Kategorie Innovative Technik

SP-Connect – praktische schnelle Halterung für ALLES!

Nun habe ich die Teststellung von SP-Connect schon über eine Woche. Inzwischen habe ich einige interessante Möglichkeiten gefunden, mein Samsung Galaxy S7 Edge auf diversen Fahrzeugen zu montieren.

phone-cases-phone-case-set-5_grandeDie Grundlage dafür ist die Schale für das Telefon mit dem Schnellverschluß auf der Rückseite. Die Schale ist zwar etwas schwerer, als die meisten Gummischalen, wirkt aber merklich hochwertiger. Sie bietet zusätzlich den Mehrwert auf ALLE SP-Connect Halterungen zu passen. Dazu muss man das Telefon nur auf die Halterung aufsetzen und dann um 90 Grad drehen. Mit etwas Übung, und einer stabil montierten Halterung, ist das ohne Probleme mit einer Hand möglich. Danach sitzt das Telefon sehr stabil auf und hält auch eine schnellere Fahrt auf losem Untergrund aus.
Fertige Schalen gibt es derzeit für iPhone, Samsung Galaxy S7 und S8. Alle anderen Telefone, kann man über ein sogenanntes “Universal Interface" mit jeder beliebigen Hülle nachrüsten. Diese Lösung habe ich allerdings nicht ausprobiert.
Für Telefonie, die nicht wasserdicht sind, hat Sp-Connect eine Regenschutzhülle im Angebot. Mir war wichtig für alle Gefährte, die ich derzeit nutze eine brauchbare Montage zu finden. Und das habe ich mit SP-Connect!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         am Sesselrad:
Am Utopia Sesselrad habe ich mehrere Varianten ausprobiert. Die praktischste Variante ist, der Ersatz der Lenkerholm Platte durch eine Montageplatte von SP-Connect. Damit das Telefon einen brauchbaren Abstand bekommt, montiere ich darauf einen kleinen Kunststoff Winkel, aus dem “Adhesive Adapter Kit”, auf den dann das Handy draufgedreht wird.
Damit ist es möglich mein Smartphone gerade und symmetrisch zu montieren. Sieht nicht nur gut aus, sondern funktioniert auch bestens! Dass es etwas über das Display vom Bafang drübersteht, merkt man beim Fahren nicht! Da der Winkel mit einer Schraube fixiert wird, kann ich das S7 auch variieren, falls mal die Sonne zu stark blendet, nahezu perfekt!

auf dem Etwow Roller: 
1_E-TwowHier habe ich die Halterung nur mit einem Klettband des “Universal Mount” an den Lenker befestigt. Das Band hat auf der Rückseite eine robuste, etwas klebrige Beschichtung. Dadurch bleibt die Halterung verdreh sicher.
Durchaus praktisch auch in der U-Bahn. Denn wenn der Roller neben meinem Sitz steht kann ich am Handy in der Halterung meine Zeitungs Feeds lesen, ohne das Telefon in der Hand halten zu müssen.

 

auf dem Mobiky Klapprad 1_Mobiky
Für das Mobiky Klapprad habe ich eine Lösung gefunden, die auch das zusammenklappen des Fahrrades weiterhin möglich macht. Ist es nicht ganz so einfach, aber hier hilft der Kunststoffbügel aus dem “Handlebar Mount”, den nötigen Abstand zu bekommen. So steht das Galaxy über den Bügeln des Klappmechanismus und kann dort sogar noch etwas in der Neigung verstellt werden! Da der Umfang des Bügels leider etwas zu groß war, habe ich mir hier mit einer Gummifolie aus meiner Bastelkiste geholfen.

Kombinationsmöglichkeiten
Falls ihr ein “normales” Fahrrad habt, wird aller Voraussicht nach das Standard Bike Set ohne Erweiterungen ausreichen!
Aber die Vielseitigkeit dieses Systems, für spezielle Anwendungen, wie Elektroroller oder Klapprad hat storage-wedge-case-set-2_grandemich beeindruckt. Ein kurzer Besuch bei SP Connect in Wien hat Funktionen meiner Testkomponenten hervorgebracht, die man auf den ersten Blick gar nicht wahrnimmt. Denn alle Komponenten die zusammengeschraubt sind haben eine nahezu stufenlose Drehbarkeit und können über dieses Drehelement mit beliebigen ähnlichen Komponenten verbunden werden. Dadurch entstehen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten !

Will man das Telefon montieren und noch einen USB Akku zum Aufladen dabei haben, bietet sich das “Wedge Case Set” an. Dieses hat insgesamt 3 Aufnahmemöglichkeiten dadurch kann man dort nicht nur das Telefon anbringen, sondern auch noch ein “Led Light”, falls man so etwas braucht.

Fazit:

Die Basisaufnahme Schale für das Smartphone ist robust, aber durch den Montagering auf der Rückseite merklich schwerer, als eine normale Kunststoffhülle.
Die Halterungskomponenten machen einen sehr durchdachten Eindruck und sind auf Wunsch beliebig kombinierbar!
Bei einer Standard Montage auf einem normalen Fahrrad wird das Standard Bike Set ausreichen, aber bei speziellen Gefährten ist es toll zusätzliche Montageoptionen zu bekommen!
Ich bin ab sofort mit SP-Connect Halterungen auf allen meinen Fahrzeugen unterwegs und werde herausfinden wie sich die Komponenten im Langzeittest machen 😉
Und wenn das alles gut klappt, SP-Connect hat auch noch einen Gürtelklip, Selfie Sticks, einen schwimmenden Griff und ein TriPod im Programm ….
Viel Potential für nahezu alle Einsatzmöglichkeiten, und da habe ich Halterungen für Auto, Motorrad und Golfwagen noch nicht mal erwähnt 😉

Quelle: sp-connect.de

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Bitcoin Vortrag bei Digital Society

Heute war ich in einem sehr interessanten Vortrag über Bitcoins von Digital Society.

Bitcoin Vortrag

Max Tertinegg, Mitbegründer von coinfinty in Graz hat das Thema sehr kompetent und interessant vorgetragen und mich inspiriert mich etwas näher mit den Bitcoins auseinander zu setzen.

Die ersten Bitcons, oder besser die ersten Satoschis habe ich schon gekauft.
Mal sehen, was dabei rauskommt….

Kategorie: Innovative Technik | Tags:

Swincar – elektrisches Spinnenfahrzeug für fast Überall

Laius-des-pages-annonces-Medias---Videos55ae14fe0f398Das Swincar ist eine sehr interessante Erfindung. Das Fahrzeug ist so aufgebaut, dass es vier unabhängig gefederte Räder mit je einem Elektromotor besitzt. Durch die innovative Radaufhängung kann das Fahrzeug auf nahezu jedem unebenen Untergrund fahren. Selbst schräg am Hang oder über kleine Gräben ist möglich!

Die Kabine in der der Fahrer sitzt wird dabei immer automatisch ausgeglichen.
Nachdem ich mir das Image Video angesehen hatte war mir sofort eines klar:
Ich will das Ding FAHREN!!!!

Hier ein Video, indem zu sehen ist wie leistungsfähig das Gerät ist.
Noch mehr Videos auf der Webseite des französischen Herstellers….

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Motorrad fährt mit Dreckwasser

2016-02-13 WassermotorradHeute hab ich einen interessanten Artikel im Internet gefunden. Er klingt genau so unwahrscheinlich, wie revolutionär!
Der Hobby-Erfinder Ricardo Azevedo hat in seiner Garage eine über 20 Jahre alte Honda NX200 in ein mit Wasser betriebenes Fahrzeug umgebaut. Und es fährt!

Ich kann mir zwar vorstellen wie es grundsätzlich funktioniert, bin allerdings überrascht wie gegensätzlich die Kommentare dazu auf der Webseite sind. Von das kann nicht klappen, bis den wird sofort die Öllobby umbringen, ist alles dabei.

Ich persönlich finde es allerdings sehr komisch, dass in regelmäßigen Abständen solche Geschichten auftauchen und dann genauso schnell wieder verschwinden. Und bis jetzt nie so eine Erindung in “Serie” gegangen ist.

Die Ganze Geschichte gibt’s auf Winfuture.de

Kategorie: Innovative Technik

Segway war gestern – Oxboard ist heute …

2015-06-23 oxboardHeute bekam ich von Gerd einen Tipp mir einen Artikel über das Oxboard anzusehen.
Schon gefahren, hab ich geantwortet!
Gerd mag diese Antwort zwar nicht gerne, aber liest trotzdem interessiert meine Erfahrungen zu diesen Fahrzeugen. Bitte Gerd, weite informieren, ab und zu findest du durchaus auch für mich neue Inspirationen Zwinkerndes Smiley

Am heurigen Segwaytreffen in Steyr hatte ich Gelegenheit ein Oxboard und einige Umbauten der Schweizer Segwayschrauber zu fahren. Wenn man sich traut ist die Einstiegshürde durchaus machbar! Meine Testfahrten verliefen gut, für den Alltag sind mir solche Fahrzeuge etwas zu “wackelig”

Habe einige kurze Videos auf Youtube gestellt.

Fazit: Das Oxboard und ähnliche Fahrzeuge sind durchaus brauchbar. Auf losem Untergrund muss man allerdings einige Überwindung mitbringen um auf die Technik zu vertrauen. Als Ablöse für den Segway kann es nicht dienen, aber ich würde gerne mal eine Woche Praxistest mit diesem Teil machen …

Bezugsquelle: http://www.oxboard.nu

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Roboterschwarm parkt Autos um

Wenn euer Auto in der Tiefgarage nicht mehr dort steht, wo ihr es abgestellt habe, dann waren vielleicht diese Roboter am Werk Zwinkerndes Smiley

2015-05-04 18.41.42

Coole Sache, wenn mal in der eigenen Garage nicht mehr genug Platz ist Zwinkerndes Smiley

Quelle: Engadget.com

Kategorie: Innovative Technik

Warum Radfahren, wenn fliegen auch geht …

Stau ist ja beim Radfahren noch nicht so ein Problem, aber falls es doch mal soweit kommt ist dieses Fahrrad sicher eine große Hilfe…

Quelle: Youtube

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Pebble Time – toller Start und smarte Armbänder

2015-03-03 Pebble Time Steel2Das Kickstarter Projekt der Pebble Time hat ja bekanntlich alle bisherigen Rekorde gebrochen.
Und das obwohl schon einige Hersteller Android Smartwatches anbieten.
Meiner Meinung nach, hat aber nur Pebble wirklich erkannt, was die Leute von einer Smartwatch erwarten.
Zu viele unnötige Funktionen gehen auf die Akkulebensdauer und mir oft auf den Geist.
Denn ich stehe auf ausgereifte Funktionalität und weniger Spielereien, die sich in der Praxis nicht verwenden lassen.
Deshalb habe ich auch seit über einem Jahr eine Pebble Steel auf meinem Handgelenk.

Nun warte ich gespannt auf meine Pebble Time Steel, die ich als einer der ersten Backer bei Kickstarter bekommen werde.

2015-03-15_Pebble-SmartstrapsZur besonderen Freude hat Pebble erst kürzlich die sogenannten SmartStraps angekündigt. Intelligente Armbänder, die eine Pebble Time um zusätzliche Funktionen ergänzen sollen. Zum Beispiel ein GPS, Zusatz Akku und vieles mehr….

Dass ich nicht alleine dieser Meinung bin, zeigt der Zuspruch, den die Pebble gerade wieder bekommt. Ohne Werbung, ohne viel Gerede, einfach nur ausgereifte technische Daten und ein nettes Design. Wobei sich übers Design die Meinungen teilen……

Mehr zu den  Pebble Smart Straps gibt es auf Androidmag.de

Kategorie: Innovative Technik | Tags:

Pebble Time Steel angekündigt

2015-03-03 Pebble Time Steel2Nach dem überwältigenden Start der Pebble Time hat Pebble gerade eben ein weiteres Highlight bekanntgegeben. Die Pebble Time Steel!

Die Edelstahlvariante der Pebble Time ist natürlich die absolute Krönung für Pebble Freunde.
Zusätzlich dazu hält der Akku angeblich 10 Tage statt nur 7 Tage, bei der normalen Pebble.

2015-03-03 Pebble Time Steel1Und wunderschön ist sie obendrein!

Alle “Backer” wie die Käufer bei Kickstarter heissen, bekommen nach Fertigstellung die Wahl, ob sie die bestellte Pebble Time haben wollen, oder auf die Steel Variante updaten wollen. Ich bin ehct happy, dass es mir gelungen ist unter die ersten 40.000 zu kommen, denn dieses Angebot gilt dadurch auch für mich!!!
Inzwischen sind die Pebbles alle vergeben, und man muss auf die nächste Lieferung warten…

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Die neue Pebble Time ist da!

2015-02-25 Pebble Time1Schon seit Tagen wird es spannend um den Nachfolger der Pebble Smartwatch. Gestern war es dann soweit, die neue Pebble Time wurde auf Kickstarter angekündigt!

Die neue Uhr hat ein E-Ink Display mit 64 Farben und ist ca. 20% schlanker, wie die Vorgängerversion.
Touch Display gibt es keines, was meiner Meinung nach auf einer Smartwatch sowieso nicht viel bringt! Dafür gibt es Gorilla Glass 3 und eine Akkulaufzeit von ca. 1 Woche, DAS bringt viel!
Meiner Meinung nach ist die neue Pebble Time keine Schönheit, aber die Hersteller haben es wieder mal geschafft Design und Praxistauglichkeit in einer besonderen Art zu kombinieren.  Was hilft die allerschönste Uhr, wenn sie dann nicht alles kann, was ich brauche.
Das Armband kann gewechselt werden und es gibt eine Schnittstelle für Zusatzfunktionen, die in Armbänder integriert werden können. Die Uhr selbst ist wasserdicht.

2015-02-25 Pebble3Angeblich kann man über ein eingebautes Mikrofon, Sprachsteuerbefehle über die Uhr realisieren. Darauf bin ich schon gespannt! Mit der Timeline Ansicht, kann man angeblich alle Informationen über Termine, Nachrichten und Ähnliche in einer Zeitleiste anzeigen lassen. Sie werden dadurch von den Apps, die sie anzeigen gelöst und in der Pebble an einem zentralen Platz angezeigt. Klingt mal ganz interessant, muss man in der Praxis ausprobieren.
2015-02-25 Pebble TimeBei Pebble stehen die praktischen Funktionen im Vordergrund und ich habe genau deshalb sofort eine bestellt!
Der Andrang ist so groß, dass ich es einen Tag nach der Vorstellung nicht mehr geschafft habe, unter die ersten 10.000 zu kommen!
Bei den nächsten 30.000 bin ich allerdings dabei, aber selbst dort gibt es nur noch wenige tausend Stück, also solltet ihr euch beeilen, wenn ihr die Uhr noch im kommenden Mai haben wollt….

Mehr zum Thema  seht ihr auf den Youtube Link von Pebble

Kategorie: Innovative Technik | Tags:

Elon Musk stellt die “Home Battery” vor

Stellt euch vor es wäre folgendes möglich:
Auf eurem Haus ist eine Fotovoltaik Anlage und vielleicht ein kleines Windrad, Der Strom den ihr erzeugt, fließt direkt in die “Haus Batterie” und wird dort gespeichert. Diese Batterie kann die gesamte produzierte Energie speichern, und ist so ausgelegt, dass ihr euer Haus einige Tage damit betreiben könnt.

Fantasie ?
Nein, Elon Musk, Erfinder des Tesla Elektrosportwagen hat genau diese Idee gerade vorgestellt

Quelle: Offgridquest.com

Kategorie: Innovative Technik

Fertig: Aufzüge die auch horizontal fahren können ?

Ich habe als Kind oft von Aufzügen geträumt, die mich überall hin transportieren wo ich will. Und das unabhängig von der Richtung. Thyssen Krupp hat genau DAS jetzt erfunden.
Aufzüge sind bis jetzt durch eine wesentliche Einschränkung limitiert, die maximale länge des Seiles, an dem sie hängen. Was wäre also, wenn jede Kabine des Aufzuges ihren eigenen Antrieb hätte und kein Seil mehr brauchen würde?
Die Antwort auf diese Frage seht ihr in diesem Video…

Kategorie: Innovative Technik

Wie wird man sichtbarer ? Mit einem LED Gürtel !

2015-01-08 vorneBeim Testen der unterschiedlichsten Fahrzeuge im Winter habe ich ein Problem. Trotz vorschriftsmäßiger Beleuchtung werde ich manchmal übersehen!
Teils ist es Unachtsamkeit, manchmal auch Ignoranz. Wie auch immer, damit ist jetzt Schluss!
Ich habe mich “sichtbarer” gemacht!
Wie ?
Mit einem Led Stripe, den ich auf einen Gürtel genäht habe. Derzeit noch ein Prototyp, funktioniert aber schon ganz brauchbar! Was braucht man dazu?2015-01-08 Leds

1 x einen USB Led Stripe in ROT
1 x einen USB Led Stripe in weiss
1 x ein Kofferriemenset (oder einen breiten Gürtel)
Lötkolben, Heißkleber, Nadel und Faden

Die beiden LED-Produkte werden fertig vorkonfiguriert als 50 cm Streifen geliefert, sind wasserdicht und haben einen USB Stecker dran. Sie können alle 3 cm (nach 2015-01-08 hintenjeder LED) auf die passende Länge gekürzt werden. Ich habe sie so gekürzt und zusammengelötet, dass ich vorne weiß und hinten rot leuchte. Mein Gürtel besteht aus insgesamt 23 Leds und nimmt einen Strom von ca. 1200 mA auf. Mein 8400 mAh USB Akku kann das Set also ca. 7 Stunden betreiben, bis er leer ist. Der Akku hängt in einer Gürteltasche direkt am Gürtel drauf und kann dort auch ein und ausgeschaltet werden. Der Gürtel ist mit kurzen Kabelbrücken soweit verstellbar, dass er über jede Jacke geschnallt werden kann.

Fazit:
Es werde Licht!
Und wenn ich jetzt noch übersehen werde, dann hat es mein Schicksal so bestimmt Zwinkerndes Smiley

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Fahrrad, Innovative Technik | Tags:

Drohne filmt Vulkanausbruch

Heute zufällig im Netz gefunden. Drohne filmt Vulkanausbruch.

Beeindruckende Bilder und ein “making off
Quelle: Trends der Zukunft

Kategorie: Innovative Technik

Johanson3 – Stop Driving -Start Moving!

Eine sehr innovative Idee für ein Allround Elektrofahrzeug gibt es derzeit auf Indiego zu bewundern.
Die Croundfounding Kampange ist bereits beendet, nähere Infos auf der Webseite des Herstellers

http://johanson3.com

Bin gespannt, ob sich das durchsetzen wird!
Derzeit sieht es nicht so aus …

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

der neue USB Anschluss – endlich ein einheitlicher Standard ?

USB30_TypeC_hh77777777Vor einigen Tagen wurden von der USB 3.0 Promoter Group die Spezifikationen für den neuen USB-Standard "Typ-C" finalisiert. Nun ist endlich Schluss mit der unnötigen Stecker Vielfalt der USB Anschlüsse!

Der neue Stecker ist so klein wie der Micro USB Anschluss und funktioniert unabhängig von der Einsteckrichtung. Damit ist auch endlich Schluss mit dem rumgefummel und Steckerumdrehen!

Der “Neue” kann nicht nur bis zu 10 Gbit/s Daten übertragen, sondern auch bis zu 100 Watt Leistung. Das ist beachtlich und löst endlich auch die unnötige Vielfalt der Ladegeräte bei den Laptops!

Ich bin schon gespannt wie lange die Hersteller warten bis der neue Stecker in allen Geräten verfügbar wird, und welche Adapter es geben wird.2014-08-13 USB C_Stecker1  Angeblich können wir schon im Herbst mit Typ C Steckern in neuen Geräten rechnen! Ich bin dafür!

Quellinfo: der Standard

Quellinfo: Androidmag

Quellinfos: Engadget

Kategorie: Computer, Innovative Technik

Osterierbemalroboter als Open Source Projekt

2014-04-20 OstereierroboterIch weiß, es ist schon zu spät um Ostereier zu bemalen, aber der Roboter zum Ostereier bemalen, den ich gerade gefunden habe, hat mich trotzdem fasziniert.
Hier ein kleines Video was damit so alles möglich ist.

