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Azoren Reisebericht

Die Azoren bestehen aus neun Inseln mitten im Atlantik, liegen zwischen Europa und Amerika sind vulkanischen Ursprungs und gehören zu Portugal.

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Wir besuchten die Insel Sao Miguel und sind dort etwas mehr als 10 Tage geblieben.
Falls ihr den Reisebericht nicht lesen wollt, könnt ihr euch gerne nur die Fotos am Fotoportal ansehen.

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Azoren Reisebericht – Tag11 – Abreise

Abreise ;-(

clip_image002[1]Das Taxi braucht vom Bahaia Beach ca. 25 Minuten bis zum Flughafen in Ponta Delgada und kostet ca. EUR 25,-. Da wir schon sehr zeitig los müssen erhalten wir auch noch einen Eindruck der erwachenden Insel mit einem Flugzeugstart in den Sonnenaufgang.

Schade eigentlich, denn hier hätten wir auch noch länger ausgehalten ….

Zurück in Wien wurde uns erst bewusst wie klar und rein die Luft auf den Azoren war und wie uneingeschränkt das Leben.

Die vielen Erlebnisse und unzählige Fotos bleiben uns aber als Erinnerung erhalten.
Wenn ihr Lust habt, könnt ihr euch noch viel mehr Fotos als hier zu sehen sind am Fotoportal ansehen. Viel Spass!!

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Azoren Reisebericht–Tag9 und 10

clip_image002Bahaia Beach ist echt geil. Der Strand ist nur ca. 5 Gehminuten durch die wunderschöne Hotelanlage entfernt.

Der Sand ist nicht so fein, dass er vom Wind extrem aufgewirbelt wird.
Leider gibt es hier, wie auch an allen anderen Stränden weder Liegen noch Sonnenschirme zum Ausborgen. Einzig ein paar clip_image002[5]Strohschirme sind da. Alle öffentlichen Strände sind beaufsichtigt von „Baywatch-Azores“. Diese sind in leuchtend Orange und Gelb bekleidet und daher sofort zu erkennen.

In der Mitte des Strandes ist ein Beach Volleyball Platz und darüber an der Strasse gibt es WC und Duschanlagen.

Die „kleine Bar“ oberhalb des Straclip_image002[7]ndes entpuppt sich bei einem Besuch als Lokal mit guter Küche. Wir bestellen uns dort den „catch of the day“ (Fang des Tages) zu moderaten Preisen – hervorragend!

Das erleichtert uns die Essensversorgung, denn im Hotel ist das Preis Leistungsverhältnis nicht besonders. Zum stolzen Preis von EUR 22,-/Person fürs Abendbüffet würde man sich mehr erwarten.

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Azoren Reisebericht – Tag8

clip_image002Die erste Nacht im Bahaia Palace war wundevoll. Wir konnten die ganze Nacht vom Meeresrauschen begleitet wunderbar schlafen. Da man direkt vom Bett auf das Meer sehen konnte war der Fernseher unnötig.

Wir beginnen den Tag am Pool des Hotels. Liegen, Handtücher und Sonnenschirme sind natürlich im Preis unserer Suite enthalten. Der Pool ist ausreichend groß und mit ca. 25 Grad angenehm kühl.

clip_image002[5]Am Nachmittag gehen wir dann, wie am Vortag beschlossen zur Busstation und warten. Die Busse hier kommen nicht immer pünktlich. Zu unserem Glück fährt ein schwarzer Mercedes aus der Hoteleinfahrt und der Fahrer fragt uns wo wir hinwollen.

Als er erfährt dass wir zum Hafen nach Villa Franco wollen erzählt er uns dass er dort vorbei fährt und uns mitnehmen kann. Als ich nach dem Preis frage, sagt er in gebrochenem englisch: „Was ihr geben wollt, ich hätte sowieso eine Leerfahrt nach Furnas“.
clip_image002[9]Eine angemessenere Fortbewegungsart für das kaiserliche Paar wäre uns auch nicht eingefallen …

Am Hafen angekommen erfahren wir, dass heute DER Tag für Whale watching ist. Wir bekommen Schwimmwesten und gehen kurz danach auf das Boot der Walforscher.
Das Boot ist ein Hartschalen Schlauchboot mit Platz für maximal 12 Personen und mit zwei 115 PS Außenbord Motoren ausgestattet.

clip_image002[11]Echt super denn damit kann das Ding schon ganz schön „Stoff geben“! Alleine die Bootsfahrt ist schon ein tolles Erlebnis.  Wir sehen auf der 2 ½ stündigen Fahrt nicht nur unzählige Delphine sondern auch einen Wal.

