13_Julia Gestern war ich bei einem Workshop bei dem wir ein tolles Fotoshooting machen durften. Julia F. war unser Model und wir wurden von Werner Mokesch und Andreas Kunar betreut.
Zuerst gabs ein paar “Beweisfotos” vom ungeschminkten Model, um zu zeigen wie wichtig eine Visagistin ist!

Dann erklärte uns Andi genau die Studiotechnik (Blitz, Belichtung u.s.w) während wir auch einige Probeaufnahmen machen durften. Nach knapp einer Stunde war Julia dann fertig geschminkt und der “WOOOW” Effekt groß. Wirklich toll was Petra, die Visagistin aus dem Model gezaubert hatte.

Dann wurde drauf los fotografiert! Immer unter Beobachtung von Werner und Andi die uns reichlich Tipps gaben. Werner ist sehr kreativ und zeigte uns viele Tricks mit denen man tolle Effekte ins Foto bringt. Wir experimentierten mit Weissabgleich, Gegenlicht, unterschiedlichen Blitz Varianten und am Schluss gabs sogar noch etwas Nebel!

Irgendwie total super, aber auch so wie bei Autofahren Am Anfang weißt du nicht wirklich was du zuerst machen sollst, und welche der vielen Knöpfe auf der Kamera du zuerst drücken sollst. Aber in diesem Rahmen mit insgesamt 3 Schülern gibt es genug Zeit und auch Julia machte geduldig alle Posen mit die wir von ihr verlangten.

Ich kann diesen Kurs aus mehreren Gründen sehr weiterempfehlen, denn zum Einen ist Andi ein Perfektionist was die Technik betrifft und zum Anderen ist Werner sehr kreativ und in dieser Kombination kann man von den beiden viel lernen.

Ich wünsche mir noch viele Fotoshootings mit den Beiden und freue mich schon auf das nächste Mal. Denn um diesen Preis kann ich mir all das sicher nicht selbst organisieren und vergleichbare Angebote wird man kaum finden.

Meine Fotos von diesem Abend sind natürlich am Fotoportal unter „Portrait Julia“ zu finden

Kategorie: Fotografieren

Eneloop Akkus – NiMh und nahezu keine Selbstentladung

Eneloop Ich verwende meinen Nikon SB-600 Zusatzblitz sehr selten. Der Grund ist, dass immer wenn ich das Ding brauche, die Akkus leer sind!!
Und zwar völlig egal wie teuer die Akkus sind, die ich kaufe!

Unlängst hab ich von einigen Fotofreunden den Tipp bekommen Eneloop Akkus von Sanyo zu verwenden.
Diese speziellen NiMh Akkus haben angeblich eine Selbstentladung von maximal 25% in 3 Jahren!!
Und man kann sie bis zu 1500 x wieder aufladen!

Ich habe mir für meinen Systemblitz nun mal 3 Sets solcher Akkus gekauft und werde sie ausführlich testen.
Eines kann ich nun mal schon vorweg sagen, sie haben sich in den 45 Tagen lagern NICHT entladen 😉

Schaut euch die Infos auf der Webseite von Sanyo mal an, wenn nur die Hälfte davon stimmt, sind die Dinger echt ihr Geld wert!

Kategorie: Fotografieren, Innovative Technik

Wiener Fotomarathon – ein neues Konzept

Wie jedes Jahr bisher, waren wir auch heuer am wiener Fotomarathon dabei. Andrea und ich sind schon ein tolles Team. Sie hat die Ideen und ich darf dann das unmögliche möglich machen und diese umsetzen. Das ist zwar anstrengend aber es macht auch viel Spass, wenn man die Herausforderung liebt.

Diesmal haben wir mehr Wert auf die Zusammenstellung des Motivs gelegt und sind weniger herumgefahren. Das macht sich auch bei den Fotos bemerkbar, wenn man sich die kleinen Details am Rande ansieht.

Ich hoffe die Jury sieht das auch so 😉 Wir würden uns für dieses Mal auf einen Platz unter den ersten 100 freuen, mal sehen.

Leicht wird es nicht, denn heuer waren es schon fast 1800 Teilnehmer!!

Unsere Fotos mit den Namen der zu fotografierenden Themen des 7. Fotomarathon gibt es auf dem Fotoportal zu sehen.