Ich wünsche euch allen hiermit ein frohes Osterfest und viele bunte Eier…

Quelle: Heise.de

Kategorie: Innovative Technik

Pebble Tasker – die Fernsteuerung für das Smartphone

2014-03-27 Pebble Tasker AppVor kurzer Zeit habe ich mir die ersten Programme für die Pebble heruntergeladen. Heute habe ich mir die App Pebble Tasker näher angesehen.  Mit diesem Programm lässt sich die Tasker App auf dem Smartphone vollständig über die Pebble fernsteuern. Das wiederum macht es möglich das Smartphone über die Entfernung der Bluetooth Reichweite zu bedienen.

Ob es nur die Kamera auslöst, oder komplexe Heimautomatismen damit steuert, bleibt der Fantasie überlassen. Es hat allerdings mehr potential als man anfänglich denkt, sein Smartphone über die Uhr am Handgelenk zu steuern. Hier einige Beispiele welche Szenarien ich schon realisiert habe.

  • GPS Aufzeichnung mit Komoot starten
    Kaum sitze ich am Fahrrad, schon fällt mir ein, dass ich gerne eine Route mit Komoot aufzeichnen möchte. DAS geht jetzt direkt vom Handgelenk aus mit einem Knopfdruck!
  • Oder ich möchte gerne ein Portraitfoto mit dem Handy machen und auch noch etwas Hintergrund drauf haben. Einfach Handy in eine Ecke stellen und mit der Pebble den Auslöser betätigen.
  • In einer Besprechung das Telefon auf Stumm schalten, ohne in der Tasche rumzukramen. oder das Handy als WLAN Hotspot zu aktivieren.

Das alles klappt jetzt vom Handgelenk aus mit nur wenigen Knopfdrücken auf der Uhr!
Bin gespannt welche praktischen Dinge ich noch für die Pebble finden werde…
Falls ihr eigene Ideen habt, die ich mir ansehen sollte, nur her damit!

Kategorie: Android, Innovative Technik

Pebble – die ersten Programme – Evernote auf der Uhr ?

2014-03-26 Casio 1981Was braucht man auf einer Uhr?

Diese Frage stellte sich das erste Mal in den 80ern als 1981 die ersten Casio Uhren mit Taschenrechner herauskamen!

2014-03-26 Pebble Timer AppDie Funktionen der Pebble lassen sich individuell gestalten. Vom einfachen Timer, bis hin zu Börsenkursen oder Twitter Feeds oder Live Nachrichten kann sie alles darstellen. Man kann in der Timer App sogar jeden Timer individuell einstellen und speichern. Von einer Sekunde, bis zu einigen 100 Tagen ist alles möglich!

Wichtig: Es läuft immer nur die App, die auch am Display angezeigt wird. Ist eine App nicht zu sehen, ist sie deaktiviert. Das ist wichtig zu wissen, denn eine laufende Stoppuhr oder Timer App hört sofort auf zu laufen, sobald man eine andere App in den Vordergrund holt!!
In meinem Test habe ich mich vorerst mal beschränkt Programme zu suchen, die ICH brauchen kann. Die Timer App ist schon mal fix auf der Uhr drauf!

2014-03-26 Pebble EvernoteDie zweite App die ich gerade ausprobiere ist Evernote. Man kann damit auf der Uhr Informationen aus dem Evernote aus dem Telefon anzeigen. Ob das Sinn macht, kann ich nicht 100 % genau sagen, es ist jedenfalls faszinierend. Ob ich im Supermarkt, die Einkaufsliste wirklich auf der Uhr durchgehe, wenn ich das Handy dabei habe, lass ich mal dahingestellt. Auch kann man auf der Uhr nicht suchen, sondern nur durch bestimmte Einträge blättern. Ich kann mir aber vorstellen einen Favoriten im Evernote anzulegen, der nur Informationen enthält die auf der Uhr sinnvoll angezeigt werden. Diesen Favoriten kann man dann auf der Pebble aufrufen.

Kategorie: Innovative Technik, Testberichte

Pebble – die Pepple App und Watchfaces

Gestern hab ich mal in den Programmen rumgestöbert, die für die Pebble so existieren.
Dabei habe ich rasch einige interessante Tools gefunden, die mit der Pebble recht nett funktionieren.

Zuerst mal muss man die Pebble App im Playstore runterladen. Hat man die App installiert, kann man  dann IN der App die Pebble mit dem Smartphone verknüpfen.
IN der App werden auch die meisten Programme, Watchfaces und andere Dinge für die Uhr herunterladen.
Als erster Download wird mal das Softwareupdate 2.01 für die Pebble angeboten. Dieses bringt einige Verbesserungen und Bugfixes auf die Pebble.

Da Pebble die Softwaredownloads erst vor kurzem auf IN App Installation umgestellt hat, kann man natürlich auch im Playstore unzählige Programme für die Pebble finden.
Wo man die Apps für die kleine Uhr auch immer her hat, einige von ihnen sind wirklich nett.

2014-03-25 Pebble WatchfaceDie wichtigste Kategorie sind die Watchfaces. Das eingestellte Watchface ist immer zu sehen, wenn man die Uhr ansieht. Es gibt Watchfaces in allen Variationen. Mein Favorit ist eine Darstellung die gleichzeitig Uhrzeit, Datum, Wetter und Außentemperatur der nächstgelegenen Messstation anzeigen.

Zusätzlich sieht man auf der Anzeige den Akkustand der Pebble und ob eine Bluetooth Verbindung existiert. Die Anzeige ist sehr übersichtlich, daher auch leicht abzulesen.
Der Ideenvielfalt solcher Faces sind keine Grenzen gesetzt, man findet also sicher ein Bild das passt!

2014-03-25 Pebble AppUnabhängig von den Watchfaces kann man bis zu 8 Apps auf die Pebble spielen. In der Pebble APP werden diese verwaltet. Man sieht dort wie viele “Slots” auf der Uhr noch frei sind und kann diese zwischen Pebble und dem sogenannten “App Locker” hin und herschieben.

Apps die man von der Pebble entfernt, bleiben vorerst im Locker gespeichert und können von dort sehr rasch wieder installiert werden. So ist es möglich die 8 App Speicherplätze auf der Uhr recht schnell wieder zu verändern.

Wenn man eine APP komplett entfernen will, muss man sie auch aus dem Locker löschen, erst danach ist sie entfernt und kann vom Store wieder geladen werden.

Kategorie: Innovative Technik, Testberichte

Pebble Steel – endlich eine schöne Pebble!!

2014-03-16 Pepple1Vorige Woche kam meine neue Pebble Steel an!
Diese Smartwatch wollte ich schon lange haben, allerdings hat mir das hässliche Plastikdesign nicht gefallen. Nun gibt es sein einigen Tagen die Edelstahl Variante dieser Uhr, und die sieht wirklich auch edel aus!
Als einer der ersten Besteller, komme ich in den Genuss, dieses Schmuckstück aus der ersten Auflage in Händen zu halten. Ich habe sowohl einen “Black Mate” als auch eine “Stainless brushed” Variante bestellt. Nach kurzem Überlegen habe ich mich für das schwarze Design entschieden. 2014-03-16 Pepple2
Das andere Modell ist bereits auf Willhaben. da die nächste Auslieferung erst in einigen Wochen stattfindet, denke ich dass sie nicht lange dort sein wird Zwinkerndes Smiley

Einige sehr brauchbare Watchfaces und Programme für den kleinen Wecker, habe ich schon gefunden! Was ich in der nächsten Zeit mit der Pebble so alles erlebe, könnt ihr bald hier lesen….

Kategorie: Innovative Technik

Der C-1 von Lit Motors – endlich ein praktisches Stadtfahrzeug!

Lit_Motors-C1_07Über dieses Fahrzeug habe ich im Februar 2013 schon berichtet. Damals war es noch eine sogenannte “Designstudie”. Offensichtlich macht der Hersteller “Lit-Motors” jetzt Ernst. Für Ende 2014 sind die Fahrzeuge bereits angekündigt!

Dieses Fahrzeug werde ich jedenfalls probefahren, sobald es verfügbar ist! Denn wenn es funktioniert ist es meiner Meinung nach DIE Lösung für den Stadtverkehr!!
Alle Vorteile eines Autos (geschützt vor Witterung) und alle Vorteile eines Motorrades (Einspurig, keine Parkometerabgabe)

Quelle: emobilitaetonline.de

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Fritz!Fon C4 von AVM im Test

Vor einigen Tage habe ich das neue Fritz!Fon C4 für einen Praxistest bekommen.
Das DECT Telefon wartet mit folgenden Funktionen auf:

  • Schnurloses Telefon (DECT) für Internet- und Festnetztelefonie 2014-02-14 fritzfon_c4
  • Optimale Ergänzung für alle FRITZ!Box-Modelle mit DECT-Basis
  • Unterstützt HD-Telefonie für ein natürliches Klangbild
  • Full-Duplex-Freisprechen, Lauthören in HD-Qualität
  • Ab Werk sicher durch verschlüsselte Sprachübertragung
  • RSS-Feeds, Internetradio und Podcasts empfangen
  • Eingegangene E-Mails lesen und beantworten
  • Telefonbuch für 300 Einträge und mehrere Anrufbeantworter
  • Ruflisten, Weckruf, Babyfon, Klingelsperre
  • Übersichtliche Menüs auf hochwertigem Farbdisplay (180 ppi)
  • Telefonieren und Audio hören über Headset
  • Update mit neuen Funktionen spielend einfach per Tastendruck
  • DECT-Eco: Funkabschaltung bei Bereitschaft

Liest sich schon ganz ordentlich!
Mich haben die Funktionen angesprochen, die das C4 in Verbindung mit einer Fritz Box kann. Und genau diese werde ich in den nächsten Wochen genauer testen…

Kategorie: Innovative Technik, Testberichte

Netgear Push2TV 3000 – Miracast wie es sein soll

20131212 Miracast3Heute habe ich den Netgear PTV3000 Miracast Adapter (=P2TV) bekommen. Dieses 8 x 5 x 1 Zentimeter große Kästchen ist angeblich in der Lage ALLE Inhalte von meinem neuen Tablett und auch von Smartphones die Miracast unterstützen, kabellos an den Fernseher zu übertragen. Und das OHNE zusätzliche Software, wie beim PTV-01
Der Nachmittag heute ist also draufgegangen um herauszufinden, was das Ding wirklich kann.
Zuerst habe ich mal, nach der Anleitung ein Firmware Update für das P2TV gemacht. In diversen Internetforen sind Fehler beschrieben, die es inzwischen gar nicht mehr gibt. Leider basieren darauf auch viele Bewertungen, die inzwischen nicht mehr richtig sind!

Grundlagen
Grundlegend kann der P2TV Videosignale von allen Geräten empfangen, die sich entweder an den WiDi oder den Miracast Standard halten. Und das sich schon einige, denn derzeit sieht es so aus als würde sich Miracast langsam durchsetzen. Derzeit kann jedes Android Gerät ab 4.2 und jeder Windows 8.x PC der einen passenden Chipsatz hat Informationen über Miracast senden. In der Wikipedia gibt es nähere Infos zu Miracast oder Intel Wireless Display.

Praxis
Schließt man den P2TV am HDMI Anschluss eines Fernseher an und versorgt ihn über den Mini USB Anschluss mit Strom ist der erste Schritt auch schon erledigt. Der Adapter beginnt nach einigen Minuten selbsttätig auf Empfang zu gehen. Dann kann man über die unterschiedlichen Geräte eine Verbindung aufbauen.

20131212 MiracastAndroid
In Android 4.x ist der Miracast Standard schon eingebaut. Sowohl mein XperiaZ als auch mein Nexus 4 (inzwischen mit Android 4.4.2) können an den Netgear PTV3000 problemlos Inhalte übertragen. Und zwar OHNE eine spezielle Software zu brauchen! Man geht einfach in die Einstellungen unter “Display”, “Bildschirmübertragung” und aktiviert dort die Kabellose Übertragung. Anschließen wählt man das Zielgerät aus und sieht danach sofort das Bild des Smartphones am Fernseher und kann dann jedes beliebige Programm zum Abspielen von Inhalten starten.  Toll ist hier, dass die Internetverbindung über HSDPA bestehen bleibt, obwohl WLAN für die Bildschirmübertragung benötigt wird. Nur die WLAN Verbindung wir getrennt! Man kann also auch Videos aus Youtube oder anderen Onlinequellen abspielen!

20131212_Miracast2Windows 8.1 (mit Medion Akoya)

Unter Windows 8.1 ist es ebenfalls so einfach. Anfangs dachte ich viel zu kompliziert und habe eine Software zum Übertragen gesucht, die ich starten wollte. Der Miracast Standard ist in Windows 8 allerdings bereits integriert. Deshalb braucht man einfach nur von rechts wischen und “Geräte” auswählen. Danach “Projizieren” und “Drahtlose Anzeige hinzufügen” . Hat man das einmal für ein Miracast fähiges Gerät gemacht, dann bleibt es gespeichert und kann im “Projizieren” Menü direkt aufgerufen werden, wie man im Bild rechts sieht!
Auch unter Windows 8 kann die WLAN Verbindung trotz Miracast Übertragung weiter benutzt werden, sie ist nur in meinem Test lähmend langsam!! Ich habe einen Downlaod während der Bildübertragung probiert und kam gerade mal auf 5 – 10% der sonst üblichen Geschwindigkeit.
Für Präsentationen reicht es aber, denn da muss man selten größere Dinge runterladen und gleichzeitig ein Bild projizieren.
Einen sehr brauchbaren Bericht habe ich auf auf windowsblog.at gefunden, der von Georg Binder betreut wird. Dort gibt es auch eine ausführlichere Anleitung und ein paar Screenshots mehr.

Fazit:

Der Netgear Push2TV 3000 hat mich so weit fasziniert, dass ich ihn behalten werde. Meine wichtigsten Anforderungen sind erfüllt.

  • Bild übertragen und gleichzeitig HSDPA Verbindung am Smartphone
  • geringe Größe und Gewicht des Adapters
  • einfache Bedienung
  • Funktioniert OHNE zusätzliche Software auf Android und Windows 8

Alles Weitere werde ich in der nächsten Zeit noch herausfinden. Der Preis von ca. EUR 70,- ist zwar kein Schnäppchen, aber angemessen für die flexible Leistung. Wenn ihr den Netgear Push2TV 3000 gekauft habt, bitte SOFORT das Firmwareupdate auf der Webseite von Netgear runterladen und durchführen!
Ihr erspart euch damit möglicherweise einige Probleme ….

Kategorie: Android, Computer, Innovative Technik, Testberichte

Coin – persönlich konfigurierbare Kreditkarte

Wie oft habe ich mir so etwas schon gewünscht! EINE Plastikkarte die mehrere unterschiedliche Karten beinhalten kann.
Das Konzept von Coin sieht vor, dass man über einen kleinen Kartenleser, der am Smartphone angesteckt wird, alle Karten in Coin überträgt.
Nach diesem Vorgang stehen die Karten dann IN Coin mit der selben Funktionalität zur Verfügung.

Die Coin Kreditkarte kann zusätzlich mit einem Bluetooth Low Power Signal, mit dem handy verknüpft werden und ein Signal auslösen, wenn sich Coin zu weit vom Handy entfernt. Im Imagevideo sieht man mehr:

Mir persönlich fällt allerdings sofort eine Ungereimtheit in diesem Konzept auf!

Man kann offensichtlich mit dem Kartenlesegerät am Handy JEDE BELIEBIGE Karte einlesen
Das stell ich mir dann interessant vor, wenn man, wie im Video gezeigt, die Karte dem Kellner zum Bezahlen gibt.
Dieser könnte mit der passenden Hardware dann ohne Probleme eine Kopie der Karte in sein Handy machen!

Hat also noch Erklärungsbedarf, dieses System …

Dafür gefällt mir die Alarmfunktion über Bluetooth recht gut…
Außer der Kellner muss im Lokal beim Bezahlen etwas weiter weg gehen Zwinkerndes Smiley

Quelle: Engadget.de

Kategorie: Innovative Technik, Smartphone

Sony Smartwatch 2 – Spielzeug oder was?

20131106_smartwatchVorige Woche habe ich die neue Sony Smartwatch 2 zum Testen bekommen. Generell sind Smartwatches derzeit stark im Trend.
Ich habe mir also die Uhr genauer angesehen, obwohl ich schon seit Jahren keine Armbanduhr mehr trage. Ich wolle herausfinden ob die Sony Smartwatch 2 nur ein Spielzeug für Geeks ist, oder ob man daraus einen praktischen Nutzen gewinnen kann.

Hardware
Die Form mit 40 x 40 x 9 mm erinnert ein wenig an frühere Zeiten wo die Casio “Databank” Wecker alle möglichen Funktionen bis hin zum Taschenrechner anboten. Nur dass die Smartwatch 2 von Sony natürlich wesentlich eleganter aussieht. Durch die hochwertige Verarbeitung des Aluminium Gehäuse, macht sie auch einen sehr robusten Eindruck.
Die Bedienelemente halten sich in Grenzen.  Ein/Aus Knopf auf der rechten Seite und eine Micro USB Buchse zum Aufladen auf der linke Seite – fertig.
Die restliche Bedienung funktioniert über die im Bildschirm eingelassenen Soft Tasten und den berührungsintensiven Bildschirm selbst.
Das Gehäuse ist staubgeschützt und wasserdicht nach IP57.Die Uhr kann also maximal 1 Stunde in bis zu 1m tiefen Wasser ohne Schaden überleben, sagt Sony!
Die Akkulaufzeit beträgt ca. 4-5 Tage. Das transreflektive LCD Display (220 x 176 Pixel) mit einem Durchmesser von 4cm ist auch ohne aktivierte Hintergrundbeleuchtung meist brauchbar abzulesen. Will man Beleuchtung, dann reicht ein kurzer Druck auf den Einschalteknopf. Das Licht schaltet sich nach einigen Sekunden von selbst wieder aus.

Die Smartwatch 2 (=SW2) hat keine eigene SIM Karte, sondern verbindet sich über Bluetooth 4.0 mit einem Android Handy. Die Kopplung kann auch über NFC erfolgen, zumindest hat das auch meinem XperiaZ1 Testgerät so funktioniert. Die Uhr ist danach dauernd mit dem Android Handy verbunden, sobald die beiden Geräte in der Nähe sind.

Über eine eigene App von Sony, die kostenlos im PlayStore heruntergeladen werden kann, wird die Uhr gesteuert und konfiguriert. Diese App ist in der Statusleiste immer zu sehen. Sie zeigt nicht nur den Status der Verbindung an, sondern wird auch über die Android Statusleiste aktiviert. Ein Icon gibt es dafür nicht, was am Anfang meines Tests für Verwirrung gesorgt hat.

Was kann man damit nun anfangen?

Anrufverwaltung – Telefongespräche annehmen und ablehnen 20131106_smartwatch3
Diese Funktion ermöglicht ein Telefongespräch, welches am verbundenen Smartphone ankommt anzunehmen oder abzulehnen.
Das macht allerdings beim ANNEHMEN nur dann Sinn, wenn man ein Bluetooth  Headset im Ohr hat, denn sonst muss man erst recht das Handy aus der Tasche nehmen.
Auf der Smartwatch 2 selbst kann man nicht telefonieren.
Zum Abweisen eines Telefongespräches macht es schon mehr Sinn, denn man erspart sich das Handy anzugreifen.
Man kann auf der Uhr auch das Anruprotokoll ansehen und darüber Personen anrufen, oder ihnen ein vorgefeertigtes SMS senden.

SMS lesen und Kurzantworten schicken

Mit einer kostenlosen Zusatzapp von Sony aus dem Playstore kann man SMS Nachrichten auf der Smartwatch anzeigen lassen und diese auch mit vorgefertigten SMS Kurznachrichten beantworten. SMS schreiben ist auf der SW2 nicht möglich. Die Nachrichten zum Senden lassen sich am Smartphone vorbereiten und können dann auf der Uhr ausgewählt und verschickt werden.