Da unser Boot sehr schnell und wendig ist, kommen wir immer wieder sehr nah an die Tiere heran, werden aber auch oft etwas nass. Meine Kamera ist sicherheitshalber in einen Plastiksack verstaut und überlebt den Einsatz.

clip_image002[13]Mit an Bord sind ein Skipper und eine spanische Meeresbiologin die mit den Forschungen ihr Praktikum abschließt. Die Biologin beantwortet alle unsere Fragen genau.

Diese Fahrt ist das absolute Highlight unseres Urlaubes und es ist unbeschreiblich zu sehen wie viel Spaß auch die Delphine daran haben immer wieder um die Boote herumzutollen.

clip_image002[15]Einer der Delphine nannten wir „Kasperdelphin“ weil er so lustige Figuren für uns machte.

Abschließend machten wir noch eine Runde um eine kleine Insel die früher Teil von Villa Franca war und durch ein Erdbeben von der Hauptinsel abgetrennt wurde. Seither wird sie , mit einem Meerespool in der Mitte als Badeinsel von einem Ausflugsboot jede Stunde angefahren.

Wir können die Ausfahrt der Gruppe „Terrazul“ wirklich sehr empfehlen, da sie nicht nur sehr professionell auftreten sondern auch sehr respektvoll mit der Natur und den Tieren umgehen.

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Azoren Reisebericht – Tag7

clip_image002[6]Heute geht es zu unserem letzten Aufenthalt nach Bahia in das Glanzstück unserer Reise das Bahia Palace Hotel. Unsere frühe Ankunft im Hotel bescherte uns das offensichtlich schönste Zimmer des Hotels. Wir nennen es die kaiserliche Residenz. Vorzimmer, Wohnzimmer und Schlafraum sowie ein Ost und ein West WC. Badewanne, Dusche und Bidet natürlich inklusive.

clip_image002[4]Die Suite 118 im ersten Stock liegt so toll dass man von 2 Seiten Meerblick hat, Andrea hat sich vor Freude fast in die Hose gemacht.  Sogar das Bad hatte ein Fenster mit Meerblick!

Hier werden wir nun für 4 Tage und 4 Nächte residieren.

Dafür geben wir auch gerne am 2. Tag nach Ankunft unseren inzwischen geliebten Daihatsu Terios zurück, denn die Jeep Safari ist zu Ende.

clip_image002[8]Dafür haben wir Halbpension gebucht, da der nächste Ort mit Einkaufsmöglichkeit fast 5km entfernt und daher zu Fuß nicht mehr leicht erreichbar ist.

Da wir am ersten Tag noch Automobil sind wird sofort die nähere Umgebung erkundet. Wir finden das erste Einkaufszentrum der Insel in Villa Franco do Campo und nutzen die Gelegenheit uns gleich mit Vorräten einzudecken. Die Preise sind etwas günstiger wie bei uns, jedoch ist die Auswahl nicht ganz so groß.

clip_image002[10]Am Hafen gibt es auch die Möglichkeit Delphinfahrten zu buchen. Die Walforscher der Organisation „Terrazul“ garantieren nicht nur Sichtungen, sondern zahlen auch das Geld (ca. 50,- pro Person) zurück wenn man keine Delphine sieht! Wir melden uns für den nächsten Tag an. Es gibt zum Glück eine gute Busverbindung von unserem Hotel zum Hafen. Eine Fahrt mit dem öffentlichen Bus gehört ohnehin zum Urlaubserlebnis. Hier ist ein Busfahrer noch ein sehr ehrenwerter Mann. Alle Grüßen ihn, kein Wunder blclip_image002[12]eibt er doch auch immer stehen, auch wenn man nicht in der Haltestelle wartet und irgendwo man am Straßenrand steht und mitfahren möchte. Ein einfaches Handzeichen genügt!

Villa Franco do Campo hat auch sonst noch einiges zu bieten: einen Sandstrand mit einer Badeinsel, einen Freizeitpark mit einem Schwimmbereich mit Wasserrutschen und einer E i s h a l l e zum Schlittschuhlaufen und einen Fischerhafen

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Azoren Reisebericht – Tag6

clip_image002Unser letzter Start von Furnas aus führt und in den mittleren Teil der Insel beginnend mit einem schönen Aussichtspunkt „Pico do Ferro“ knapp über Furnas. Man sieht hier wunderschön von allen Seiten das ganze Tal des ehemaligen Vulkan Kraters.

clip_image002[4]Entlang der Küste von der Mitte aus nach Nordwesten über Porto Formoso bis nach Ribera Grande. Auf dieser Strecke befinden sich zwei sehr schöne Strände.