Wir freuen uns natürlich über Kommentare

Details zum Fotomarathon gibt es auf: http://www.foto-marathon.at

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Fotokurs – Spiegelreflexpraxis mit der D90

2010_09_05_nikon_logo Heute war ich auf einem Fotokurs von der Nikon Schule zum Thema “Spiegelreflexpraxis mit der D80, D5000 und D90”. 

Bernhard Wolf zeigte uns in diesem Kurs im, viel theoretisches Wissen und auch sehr interessante Tipps zu vielen unterschiedlichen Situationen in der Praxis.
In der ersten Tageshälfte kommen speziell Anfänger viele Infos über Belichtungszeit, Blende u.s.w
Am Nachmittag ging es dann zu den Einstellungen für Profis mit D-Lightning, Weissabgleich, Blitz Synchronisation mit Langzeit und Tonwertkorrektur.

Der Kurs war sehr stark Kamera orientiert und ich fand es schön zu erfahren, wie ich meine neue Spiegelreflex Kamera Nikon D90 noch ein wenig ausreizen kann.2010_09_05_D90_Fotokurs

Zum Abschluss des Kurses gab’s noch eine Einführung in die RAW Fotografie und die Bildbearbeitung mit Nikon FX und Adobe Lightroom.

Auch die Verpflegung im Hotel Mercure war wirklich gut, und deshalb kann ich den Kurs sehr empfehlen!

Nun bin ich schon am Überlegen ob ich nicht noch weitere interessante Kurse dort machen soll, z.B. einen Erlebnisworkshop im Tiergarten, oder einen der anderen interessanten Kurse der Nikon School

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Ein Tag in Schönbrunn – mit der neuen Nikon D90

2010_08_18_Schönbrunn Heute habe ich mir mal einen Tag frei genommen um meine neue Kamera “gassi zu führen”. Dazu hab ich mir mit Manuela einen Besuch im Tiergarten Schönbrunn ausgemacht.

Ich war schon einige Zeit nicht mehr da und bin überwältigt, wie schön es dort für die Tiere ist.

Der kleine Elefant übt schon die Mauern seines Käfigs zu verschieben, und die Zwergotter bekommen Shrimps und andere Köstlichkeiten zu fressen. Auch den Seevögeln beim Fischen zuzusehen war eine interessante Erfahrung …

Die besten Fotos von diesem Tag könnt ihr auf meinem Fotoportal bewundern ….

Die Nikon D90 ist übrigens eine wirkliche Verbesserung meiner alten D70s. Die wichtigsten Vorteile kurz zusammengefasst:

  • 12 Megapixel (statt bisher 6)
  • mehr Messfelder und bessere Steuerung
  • größeres Display (nun kann man endlich auch erkennen ob ein Foto scharf ist!)
  • Die Menüführung ist übersichtlicher geworden (da mit Farbleitsystem)
  • und viele andere Dinge die ich bis jetzt (noch) nicht durchschaut hab

Aber dafür mach ich am 5.September einen Fotokurs bei Nikon wo es speziell um die Bedienung der D90 geht. Ich bin schon sehr gespannt!!

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Speicherkarten Wirrwarr über CLASS und MB/s

2010_07_31_Sandisk Eine neue Speicherkarte für meine neue Kamera war der Anlass mich wieder mal mit Speicherkarten zu beschäftigen.
Bei Ditech auf der Webseite wurde ich gleich fündig.

Komischer Weise gab es bei den Produktbeschreibungen einige Wiedersprüche.
Beispielsweise war eine Sandisk Xtreme die angeblich 30MB/s schreiben und lesen kann "nur" mit CLASS 6 bezeichnet. Preis ca. EUR 44,-

Im Gegenzug dazu fand ich eine Karte von Extreme Memory die zwar nur ca- 15 MB/s schreiben kann, aber CLASS 10 hatte. Preis ca. EUR 20,-

Meines Wissens nach wurde die Klassifizierung eigentlich eingeführt um die Speicherkarten einer Geschwindigkeit zuzuordnen und dadurch besser vergleichen zu können!

Ein Anruf bei DiTech brachte dann folgendes zu Tage:
Die CLASS Angaben auf der Speicherkarte bezeichnen die MINDESTE Geschwindigkeit, die eine Karte schaffen muss!

So fand ich das auch in der Wikipedia. In der SD-2.00-Spezifikation sind folgende „Speed Classes“ definiert.