Benachrichtigungen lesen

Auch Benachrichtigungen die über WhatsApp, Facebook, Gmail oder Twitter hereinkommen, kann man auf der Uhr ablesen. Angeblich kann man sogar über die Uhr zurücktwittern. Diese Funktionen müssen aber über zusätzliche Apps aktiviert werden, die teilweise kostenpflichtig sind, deshalb habe ich sie nicht ausprobiert!
Jedenfalls ist die SW2 hervorragend geeignet in einer Besprechung diskret Infos zu checken, ohne das Handy aus der Tasche zu nehmen. Allerdings braucht man dafür gute Augen, denn die Infos lassen sich auf dem 4cm Display aus mehr als 50cm Entfernung nicht mehr genau ablesen. Aber für die meisten Anwendungsfälle reicht das.

Uhr und Watchfaces zum Auswählen

Natürlich zeigt die SW2 auch die Uhrzeit an. Das Zifferblatt ist im Normalzustand dunkel, aber man sieht trotzdem immer leicht die Uhrzeit. Man kann diese Anzeige auch aus fünf unterschiedlichen Anzeigeformen, sogenannten Watchfaces, auswählen. Leider sind die vorinstallierten Faces nicht besonders unterschiedlich! Es stehen vier analoge Anzeigen je zwei in Hell und dunkel zur Auswahl, sowie eine digitale Anzeige die leider nur Zeit aber kein Datum anzeigt. Hier hätte sich Sony etwas mehr Mühe geben können!
Natürlich kann man im Playstore unterschiedliche weitere Watchfaces herunterladen. Leider werden diese aber nicht in die Anzeigeliste von Sony integriert, sondern laufen als eigene Apps. Aus diesem Grund ist es auch nicht möglich diese Erweiterungen dauerhaft anzuzeigen. Sofort wenn die Uhr in den Ruhezustand geht, sieht man wieder das Standard Watchface von Sony ;-(

Weckerfunktion und Timer

Die SW2 hat auch eine Weckfunktion mit der man sich sehr flexibel aufwecken lassen kann. Unterschiedliche Weckzeiten die Tageweise, auch mit unterschiedlichen Nachschlafzeiten versehen, eingestellt werden können. Ist eine Weckzeit erreicht, dann beginnt die Uhr zu vibrieren. Jede Weckzeit kann mit einem eigenen Nachschlafzeit von 10, 15 oder 30 Minuten verwehen werden, das ist wirklich brauchbar! Auch ein kleiner Timer ist enthalten.

20131106_smartwatch2Viele Anwendungen von Drittherstellern

Im Playstore gibt es viele interessante Anwendungen von Drittherstellern. Taschenrechner,  Infodisplay für Whatsapp und viele andere nützliche Dinge kann man sich auf die SW2 laden. Leider sind die meisten Anwendungen kostenpflichtig und daher habe ich in meinem Test nur sehr wenige ausprobiert.  Ich bin sicher damit kann man sich die SW2 für nahezu jeden Einsatzzweck herrichten!
Das offene Ökosystem auf Android 4.x Basis, ermöglicht es den Entwicklern Software zu entwerfen die auch auf anderen Android 4.x Smartphones läuft.
Die in der Uhr eigebauten Sensoren und der Vibrationsalarm lässt sich auch von Drittanbietern über das Smartwatch 2 SDK für ihre Programme nutzen.

MEIN Fazit

Die Smartwatch 2 von Sony ist eine nette Fernbedienung für das Smartphone.  In Kombination mit einem Headset, oder einer Freisprecheinrichtung kann man Telefongespräche an der Uhr sehr komfortabel annehmen. Auch das kurze Ansehen einer SMS macht auf der Uhr Sinn.
Mit den vielen Erweiterungen, von Drittherstellern kann man sicher auch noch viele andere interessante Dinge mit der Uhr machen. Da die meisten davon kostenpflichtig sind, habe ich diese nicht ausprobiert!

Ich denke die SW2 hat viel Potential! Speziell was die Funktonen auf der Uhr betrifft, habe ich mir allerdings etwas mehr vorinstalliert erwartet. Mir persönlich würde eine größere Auswahl an hübschen Watchfaces gefallen, die auch dauerhaft angezeigt werden können.
Zusätzlich könnte man den eingebauten Beschleunigungssensor für Schlaftracking oder andere Funktionen verwenden. Aber das kommt vielleicht noch, denn die SW2 ist dafür offen…
Deshalb werde ich vorerst auf eine Sony Smartwatch 2 an meinem Handgelenk verzichten. Mal sehen was uns die Zukunft Interessantes bringt.
Wer allerdings eine trendige Fernbedienung am Handgelenk für sein Smartphone sucht, die viel Potential hat und über Drittanbieterfunktionen super erweitert werden kann, der sollte sich die Sony Smartwatch 2 genauer ansehen ….

Kategorie: Android, Innovative Technik, Testberichte

USB 4fach Ladegerät und Leistungsmesser

Viele Geräte unterwegs nutzen zu wollen, bedeutet auch sie oft unterwegs aufladen zu müssen!
Wie man diese ohne Steckdose aufladen kann, habe ich ja vor einigen Tagen schon beschrieben.

Heute bin ich auf der Suche nach innovativen Lademöglichkeiten am Stromnetz! Zusätzlich dazu möchte ich auch noch etwas genauer wissen, was beim Laden der unterschiedlichsten Geräte so passiert.
Dafür habe ich mich im Internet schlau gemacht und mal einige Produkte zum Test bestellt.

20131018_PortaPow 4fach LaderDer Portapow 4fach Lader hat eine sehr interessante Beschreibung. Er kann an einer Steckdose bis zu vier USB Geräte gleichzeitig aufladen. Der Lader bringt dafür bis zu 2,5 A Leistung, die er an alle angeschlossenen Geräte verteilt. Angeblich kann man mit ihm sowohl EIN Tablet oder Ipad, oder mehrere Handys gleichzeitig laden.
Die getrennten LED Anzeigen auf dem Gerät leuchten im Leerlauf blau. Wird ein Gerät angesteckt zeigen sie durch rosa Verfärbung an, ob gerade Strom gezogen wird oder nicht. Man kann sogar an der Intensität der Farbe erkennen ob ein Gerät viel oder wenig Strom zieht! Der Lader hat 3 Jahre Garantie und macht einen qualitativ guten Eindruck. In meinem Test hat er auch so gut funktioniert, dass ich ihn nicht mehr zurückgeschickt habe. Bestellen könnt ihr ihn direkt über Amazon.

20131018_PortaPow MessDer PortaPow USB Leistungsmesser ist ein weiteres interessantes Gerät. Er hat einen USB Stecker und auf der anderen Seite eine Buchse. Wird er zwischen ein Handy zum Aufladen gesteckt, kann er wahlweise den Ladestrom oder die anliegende Spannung des Gerätes anzeigen. So kann man leicht herausfinden mit welchen Ladestrom ein Gerät aufgeladen wird, oder ob noch Ladestrom fließt.  Die Verarbeitung des Gerätes macht nicht so einen hochwertigen Eindruck, wie beim Portapow 4fach Lader, aber der Leistungsmesser funktioniert zuverlässig. Auch diesen habe ich bei Amazon bestellt und werde ihn voraussichtlich nicht mehr zurückschicken. Denn als technischer Kontrollfreak gibt es immer wieder neue USB Geräte die ich mit dem Messgerät auf ihren Verbrauch testen kann. Den PortaPow USB Leistungsmesser gibt es ebenfalls bei Amazon.

Kategorie: Innovative Technik, Smartphone

Mipow Powertube 5200 – Erfahrungen aus der Praxis

20130809_Powertube5200Ich verwende die Powertubes von Mipow nun schon seit mehr als einer Woche im Praxiseinsatz.

Gestern war es notwendig mein XperiaZ über den Micro USB Stecker des Power Tube 5200 zu laden, was wirklich hervorragend und schnell funktioniert.
Gleichzeitig habe ich an der USB Buchse meinen GPS Datalogger mit einem passenden Ladekabel angeschlossen.

Solange das XperiaZ angesteckt war, wurde auch hier geladen. Nachdem das Xperia voll war, habe ich es abgesteckt und musste feststellen, dass der Datalogger nach einigen Minuten KEINE Ladeanzeige mehr hatte.

Eine kurze Prüfung stellte fest, dass der Power Tube sich abgeschaltet hatte.
Ein neuerliches Einschalten funktionierte zwar für einige Sekunden wieder, dann schaltete der Power Tube wieder ab.
Offensichtlich ist die Stromaufnahme des Dataloggers zu gering den Power Tube aktiviert zu lassen.

Schade, denn dadurch kann man Geräte mit sehr geringen Stromverbrauch an dem Power Tube 5200 NICHT laden!!

Kategorie: Innovative Technik, Smartphone

Macht Tesla die elektrische Autozukunft ?

Ich denke schon!
Das Model Tesla Roadster war ja schon ein Meilenstein in der Fahrzeugtechnik. Der elektrische Sportwagen Tesla Roadster kann knapp 400 km weit mit einer Akkuladung fahren. Und das bei einer Beschleunigung von unter 4 Sekunden auf 100 km/h!
Die vor einigen Monaten erschienene Limousine Tesla Model S  schafft schon etwas über 400 km Reichweite bei Autobahngeschwindigkeit.

Heute habe ich ein Video gesehen, in dem Tesla die automatische Akkuwechselstation ankündigt. Mit dieser kann man in nur 90 Sekunden vollautomatisch bei einem Model S den leeren Akku gegen einen vollen tauschen.

Akkuwechsel Tesla Model S

Quelle: Engadget.com

Klar ist das ganze erst in wenigen Städten der USA zu bekommen, aber der elektrische Gedanke darf schon mal ernsthaft durch unsere Köpfe gehen, denn lange dauert es nicht mehr, bis diese Technologien praxistauglich sind. Ich denke da an eine Solaranlage im Haus und einen Tesla als Strompuffer für die zu viel produzierte Energie. Vielleicht noch in Kombination mit einer flächendeckenden LED Beleuchtung im Haus.
Uns der Stromanschluss bekommt plötzlich eine untergeordnete Rolle …

Und was das Autofahren betrifft, wird es nun wirklich bald unnötig Benzin zu tanken Zwinkerndes Smiley
Natürlich nur wenn sich die Ölindustrie nicht wieder irgendwelche Schauermärchen einfallen lässt um uns potentielle Elektroauto Kunden das wieder auszureden…..

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Yoom – Elektrofahrzeuge für fast alle Bedürfnisse

Heute war ich bei der Neueröffnung von Yoom am Franz Josefskai 37 dabei. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht die Elektromobilität für Alle interessant zu machen. Neben sehr interessanten Elektrofahrrädern, gibt es auch einige witzige kleine Elektrofahrzeuge zu bestaunen.

zum Beispiel den ESTRIMA Biró oder den YOOM Robstep.

Ob sie Praxistauglich sind, werde ich in der nächsten Zeit herausfinden, sofern ich einige der Fahrzeuge zum Testen bekomme….
Erste Gespräche zu diesem Thema hatte ich schon ….

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Exkursion in Europas größtem Klima-Windkanal

BusPR5Heute war ich im größten Wind Klimakanal Europas. Rail Tec Arsenal ist ein international tätiges unabhängiges Forschungs und Testinstitut für Schienen- und Straßenfahrzeuge. Gesellschafter des Unternehmens sind Hersteller  wie AIT, Bombardier, Siemes,  und einige Andere.

Im Rail Tec Arsenal gibt es zwei unabhängige Klimakanäle die SiemensOEBBRailjet1Windgeschwindigkeiten bis zu 300 km/h, Temperaturen von –45 Grad bis +60 Grad, und nahezu jede Wetterbedingung, wie Regen, Schnee und Eis, herstellen können.

Sehr beeindruckend, was man alles  an einem Reisezug alles testen kann und auch testet. zum Beispiel ob die Kupplungen in absolut vereistem Zustand noch funktionieren, oder auch die Türknöpfe sich in diesem Zustand noch drücken lassen. Auch sehr detaillierte Innenraummessungen sind möglich.

Interessant war nicht nur der große Windkanal mit seiner Länge von 100 Metern, sondern auch die darüber verbaute Klima und Winderzeugungsanlage. Diese hat wirklich gigantische Ausmaße!
Nähere technische Infos gibt es auf der Webseite von RaiTec Arsenal

Kategorie: Innovative Technik

Smart for two Electric Drive – 3 Stunden Probefahrt

2_1_2_1280x1024Den Smart for two gibt es ja schon lange! Seit einiger Zeit ist die rein elektrische Variante dieses Smart verfügbar.
Heute habe ich mal ausprobiert, wie praxistauglich der Elektro Smart für die Stadt ist.
Mercedes Wiesenthal in der Troststrasse hat mir ein Fahrzeug zum Probefahren überlassen.

Der kraftvolle 55 kW-Elektromotor und die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 17,6 kWh sind die zentralen Komponenten des Antriebskonzepts.
Mit einem Drehmoment von 130 Nm, beschleunigt der smart fortwo electric drive in 4,8 Sekunden von 0 auf 60 km/h, und in 11,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Wer schon mal Smart gefahren ist wird sich im der elektrischen Variante sofort zurecht finden. Beim Schaltknüppel fehlt die TippTronik Seite, denn der Smart fährt automatisch. Der Fußraum ist durch die Batterien unter dem Auto merklich höher, was für größere Personen wie mich etwas ungewohnt ist. Das Motorgeräusch nach dem Anstarten fehlt auch. Sonst ein ganz normaler Smart…

Mein Leihwagen hat noch ca. 85% Akku, ist also nicht ganz voll geladen. Ich fahre zuerst mal eine Stunde durch die Stadt. Im Stadtverkehr merkt man keinerlei Einschränkungen durch den Elektroantrieb. Im Gegenteil, der elektrische Smart beschleunigt viel zackiger und die Bremse mit eingebauter Rekuperation bremst das Fahrzeug auch wieder zügig ab.
Nachdem ich meine Wege in der Stadt erledigt habe, geht es Richtung Shopping City auf die Autobahn. Ich fahre auch ein Stück außerhalb der 80er Beschränkung und merke dass der kleine Flitzer bis 120 km/h ohne besondere Verzögerung beschleunigt. Wirklich ausreichend, auch für die Stadtautobahn! Mache noch eigne Besorgungen in der Shopping City und fahre dann noch einen Freund besuchen.

Witziges Detail: Auf dem Schlüssel befindet sich ein Knopf mit einem Kofferraum Symbol. Bei der Coupe Variante öffnet dieser das Glasoberteil des Kofferraumes wenn man da drauf drückt. Bei meinem Cabrio Testfahrzeug geht das Verdeck auf, wenn man diesen Knopf drückt. Ich habe es nicht gleich bemerkt als ich im Regen zum Auto ging, und so war das halbe Verdeck schon offen. Machte etwas Stress, denn SCHLIESSEN kann man das Verdeck nicht mit dem Knopf, sondern mit einem Schalter IM Auto bei EINGESCHALTETER Zündung!!. Tja der Wasserstand im Auto war gottseidank nicht allzu hoch, als das Dach wieder zu war Zwinkerndes Smiley

Als ich wieder auf das Firmengelände von Wiesenthal einbiege hat der kleine Flitzer nur mehr 15% Akku. Ich bin knapp 70 km gefahren, das bedeutet ich hätte mit einem vollen Akku eine Reichweite von ca. 100 km gehabt.
Das ist zwar nicht besonders üppig, aber ich bin auch mit Heizung, Radio und Licht gefahren. Auch musste ich natürlich ein paar mal den Kickdown ausprobieren, der mich wirklich überrascht hat!  Das macht im Smart ED wirklich Spaß, kostet halt auch etwas mehr Strom.

Im optimalen Betriebsbereich und mit sanfter Fahrweise schafft der kleine Smart sicher auch schon mal 120 km und mehr. Die im Prospekt angegebenen 145 km werden sich in der Praxis allerdings nicht oft ausgehen …

Es gibt den Smart ED nur in einer Innenausstattungsvariante, die aber wirklich Top-Klasse hat. Mit dabei ist ein zentraler Bildschirm der einen klangvollen Radio, Navigation und einige andere Funktionen steuert. Zum Beispiel gibt es Bluetooth Freisprechen, Audiostreaming über Bluetooth und einige andere Stückerl. Audiostreaming von meinem Android Smartphone ließ sich während meiner kurzen Testfahrt sogar sehr intuitiv einrichten. Smart-LadeansichtAuch eine Klimaanlage, elektrische Fenster, elektrische Außenspiegel sowie eine Sitzheizung ist vorhanden. Ausstattung also TOP, wie bei Mercedes halt üblich ….

Die Aufladung dauert mit 220V ca. 8 Stunden. Der Smart ED kann allerdings auch mit Starkstrom (400 V/22 kW) geladen werden, was dann angeblich nur mehr 1 Stunde dauert.
Das dafür benötigte Ladegerät (Wallbox) ist allerdings Sonderzubehör und kostete extra! Außerdem setzt es einen Starkstromanschluss voraus!

Der Smart Electric Drive ist als Coupe um EUR 24.960,- zu haben, oder als Cabrio mit elektrischem Verdeck um EUR 4800,- Aufpreis.
Wer die Batterie nicht kaufen will, zahlt für die Coupe Variante EUR 19.800,- und monatlich EUR 65,- Miete für die Batterie.

Kleines Rechenbeispiel gefällig?
Wer die Batterie kauft, kann sie zum gleichen Preis auch 6,6 Jahre mieten. Danach gehören sie allerdings immer noch Smart Zwinkerndes Smiley
Gut wenn sie dann vielleicht schon schwach oder gar kaputt sind ….

Alles in allem fasziniert mich der Smart immer wieder! Besonders taugtn mir die Größe (Länge 2,7 m, Breite: 1,56 m) und die Agilität sowie der Wendekreis von  8,75 m an dem 900 kg schweren Elektroflitzer. Für die Parkplatzsuche in der Stadt absolut perfekt!
Der Kofferraum, sofern man diesen mit 220 – 360 l Fassungsvermögen überhaupt so nenne darf, ist jedoch gerade mal für einen Wochenend-Einkauf geeignet.

Leider gibt es für 2013 nur mehr sehr wenige Fahrzeuge zu kaufen, da die meisten schon verkauft oder zumindest vorbestellt sind. Ich persönlich würde mir den Smart wirklich ernsthaft überlegen. Allerdings nur als zweit Auto, denn Urlaub mit Fahrrädern u.s.w geht mit dem Smart halt gar nicht.
Ich würde allerdings sicher 80% meiner Autofahrten elektrisch zurücklegen und das hätte schon Scharm ….

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Toyota i-ROAD: Elektro betriebene Mischung aus Motorrad und Auto

Toyota i-Road, tolle Idee!!

2013_03_Toyota AutoMotorrad

Ich hoffe das Ding kommt auch zu uns, würde es gerne mal Probe fahren!!

Quelle: Trends der Zukunft.de

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Gas- und Stromkosten sparen mit StromGas24.at

2013_03_25_StromGasHeute erreicht mich der erste Gastartikel für meinen Blog.
Ich veröffentliche ihn, weil ich denke dass diese Information auch für Euch interessant ist. Ich selbst habe unlängst einen Stromvergleich gemacht und danach zu einem Anbieter gewechselt, der ausschließlich ÖKO Strom anbietet und noch dazu günstiger ist!

Hier der Artikel:
StromGas24 ist die neue, objektive Vergleichsplattform für Strom und Gas. Energiekunden können auf www.StromGas24.at kostenlos Preise vergleichen und rasch einen günstigeren Anbieter finden. Der Wechsel zum passenden Versorger ist bequem von zuhause aus, direkt über StromGas24 möglich. Weil das Portal mit der österreichischen Regulierungsbehörde E-Control zusammenarbeitet, ist der Vergleich unabhängig und neutral.