clip_image002[6]Ribeira Seca do Porto wird noch immer von Fischern als Anlegehafen benutzt.
und der Zweite in Ribeira Grande wo zwei Flussläufe ins Meer fließen. Dort wird auch schon fleißig an der Infrastruktur gebaut (Parkplatz u.s.w).

clip_image002[8]Weiter im Landesinneren machten wir in Caldeiras Rast. Ein sehr gutes Essen mit gegrillten Garnelen hinderte uns eine Zeitlang an der Weiterfahrt. Weiter ging es über Lombardas zum Monte Escuro. Dort bietet sich landschaftlich ein wunderschönes stark zerklüftetes Gebirgsmassiv, welches mit viel sattem Grün immer wieder zum bewundern einlädt. Am Ende des Fahrweges kann man die Hochzeit zweier Flüsse beobachten. Der Eine ist braun und stark Eisenhältig, der Andere ist klar und rein.

clip_image002[10]Nun geht’s ein letztes Mal zurück nach Furnas.

Nahe der Schwefelquellen des Ortes stand ein Maisverkäufer der gekochten Mais anbot. Wir hatten sogar das Glück zu sehen wie er zubereitet wird. Die Maiskolben werden in Säcken in die siedenden clip_image002[12]Schwefelquellen gelegt und dort gegart. Mit langen Eisenstangen wird der fertige Mais aus den Quellen wieder „geerntet“. Schmeckt übrigens hervorragend.

Für den heutigen Abend ist das unser Abendessen.

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Azoren Reisebericht – Tag5

clip_image002[4]Die erste Nacht im Hotel war der absolute Horror! In unserem Straßenseitigen Zimmer war es bis fast 3.00 Uhr früh durch Straßenlärm und lärmende Touristen so laut dass wir kein Auge zumachen konnten! Deshalb haben wir beschlossen in ein Zimmer zu übersiedeln welches Fenster und Terrasse Richtung Gartenanlage hat. Absolut ruhig aber EUR 20,- Aufpreis pro Nacht. Trotzdem sehr empfehlenswert wenn man ruhig schlafen möchte.

clip_image002[2]Heute erforschen wir die östliche Seite der Insel. Wir beginnen in Furnas

und fahren über Nebenstraßen Richtung Fenais Da Ajuda nach Salga. Von dort machten wir eine Runde von Norden über Osten auf die Südseite. Am meisten beeindruckten uns die zum Teil wunderschönen öffentlichen Grillplätze die für alle zugänglich sind. Teils wie wunderschöne Parkanlagen angelegt und sehr gemütlich.

clip_image002[6]Einen der schönsten dieser Plätze fanden wir auf der Ostseite der Insel in der nähe von Nordeste. Man sieht von der Straße aus einen bunten Garten mit Parkplätzen davor. Ist einen Abstecher wert wenn man in der Nähe ist!

clip_image002[8]An diesem Tag vergaßen wir bis am späten Nachmittag aufs Mittagessen. Dabei machte sich besonders stark bemerkbar, was wir in den letzten Tagen auch schon feststellen mussten.

Es gibt auf der Insel nicht wie bei uns üblich an jeder Ecke ein Restaurant oder einen Supermarkt! Man muss sich daher immer schon einige Zeit bevor der Hunger schlimm wird, um eine Futterquelle umsehen. An diesem Tag „erwischten“ wir zwei gar nicht so schlechte Hamburger in einer Snackbar.

clip_image002[10]Unser Heimweg brachte uns entlang der Küste durch Povoacao wieder zurück nach Furnas.

Von dort machten wir noch einen Abstecher nach Ribeira Quente. Hier befindet sich ein kleiner, aber schöner Sandstrand der auch als Ausgangspunkt für eine 5km lange Küstenwanderung dient.

clip_image002[12]Auf dem Rückweg fiel uns am Fluss ein kleines Terrassen-Lokal auf welches keinen Innenbereich hat. Das bedeutet man kann ausschließlich heraußen sitzen.

In der Speisekarte fanden wir eines der Nationalgerichte der Azoren „Blutwurst mit Ananas“. So pervers es klingt, es schmeckt lecker wenn man sich überwinden kann ein Stück der Blunzen gemeinsam mit einer Ananas in den Mund zu stecken.

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Azoren Reisebericht – Tag4

clip_image002[4]clip_image002Fahrt von Ponta Delgada über die Südküste nach Furnas in unser nächstes Hotel. Hier entdeckten wir die ersten Strände, wo es verlockend wäre zu baden.