  • Class 2: 16 Mbit/s (2 MB/s)  
  • Class 4: 32 Mbit/s (4 MB/s)
  • Class 6: 48 Mbit/s (6 MB/s)
  • Class 10: 80 Mbit/s (10 MB/s) (erst nachträglich in Version 3.0 definiert)

Die anderen auf der Karte aufgedruckten Werte sind MAXIMAL mögliche Werte.
Danke übrigens dem freundlichen DITech Mitarbeiter für diese professionelle Auskunft!!

Drängt sich schon die Frage auf wieso Sandisk seine Speicherkarten zwar mit 30MB/s angibt aber nur auf Class 6 zertifiziert!!
Denn eigentlich müsste die Karte locker die CLASS 10 Geschwindigkeit schaffen die ein DRITTEL der auf der Karte 2010_07_31_Extreme angegebenen Geschwindigkeit beträgt.

Was da wohl die Ursache ist?
Feigheit ? – Vorsicht ?

Wie auch immer, ich werde die Karte von Xtreme Memory kaufen da sie nicht nur eine höhere Klasse hat, sondern auch noch um mehr als die Hälfte billiger ist!
Denn meine Kamera macht 5 Fotos pro Sekunde und das bedeutet sie muss pro Sekunde mindestens ca. 15 MB wegschreiben können, sonst geht ihr irgendwann der Speicher aus.

Kategorie: Fotografieren

Testbericht über den i-GotU Datalogger GT-600 ist online

2010_02_27_GT_600Der kleine Datenlogger ist die erste Wahl wenn man ein kostengünstiges Gerät sucht das folgende Vorteile hat:

  • wasserdicht
  • Aufzeichnung mit Bewegungsmelder
  • kostengünstig (unter EUR 100,-)

Da der Logger mit einem SIRFIII Chipsatz ausgestattet ist, funktioniert er am besten wenn er außen, mit freier Sicht zum Himmel,  getragen wird. Dann ist er auch sehr genau und zuverlässig.

Weitere Erfahrungen könnt ihr in meinem Testbericht lesen ……

Kategorie: Fotografieren, GPS-Navigation, Innovative Technik, Reisen

6. Wiener Fotomarathon

2009_09_20_Fotomarathon2Heute ist der 6.Wiener Fotomarathon, der jedes Jahr vom Landesgremium Wien des Fotohandels in Kooperation mit zahlreichen Partnern und Sponsoren veranstaltet wird.

Andrea und ich freuen uns schon jedes Jahr hier mitzumachen, obwohl es schon sehr anstrengend ist!

Punkt 9:00 Uhr werden die Themen ausgegeben  und dann geht es los! In 12 Stunden muss man 24 Fotos zu den vorgegebenen Themen machen. Die Fotos müssen in der richtigen Reihenfolge auf der Speicherkarte, oder dem Film sein und dürfen NICHT nachbearbeitet, oder sonst irgendwie verändert werden!

Die Aufgabe klingt sehr einfach, aber konkret bedeutet es viel Spannung und auch Stress, denn man muss ca. alle 30 Minuten ein Foto machen welches das beste von ca. 1500 Teilnehmern ist um zu gewinnen. Das scheint nahezu unmöglich, aber letztes Jahr waren wir unter den ersten 100 Wertungsplätzen. Mal sehen wie es dieses Jahr läuft!2009_09_20_Fotomarathon1

Andrea und ich ergänzen uns hier hervorragend denn wir sprudeln nur so vor Ideen und ich muss mich dann immer sehr bemühen um bei der Umsetzung diesen Ideen auch gerecht zu werden. Was mir immer wieder auffällt dass man den ganzen Tag auf fast perfekte Motive zu jeden der Themen trifft, nur leider nicht in der richtigen Reihenfolge. Und so sind leider Kompromisse angesagt, was mir als Perfektionist natürlich sehr schwer fällt. Gottseidank gelingt es Andrea mich immer wieder davon zu überzeugen, dass es besser ist 24 fast perfekte Fotos abzugeben, als 23 perfekte ;-) 

Allerdings sollte man sich am Ende des Tages ausreichend Zeit nehmen die Fotos auf einem großen Bildschirm gut anzusehen! Sonst kommt man beim Aussortieren ins "hudeln" und dann passieren Schlampigkeitsfehler, die nicht notwendig sind. Aber das wird die Vorgabe fürs nächste Jahr …..