Der Vergleichsrechner auf StromGas24 ist leicht verständlich und einfach zu benutzen, benötigt wird nur die letzte Strom- oder Gasrechnung. Auf einen Blick werden alle verfügbaren Energielieferanten angezeigt. Dadurch können Energiekunden innerhalb von Minuten auf einen günstigeren Anbieter umsteigen. Der neue Anbieter übernimmt die Abmeldung vom bisherigen Gas- oder Stromversorger. Somit ist der Wechsel nicht nur kostenlos, sondern auch mühelos: Nach dem Ausfüllen des Online-Antrags genügt es, den Energieliefervertrag unterschrieben an StromGas24 zurückzuschicken.

Für Konsumenten hat StromGas24 den Vorteil, dass der Preisvergleich fast alle Anbieter am Markt umfasst. Durch die Kooperation mit E-Control sind die Preise und Informationen im Vergleichsrechner tagesaktuell und zuverlässig. Wichtig sind neben dem Preis auch Zahlungsmöglichkeiten, Bindungsfristen und Umsteigerrabatte. Im Strombereich wird außerdem genau dargestellt, welche Energiequellen zur Stromproduktion genutzt werden. Wer möchte, kann sich ausschließlich Anbieter anzeigen lassen, die Strom aus erneuerbaren Energien erzeugen.

Privathaushalte können sich seit 2001 ihren Stromanbieter, seit 2002 auch den Gasanbieter frei aussuchen. Damals wurde der österreichische Energiemarkt liberalisiert. Diese Möglichkeit nutzen jedoch die wenigsten, obwohl die Energiepreise seit Jahren ansteigen. Mit StromGas24.at ist es seit März 2013 besonders einfach, einen günstigeren Strom- oder Gaslieferanten zu wählen. Davon profitieren alle Energiekunden: Je nach Verbrauch spart ein Wechsel jährlich bis zu mehreren hundert Euro.

Quelle: http://www.stromgas24.at

Kategorie: Innovative Technik

was ist geplante Obsoleszenz ?

In letzter Zeit häufen sich Meldungen, dass Geräte recht genau nach Ablauf der Garantie defekt werden. Der Verdacht liegt nahe, dass hier von der Herstellern, nicht ganz unbeabsichtigt, nachgeholfen wird, wie beispielsweise der Standard berichtet

Dieser Verdacht hat sich inzwischen bei einigen Geräten auch bestätigt. Im Reparatur und Service Zentrum Wien, weiß man von geplatzten Kondensatoren in Fernsehern, oder Plastikzahlrädern in Mixern, zu berichten. Dabei wäre es nur um wenige Cent teurer diese Geräte zu einer bis zu 5 fachen Lebensdauer zu bringen. Daran ist der Hersteller aber nicht interessiert.

Wir Kunden sind teilweise selber schuld, denn die “geiz ist geil” Welle hat inzwischen dafür gesorgt, dass man um Eur 149,- einen Festplatten Recorder kaufen kann. Solche Geräte musste man sich früher mehrere Monate ersparen. Ich habe noch einen funktionierenden Videorecorder von Panasonic daheim stehen, der kostete vor ca. 20 Jahren 33.000 Schilling (ca. EUR 2400,-). Ok, ist lange her, aber ein Gerät in dieser Preisklasse umgerechnet auf heutige Verhältnisse wäre unverkäuflich.

ICH wäre gerne bereit für ein Gerät welches garantiert 10 Jahre hält auch mehr zu bezahlen. Speziell in Bereichen wo es nicht notwendig ist jährlich irgendwelche Innovationen zu erwarten, wie beispielsweise bei einem Mixer, Staubsauger oder Waschmaschine.

Kategorie: Innovative Technik

SSIKE: E-Scooter wiegt nur 12 Kilogramm

Der Frühling kommt bald! Und mit ihm auch wieder eine Menge an spaßiger Fortbewegungsmittel für die Stadt. Der SSIKE E-Scooter wiegt nur 12 Kilogramm und ist ca. 20 km/h schnell. Bei einer Reichweite von ca. 40 km ist er damit hervorragend für die Stadt geeignet.

Quelle: Trends der Zukunft

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Smartphone Zukunft ohne Google, Apple oder Microsoft ?

Klar doch, geht …

Ubuntu am Smartphone und am Tablet
Kategorie: Innovative Technik, Smartphone

P54: Das kleinste Auto der Welt im Test

P54: Das kleinste Auto der Welt im Test.

Der kleine Benzin Brummer ist zwar nicht umweltfreundlich und wenig praxistauglich, aber das Video ist wirklich sehenswert!!
(Achtung Lachkrampf-Gefahr!)

 

Quelle: Trends der Zukunft

Kategorie: Innovative Technik

ONDA Cycle – Dreirad für Erwachsene

2013_02_19_DreiradDer Frühling kommt bald und mit ihm wieder einige lustigen Ideen zur Fortbewegung!

Das Onda Cycle ist eine nette Idee mit wenig Aufwand ca. 12 cm vom Boden entfernt durch die Gegend zu fahren. Und das bis zu 32 km/h schnell!!

Ich stell mir gerade vor, wie das mit einem Elektroantrieb erst ab geht ….

Quelle: Trends der Zukunft

Kategorie: Fahrrad, Innovative Technik

einspuriges Auto mit gyroskopischen Eigenschaften …

gerade im Internet gefunden, den LIT Motors C1. Motorrad oder Auto. das ist hier die Frage.

Jedenfalls eine interessante Fortbewegungsmöglichkeit für die Stadt!!

LIT Motors C1

Quelle: TrendsderZukunft.de

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Qugo – Mischung aus Segway und Dreirad

Der Qugo ist eine hübsche Mischung aus Segway und Dreirad

Qugo Promo Video

Bin gespannt ob dieses witzige Gefährt nach Österreich kommt, denn dann werde ich es sicher mal zum Testen bestellen…

Quelle: Trends der Zukunft

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Fahrrad, Innovative Technik

Aufsteck-Schneeketten für Fahrräder

Mein Bedürfnis im WInter Fahrrad zu fahren endet meist an der 0 Grad Grenze. Für alle jenen die gerne den ganzen Winter mit dem Fahrrad unterwegs sind, bietet es sich an schneeketten zu montieren.

Scherz ??

Nicht im geringsten, denn soetwas gibt es wirklich !!
Tolle Idee, das würde ich gerne testen….

Kategorie: Fahrrad, Innovative Technik

Fahrstuhl des Grauens für Akrophobiker – mit IPS Displays

Wie gut die neuen Displays sind, konnte man an der Reaktion der Fahrgäste im Aufzug sehen…
sehenswert!

Fahrstuhl des Grauens 😉

Quelle: Trends der Zukunft

Kategorie: Innovative Technik, Lustiges

Vorwerk VR 100 Saugroboter – Testergebnis

Nun hatte ich den Vorwerk Kobolt VR-100 fast 2 Wochen im Einsatz. Der kleine Kobolt hat gemischte Gefühle zurückgelassen.

Anfangs als nettes Spielzeug für Technik-Freaks eingestuft, hat mich der Roboter doch überzeugt, dass er praxistauglich ist! Meine, oft sehr bösartig positionierten Reiskörner, die ich zum Test ausgestreut hatte, wurden nahezu alle aufgesaugt. Und die wenigen, die beim ersten Saugdurchgang noch da waren, hat der Kleine am nächsten Tag gefunden. Auch unter Möbelstücken von denen ich nicht erwartet hätte, dass er sie unterfährt, hat er mein “Streugut” entfernt.
DAS hätte ich nicht erwartet!

Vorwerk VR-100

Wie man in dem Video oben sehen kann, wird der zu bearbeitende Raum mit einem Laser vermessen und anschließend gesaugt wird. Am ersten Tag habe ich den Kleinen fast 30 Minuten beobachtet, wie er zuerst einige Drehungen im Raum macht und dann geradlinige Bahnen durch den Raum fährt, bis dieser fertig gesaugt ist. Danach kommt der nächste Raum dran. Wirklich genial!

Teppiche bis zu einer Höhe von fast 2 cm kann der Kleine nicht nur überwinden, sondern sogar wirklich brauchbar sauber machen. Auch hochflorige Teppiche sind keine große Herausforderung. An ihnen sieht man auch, dass der kleine Kobold nicht nach dem Zufallsprinzip arbeitet, sondern wirklich geordnete Bahnen zieht, solange kein Hindernis im Weg ist.

Treppenabsätze kann der Kobolt ohne Probleme erkennen. Somit ist er in meinem Test niemals die Stufen runtergefallen. Für besondere “Sperrgebiete” liegt der Verpackung auch eine Rolle Magnetband bei, die der Staubsauger keinesfalls überfährt. Ideal für offene Stellen, die nicht bearbeitet werden sollen, beispielsweise Bereiche mit freiliegenden Kabeln, wie beispielsweise mein Arbeitszimmer.
Größere Badezimmermatten sind kein Problem und werden sogar geradlinig gesaugt. Kleinere Fleckerlteppiche, die keinen festen Halt haben, wie die kleinen Kloteppiche, werden schon mal zerwuzelt und dann als Hindernis aufgebaut um sich ein Stück des Raumes zu ersparen Zwinkerndes Smiley

Allerdings spart man sich leider nicht das Staubsaugen, denn überall kommt der Kleine auch nicht hin. Speziell deshalb, weil es in meiner Wohnung einige Ecken und Winkeln gibt die zu eng zum Durchfahren sind. Auch die 8 Sesseln meiner Essgruppe im Wohnzimmer, stellen ein Hindernis für Sauberkeit da. Denn wenn es ordentlich aussehen soll, dann stehen diese Sessel gut geordnet da und bilden so eine gute Barriere die verhindert, dass der Kobolt unter dem Tisch saugen kann. Man müsste die Sesseln halt immer vor einem Saugauftrag irgendwo anders unterbringen, oder auf den Tisch stellen. Aber wer möchte das schon täglich machen….

Fazit:
2012_10_15_Vorfwerk1Der Kobolt ist ideal für Leute die etwas zu viel Geld haben und viel weniger Staubsaugen wollen. Er kann sowohl mit glatten Böden als auch mit Teppichen hervorragend umgehen. Er ist alles andere als ein “Nerd Spielzeug” , denn dafür ist er zu gut.  Das händische Staubsaugen wird er nicht verhindern, aber sicher massiv einschränken. Hat man 2 Ebenen sollte man sich eine zweite Basisstation überlegen! Ich werde ihn auf meine Wunschliste für Weihnachten setzen, denn dann brauch ich nur mehr alle 2 Monate einen Staubsauger in die Hand nehmen.

Vorwerk verleiht das Gerät übrigens gerne an Interessenten für 10-14 Tage zum Test. Falls ihr interessiert seid, solltet ihr euch den VR-100 mal in euren eigenen 4 Wänden Live ansehen.

Hier noch einige Testberichte:
Chip.de
C’t Magazin

Kategorie: Innovative Technik

Tesla S staubt BMW M5 im Beschleunigungstest

Tja, der Mythos, dass Elektroautos träge sind und wenig Reichweite haben, ist hiermit dahin Zwinkerndes Smiley

Hier ein Video wo der neue Tesla S den BMW M5 trotz seiner 560 PS im Beschleunigungsrennen so richtig alt aussehen lässt.

Tesla S gegen BMW M5

Quelle: Engadget

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

sinnvolles Kinderspielzeug – die Lok im Weltall

Heute hat mich eine Geschichte erreicht, die ich total toll finde.
Ein Vater hat die kleine Spielzeuglokomotive seines 7jährigen Sohnes mit einem Ballon ins Weltall fliegen lassen, nach erfolgreicher Rückkunft via GPS geortet und ca. 26 Meilen vom Startpunkt wieder aufgesammelt.
Das Video welches die am Ballon befestigte Kamera gedreht hat, beweist wie hoch die Lokomotive war….

Die Lokomotive im Weltall ….
Kategorie: Innovative Technik

Praxistest Vorwerk VR 100 Saugroboter

Heute hat mir eine liebe Freundin erzählt, dass die den Vorwerk VR-100 gekauft hat. Da mich diese automatischen Staubsauger eh schon länger interessieren, habe ich kurz mal bei Vorwerk gefragt, ob ich den mal testen kann. Klar doch, Vorwerk verleiht das Gerät 14 Tage zum Testen!

Also ausgepackt und gleich mal angestartet. Was das Ding so drauf hat erfahrt ihr in meinem Test in den nächsten Tagen ….

Wie kompatibel der Saugroboter mit Haustieren ist, seht ihr hier:

Katze mit Saugroboter
Kategorie: Innovative Technik

LIFX – Glühbirne mit WLAN – geniales Kickstarter Projekt

2012_09_20_WLAN GlühbirneEine RGB-LED Glühbirne die mittels WLAN vom Smartphone aus gesteuert werden kann, ist das coolste, was ich in den letzten Wochen auf Kickstarter gesehen habe!
Diese Erfindung ist wirklich genial, denn man kann nicht nur die Farbeinstellungen und den Schaltzustand dieser Glühbirne per Handy steuern, sondern auch mehrere Glühbirnen zu einer Gruppe zusammenfassen.
Auch sind die Lampen dimmbar und können Zustände durch bestimmte Signale anzeigen. So kann die Lampe z.B. 2 x grün blinken bei einer Email oder 3 x gelb wenn eine Twitternachricht kommt. Ob man so etwas braucht, oder nicht bleibt subjektiv zu entscheiden. ICH finde jedenfalls die Erfindung genial!!!

Mehr dazu auf der LIFX Webseite….

Kategorie: Computer, Innovative Technik, Smartphone

AirPod Auto fährt mit komprimierter Luft

2012_09_10_AirpodDer “AirPod” ist ein kleiner 2 1/2 Sitzer der angeblich nur mit komprimierter Luft ca. 200m km weit fahren kann. Dann muss man ihn mit einer speziellen Pumpe wieder auftanken. Der Tank Vorgang dauert nur ca. 2 Minuten.

Dieses Antriebskonzept ist, wenn es wirklich so funktioniert meiner Meinung nach noch besser für den Nah Verkehr geeignet, wie der Elektroantrieb. Die kurze Aufladezeit würde mit entsprechenden Tankstellen sogar längere Strecken ermöglichen. Auch wäre dieses Fahrzeug gut geeignet um eine Kombination mit der Bahn ermöglichen. Schade dass niemand daran interessiert ist, so etwas zu Standardisieren ;-(

Quelle: Gizmodo
Quelle: Trends der Zukunft

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

elektrische Zigarette – Beliebtheit steigt

257_0Schon vor einigen Jahren habe ich die elektrische Zigarette getestet und mir damit den einen oder anderen Glimmstängel erspart.
Nun rauche ich seit vielen Jahren nicht mehr, aber die elektrische paffe ich immer noch von Zeit zu Zeit.

Seit einiger Zeit hört man immer wieder in den Medien über dieses Produkt.
Beispielsweise unlängst in Welt der Wunder.

Wen interessiert, was ich damals so rausgefunden habe, kann sich meinen mehr als 5 Jahre alten Bericht gerne nochmal ansehen. die meisten der damals festgestellten Erkenntnisse treffen heute immer noch zu….
Und die elektrische Zigarette wird offensichtlich nach dieser langen Zeit endlich salonfähig….

Kategorie: Innovative Technik

Elektroboot mit Backwind Motor – klar doch!

2012_05_26_Eboot2Gestern durfte ich eine tolle Neuigkeit testen. Michael von Backwind.at hat mich eingeladen ein neuartiges Elektroboot mit seinem Antrieb auf der alten Donau zu testen.

Der Hersteller untersucht gerade die möglichen Antriebskonzepte und der Sunstar Motor S03, den Backwind.atim Programm hat, ist einer der Favoriten bei diesem Test.

Ich bin ja von meinem Fahrrad schon gewohnt, dass der Motor gut funktioniert, aber mit der richtigen Schraube auf dem kleinen “Ein Mann Catameran” geht das Boot wirklich ab. 2012_05_26_Eboot1
GPS gemessene 12 km/h sind ohne Probleme drinnen, und das am Wasser von nur EINER Schraube übertragen! Allerdings nur wenn man auch ordentlich tritt Zwinkerndes Smiley
Die Elektroboote auf der alten Donau kann man damit locker abstauben, denn die bringen maximal 6 km/h.

Danke Michael, dass ich dabei sein durfte, denn so etwas darf man nicht jeden Tag testen.

Mehr Fotos davon gibt es auf dem Fotoportalunter “Elektroboot Testfahrt

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik | Tags:

Green Expo–Umweltausstellung am Heldenplatz

2012_05_12_MAI_WaterbusLetzten Samstag war ich auf der Green Expoam Heldenplatz.
Viele interessante Ideen waren dort zu finden!
Elektroautos und Technik der Zukunft die unsere Umwelt nicht durch Verbrennung von Erdöl oder anderen Stoffen belastet.

Am interessantesten Stand gab es solarbetriebene Boote zu sehen. Die präsentierten Wasserfahrzeuge machten einen sehr innovativen Eindruck und sahen gut durchdacht aus.
Zum Beispiel eine Insel mit einer Bar drauf, die ihren Strombedarf durch ein Dach aus Solarpaneelen bezieht. Auch kleinere Boote die zum Teil oder komplett mit Solarenergie betrieben werden gibt es dort.

2012_05_14_TeslaEin Tesla Roadster ist ebenfalls zu sehen. Leider darf man ihn nicht Probefahren. Dieser rein elektrisch betriebene Sportwagen ist inzwischen ein Kult Objekt geworden. Tesla hat damit gezeigt, dass es ohne Probleme möglich ist Reichweiten von über 300 km mit einem Sportwagen zu fahren der in 3,7 Sekunden auf 100 km/h beschleunigt.  Es liegt also nicht an der Technik, dass wir noch keine weiteren praxistauglichen Fahrzeuge kaufen können Zwinkerndes Smiley

Von der Firma Brammo gab es ein Elektromotorrad zu sehen, welches man auch probefahren konnte.
Die Motorräder von Brammo fahren sich gut, haben aber keine herausragenden Alleinstellungsmerkmale. Es gibt ein Modell welches als sogenannte “125 er Klasse” mit dem B Führerschein gefahren werden kann. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h und einer Reichweite von bis zu 60 km zwar ganz nett für den Stadtverkehr, aber nicht Langstreckentauglich. Das etwas teurere Enertia+ Plus Modellkommt dann schon bis zu 120 km weit.

Neu für mich war, dass auch Volvo mit dem C30 electricbereits ein Elektroauto im Programm hat

Auch viele nachhaltige Produkte sowie innovative Möbel von einem Vollholztischler waren zu sehen.

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Scuddy – Tretroller ohne “Tret”

Heute habe ich beim Stöbern im Internet wieder mal was innovatives gefunden!
Den Scuddy!

Der kleine Roller hat eine Geschwindigkeit von 20 km/h (32 km/h) und eine Reichweite von ca. 40 km (32 km) je nach Typ. Ich bin ja schon einige Fahrzeuge gefahren, aber dieses Ding sieht wirklich sehr gut aus!!

Warum?
Weil es auf Praxistauglichkeit entwickelt wurde!!
Würde das Gerät wirklich gerne mal eine Woche fahren, vielleicht klappt das ja mal …..

hier ein Video von dem Scuddy ….

Quelle und Testbericht: Golem.de

Imagevideo vom Scuddy

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HTC One X – der erste Eindruck

Nun habe ich meinen neuen HTC One X fertig eingerichtet und mal die ersten Eindrücke gesammelt.

Formfaktor
2012_04_09_MicroSimMit 134.3 x 70 x 8,9 mm ist das HTC One X gerade mal 1 cm länger wie mein altes Desire HD und gerade mal ca. 3mm breiter.  Das Display ist mit 12 cm Bildschirmdiagonale etwa 1 cm größer.
Mit ca. 130 g ist das OneX um einiges leichter wie mein Desire HD welches ca. 165 g wiegt.
Alles in allem ist das OneX ein gut gelungenes Gerät, welches auch einen sehr wertigen Eindruck macht.
Einziger Wehrmutstropfen ist dass sowohl der Akku als auch der Speicher (32 GB) fix im Gerät eingebaut ist. Auch ist das OneX das erste Gerät welches eine Micro SIM Karte benötigt! Zum Wechseln dieser braucht man entweder HTC’s mitgeliefertes Werkzeug, oder eine gebogene Büroklammer.