Angekommen im nächsten Hotel Terra Nostra Garden. Im „Garden“ beim Terra Nostra findet man wirklich noch ein kleines Paradies. Riesige uralte Bäume, exotische Pflanzen und tolle Wasseranlagen mit Coi (Zierkarpfen) und anderen interessanten Bewohnern!

clip_image002[6]Das Thermalbecken sieht auf den ersten Blick eher dreckig, oder besser schlammig aus. Es kommt aber direkt (unbehandelt) aus der vulkanischen Erde und ist für seine Heilwirkung bekannt. Überraschender Weise ist es auch noch ca. 38 Grad warm und daher sehr angenehm. Der Erfrischungseffekt nach einem heißen Tag bleibt jedoch aus …

 

clip_image002[8]Bei Tonis wollten wir die Nationalspeise Cozido essen. Diese gibt es allerdings nur auf Bestellung weil sie in der Erde langsam gegart werden muss. Wir haben also für den darauffolgenden Abend ein Cozido vorbestellt und uns für ein anderes Mittagsgericht entschieden. Die Sardinen waren zwar sehr lecker aber mit Millionen Gräten leider grausam zu filetieren. Von unserem Terrassenblick fiel uns immer wieder ein großer schwarzer Hund auf, der vor die fahrenden Autos lief und versuchte Touristen anzubetteln. Wir versteckten ein paar Essensreste in unseren Servietten und bescherten dem großen Schwarzen ein leckeres Mittagsmenü im benachbarten Wiesenstück. Seine dankbaren Augen verfolgten uns geistig noch einige Zeit am Nachmittag ….

clip_image002[10]Als Nachspeise entdeckten wir bei Maria da Gloria Moniz die leckeren Bolo Levedo. Ein einfacher süßer Germteigfladen der auf einer heißen Steinplatte gegart wird. Im sehr gepflegten Garten von Maria gab’s dazu noch leckeren Kaffee aus einem tollen Automaten.
Beides hatte echten Suchtfaktor!!

Am Nachmittag forschten wir die nähere Umgebung von Furnas aus und folgten den Schwefeldämpfen zu den heiße Quellen Caldeiras von Furnas.

clip_image002[14]Dort kommt direkt aus der Erde kochend heißes Wasser. Im Boden sind einige Löcher eingelassen wo man Essen hineintun kann. Die Löcher werden danach zugemacht und das Essen gart in der Erde. Rundherum um die Kochstellen gibt es Picknickplätze mit Tischen und Bänken wo an das vom Schwefelwasser gegarte Essen dann auch verspeisen kann.

Dies wird von den „Azorianern“ im großen Familienverbund abgehalten.

clip_image002[16]Am Abend gab’s bei Tonis dann unser bestelltes Cozido zum testen, wie denn das Essen aus der Schwefelquelle wirklich schmeckt.

Serviert wurde uns eine große Platte mit vielen verschiedenen Fleischsorten und tonnenweise Gemüse. Der erste Eindruck war eher mäßig denn das Essen sieht nicht besonders appetitlich aus. Jedoch ist der Geschmack sehr intensiv und wohlschmeckend. Sollte man jedenfalls mal probiert haben, ist ideal für Leute die gerne „gekochtes“ essen.

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Azoren Reisebericht – Tag3 – Kraterseen von Sete Cidades

clip_image002Der Tag begann mit Regen und Wolken. Beim hinauffahren auf den Berg wo sich die Kraterseen befinden wollten wir schon umkehren und uns einen Tag am Hotelpool vergönnen.

Als wir dann trotzdem weiterfuhren, wurden wir nach einem kleinen Zwiegespräch mit dem Wettergott, belohnt mit einem überwältigenden Eindruck der Natur. Der Nebel verschwand und die Sonne lies die Kraterseen in einem strahlenden Glanz zu unseren Füssen erscheinen.

clip_image002[4]Um die Kraterseen herum gibt es 1001 Wege, die mit dem normalen PKW schwer oder gar nicht zu erforschen sind. Hier durfte unser Jeep endlich zeigen was er kann!

clip_image002[7]Spätes Mittagessen in Capellas beim alten Fischerhafen. Lokal sehr originell, Frischer Fisch ist gut und preiswert, allerdings braucht man etwas Geduld bis das Essen kommt. Die Aussicht auf das Meer entschädigt aber für die Wartezeit.

Am Nachmittag haben wir den Hafen der Hauptstadt Ponta Delgada erforscht.

clip_image002[9]Gegenüber vom Meeresfreibad entsteht gerade ein sehr moderner Schiffsterminal.

Am Abend essen wir wieder in Ponta Delgada im Colegio 27. Diesmal gibt es eine ausgezeichnete Gemüseplatte und ein Käsefondue.