Kategorie: Fotografieren

Fotomarathon 2009 – Anmeldung gestartet

2008_11_15_Fotomarathon Im letzten Jahr hatten wir beim Wiener Fotomarathon viel Spaß. Obwohl es für Andrea und mich das "erste Mal" war kamen wir schon auf Platz 98. von fast 1300 Teams.

Natürlich sind wir heuer wieder dabei, und diesmal sind wir sogar bestens vorbereitet und werden die Erfahrungen des letzen Bewerbs natürlich mitnehmen.

Falls jemand von Euch Lust hat, mit uns in einem Team zu kämpfen, bitte melden. Wir sind natürlich gerne bereit den Spaß den wir letztes Jahr hatten mit Euch zu teilen ….

Mal sehen was uns dieses Mal gelingt…

Kategorie: Fotografieren

Tokina 11-16mm DAS Weitwinkel

2009_04_15_Tokina_Objektiv Unlängst habe ich mich auf die Suche nach einem wirklich guten Weitwinkelobjektiv gemacht.
Bei der Firma Soyka habe ich, wie immer, durch Paul Zimmer die beste Beratung bekommen.

So habe ich mich entschlossen mein Nikkor 85mm/ 1,4 einzutauschen gegen das Tokina 11-16mm Weitwinkel mit 2,8 Lichtstärke.

Das Tokina Objektiv ist mein erster Kauf wo ich nicht auf Nikkor Objektive bestehe, allerdings habe ich von Nikkon keine vergleichbare Optik gefunden!

Mein Wunsch war eine Optik mit der ich Problemlos in geschlossenen Räumen fotografieren kann, ohne dauernd deren Ecken ausreizen zu müssen. Allerdings war ich überrascht wie viele weitere Möglichkeiten mir diese Optik bietet, von denen ich vorher nichts gewußt habe!

2009_04_15_Stephansplatz_Weitwinkel Beispielsweise kann man sich vor den Stephansdom hinstellen und das gesamte Gebäude samt Stephansplatz ablichten. Das konnte ich mir bis jetzt nicht vorsatellen. Ist auch klar, denn meine weiteste Brennweite bishher war 18mm x 1.5 also 27!. Durch diesen Umrechnungsfaktor, kam auch meine bisherige Lieblingsoptik (85mm, 1,4) nicht wirklich oft zum Einsatz, denn eine ca. 130mm Brennweite ist selten die optimale Optik.

Alles in allem macht die Tokina Linse tolle Fotos, und ich habe mich schon dabei erwischt NUR mit diesem Objektiv auszurücken um die Weiten des Landes zu fotografieren …

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98. Platz beim Fotomarathon – Super!!!

2008_11_15_Fotomarathon Heute war die Preisverleihung des 5.Wiener Fotomarathon.
Einige Tage zuvor haben wir die Nachricht bekommen, dass wir unter die ersten 200 Plätze gekommen sind.

Das alleine ist schon kein schlechter Wert, denn beim 5. Fotomarathon waren über 1300!! Teams am Start. Und dann noch Platz 98, obwohl wir das erste Mal dabei waren, wir waren echt Stolz!!

Noch dazu wo sich unser "Team" auf Andrea und mich beschränkte. Dadurch hatten wir zwar viel Stress, aber auch viel Spaß! Andrea ist übrigens eine hervorragende Motivsucherin. Meine Aufgabe war es, ihre Ideen gebührend umzusetzen und so ergänzten wir uns hervorragend.

Auf meinem Fotoportal könnt ihr euch die Bilder ansehen die zu diesem Platz geführt haben. Beim nächsten Mal werden wir etwas mehr "Gas geben" dann ist vielleicht ein Platz unter den ersten 50 drin 😉

Vielleicht werden wir beim nächsten Mal auch, wie die anderen Teams, unsere Freunde mitnehmen. Wird sicher eine lustige Sache. Anmeldungen für das Team 2009 werden gerne schon jetzt entgegengenommen 😉

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Haben uns heute für den Wiener Foto Marathon angemeldet

Andrea und ich haben uns heute für den Wiener Foto Marathon angemeldet!

Haben (noch) keine Ahnung, was uns da erwarten wird.

Falls jemand von Euch Lust hat, wie wir, einen kreativen Tag zu verbringen, meldet Euch einfach an …

Kategorie: Fotografieren