Bildschirm
1280 x 720 Bildpunkte Auflösung machen nach dem Einschalten den ersten “WOW-Effekt” aus! Das Super LCD-Display ist wirklich eines der Besten die ich bis jetzt gesehen hab! Im Vergleich zu so manchen Super Amoled Bildschirmen ist das Display zwar nicht so tief schwarz, aber dafür gibt es die Farben wesentlich natürlicher und nicht überzeichnet wieder. Meiner Meinung nach ist Super LCD auf Dauer besser für die Augen und auch angenehmer zu betrachten. Die hohe Auflösung sorgt für ein gestochen scharfes Bild, was besonders beim Lesen von Emails oder RSS-Feeds viel Freude bereitet.

Akku und Anschlüsse
Da der Akku nicht wechselbar ist, und auch kein Steckplatz für Speicherkarten zur Verfügung steht, ist das Unibody Gehäuse nahezu ohne Öffnungen. Eine Buchse für einen Kopfhörer, der SIM-Karten Slot (Micro-Sim!!) und ein Micro USB Anschluss an der linken Seite des Gerätes, sind die einzigen Öffnungen im Gehäuse.
Leider liegen in der Schachtel KEINE Kopfhörer von BeatsAudio obwohl eigentlich genau das einer der Werbesprüche von HTC ist. Das finde ich bei einem Preis von EUR 580,- etwas mickrig!!
Der eingebaute Akku mit 1800 mAh ist ok. Wie lange er hält kann ich nur schätzen denn LiPo Akkus bekommen erst nach ca. 10 x Aufladen ihre volle Kapazität. Einen Tag wird der Akku aber jedenfalls halten, wenn die erste Begeisterung an dem Gerät abgeflaut ist…
Zusätzlich ist im Gerät ein NFC Chip verbaut, den ich mir allerdings erst später genauer ansehen werde.

Geschwindigkeit
Mit dem 1,5 Ghz Vierkern Prozessor und einem Geräte Speicher von 1 GB ist das Gerät wirklich TOP ausgestattet und ausreichend schnell. Zusätzlich gibt es im One X 32 GB Speicherplatz, welcher im Gerät wie eine Speicherkarte erkannt und verwendet wird. Auch dieser Speicher ist ausreichend groß bemessen und fühlt sich wesentlich schneller an, als die Micro SD Karten in meinen bisherigen Geräten. Liegt sicher daran, dass er im Gerät verbaut ist und daher schneller darauf zugegriffen werden kann. Nutz man das One X als USB Speicher, macht sich das durch merkbar schnellere Zugriffszeiten bemerkbar. So kann ich wirklich gut mit einem fest verbauten Speicher leben, denn ein entfernen der Speicherkarte war in der Vergangenheit nur aus Geschwindigkeitsgründen nötig wenn ich große Datenmengen drauf kopieren wollte.
Auch bei der Bedienung merkt man, dass sich unter der Haube mächtig Leistung befindet. Allerdings braucht man nicht glauben, dass das OneX gleich 4 x so schnell ist. Der Prozessor ist ja nur ein kleiner Teil im Gesamtkonzept. In meiner bisherigen Erfahrung war allerdings ein merklicher Geschwindigkeitsgewinn im Vergleich zum Desire HD zu spüren…

Kamera
Der ganze Stolz von HTC ist die neue Kameratechnik. Mit einer Blende 28mm/2.0 soll ca. 4 x so viel Licht auf den 2012_04_09_OneX TestfotoSensor gelangen, wie bisher. Auch die Auslöse Geschwindigkeit von 0,2 Sekunden ist eine absolute Neuheit. In meinem ersten Test waren die Bilder mit den Standard Einstellungen der Kamera Qualitativ zwar sehr gut, aber auf Compaktkamera Niveau kommen sie nicht!
Eigenartig ist, dass die Linse des One X im Vergleich zum Desire HD um ca. 1/2 mm kleiner ist. Trotzdem zeigt die Kamera einen deutlichen Qualitäts Fortschritt zum Desire HD und ähnlichen Geräten. (siehe Testfoto) Die Auslösegeschwindigkeit ist wirklich sehr schnell, allerdings nur dann, wenn die Kamera das Bild auch scharfgestellt hat. Der Autofokus hat seine eigene Zeitrechnung und wenn man zu früh abdrückt bekommt man in 0,2 Sek ein unscharfes Bild. 2012_04_09_beste WLAN LeistungDafür aber schnell Zwinkerndes Smiley

Probleme
Gravierende Probleme habe ich bis jetzt noch nicht festgestellt. Die Tatsache, dass die “Menü” Taste bei Android 4 fehlt, ist kein merkliches Problem, da sie als sogenannter Softkey bei Bedarf eingeblendet wird.
Anfängliche Probleme beim Verbinden mit WLAN haben sich durch eine Einstellung im WLAN Menü erledigt. Dort muss man “beste WLAN Leistung” aktivieren, dann klappt auch eine stabile Verbindung (siehe Foto)

Fazit
Der erste Eindruck ist  schon mal gut und ich bis sicher, dass das HTC OneX wieder ein Gerät werden wird, welches sich gut verkaufen wird. Weniger im Massenmarkt als eher bei den Leuten die ein Top Modell haben wollen, so wie ich. Und das ist das One X jedenfalls: ein TOP-Gerät.
genauere technische Daten zum One X gibt es auf der HTC Webseite

Wie sich das Gerät in der Praxis so bewährt, wird sich in den nächsten Wochen zeigen!
Ich werde berichten ….

Einen guten Testbericht gibt es auch auf pocketpc.ch!

Kategorie: Android, Innovative Technik, Smartphone | Tags:

Alte Leute und neue Technologien.

Ipad als Schneidbrett (Video wurde von Yuotube entfernt!!)

oder doch:

Pruhhhaaaaaaaaa!!!!

Kategorie: Computer, Innovative Technik

Elektroautos im Jahr 2012 – die Vienna Autoshow

Heute Nachmittag war ich mit Michael auf der http://www.viennaautoshow.at

Unser Interesse galt ausschließlich der Elektromobilität, also den Elektroautos. Die großen Hersteller ziehen auf der Messe zwar eine mächtige Show ab, haben aber oft nicht wirklich was brauchbar vorzuweisen. Speziell bei Volkswagen sah es für mich so aus als wolle man die Kunden für blöd verkaufen. Mächtiges Tamtam um einen Golf ähnlichen Elektrowagen über den es KEINERLEI technische Daten zu berichten gibt. Selbst im Zuge einer Pressekonferenz in einem abgesperrten Bereich, war es mir nicht möglich irgendetwas zu erfahren. ich vermute stark dass von VW heuer nix brauchbares mit Elektroantrieb kommen wird. Wenn doch, haben sie es auf der Messe erfolgreich vertuscht Zwinkerndes Smiley

Auch bei Mercedes gibt es kein Elektrofahrzeug. Ich vermute das  man hier entweder noch zuwartet, oder eher auf Wasserstoffantrieb setzt. Einzig der Smart “Electric Drive” war ausgestellt. Interessant dabei, dass der Smart ca. 15.000,- kosten wird und man die Batterie extra mieten muss. Ein Konzept das mich neugierig macht, aber leider wird es den elektrischen Smart auch nicht vor September 2012 geben, schade eigentlich. Der Kleine Smart ist als Zweisitzer das ideale Stadtfahrzeug. Auf der Autobahn macht man damit nur beschränkt eine gute Figur.

Aber es gibt auch Elektofahrzeuge die man schon jetzt kaufen kann. Beispielsweise den Mitsubishi iMiev. Dieses kleine Auto ist ein 4 sitziger Winzling der zwar eher für die Stadt gebaut wurde, aber auch auf der Autobahn mitfahren kann. Technisch gut durchdacht und von einem sehr kompetenten Vertreter präsentiert, der wirklich alle technischen Fragen beantworten konnte.

Auch den Nissan LEAF mit Zero Emmision kann man schon kaufen. Wie auch der iMiev ist der Nissan ein reines Elektrofahrzeug mit “Plugin”. Das bedeutet, wenn der Akku leer ist muss er an die Steckdose. Der Leaf ist ein Mittelklasse PKW, der mit kleinen technischen Spielereien gekauft werden kann. Ungefähr so groß wie ein Golf ist er sowohl für die Autobahn, als auch für die Stadt geeignet.

2012_01_12_RenaultBei Renault gibt es gleich vier Elektromodelle im Angebot! Das kleine Spassfahrzeug Twizy kann man als Moped zulassen, oder als Quad (Motorrad mit vier Rädern). Der Twizy hat keine Fenster und ist daher nur im Sommer wirklich interessant. Auch der Kangoo , der Zoe und der Fluence sind mit Elektroantrieb erhältlich. Ganz schön viele Elektroautos bei Renault! Bis auf den Twizy sind sie alle auch Praxistauglich …

Zum Schluss besuchen wir noch den Stand von Chevrolet. Der Chevrolet Volt ist ein tolles Auto welches schon eher in der oberen Mittelklasse daheim ist. Er ist baugleich mit dem Opel Ampera.
Mit knapp über 41.000 Euro für den Chevrolet ist er trotzdem interessant, denn der Volt hat einen sogenannten “Range Extender” eingebaut. Angetrieben wird er rein elektrisch! Geht der Strom zur Neige kann er entweder angesteckt, oder von eine Benzinmotor während der Fahrt wieder aufgeladen werden. Der Akku reicht für ca. 60-80 km was für die meisten Stadtfahrten vollkommen ausreicht. Will man mit dem Volt weiter als 80km fahren, kann man den Benzinmotor als Generator zum Akkuladen dazu schalten. Mit dieser Kombination kommt man auf einen Spritverbrauch von etwas über 5 Liter gerechnet auf eine Tank/Akkuladung.
Damit ist der Chevrolet die sichere Alternative für Leute die ein Elektroauto ohne Reichweiten Einschränkung haben wollen!

Ich habe mich jedenfalls für alle oben genannten Autos zu einer Probefahrt angemeldet und werde meine Erfahrungen mit diesen natürlich hier berichten….

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Xtreamer 2–der neue Xtreamer

2011_11_30_xtreamer_logoIm April 2010 habe ich mir einen Mediaplayer gekauft der wirklich super ist, der Xtreamer Sidewinder. Nun ist vom Hersteller dieses Gerätes der Nachfolger herausgekommen.

Etwas moderneres Design, schnellerer Prozessor, mehr Speicher und neue Schnittstellen (z.B. USB 3.0. WLAN eingebaut). Da ich mit dem Xtreamer Sidewinder von 2010 immer sehr zufrieden war, habe ich mir den neuen einfach blind bestellt. Der Preis von knapp EUR 150,- ist zwar etwas teurer als das Vorgängermodell, aber dafür ist ja auch besser, so vermutete ich.

Beim Auspacken des Gerätes ist mir gleich mal die um unendliche Tasten gewachsene Fernbedienung aufgefallen. Beim alten Gerät hatte sie gerade mal 35 Tasten. Die neue Version hat inzwischen 56 Tasten von denen nur ca. die Hälfte überhaupt eine Funktion haben!!
Was soll denn der Blödsinn ???

Die Hardware des Xtreamer2 ist zwar grundsätzlich OK, aber  die letzten 3 Versionen der Firmware (das Betriebssystem des Gerätes) ist wirklich schlecht!!

Das Gerät reagiert trotz des schnelleren Prozessors sehr träge und erinnert mich an meinen ersten Media Center Extender. Alles D a u e r t …..

Weiters sind einige Funktionen des Gerätes noch alles andere als fertig!! Beispielsweise die Implementierung von Youtube kann man derzeit als eher unbrauchbar bezeichnen.

Teils werden bereits lange gemeldete Fehler, wie beispielsweise die nicht funktionierende “löschen” Taste seit inzwischen drei Rom Versionen nicht repariert.

Fazit: der Xtreamer Sidewinder (Version1) ist wirklich gut!! Von der Version 2 lasst ihr besser derzeit die Finger, denn die Software hat noch massives Verbesserungspotential, wenn man es höflich formuliert.

Kategorie: Innovative Technik, Multimedia

Kaffee Standardkapseln braucht das Land ….

2011_11_14_Nespresso KopieSeit langer Zeit trinken wir Nespresso Kaffee. Man gönnt sich ja sonst nichts. Wenige Erfolgsgeschichten beobachten wir seither so genau wie die von Nespresso.

Um so mehr hat uns überrascht, dass gerade diese Kapseln seit kurzer Zeit im “Nachbau” existieren. Und zwar gibt es bei Spar und Billa Kapseln aus Maisstärke.

Der Kaffee ist zwar bei weitem nicht so gut wie Nespresso, aber er ist trinkbar und um einiges billiger. Nach der Teuerung bei Nespresso sind die “Nachbaukapseln”, um ca. 25% preisgünstiger als das Original.
Interessantes Detail:
Eine der Nachbaufirmen gehört einem ehemaligen Nespresso Geschäftsführer.

Ich finde es toll, dass es nun noch mehr Wahlmöglichkeiten gibt, welche Kapseln man in der Nespresso Maschine verwenden kann. Dem Verkauf der Maschinen wird es jedenfalls nicht schaden, denn somit wird die Nespressokapsel quasi zu einem Standard-Format.

Der Umweltgedanke die Kapseln aus Mausstärke im Biomüll entsorgen zu können ist ja auch nicht schlecht. Obwohl auch die Nespressokapseln über die Altmetall Sammlung bereits nachweislich recycled werden können. Aber halt nicht ganz so umweltfreundlich…Nespresso-happened

Nespresso hat angeblich schon Klage eingebracht (Quelle: Kleine Zeitung)

Wir werden all die neuen Kapseln ausführlich testen und dann entscheiden, welche unsere Besten sind. Eines schon vorweg: Leicht haben es die neuen Kapseln nicht bei uns …

Kategorie: Innovative Technik

Microsoft hatte schon 2009 eine sehr nette Tablet Studie

Auf der Webseite von Trends der Zukunft habe ich unlängst ein Video gefunden, welches eine Studie von einem Tablet oder besser “Book”  Computer zeigt.

Mir persönlich gefällt der Formfaktor viel besser als die heutigen Tablett PC’s.

Denn die Möglichkeit Informationen von links nach rechts bearbeiten zu können fasziniert mich schon seit dem ersten Norton Commander Zwinkerndes Smiley

Schade dass Microsoft diese Idee nie weiter verfolgt hat….

Kategorie: Innovative Technik

Windpark Bruck – Exkursion

2011_08_26_WindparkHeute war ich auf einer Exkursion im Windpark in Bruck an der Leitha. Mit dem Elektrorad fuhren wir von Bruck bis zu der Anlage die mitten im Acker steht.
Der ca. 65m hohe Turm hat an der Spitze ein Windrad mit einem Rotordurchmesser von 70 m montiert. Beim einem der 5 Windräder, dem sogenannten “Turi-Windrad” (= Touristen Windrad) ist an der Spitze eine Aussichtsplattform montiert. Auch im Inneren unterscheidet sich das Windrad von seinen 4 Kollegen, denn es ist statt einer Metallleiter, eine Wendeltreppe montiert. Auf dieser Treppe steigen wir 280 Stufen hinauf bis zur Aussichtsplattform.
Die Aussicht von oben und die riesigen Rotorblätter so nahe zu sehen, hat mich fasziniert.

Die moderne Anlage kommt ohne Getriebe aus und ist daher sehr wartungsarm. Die gesamte Steuerung erfolgt über Computer.
Da der Strom wegen des fehlenden Getriebes, abhängig von der Drehzahl des Generators in unterschiedlichen Frequenzen erzeugt wird, muss  er im Trafohäuschen am Fuß der Anlage passend zum Einspeisen ins Netz umgewandelt werden.

In Bruck stehen 5 Windkraftanlagen vom deutschen Hersteller ENERCON die eine Gesamtleistung von 9.000 kW bringen. Das ist ein Jahresertrag  von 17.200.000 kWh/Jahr (Strom für 5.000 Haushalte!). Die 5 Anlagen kosten ca. 8 Mio. Euro

Nähere Infos gibt es hier 

Fotos die ich gemacht habe am Fotoportal unter “was uns so Spaß macht”

Kategorie: Innovative Technik

Elektroautos – der Durchbruch hätte schon 1996 passieren können!!

2011_08_16_EV1Vor einigen Tagen habe ich diese Powerpoint Präsentation in die Hände bekommen!

Sie berichtet davon, dass es schon 1996 serienreife Elektroautos von General Motors gegeben hat die praxistauglich waren.
Der EV1 von General Motors hatte eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 130 km/h und eine Reichweite von ca. 220 km.
Also damals schon wesentlich mehr als die heutigen Fahrzeuge, wie kann das sein ???

Diese Fahrzeuge wurden auf eine befristete Dauer vermietet und wurden nach Ende dieser Dauer, trotz Proteste der Besitzer wieder verschrottet.

Weitere Projekte 1997 und 2005 verliefen ähnlich. Immer war es so, dass die Fahrzeuge nur zu mieten waren und nach Ende der Mietdauer den Benutzern KEINE Möglichkeit gegeben wurde, diese Fahrzeuge weiter zu nutzen.

Ich kann zwar nicht beurteilen ob es wirklich so gelaufen ist. Aber ich kann sehr wohl beurteilen, dass der technische Fortschritt im Bereich alternative Fahrzeugantriebe sehr stark “schaumgebremst” wird!!
Sonst gäbe es heute schon wesentlich praxistauglichere Fahrzeuge, denn die Technik ist bereits ausgereift genug!

Allerdings bin ich auch sehr zuversichtlich dass WIR inzwischen so reif sind, diese Sache nicht länger mitzumachen!!
Denn ich habe schon einige Elektrofahrzeuge getestet und festgestellt dass sie in gewissen Bereichen bereits SEHR Praxistauglich sind!!

Ich werde in der Zwischenzeit mal ein paar Autohäuser aufsuchen und dort provokativ nach Elektroautos fragen, mal sehen welche Antworten ich bekomme Zwinkerndes Smiley

Ich brauche zwar derzeit noch kein neues Auto, aber mein nächstes Auto hat sicher einen Elektroantrieb, und wenn es nur ein Hybrid Fahrzeug ist…

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Trikke Test abgeschlossen – ein Wochenende mit Dauergrinsen

Trikke Test 9554Nun ist es leider soweit. Mein Trikke uPT Testfahrzeug ist wieder bei Kristof Kotauczek angelangt.
Das war ein bewegtes Wochenende im wahrsten Sinne des Wortes Zwinkerndes Smiley

Das Trikke gefällt mir wirklich sehr gut denn der Spaß Faktor ist enorm!!
Ich würde das Ding gerne etwas länger testen damit ich rausfinden wie lange es dauert bis ich das Fahrzeug genau so cool bewegen kann wie der Typ im Video

Vielleicht ergibt sich ja wieder mal eine Fahrt mit diesem netten Ding.

Alles was ich in den zwei Tagen damit erlebt habe könnt ich auf der Webseite bei den Elektrofahrzeugen lesen….

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Fahrrad, Innovative Technik

Trikke uPD – Testwochenende hat begonnen…

2011_08_06_Trikke uPDGestern hat mich Harald noch inspiriert mit meiner Mobiky Webseite endlich loszulegen.
Heute finde ich auf Haralds Webseite noch ein interessantes Gefährt, das Trikke uPD.

Und wie ich so nach einer möglichen Probefahrt suche finde ich die Webseite der österreichischen Vertretung.
Ein kurzer Anruf dort und ich glaube es nicht, denn Christof Kotauczek der G&F Handels Ges.m.b.H. hat ein Testfahrzeug bis Montag für mich übrig.

Einige Stunden später steht das Ding schon in meinem Wohnzimmer und ich warte gespannt bis der Akku voll ist.
Dann geht’s auch schon los mit meinem Test….

Alles was ich rausfinde gibt es natürlich zusammengefasst auf der Webseite im neuen Bereich der “Elektrofahrzeuge”

Toll was es immer wieder neues zum Ausprobieren gibt ….

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Fahrrad, Innovative Technik

Mobiky Jouri Elektro – Erfahrungsbericht begonnen

2011_08_05_Mobiky_gefaltetVor einigen Tagen hat mich eine Anfrage von Harald erreicht, der wissen wollte wie zufrieden ich mit dem elektrischen Mobiky bin.
Ich habe seine Anfrage zum Anlass genommen um auf meiner Webseite einen Praxisbericht über das Mobiky zu beginnen.
Danke Harald für den Ansporn das endlich zu machen, denn die Fotos und Textschnipsel befinden sich schon sein Wochen auf meinem PC.