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Azoren Reisebericht – Tag2

clip_image002Wir besuchen die örtliche Reiseleiterin Frau Helena Strubel und melden unsere Reklamation mit dem Auto und dem Roadbook. Frau Strubel ist selbst etwas überrascht, dass unser Roadbook in englischer Sprache ist, findet aber auch in ihrem Kasten nur englische Exemplare. Somit beschlossen wir auf das Roadbook zu verzichten und ließen und noch ein paar interessante Jeep Passagen von Fr. Strubel empfehlen. Das quietschen des Terios wurde in der Werkstatt mit dem Hammer behoben und auf ging’s

clip_image002[4]Wir starteten von Ponta Delgada auf der westlichen Seite der Insel, entlang der Südküste. Die wenigen Strände laden nicht unbedingt zum Baden ein. Das lag vielleicht auch daran dass der Wind sehr stark und der Atlantik dadurch sehr wild und brausend war.

Sehr beeindruckend war der schwarze Lavastrand in Ponta da Ferraria und die blubbernden Quellen. Dort gibt es auch ein Meeresschwimmbecken mit Heilwasser.

clip_image002[10]Viele Blumen einfach so am Wegrand, Lilien, Lupinien und Hortensien.
Interessant sind auch die Straßenschilder. Diese sind ein Kunstwerk für sich. Sie werden aus Fliesen hergestellt.

clip_image002[12]Die Nordküste erwies sich Landschaftlich als etwas schöner und das Meer war auch ruhiger.

Die Strecke zwischen Retanha und Capellas empfiehlt sich auf der Nebenstrasse zu fahren, da man dort einen guten Eindruck vom Leben der Leute auf der Insel bekommt.

 

clip_image002[14]Die Azorianer wirken auf den ersten Eindruck eher hart und unnahbar, wie der Atlantik. Bemüht man sich jedoch ihnen näher zu kommen, entdeckt man den wahren Kern. Sie sind freundlich und sehr hilfsbereit.

clip_image002[16]Der Fischerhafen Horra des Capellas hat in der Abendstimmung ein eigenes Flair. Die riesigen Bergfelsen rund herum strahlen eine eigene, bedrückende Energie aus. Wenn man genau hinhört, nimmt man Stimmen aus dem Felsen war, als hätten sie was zu erzählen. Mächtig diese Natur, gewaltig der Atlantik.

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Azoren Reisebericht – Tag1

clip_image002Anreise von Wien nach Frankfurt war kurz und schmerzlos. Der Frankfurter Flughafen verdient locker die Bezeichnung Stadt. Es gibt 3 große Bereiche, die alle durch eine Schwebebahn verbunden sind. Die 4 Stunden Aufenthalt bis zu unserem Anschlussflug nach Sao Miguel vergehen schnell mit der Erkundung des Flughafens. Wir fahren mit der Schwebebahn mehrmals von einem Terminal zum Anderen. Fast zu wenig Zeit um alles zu besichtigen.

clip_image002[5]Der Flug mit der Azoren Fluglinie Sata-Air ist nicht ganz so gemütlich wie der nach Frankfurt, weil die Sitze in der Maschine sehr knapp aufgestellt sind. Nicht viel Platz für 1,95 m große Personen!

Kurz vor der Landung kann man auf der rechten Seite des Fliegers schon einige Teile der Insel von der Luft aus sehen. Sehr nett…

clip_image002[7]Der Flughafen in SaoMiguel ist sehr klein. Wir marschieren zu Fuß vom Flugzeug zum Flughafengebäude. Ein langes Kofferband und Toiletten, sowie ein paar Einkaufsmöglichkeiten, sonst nichts. Wir bekommen unser Auto sowie das Roadbook für unsere Jeepsafari. Und auf geht’s ….

Auf der Fahrt vom Flughafen nach Ponto Delgada

in unser erstes Hotel das Park Hotel, fällt uns auf dass der Jeep, ein Daihatsu Terios klappert und quietscht. Schon bei der Übernahme haben wir festgestellt dass das Auto überall Schrammen und Kratzer hat, sowie die Farbe auf den Plastikteilen runter geht. Super, denn dann brauche ich nicht überall aufpassen denn ein Kratzer mehr wird dann auch egal sein.

clip_image002[9]Wir werfen einen ersten Blick in das Roadbook und müssen feststellen, dass es erstens englisch abgefasst ist und zweitens teilweise so schlecht kopiert ist dass man es kaum lesen kann. Da es schon spät war gehen wir noch ins Colegio 27 sehr gut essen. Das Lokal ist zwar gehobene Preisklasse, wird aber im Reiseführer als gut und preiswert beschrieben was auch stimmt.

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