Bei dieser Gelegenheit habe ich auf meiner Webseite einen Knopf “Elektrofahrzeuge” erstellt. Hier wird es in Zukunft zusammengefasst alle geben, was ich so mit diversen Elektrofahrzeugen erlebe.
Über das Mobiky gibt es schon einiges zu lesen…..
Wobei ich den Mobiky Bericht natürlich in nächster Zeit mit weiteren Erfahrungen befüllen werde.

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Fahrrad, Innovative Technik | Tags:

A1 stellt Glasfaser-Internet über Blizznet ein

2011_07_29_front_glasfaserA1 Telekom stellt ab 31.8.2011 das einzige Glasfaser-Internet-Produkt aonBlizz ein.
Kunden die bis jetzt Glasfaser Internet hatten, wird als Alternative werde ein Umstieg auf DSL- und Mobilfunk-Breitband von A1 angeboten.
Zurück von Glasfaser auf Kupfer, willkommen in der Zukunft A1 Zwinkerndes Smiley

Laut Pressestelle von A1 gibt es nur noch ganz wenige Kunden aonBlizz nutzen".
Kein Wunder bei den Preisen Zwinkerndes Smiley

Vor meinem Wechsel zu Teletronic wollte Telekom EUR 39,90 für dieses Produkt. Bei Teletronic gab es das selbe Paket um 19,90.
Klar dass da die Kunden davonrennen….

Liebe Telekom, ihr solltet euch endlich mal auf dem Markt umsehen, denn eure Preisgestaltung ist nicht mehr zeitgemäß!!

Und die Besten seid ihr in diesem Bereich schon lange nicht mehr!!

Quelle: Standard.at

Kategorie: Innovative Technik, Meckerecke, Multimedia

Interessantes Video gefunden “a day made of glass”

So schön durchsichtig kann die Zukunft sein!

Ob wir das wirklich alles genau so wollen, bleibt mal dahingestellt Zwinkerndes Smiley

Sieht jedenfalls toll aus …..

Kategorie: Innovative Technik, Multimedia

Bericht über Elektrofahrzeuge am ZDF

Der Bericht über Elektrofahrzeuge des ZDF den ich von einer Freundin als Link bekommen habe war sehr interessant!
2011_07_25_ElektroautosBeeilt euch mit dem Ansehen, denn diese Online Fernsehberichte stehen nur eine bedingte Zeit zur Verfügung …

Hier bekommt man einen guten Einblick, wie weit es mit der Elektromobilität schon ist und auch viele Gerüchte werden geklärt.

Beispielsweise dass es mit nur 10% des deutschen Stroms ALLE Autos in Deutschland elektrisch fahren könnten.
Ich kann zwar nicht beurteilen ob das wirklich stimmt, aber wenn, dann ist das KEIN Grund weiter Benzin zu tanken.

Ich werde mir jedenfalls wieder ein paar dieser Elektroautos ansehen und testen, sofern sie in Wien und Umgebung zum Probefahren angeboten werden.

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Urban Tools – tolle Ideen für Holster und Taschen

2011_07_12_UrbanToolsHeute Nachmittag war ich bei Urban Tools. Diese österreichische Firma stellt allerlei stylische und sehr praktische Gürteltaschen, Holster und andere Behälter für PDA’s, Smartphones, Tablet-PCs und vieles mehr her.

Ich war gestern so fasziniert, dass ich gleich einiges “mitgehen ließ” Zwinkerndes Smiley

Seither gehören der Slywolf, das CaseBelt und für größere Ausflüge der Cross Holster zu meinen Begleitern. Der witzige Verschlussmechanismus durch eine Stofflasche in jedem Fach ist Anfangs zwar gewöhnungsbedürftig, aber danach sehr praktisch. Das Herausnehmen des Smartphone geht nach der kurzen Eingewöhnungsphase schneller als bei meiner alten Handytasche mit Zip Verschluss.

Jedes Teil hat einen Karabiner zum Anhängen der Tasche an den Rucksack und ein sogenanntes Schlüssel Jo-Jo eingebaut. Damit kann man den Schlüsselbund praktisch und sicher transportieren.

Falls euch was gefällt, dann lasst es mich wissen, denn nächste Woche bin ich wieder dort und hol mir noch ein paar Sachen von Urban Tools.

Kategorie: Android, Innovative Technik

Mobiky Jouri 16” Elektro – das Stadtfahrzeug?

2011_06_22_Mobiky1Das preisgekrönte Genius Mobiky mit den 12” Rädern nutze ich ja schon seit fast eineinhalb Jahren! Nach vielen Tests mit unterschiedlichen Fahrzeugen auf der langen Suche nach dem perfekten Stadtfahrzeug fiel die Wahl damals auf dieses Fahrrad.

Dabei war es für mich wichtig möglichst frei entscheiden zu können, ob ich mit dem Fahrrad oder mit irgendeinem öffentlichen Verkehrsmittel (Bus, Bim, U-Bahn, Zug) oder gar mit dem Auto unterwegs bin. Das Mobiky passt überall rein.  Durch seinen patentierten Klappmechanismus war es auch in ca. 3 Sekunden zusammengeklappt!

Nun habe ich seit ca. 1 Woche die neu entwickelte elektrische Version mit 16” Rädern, das Mobiky Jouri 16” Elektro! Für mich die absolute Symbiose zwischen Faulheit und Radfahren in der Stadt. Damit geht mir auch mein Segway nicht mehr so stark ab, den ich voriges Jahr verkauft habe!

Mit etwas über 16 kg Gewicht ist dieses Klapprad gerade noch leicht genug um es auch mal zu tragen. In der Praxis ist das dann nötig, wenn mal auf einem Bahnhof der Aufzug kaputt ist, oder es nur Stufen zum Bahnsteig gibt. Oder aber um es mal kurz mit in die Wohnung zu nehmen oder im Keller zu verstauen.

Der 24V Antrieb passt wirklich hervorragend zu diesem Fahrrad, denn er ist sehr leicht. Der kleine Motor beschleunigt das Fahrrad, je nach gewählter Unterstützungsstufe ganz ordentlich. In der stärksten Stufe lässt der Vortrieb ab 25 km/h langsam nach und hört dann bei ca. 27 km/h komplett auf. In der Stufe 2 wird nur bis ca. 15 km/h unterstützt und Stufe 1 ist wirklich nur für Warmduscher, die Angst vor Geschwindigkeiten über 10 km/h bekommen Zwinkerndes Smiley2011_06_22_Mobiky2

Der 10Ah Akku ist mit ca. 2 kg ein Leichtgewicht! Die Reichweite von ca. 30km, je nach Eigenleistung, ist wirklich in Ordnung. Leider ist die Akkuanzeige etwas ungenau, denn bei einer Tour von ca. 40 km hatte ich bis zu Kilometer 35 noch 3 von 5 Strichen auf der Akkuanzeige, die dann bei einer kurzen Steigung im Endspurt innerhalb von Sekunden ein plötzliches Ende fanden. Die letzten 5 km musste ich dann selbst treten. Schade, denn das trübt den Gesamteindruck!!

Die Verarbeitung des neuen Mobiky hat meiner Meinung nach, seit der Firmenübernahme des französischen Herstellers etwas eingebüßt, denn mein “altes” Mobiky wirkt im Vergleich etwas robuster. Der Gesamteindruck ist trotzdem OK.

Leider haben nach der Neuübernahme auch die Preise stark angezogen, denn das günstigste Mobiky ohne Elektroantrieb kostet jetzt schon mal EUR 795,-. Meine elektrische Version des Topmodells mit dem starken 10Ah Akku kostet ohne Sonderausstattung gleich mal EUR 1990,-

Der erste Eindruck dieses Fahrrades ist trotz des hohen Preises sehr gut, denn auch die elektrische Version des Mobiky lässt sich in ca. 3 Sekunden soweit zusammenklappen, dass man in der Bim ohne Probleme Platz findet. Und das Mobiky ist wegen der 16” kleinen Räder kein Fahrrad, sondern ein Gepäckstück und kann daher zu jeder Zeit überall mitgenommen werden.

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Radträgerverbreiterung von Backwind – funktioniert!!

2011_06_14_Fahrradträger1Mein Scooterbike Hybrid Testfahrrad ist so lang, dass es auf meinen normalen Radträger nicht stabil draufpasst.
Nachdem es dadurch nahezu unmöglich war mit dem Scooterbike weiter weg zu fahren, habe ich Michael von Backwind.at mal gefragt ob er RAD(T) weiß.

Na klar, da müssen wir nur ein Alu T-Profil….. und das schneiden wir….. und da bohren wir …… und dann schrauben wir ….. dann passt das schon.
Ich war skeptisch, denn ich habe ja keine Ahnung von diesen Metall Dingen. Also brachte ich meinen Träger zu Backwind und ließ Michael machen.

Wichtigste Vorgabe: 2011_06_14_Fahrradträger2

Das Ding muss zumindest genau so stabil sein, wie es vorher war! Nur damit keine Pannen passieren, wenn ich mal auf der Autobahn damit einen 100er fahren möchte ….

Einige Tage später bekam ich meinen Fahrradträger wieder zurück.
Die mittlere Schiene wurde auseinandergeschraubt und dort ein stabiles Alu T Profi eingesetzt und an jeder Seite ca. 5-7 cm in die Führungsschiene des Profiles geschoben. Zusätzlich wurde sie noch 8 fach verschraubt, was eigentlich gar nicht nötig gewesen wäre, aber sicher ist sicher!
Vor dem Umbau konnte man die beiden Hälften immer etwas abbiegen, wenn man die Schiene an der Außenkante belastete.
Damit ist jetzt Schluss! Die Schiene ist wirklich stabiler wie vorher!

Wirklich toll, denn inzwischen habe ich den Umbau schon einige Male getestet, und er funktioniert hervorragend!

Danke Michael…

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Online TV Recorder – Fernsehen durch “Nachsehen”

2011_05_28_Logo_OnlinetvrecorderSeit ca. 6 Monaten teste ich nun schon viele verschiedene Möglichkeiten zu meinem Fernsehempfang zu kommen, da ich nicht mehr bereit bin Unsummen für Telekabel zu bezahlen!
Da wir meist kein “Live TV” sehen, sondern ausschließlich aufgezeichnete Sendungen, waren nun lange Zeit der Online TV Recorder im Einsatz.
Hat man sich über die erste Einstiegshürde der Bedienung hinweggearbeitet ist das eine sehr brauchbare Lösung!

Man kann Sendungen über Wunschlisten aufzeichnen und diese anschließen wenn sie verfügbar sind herunterladen. Das funktioniert entweder “händisch” mittels Downloadlink den das System verschickt wenn eine Sendung zur Verfügung steht. Allerdings ist es sehr mühsam, denn die Webseite ist etwas unübersichtlich aufgebaut!

Die bessere Variante ist, sich die Dateien automatisch als MPG oder AVI Dateien auf einen FTP Server schicken zu lassen.
Durch die Ausnutzung aller auf der Seite angebotenen Konfigurationsmöglichkeiten (Wishlists, FTP-Push, Rech&Go) funktioniert das nahezu vollautomatisch!!
Allerdings setzt diese Konfiguration einige EDV Kenntnis voraus. Denn man muss einen FTP Server konfigurieren, der auf einem PC dauernd läuft und die Dateien in Empfang nimmt. Ist also nix für einen Anwender der gerade mal eine Videorecorder bedienen kann!
Lädt man so wie ich ca. 30 Serien und ca. 20 Filme pro Monat herunter, dann entstehen hier ca. EUR 5,- Kosten / Monat. Ist also günstig, aber nicht kostenlos.

Toll ist Online TV Recorder zum NACHTRÄGLICHEN runterladen von Sendungen die man im Fernsehen verpasst.
Denn man kann dem OnlineTVRecorder über eine sogenannte “GetItAll-Wunschliste” anschaffen ALLES aufzuzeichnen was so ausgestrahlt wird, und kann dann bis zu 3 Wochen NACH der Ausstrahlung noch beliebige Sendungen runterladen.
Dafür werde ich den Online TV Recorder auch weiterhin verwenden.

Allerdings werde ich nun als Basissystem doch eine SAT Anlage montieren, denn der OnlineTV Recorder kann keine österreichischen Programme (ORF1, ORF2, ATV) zur Verfügung stellen. Und mein Telekabel ist ja bereits gekündigt ….
Außerdem gibt es wenig HDTV Sendungen im Online TV Recorder.

Kategorie: Innovative Technik, Multimedia

Rettungs-Segways bestehen Härtetest im Dauereinsatz

2011_05_11_SegwayDie Rettungs-Segways vom Wiener Roten Kreuz beim Vienna City Marathon.

Hier ein Auszug aus dem Pressetext des roten Kreuzes:

„Wir sind schlichtweg begeistert.” so die eingesetzten Sanitäter.Besonders die Wendigkeit der zweirädrigen Elektro-Roller, besserer Überblick und Sichtbarkeit sowie die große Reichweite sind Faktoren, die im Gedränge rund um den Marathon die Vorteile der First-Responder-Teams auf zwei Rädern ausmachen. Die Hilfe kommt so besonders rasch dorthin, wo sie gerade benötigt wird.
Besonders auf der Marathonstrecke haben die neuartigen Einsatzfahrzeuge überzeugt, die von einem bestens ausgebildeten Sanitäter mittels Gewichtsverlagerung gesteuert werden und mit bis zu 30 Kilogramm an Erste-Hilfe-Material, einem Defibrillator, Blaulicht und Folgetonhorn ausgestattet sind.

Quelle: Rotes Kreuz

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik | Tags:

Haustiere fernsteuern, leider nur für das iPhone ;-(

DIESE App müsst ihr euch schnell heute noch ansehen!!

Ich muss mir jetzt wirklich bald einen Hund und ein iPhone kaufen, denn was mit dieser App möglich ist finde ich fantastisch!!!

Aber seht selbst…

Schade dass es diese App nur heute gibt Zwinkerndes Smiley

Kategorie: Innovative Technik

Solo Wheel – der Segway von morgen ?

Schon vor einiger Zeit habe ich von Gerd einen Hinweis auf das Solowheel bekommen.

Es handelt sich dabei um ein sich selbst balancierendes Einrad mit einem praktischen Tragegriff.

Auf dem Video sieht das Ganze zwar etwas wackelig aus, aber dafür lässt sich das Fahrzeug sehr gut in Auto und U-Bahn transportieren.

Das Solowheel oder auch City Wheel wiegt nur 10 Kilogramm und soll noch im März für knapp 1.500 Dollar auf den Markt kommen.

Das Ding würde ich gerne mal probefahren!!

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Fahrrad, Innovative Technik

Wikitude Drive – Praxistest

2011_01_21_Wikitude1Nun habe ich das Testgerät HTC Desire von T-Mobile mit Wikitude Drive schon über eine Woche im Praxistest.

Die “reality Ansicht” von Wikitude Drive gefällt mir zwar gut und ich finde sie auch sehr innovativ! Allerdings ist mir in der Praxis aufgefallen, dass es oft störend oder gar verwirrend ist, wenn man auf dem kleinen Bildschirm so viele Informationen sieht. Ehrlich gesagt war ich in manchen Situationen überfordert mich zurecht zu finden und habe die Einstellungen absichtlich auf die normale 2D Kartenansicht umgestellt! Damit funktioniert die Navigation etwas entspannter.

Die Sprachanweisungen sind fast immer eindeutig und logisch. Akustisch kommen kommen sie im Vergleich zu anderen Systemen eher etwas “scharf” und klirrend rüber.
Auch hier würde ich mir eine etwas gleichmäßigere und ruhigere Stimme als Ansage wünschen.

Die Navigation selbst hat in meinem Praxistest immer problemlos funktioniert. Hat man sich an die Adresseingabe “in einer Wurst” gewöhnt, findet man auch schwierige Adressen im System.Die Eingabe der Ziele erfolgt in nur einer Zeile “Land, Ort und Adresse” ohne getrennte Eingabe der Informationen über verschiedene Felder.

Die POI’s sind leider sehr eingeschränkt auf einen kleinen Bereich und man kann sie auch nur aus einer Liste auswählen und nicht suchen!
Damit ist es mir beispielsweise nicht gelungen eine bestimmte U-Bahn Station zu finden, die weiter wie 5 km vom Standort entfernt ist.2011_01_21_Wikitude2

Das Fazit:

Wikitude Drive ist die ideale Software für Leute die nicht regelmäßig eine Navigationssoftware benötigen und mit dem einfachen Funktionsumfang auskommen. Ich behaupte das trifft ca. 80 % der Anwender! Und genau für die ist der Preis der Software das entscheidende Kriterium. Denn EUR 10,- für 18 Monate navigieren ist ein tolles Angebot!
Man muss dabei jedoch bedenken dass es sich um eine ONLINE Lösung handelt! Hier wird Datenvolumen verbraucht, wenn auch sehr wenig!
Das heißt man sollte jedenfalls einen Datenvertrag von min. 1 GB/Monat haben, damit die Software nicht zur Kostenfalle wird.

Im Ausland ist die Nutzung der Software mit Vorsicht zu genießen, denn dort fallen bei den meisten Verträgen horrende Roamingkosten für Datenroaming an!!
T-Mobile hat allerdings zugesagt, bis zu Urlaubszeit im Sommer, einen passenden Tarif anbieten zu können, warten wir's ab…

Bis dahin ist Wikitude Drive eine interessante Lösung für gelegentliche Navigation im Inland! Die Software kann natürlich auch im Android Market gekauft werden, wenn man keinen T-Mobile Vertrag hat….

Kategorie: Android, GPS-Navigation, Innovative Technik, Smartphone

Yike Bike – wieder ein witziges Gefährt

2011_01_28_YikeBikeUnlängst bei Engadget gefunden: Das YikeBike.

Das YikeBike ist ein klappbares Elektrovehikel mit einer sehr eigenwilligen Konstruktion. Man sitzt direkt auf dem Vorderrad und lenkt mit den Armen an der Seite, das würde ich wirklich gerne mal probieren!! Habe mich schon mal auf der Webseite des Herstellers für eine Probefahrt angemeldet!

Es ist angeblich bis zu 24 km/h schnell und hat eine Reichweite von knapp 10 km!
Leider wird das komische Fahrzeug nicht so bald nach Österreich kommen, denn um stolze 3595 Dollar wird es nicht besonders viele Käufer finden ….

Auf der Webseite des Herstellers gibt es jedenfalls schon einige tolle Fotos und Videos

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Fahrrad, Innovative Technik | Tags:

Wikitude Drive – Augmented Reality-Navigationslösung für Android

Heute war ein interessanter Tag. Ich wurde von T-Mobile eingeladen im ÖAMTC Fahrtechnikzentrum in Teesdorf ein völlig neues Navigationssystem zu testen “Wikitude Drive”.

Entwickelt wurde die neuartige Navigationslösung von der Salzburger Firma Mobilizy GmbH.

Wikitude Drive ermöglicht die Navigation mit Hilfe von Augmented Reality („Erweiterter Realität“). Mithilfe der Handykamera sieht der Fahrer die Umgebung live – inklusive der vorgeschlagenen Route und Points of Interest wie Restaurants, Tankstellen etc. Auf Wunsch kann auch über Spracheingabe navigiert werden.
Wikitude Drive arbeitet wie ein herkömmliches Navigationssystem, jedoch spielt es mit der Augmented Reality-Technologie die Navigationsdaten und Hinweise für Points of Interest auf das Live-Bild der Straße ein. Durch die eingebaute Kamera von kompatiblen Android-Geräten wird die Straße 1:1 angezeigt, jedoch durch Routeninformationen ergänzt.

Ein Video erklärt das Ganze vielleicht etwas besser :

Wikitude Drive – LIVE

In der Praxis ist die Navigation sehr gewöhnungsbedürftig, da man zwar weniger von tatsächlichen Geschehen abgelenkt wird, weil ja am Display das selbe Bild angezeigt wird, wie auf der Straße.Allerdings ist die komplette Information des Geschehens am Display des Smartphones eher ungewöhnlich und kann dazu führen dass man erst recht abgelenkt wird.

Ich habe bei der Veranstaltung das Navigationssystem für 14 tage zum Test mitbekommen und werde es im Praxiseinsatz testen. Falls ich weitere Erkenntnisse gewinne werdet ihr es hier lesen….
Für diejenigen die gar nicht mehr warten wollen, Wikitude Drive ist im Android Marketplace um EUR 9,90 (für 18 Monate) zu haben. Das ist ein hervorragender Preis für ein Navi!!

Fazit vorerst: sehr interessant!!

Kategorie: Android, Innovative Technik, Smartphone

Elektroautos im Praxistest – Probefahrt mit dem Think City

2010_01_04_ThinkCity_frontDas zweite Elektrofahrzeug, das ich mir ansehe ist der Think!City der norwegischen Automobilschmiede THINK. Diese Firma entwickelt schon seit 1990 Elektroautos und hat somit schon viele Jahre Erfahrung mit Elektrofahrzeugen. Der erste Think City Prototyp wurde bereits 1991 entwickelt und ist seit einigen Jahren ausgereift. Seit 2006 werden die Think City Modelle bereits in Norwegen verkauft. Die Think City werden in Österreich von Denzel vertrieben.

Der erste Eindruck des Think! ist genau das Gegenteil vom Tazzari. Der Think! sieht auf den ersten Blick wie ein etwas zu groß geratenes Mopedauto aus. Gar nicht schnittig und wenig sportlich! Auf den zweiten Blick aber entpuppt sich der Think! als ein sehr gut durchdachtes Elektroauto mit viel Praxisnähe. Ein paar Ausstattungsmerkmale:

2010_01_04_ThinkCity_Heck

  • 2 Sitzplätze
  • Frontantrieb (Elektromotor 34 kW / 46 PS)
  • Wasserheizung (elektrisch)
  • Servolenkung
  • Bremskraftverstärker und ABS
  • 2 Airbags (Fahrer und Beifahrer)
  • elektrische Fensterheber und Zentralverriegelung
  • vollwertiger Kofferraum (vergleichbar mit Mittelklasse PKW)
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • weitere Ausstattungsmerkmale auf der Webseite …

Der Think City fährt sich sehr souverän. Das Fahrwerk ist sehr ausgewogen und durch die Batterien in der Mitte des Fahrzeugbodens hat der Think eine überraschend gute Straßenlage. Dadurch verleitet er nicht nur zu sportlicher Fahrweise, sondern wird auch aufgrund seiner eher biederen Optik oft von anderen Verkehrsteilnehmern unterschätzt. Der ca. 35 kW starke Elektromotor, welcher vorne eingebaut ist, hat einen überzeugenden Antritt. Der Think fährt sich ähnlich einem Automatik Fahrzeug und man braucht nicht viel überlegen, da sowohl die Instrumente, als auch der Schalthebel selbsterklärend sind.
Bei der Probefahrt kommt nach kurzer Zeit ein gewisser Suchtfaktor auf! Ich habe den Schalthebel nicht auf "E"conomy, sondern auf "D"rive. In diesem Modus gibt der kleinen Wagen wirklich alles, was technisch möglich ist. Und das ist eine ganze Menge! Bis 70 km/H spürt man eine starke Beschleunigung, die mich dazu verleitet auf die Autobahn zu fahren um herauszufinden wie hoch die Endgeschwindigkeit des Think City denn ist. Auf der Fahrt bis Wiener Neudorf merke ich dann schnell wo die Grenzen sind, denn der starke Antritt lässt ab 70 km/h bis 100 km/h merklich nach. Trotzdem ist man auf der Autobahn nicht vollkommen deplatziert, aber man sollte sich eher auf der rechten Spur einordnen, denn mehr als 100 km/h ist nicht drinnen.

2010_01_04_ThinkCity_seiteDie Ausstattung des Think City lässt wenig Wünsche offen und ich bekomme richtig Lust dieses gut durchdachte Auto länger als eine Stunde zu fahren.
Der Wagen ist mit einer Reichweite von ca. 160 km nicht nur als Stadtfahrzeug zu brauchen, denn damit kommt man auch schon etwas ins Umland. Bei meiner Probefahrt von ca. 1 Stunde bei ca. 2 Grad Minus, eingeschalteter Heizung, Radio und Fahrzeugbeleuchtung, habe ich für ca. 45 km etwas weniger als 40% des Akkus leergefahren.  Dabei habe ich den kleinen sehr zügig bewegt und ordentlich Leistung abverlangt! Den Ecomodus habe ich nur zum Vergleich kurz aktiviert.
Das bedeutet dass der Think! bei diesen eher widrigen Verhältnissen immer noch ca. 110 km weit kommt, sofern die Akkustandsanzeige korrekt funktioniert. Das ist absolut Praxistauglich.
Leider hat auch der Think! einen Nachteil! Den relativ hohen Anschaffungspreis von ca. 35.000,-!
Dafür bekommt man aber eine 5 Jahres Garantie auf den Lithium Ionen Akku und Antriebssystem, ein 5 Jahre (oder 100.000 km) Sorglos Paket eben.

Wer also weniger auf Show aus ist, sondern ein praxistaugliches Stadtfahrzeug mit reinem Elektroantrieb und einem brauchbaren Kofferraum sucht, sollte den Think City bei Denzel “Green Drive” in Erdberg mal probefahren.

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Elektroautos im Praxistest – Probefahrt mit dem Tazzari Zero

Vor einiger Zeit habe ich herausgefunden, dass es schon Elektroautos gibt, die bereits in Österreich verkauft werden. Grund genug sich diese mal auf Praxistauglichkeit zu testen.
2011_01_04_TAZZARI-ZERO_outDer erste Wagen den ich probefahren darf ist der "Tazzari Zero" der italienischen Firma Tazarri.

Das 1963 von Giorgio Tazzari gegründete Unternehmen hat heute eine wichtige Position in der Maschinen- und Metallindustrie, in der Aluminiumgießerei, als Zulieferant, auf dem Montagesektor. In den 70er Jahren war der Name Tazzari weltweit auf allen Skipisten aufgrund der Entwicklung und Herstellung von Hochleistungs-Schleifmaschinen für Skis bekannt.
Für den Tazzari Zero hat die Firma ca. 3 Jahre Entwicklungszeit gebraucht.2011_01_04_TAZZARI-ZERO_in

Die wichtigsten Daten für meine Probefahrt:

  • 2 Sitzplätze
  • asynchroner Drehstrommotor mit 15 kW / 20 PS
  • Heckantrieb
  • keine Fahrhilfen wie ESP, oder ABS
  • keine Servolenkung
  • kein Bremskraftverstärker
  • keine Heizung (Dieselheizung nur gegen Aufpreis)
  • 2 Laderäume mit 180 Litern Kapazität (30+150)  von der Form her eher nur für Handgepäck!!
  • das Fahrwerk ist wie bei einem Kart, hart und direkt
  • genaue Ausstattungsdetails auf der Webseite von Tazzari …

Mein erster Eindruck ist “Cool sieht er aus”, denn der Tazzari macht einen schnittig sportlichen Eindruck. Die kantigen Formen der Karosserie verstärken den Eindruck noch etwas. Der Innenraum wirkt etwas spartanisch. Fast schon etwas wie aus der Elektronikwerkstatt. In der Mitte des Armaturenbrettes befinden sich 4 bunte Knöpfe, mit denen man die Motorleistung auswählen kann. Am unteren Ende gibt es nochmal zwei Tasten für VOR und ZURÜCK. Diese kann man aber nur betätigen wenn man fest auf die Bremse tritt.
Auf den zweiten Blick merkt man oft, dass dieses Fahrzeug noch Verbesserungspotential hat. Das Lenkrad ist beispielsweise nicht verstellbar und die Lastanzeige mit 5 Leuchtdioden hinter dem Lenkrad wirkt ein wenig aufgesetzt. Auch die verbauten Materialien machen eher einen billigen Eindruck und an einigen Stellen merkt man etwas wenig Liebe zum Detail.   

In der Praxis, bei meiner Probefahrt verstärket sich der Eindruck. Die Federung ist hart und direkt, fast wie bei einem GoKart. Kein Schlagloch bleibt ungespürt und ab 70 km/h versetzt es das Auto sogar leicht, wenn man tiefere Bodenunebenheiten passiert. Ich habe fast den Verdacht das Auto fällt in die Bodenunebenheiten hinein.
Der Antritt des 15 kW Starken Elektromotors, gesteuert über das elektronische Gaspedal ist kräftig und sehr abrupt und man braucht etwas Gefühl um den Tazzari nicht zu ruckartig zu bewegen. Ab ca. 70 km/h läßt die Leistung des Motors spürbar nach. Auch ist der Motor der hinter den Sitzen angeordnet ist, ab ca. 40 km/h immer gut zu hören. Beim Gas wegnehmen wird automatisch eine elektrische Motorbremse aktiviert, die 2011_01_04_TAZZARI-ZERO_frontBremsenergie in die Batterien rekuperiert. Das hilft dem kleinen Flitzer eine Reichweite  von bis zu  100km zu erreichen.

Die Höchstgeschwindigkeit des ca. 500 kg schweren Autos liegt bei ca. 90 km/h was für ein reines Stadtauto ganz passabel ist. Auf die Autobahn will man mit dem Tazzari Zero eh nicht, denn das Fahrwerk hat schon ab ca. 70 km/h  recht bockige Anwandlungen. Dafür ist der Preis von ca. EUR 20.000,- für ein reines Elektrofahrzeug eher günstig. Nimmt man ein paar Dinge aus der Aufpreisliste mit, wie zum Beispiel eine Diesel-Standheizung, die im Winter zwingend nötig ist, oder ein Schnelladegerät, dann kommen recht schnell noch einige Tausender dazu.

Alles in allem  ist der Zero ein hübsch gemachtes Spaßmobil für den Sommer, für Leute die zu viel Geld in der Tasche haben. Die Praxistauglichkeit bleibt meiner Meinung nach aufgrund des eher kleinen Gepäckraumes und der eher  spartanischen Ausstattung leider etwas auf der Strecke. Mir gefällt auch die Verarbeitungsqualität im Inneren des Fahrzeuges nicht besonders, da man an einigen Stellen sehr deutlich sieht dass bei der Ausstattung Geld gespart wurde. Von außen sieht der Tazzari Zero ganz ordentlich aus.
Wer sich selbst mal ein Bild machen möchte, kann das Auto beim Vertriebspartner Fastbox in der Brunnerstrasse 86 / Ecke Ketzergasse probefahren.

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Elektroauto endlich Praxistauglich !!

Heute habe ich eine Nachricht auf Engadget gelesen die mich wirklich überrascht hat.2010_11_26_Lekkar Mobil

Dort wird eine neue Akkutechnologie beschrieben die angeblich folgende Vorteile hat:

  • Wirkungsgrad von 97%
  • Reichweite in einem Audi A2 von mehr als 600 km!!
  • Volladung (mit Starkstrom) in nur 6 Minuten!!
  • Akkutechologie ist serienreif
  • billiger als Lithium Polymer Akkus herzustellen.

Na Leute, nun fehlt es aber an nix mehr, oder?

Ich bin echt gespannt wer da noch einen Haken findet. Ach ja, ich hab die Ölindustrie vergessen, die werden solche Technologien nicht sehr gerne sehen…

Hoffentlich wird diese Technologie nicht von denen wieder aufgekauft, oder sonst irgendwie “mundtot” gemacht, denn es wird immer deutlicher, dass die Zeit bereits überreif ist, für das praxistaugliche Elektroauto!!

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Eneloop Akkus – NiMh und nahezu keine Selbstentladung

Eneloop Ich verwende meinen Nikon SB-600 Zusatzblitz sehr selten. Der Grund ist, dass immer wenn ich das Ding brauche, die Akkus leer sind!!
Und zwar völlig egal wie teuer die Akkus sind, die ich kaufe!

Unlängst hab ich von einigen Fotofreunden den Tipp bekommen Eneloop Akkus von Sanyo zu verwenden.
Diese speziellen NiMh Akkus haben angeblich eine Selbstentladung von maximal 25% in 3 Jahren!!
Und man kann sie bis zu 1500 x wieder aufladen!

Ich habe mir für meinen Systemblitz nun mal 3 Sets solcher Akkus gekauft und werde sie ausführlich testen.
Eines kann ich nun mal schon vorweg sagen, sie haben sich in den 45 Tagen lagern NICHT entladen 😉

Schaut euch die Infos auf der Webseite von Sanyo mal an, wenn nur die Hälfte davon stimmt, sind die Dinger echt ihr Geld wert!

Kategorie: Fotografieren, Innovative Technik

Bildschirmvergleich – Amoled, Super LCD, LCD auf diversen Geräten

Seit einiger Zeit werden die Geräte von HTC mit unterschiedlichen Bildschirmtechnologien ausgeliefert. Zum Einen AMOLED, die Anzeigen aus organischen Leuchtdioden, die derzeit lichtstärkste und kontrastreichste Anzeigetechnik. Da in letzter Zeit eine große Nachfrage nach Amoled Displays herrscht, hat HTC seit kurzer Zeit beschlossen, Geräte der selben Type (z.B. das Desire) nun mit Super LCD Bildschirmen auszustatten.

Grundsätzlich nicht von Nachteil da die Super LCD Displays eine genauere Farbtreue haben, allerdings auf Kosten des Betrachtungswinkels.

Auf der Seite von Mobiflip.de habe ich ein Vergleichsvideo gefunden, welches diese Unterschiede unter verschiedenen Lichtbedingungen aufzeigt.

 

http://www.mobiflip.de/2010/08/grosser-htc-touchscreen-kampf-hd2-vs-desire-amoled-vs-desire-super-lcd/

Also ich persönlich halte die Super LCD Variante für die Beste!

1.) Waren mir die Amoled Geräte immer etwas zu “Knackig”. Das geht, zumindest bei mir, dauerhaft auf die Aufmerksamkeit. Die Folge war meist, dass ich müde wurde, wenn ich zu lange auf dem Bildschirm schauen musste!

2.) Die Super LCD Variante hat eine bessere Farbtreue. Ich konnte zwar noch kein solches Display sehen, aber mich hat die “Überzeichnung” der Farben auf den Amoled Geräten immer etwas gestört, da sie unnatürlich aussahen. Das ist sicher nur Gewohnheit, aber wollen wir uns wirklich an unnatürliche Farben gewöhnen 🙂

In Zukunft werden sich wohl eher doch die Amoled Bildschirme durchsetzen, aber wenn ich mir’s aussuchen könnt, würde ich Super LCD nehmen….

Kategorie: Android, Innovative Technik, Windows Phone

Wie fährt sich ein “Streetstepper”

Ein weiteres interessantes Gerät das ich bei Michael von Backwind.at von der Eurobike ausprobieren durfte ist der Streetstepper.

Er ist dem Dreamslide sehr ähnlich, nur mit dem Unterschied dass die Kraftübertragung etwas anders funktioniert.

Beim Streetstepper kann man nicht nur durch wechselseitiges auf und ab Bewegen für Vortrieb sorgen, sondern auch durch gleichzeitiges. Wirklich lustig!

Der Streetstepper ist auch etwas schwerer als der Dreamslide und macht einen etwas robusteren Eindruck. Das Fahrgefühl ist auch wesentlich weniger wackelig. Allerdigs hab ich es hier nicht geschafft so schnell zu fahren, wie mit dem Dreamslide.

Es gibt auch eine Version mit 3 Gang Schaltung, wie immer das funktioniert.

Hier ein Video vom Streetstepper in Aktion

http://www.youtube.com/watch?v=38gyRy1ppOw&feature=player_embedded

Wer mal Probefahren will, kann sich gerne bei Michael melden….

Kategorie: Fahrrad, Innovative Technik

Was ist denn ein “Dreamslide” ?

Ein weiteres Fahrzeug das Michael von Backwind.at aus Friedrichshafen mitgebracht hat bin ich auch kurz mal probegefahren. Den/das Dreamslide. Dieses Fahrzeug hat wirklich potential zum Kultobjekt. Man steht auf dem Dreamslide ähnlich wie auf einem Trittroller. Nur dass man nicht auf einer festen Platte steht, sondern auf zwei großen Pedalen. Dort hat der ganze Fuß bequem Platz. Durch das auf und ab bewegen der Füße, wie auf einem Stepper wird das Ding angetrieben. Ein gefinkeltes Getriebe sorgt für die Umwandlung der Auf und Ab Bewegung in Vortrieb. Das Fahrgefühl auf dem Dreamslide ist anfangs extrem wackelig. Aber nach kurzer Zeit, wenn man darauf vertraut, kann man sich damit sehr intuitiv und bis zu 30 km/h schnell bewegen!!

Die Lenkstange ist vertikal angeordnet und die Griffe am Lenker sind rollengelagert.
So ist es möglich das Fahrzeug durch kräftiges Bewegen des ganzen Körpers zu beschleunigen. Ich hätte es nicht geglaubt, aber ich bin das Ding selbst mit 25 km/h gefahren.

Mein Eindruck vom Dreamslide ist gemischt!

2010_09_12_DreamslidePositiv aufgefallen ist mir:

  • Man kann sich damit schnell fortbewegen (bis zu 30 km/h!)
  • Nach einer Eingewöhnungsphase ist es recht gut zu beherrschen
  • Es lässt sich leicht zusammenklappen und ist dann nicht größer wie ein Tretroller!
    Der Klappmechanismus ist gut durchdacht und man kann das Dreamslide auch
    im zusammengeklappten Zustand mit einem Griff super manövrieren!
  • Zwei unabhängige Bremsen
  • Die Bremsen lassen sich sogar mit einem kniffeligen Seilzug fixieren

Nicht so gut gefällt mir

  • Zum Wechsel von Beschleunigen und Bremsen muss man kurz die Finger öffnen und die Bremsen greifen
    Instinktiv neigt man aber in Gefahrensituationen eher dazu sich noch mehr am Lenker festzuhalten!
    Das verringert für mich das Sicherheitsgefühl beim Fahren
  • Zum Abstellen des Dreamslide miss man zuerst die Bremsen fixieren und dann ein Pedal in eine exakte Position drehen, damit das Ding auch brav stehenbleibt. Das war mir viel zu fummelig!!
    -> hier fehlt ein Ständer!
  • Der Preis. Lt. Michael kostet das Dreamslide weit über 1000,- EUR

Ich bin zwar sehr beeindruckt von dieser neuen Art sich zu bewegen, aber für mich scheint das Dreamslide eher ein Sportgerät zu sein, als ein Fortbewegungsmittel. Aber für kurze Strecken von ca. 5-10 km ist es sicher hervorragend geeignet. 

Kategorie: Fahrrad, Innovative Technik

Ölteppichbots könnten dem BP-Ölteppich in einem Monat aufsaugen

2010_09_01_seaswarm Bei versauen von unserem Planeten sind wir Menschen ja bekanntlich Weltmeister! Besonders BP hat ja, wie inzwischen bekannt ist, besonders viel Erfolg damit.

Auf Engadget habe ich nun einen Artikel gefunden. Darin wird beschrieben dass es möglich ist mit vielen recht kleinen selbsttätig arbeitenden Robotern möglich wäre, die gesamte Sauerei die BP angerichtet hat in EINEM wieder Monat aufzusaugen!!!

Die Seswarm Roboter von MIT können ca. das 20 fache ihres Gewichts an Öl auffangen und kommunizieren miteinander um sich immer am Rand eines Ölteppichs aufzuhalten. Dort ist die Arbeit am effektivsten.

Ich persönlich wäre echt dafür BP zu liquidieren und vom Erlös lauter solche Seaswarm Roboter zu kaufen! Und wenn sie ihren Job erledigt haben, dann betrachten wir sie als Spende von BP für eine bessere Zukunft ohne Öl in unseren Gewässern.

Na wie wär das 😉

Kategorie: Innovative Technik

Toshiba Libtretto – reloadet

2010_08_26_libretto Vor vielen Jahren hatte ich das erste Subnotebook das wirklich hervorragend funktionierte.
Es war von Toshiba und nannte sich Libtretto 100CT (Siehe Bild).

Es war zur damaligen Zeit eine absolute Neuheit und hatte keinerlei Konkurrenz am Markt. Als das Gerät damals eingestellt wurde, weil die Zeit dafür offensichtlich noch nicht reif dafür war, tat es mir sehr leid.

Schön zu sehen dass ich damals schon recht hatte, denn ich fand den Formfaktor schon damals genial für bestimmte Anforderungen.

Nun hat Toshiba wieder eine Idee zu einer neuen Version eines Libretto welches diesmal nicht nur so groß wie ein Buch ist, sondern auch so verwendet werden kann.

 

Also wenn die Tastatur praxistauglich ist und gut funktioniert, dann könnte das wieder ein Renner werden.
Der Vorteil, man kann es wie ein Buch verwenden und daher auch als E-Book verwenden. Hätte es noch einen stromsparenden Bildschirm (z.B. Super Amoled) dann wärs perfekt …..

Kategorie: Computer, Innovative Technik

Wieder ein neues Gefährt – Segway für Biker ;-)

Gerd versorgt mich immer mit vielen interessanten Neuigkeiten aus dem Netz. Danke Gerd dass dir so oft so fad ist, denn ich würde all diese tollen Dinge nicht finden 😉

Hier seht ihr einen selbsbalancierenden Roller, der so aussieht als könnte er auch richtige Motorradfahrer begeistern.

Ryno Motors

Ich jedenfalls bin sehr interessiert dieses Ding mal zu fahren!!!

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Innovative Technik

Das neueste am PDA Markt – wirklich steil!!

Das XPhone ist zwar (noch nicht) erhältlich, aber ich werd eines bestellen sobald es da ist.

Sicher!!

Aber seht euch das Gerät selbst an….

Kategorie: Innovative Technik, Windows Phone

Speicherlösungen einst und jetzt ….

2010_06_30_IBM SpeicherRatet mal
Was wird da gerade aus dem Flugzeug geladen … ????
(das Bild wurde 1956 aufgenommen)

Das ist ein 5 MB-Festplattenlaufwerk für IBM 305 RAMAC,
der erste IBM ‚SUPER‘ Computer, im September 1956 freigegeben.

Dieses Ding wog über eine Tonne und speicherte lächerliche 5 MB Daten.

 

2010_06_30_StickIch hoffe, Ihr denkt daran, wenn Ihr das nächste Mal
lässig Euren 8 GB-USB-Stick aus der Hosentasche zieht !

Kategorie: Computer, Innovative Technik

Popcorn A-200 – Erster Eindruck

Das Gehäuse der Popcorn A-110 war ja nicht gerade ein Designwunder. Die A-200 sieht zwar etwas hübscher aus, ist aber auch nicht unbedingt eine Schönheit.

Die Anschlüsse der Box habe sich auch nicht verändert. Es gibt folgende Anschlüsse:

  • Componenten Video2010_05_11_A200_Anschluss
  • Composite Video
  • Audio Chinch
  • Audio optisch
  • S-Video
  • HDMI
  • USB – für Anschluss der A-200 an den PC
  • USB zum Anschluß von externen Festplatten an die A-200
  • Ethernet (1Gbit)

2010_05_11_A200_LüfterSchon beim Aktivieren der A-200 fällt der eingebaute Lüfter unangenehm auf! Er ist nicht nur recht laut, sondern hätte sehr einfach vermieden werden können wenn man das Gehäuse nicht aus Kunststoff, sondern wie bei der A-110 aus Alu gefertigt hätte. Denn dann könnte das Gehäuse die Wärme der eingebauten Festplatte ableiten, und es wäre kein Lüfter nötig gewesen.

Die Menüführung der A-200 sieht zwar etwas moderner aus, ist aber im Grundaufbau noch die Alte. Aus einer zuverlässigen Informationsquelle habe ich erfahren dass es demnächst ein komplett neues Menü geben soll, das sich gerade bei Sybas im Test befindet. Lassen wir uns überaschen!

Toll bei der Popcorn sind die etwas versteckten Funktionen, die auch die neue Box wieder kann. Beispielsweise kann man während ein Film läuft mit den Zifferntasten auf der Fernbedienung bestimmte Stellen im Film ansteuern. z.B. 1 = 10% , bis 9=90% des Filmes. Oder mit Druck auf “rechts” kann man 30 Sekunden im Film Vor oder zurückspringen.

Alle meine Testfilme wurden in guter Qualität abgespielt und auch sonst macht die A-200 einen professionellen Eindruck. Wie es weitergeht gibt es hier in ein paar Tagen ….

Kategorie: Innovative Technik, Multimedia

Popcorn A-200 – Testgerät ist da

Die neue A-200 ist, wie ihr großer Bruder C-200, mit einem 512MB DRAM-Speicher und dem Sigma Chipsatz 8643 der neuesten Generation ausgestattet.2010_05_09_Popcorn_A200

Davon erwartet man sich eine noch umfangreichere Formatunterstützung. Die Box besitzt inzwischen auch Gigabit Ethernet (ist Router/Switchabhängig und kann daher nicht garantiert werden!) und umfassende Online-Features (Videoportalen, Online-Fotodiensten, Internetradio und RSS-Feeds).

Auch ist ein  BitTorrent Downloader eingebaut.

Was ich in den nächsten Tagen so mit der Popcorn erlebe könnt ihr hier lesen…

Weitere Infos zu Popcorn Geräten gibt es auf der Webseite von Popcorn

Im Userforum der Popcorn Hour gibt es schon erste Erfahrungsberichte über die neue "Poppy".

Kategorie: Innovative Technik, Multimedia

Verkauf nach Test – PC-System – dimotion Micro E2G5

Nun habe ich den kleinen Micro PC dimotion Micro E25G von Ditech schon einige Wochen im Einsatz und muss sagen: recht flott für die kleine Schachtel!

Ursprünglich hatte ich die Idee den E2G5 als Media Center zum Abspielen im Wohnzimmer einzusetzen. Das funktioniert grundsätzlich auch sehr gut.
Wenn man aber, wie ich, sehr geräuschempfindlich ist, dann stört der kleine Lüfter im E2G5 etwas den Multimedia-Genuss. Der Lüfter wird zwar nur laut wenn der E25G mehr Leistung braucht, z.B beim Abspielen eines Videos, aber gerade das ist ja beim Mediacenter die Anforderung!2010_04_26_MPC_E2P5

Angeblich gibt es leisere Lüfter der gleichen Bauform. Auch lässt sich vielleicht das Gehäuse etwas adaptieren, aber da ich nicht so ein Bastler bin, ist das Ding nun wieder zu haben.

Da ich die mit gekaufte Festplatte woanders brauchen kann gibt es 2 Möglichkeiten:

1.)
Den Dimotion Micro E2G5, Ram Aufrüstung auf 2 GB,  mit 3 Jahre Garantieverlängerung ohne Festplatte um 299,-

2.) 
wie oben aber mit 640 GB Sata Platte 2,5 Zoll um 349,-

Da das Gerät ca. 2 Monate alt ist, habe ich meine guten Einkaufs-Konditionen (-10%) für das Testgerät weitergegeben und ca. 15 EUR von diesem Preis abgezogen. Neupreis dieser Konfiguration mit all meinen Erweiterungen ist über EUR 400,-!
Ist also ein gutes Angebot für jemanden der so ein Gerät braucht, denn es gibt auch eine 3 Jahres Vollgarantie von Ditech dazu!

Falls Interesse besteht meldet euch rasch, denn ich hab den Kleinen auch in “Will haben” angeboten!
Dort oder auf der Ditech Seite gibt es auch die technischen Details.

Kategorie: Computer, Innovative Technik

MCS Cruiser II -Tag 2

Heute waren mal Besorgungen am Programm. Das bedeutet den halben Tag arbeiten und danach alles mögliche besorgen. Zuerst mal Kleinigkeiten also nur mit dem Rucksack beladen.

Am Nachmittag dann noch schnell einkaufen. Das allerdings bedeutet, die Alu Wanne muss auf das Rad und gleich auch eine Faltkiste für den Wochenendeinkauf!2010_04_23_MCS_Cruiser

Wie das dann aussieht wenn man am Ende noch eine günstige Giesskanne erbeutet, seht ihr auf dem Bild 😉
Die Beladung, in meinem Fall ca. 20 kg,  ändert das Fahrverhalten in keiner Weise, außer dass das Fahrrad satter auf der Straße liegt!

Ich habe heute insgesamt 28 km runtergeradelt und hab es erst bemerkt, als ich am Abend auf meinem Datalogger die Auswertung sah. Ich habe auch das Gefühl als wär man mit dem Cruiser II schneller unterwegs als mit dem klassischen Fahrrad ohne sich mehr anzustrengen, geht das überhaupt?? OK, ich bin trotzdem heute ganz schön geschafft, denn mein Körper ist so viel Radeln inzwischen nicht mehr gewöhnt, aber das wird sich ändern, denn morgen ist eine kleine Radtour mit Freunden geplant, und da werden wir sehen wie es weitergeht ….

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MCS Cruiser II -Tag 1

Heute Nachmittag habe ich mir von Maderna Cycle Systems ein “MCS Cruiser II” für einen 5 Tage Test abgeholt.

Dieses spezielle Fahrrad ist eine Mischung aus Liegerad und Sesselrad. Die Sitzhaltung ist sehr angenehm, fast wie auf einer Harley. Man lehnt sich zurück und kann während man bequem, wie in einem gemütlichen Sessel, in dem GFK Schalensitz entspannt auch noch Radfahren. 2010_04_22_MCS_Cruiser

Das Fahrrad ist aus Aluminium und ca. 18 kg schwer. Vorne ist ein 20 Zoll Rad mit Backenbremse und hinten ein 26 Zoll Rad mit Scheibenbremse montiert. Der Radstand ist ca. 140 cm. Daraus ergibt sich eine kraftvolle Fahrdynamik. Der Hinterreifen hat eine Federung mit 12cm Federweg eingebaut. Unter dem Fahrrad ist eine schmale Wanne aus Aluminium und Kunststoff mit einer Transportfläche von 60 x 20 cm befestigt. Darauf kann man bis zu 50 kg Gewicht transportieren. Da die Wanne mit zwei schrauben leicht abnehmbar ist, muss man sie nicht immer mithaben, sehr praktisch!

Mein erster Tag führt mich zuerst mal durch die Stadt. Die ersten Kilometer sind sehr gewöhnungsbedürftig, da man beim Losfahren immer wackelt, da die Beine im vergleich zum klassischen Fahrrad eher hoch lagern. Das gibt sich aber nach ca. 10-20 mal Anfahren. Danach ist das Fahrrad sehr bequem zu fahren.

In der U-Bahn merke ich schon dass das Fahrrad länger ist als ein klassisches Modell, denn in den Aufzügen bleibt nicht mehr viel Platz. Trotzdem lässt sich das Fahrrad in der U-Bahn problemlos transportieren.

Danach führt mich meine Route auch über eine Feldweg und da merke ich dass die 12 cm Federweg sehr angenehm sind, denn die paar Bodenebenheiten erreichen nur sehr sanft mein “Popometer”. Das Vorderrad ist zwar nicht gefedert, aber da der Lenker relativ schräg angeordnet ist, merkt man davon nicht viel.

Ich erledige noch einige Wege und komme so auf ca. 18km. Für den ersten Tag nicht so schlecht. Morgen habe ich einige Wege zu erledigen und bin schon gespannt wie sich das MCS Cruiser II dabei macht…..

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Videos vom PC zum Fernseher (3) – Xtreamer Sidewinder

xtreamer SideWinder Meinen nächsten Kandidaten verdanke ich eher dem Zufall. Denn als ich bei einer deutschen Vertretung für Popcorn Hour anrief um mir die neue Popcorn A-200 Box zu besorgen bekam ich ein interessantes Angebot.

Die Firmware für die Popcorn sei gerade in einem Updateprozess und ich soll doch inzwischen ein vergleichbares Produkt testen. Den Xtreamer Sidewinder.

Dieses Gerät ist durchaus vergleichbar mit der Box von WD. Nur dass sie noch einige Formate mehr abspielen kann und auch Platz für eine 2,5 Zoll Festplatte im Gehäuse hat. Im Xtreamer ist zwar ein kleiner Lüfter eingebaut, aber der Händler hat mein Testgerät gleich mit den optionalen Kühlrippen bestückt, somit brauche ich den Lüfter nicht aktivieren.

Er besitzt einen Schacht für eine 2,5 SATA Platte und zusätzlich 2 USB Anschlüsse. Ein Composite Video Anschluss, Audio über Chinch oder optisch und auch ein HDMI Anschluss sind verfügbar.
Natürlich gibt es auch einen Netzwerkanschluss.

In der Praxis ist der Xtreamer ein tolles Gerät. Er sieht sehr professionell aus und funktioniert auch gut. Die Oberfläche ist einfach und logisch aufgebaut.  Man kann die Oberfläche mittels Skins etwas verändern und der Xtreamer funktioniert im Netzwerk auch als kleines NAS ganz gut. Die Festplattenkapazität der 2,5 Zoll Platten ist derzeit allerdings mit 640 GB nicht gerade geeignet ihn auch als NAS einzusetzen.

Die Oberfläche ist logischer aufgebaut wie die des Western Digital Gerätes. Da ich oft auch Videos zum Ansehen im Urlaub mithaben möchte, wäre der Xtreamer für mich die bessere Wahl. Leider kann er die beiden Media Center Formate (*.wtv und *.dvr-ms) nicht abspielen und so habe ich auch dieses Gerät nach meinem Test wieder zurückgeschickt.

Trotzdem ist der Xtreamer für alle Leute interessant die gerne Festplatte und Streaming Client in EINEM Gerät und dadurch möglichst wenig Kabelsalat haben wollen. Ein kleiner Tipp, wenn ihr euch einen Xtreamer kaufen wollt: Wenn das Gerät nicht “superschlank” sein muss. nehmt das Sidewinder Kühlkit gleich dazu, dann spart ihr euch den nervigen Lüfter…

Kategorie: Innovative Technik, Multimedia

Problem gelöst: iPad kann doch drucken

2010_04_17_ipad_drucken

ohne Worte ….

Quelle: Engadget

Kategorie: Computer, Innovative Technik

gestohlenes Smartphone orten

Im ORF Videomagazin “Konkret” wurde unlängst ein interessanter Bericht gesendet.

Darin wird eine Software vorgestellt die es möglich macht, ein gestohlenes Smartphone wieder zu finden.

Grundsätzlich eine tolle Geschichte. In der Praxis ist sie leider wesentlich schwieriger zu reali2010_04_04_handy-klausieren, denn solche Programme werden leider nicht vom Hersteller ins Betriebssystem integriert, sondern müssen nachträglich installiert werden. Das bedeutet aber auch dass sie beim Zurücksetzen auf Werkseinstellungen verloren gehen. Und das ist sicher eine der ersten Funktionen die ein möglicher Dieb durchführen wird, wenn er ein Handy klaut. Denn ich kann mir nicht vorstellen das der Dieb meines Smartphones mit meinen Daten und meinen Kontakten in seinem Adressbuch herumläuft.

Außerdem glaube ich nicht, dass der Dieb das Handy eingeschaltet und immer aufgeladen in seiner Lagerhalle liegen lässt, wie im Bericht zu sehen. Alles etwas an den Haaren herbeigezogen;-) Hier der Link auf Youtube.

Trotzdem eine tolle Sache, denn wenn man möglichst rasch nach dem Diebstahl die Software aktiviert, hat man gute Chancen zumindest einen Hinweis auf den Täter zu bekommen…

Leider gibt  es die Software "Theft Aware" nur für Android und Symbian. Auf eine Anfrage von mir ob es die Software auch für Windows Mobile geben wird, habe ich bis jetzt noch keine Antwort erhalten….

Kategorie: Innovative Technik, Windows Phone

Testbericht über den i-GotU Datalogger GT-600 ist online

2010_02_27_GT_600Der kleine Datenlogger ist die erste Wahl wenn man ein kostengünstiges Gerät sucht das folgende Vorteile hat:

  • wasserdicht
  • Aufzeichnung mit Bewegungsmelder
  • kostengünstig (unter EUR 100,-)

Da der Logger mit einem SIRFIII Chipsatz ausgestattet ist, funktioniert er am besten wenn er außen, mit freier Sicht zum Himmel,  getragen wird. Dann ist er auch sehr genau und zuverlässig.

Weitere Erfahrungen könnt ihr in meinem Testbericht lesen ……

Kategorie: Fotografieren, GPS-Navigation, Innovative Technik, Reisen

Auto mit Funkschlüssel sicher versperrt ? – sicher nicht immer!

2010_02_26_Funkschlüssel Gestern hat mich ein Arbeitskollege auf einen Beitrag im Kabel1 Magazin aufmerksam gemacht. Es geht dabei um die Funk-Autoschlüssel, wie wir sie alle benutzen.

In dem Beitrag wird gezeigt wie einfach es ist, mit einem 20,- EUR teuren Störsender das Signal des Funkschlüssels außer Kraft zu setzen.

Für Youtube war der Bericht mit ca. 15 Min zu lang, aber ihr könnt euch das Video (ca. 14 Tage lang) auf dem Kabel1 Videoportal ansehen…

Natürlich habe ich die Aufnahme auch aufgehoben, falls sie wer als Videodatei haben will  …

Kategorie: Innovative Technik

Windows Phone 7 ist angekündigt

 2010_02_17_Windows Phone7Logo Nun ist es endlich so weit. Auf dem "World Mobile Congress" in Barcelona hat Microsoft nun die Nachfolge von Windows Mobile angekündigt. Das neue Betriebssystem wird "Windows Phone 7 Series" heißen, und bis Jahresende wird es die ersten Geräte damit geben. Zusätzlich zur Windows Phone 7 Webseite gibt es auch auf der Microsoft Homepage im Pressecorder einige Screenshots vom neuen System.

Die interessantesten Infos und auch Videos über Windows Phone 7 Series habe ich auf der englischen Seite von PocketNow gefunden. Dort gibt es beispielswiese ein Imagevideo wo man einen HTC HD2 sieht. Auch einen Screenshot auf einem HTC HD2 gibt es dort. Ich gehe daher sehr davon aus dass HTC dem HD2 als einem der ersten Gerät ein Windows Phone 7 Series Update vergönnen wird.

Zum Betriebssystem selbst kann ich erst genaueres sagen, wenn ich mein erstes Demogerät bekommen habe. Nur soviel:
Alles ist sehr interaktiv und Objektorientiert. Mir sind die Bedienelemente, die man in den Demovideos sieht, fast etwas zu flippig, aber das entspricht offensichtlich der Zielgruppe die Microsoft im Auge hat. Die junge Generation von iPhone & Co zu begeistern ist mit diesem Betriebssystem sicher eine leichte Übung! Deshalb ist auch eine sehr hohe Integration von Social Networks zu bemerken.2010_02_17_WIndowsPhone7
Das ist zwar für Privatanwender ganz witzig, aber im Business Bereich werden diese Funktionen auf wenig Begeisterung stoßen.

Ich erwarte dass viele der Programme durch die komplett neue Oberfläche, nicht mehr laufen werden. Das ist einerseits ganz gut, denn nur so kann man mit Altlasten aufräumen, andererseits sind nun die Programmierer gefragt, ihre Software anzupassen.

Jedenfalls hat Microsoft schon verkündet dass es keine massiven Anpassungen  der Oberfläche durch die Hersteller mehr geben soll. Das finde ich persönlich sehr gut, denn wenn jemand die Standardoberfläche nicht mag, kann er diese besser selbst mit Zusatzsoftware verändern und bekommt nicht eine Oberfläche "aufs Auge gedrückt" wie beispielsweise Manila von HTC.

Ich hoffe auch dass bei der Gelegenheit die unterstützte Gerätebasis stark verringert wird, denn dadurch wird das System wesentlich einfacher und läuft stabiler. Soll heißen, wenige aber gut ausgewählte Bildschirmauflösungen und keine Geräte mit Stifteingabe.

Spannend wird es jedenfalls mit Windows Phone 7 Series, endlich …..

Kategorie: Innovative Technik, Windows Phone