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Hawaii Urlaub – Nacharbeiten abgeschlossen

2014-06-07_LiegestühleNun sind wir schon einige Tage wieder zu Hause und heute ist es geschafft. Wir haben uns durch über 2000 Fotos gearbeitet und die besten davon könnt ihr auf dem Fotoportal in der Kategorie “Urlaubsfotos” finden.

Den kompletten Reisebericht gibt es als Schlagwort “Hawaii”. Wenn ihr ihn durchlesen wollt, fangt am Besten ganz unten an! Da es sich um eine Rundreise handelt, sind auch San Francisco und Los Angeles mit dabei. Falls ihr das nicht lesen wollt, einfach überblättern Zwinkerndes Smiley

Über Kommentare freuen wir uns natürlich….
Falls ihr Fehler findet, lasst es uns bitte wissen Zwinkerndes Smiley

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Hawaii Reise – Rückflug nach Wien und Fazit der Reise

Heute verabschieden wir uns von Los Angeles und fliegen mit einem kurzen Zwischenstopp in Chicago zurück nach Wien. Am Flughafen von Chicago haben wir zwar nur knapp 2 Stunden zeit, trotzdem gelingt es uns mal kurz die Nase rauszustrecken und festzustellen, dass sich Chicago wesentlich interessanter anfühlt als LA.
Liegt vielleicht daran, dass hier die Gangster Mystik unsere Neugierde weckt. Aber das muss eine andere Geschichte werden, denn unser Flieger wartet schon…

2014-06-16 RückflugDie 9 Stunden in der AUA Maschine fühlen sich schon sehr gut an, denn nun ist beim nächsten mal Aussteigen schon zu Hause da Zwinkerndes Smiley Trotzdem ist es anstrengend, denn wir können im Flieger nicht viel schlafen, obwohl wir das sollten. Wir fliegen vom Nachmittag an, inklusive Zeitverschiebung bis wir um 8:00 Uhr früh, sehr unausgeschlafen in Wien ankommen. Schön wenn Freunde am Flughafen stehen und uns abholen, wie es in diesem Fall auch war. DANKE!!!!

Hier eine Zusammenfassung für Euch, was wir so weitergeben können

Essen und Trinken:

scan3333Was das Essen betrifft, gibt es viele interessante Möglichkeiten. Am Besten gegessen haben wir immer in den Lokalen, wo man auf den ersten Eindruck eher nicht reingehen würde. Wir raten euch die Touristenlokale auszulassen und euch auf Experimente einzulassen. Fragt einfach die Einheimischen, sie werden euch ehrlich antworten. Auf meine Frage “Wo kann man hier gut hawaiianisch Essen kann” kam die Antwort: “Wollt ihr gut, oder hawaiianisch essen ?”
Meist sind die Lokale wo viele gebräunte Menschen essen auch gut! In den Lokalen wird fast immer automatisch Wasser serviert, bevor man bestellt. Es wird auch nicht erwartet, dass man was zu Trinken bestellt. Allerdings sollte immer das Trinkgeld stimmen!
Selbst Verpflegung ist auch kein Problem, in den Supermärkten gibt es eine gute Auswahl. Da vieles vom Festland kommt, darf man sich nicht das Überangebot von Europa erwarten, aber es ist alles da. Von den Fruchtsäften waren wir eher enttäuscht! Offensichtlich dürften die Hawaiianer die GUTEN Sachen selber trinken, denn im Supermarkt gibt’s nur das amerikanische Zeug …
Wenn ihr einen Maikai Markt findet, löst euch jedenfalls eine Kundenkarte. Das geht schnell und sparte uns während des Urlaubes mehr als $150,- ! Ihr müsst dafür nur eine 10 Stellige Nummer hergeben, die einer Telefonnummer ähnlich ist Zwinkerndes Smiley
Früchte kauft man am besten nicht im Supermarkt, sondern an den Ständen die oft am Straßenrand stehen. Vorher sollte man sich aber im Supermarkt einen Preisüberblick verschaffen!

Trinkgeld und Preise

Nahezu alle Servicemitarbeiter leben dort vom Trinkgeld. Sie sind alle sehr freundlich und zuvorkommend, erwarten aber dafür auch dass sie 10% – 15% Trinkgeld bekommen, da dies in amerikanischen Staaten NICHT im Preis einkalkuliert ist. Kein Trinkgeld ist nur angemessen, wenn man nicht gut bedient wurde!
Die Preise scheinen zwar auf den ersten Blick höher, sind es aber nicht wirklich, denn der US$ ist ja nicht 1:1 mit dem EURO umzurechnen. Wenn man 1:1 umrechnet wird man sicher keine Böse Überraschung erleben. Aber bevor man etwas wegen des Preises nicht kauft, sollte man doch mal genauer umrechnen!

Auto und Mobilität

Wichtig ist auf allen Inseln, dass ihr ein Fahrzeug habt. Die Autos sind nicht teurer als anders wo, und  es gibt sehr viele Dinge zu sehen, die man öffentlich nicht erreichen kann. 2014-06-15_Auto2Ok, viele davon kann man mit Touristen Ausflügen auch erreichen, aber das ist nicht das Selbe. Auf Maui reicht ein Auto, egal welches. Auf Kauai macht ein Jeep (mit Allrad) Sinn, wenn ihr gerne unbekannte Wege ausforschen wollt. Davon gibt es auf Kauai genug. Und wenn’s regnet, machen die roten Gatschpisten mit einem 4WD sicher entspannter Spaß ! In unserem Fall haben wir das Auto schon mit der Reise mitgebucht, da es von hier aus günstiger ist!
Der Sprit kostet inzwischen fast genau soviel wie bei uns, nur das manche Autos, so wie der Jeep auf der ersten Insel, etwas durstiger sind, als unsere Diesel Autos. Sie fahren auch meist mit 87 Oktan Benzin!
Der Chevrolet Captiva (Bild) war nicht nur besser ausgestattet, sondern auch wesentlich sparsamer. Allerdings ist er schwer und ohne Allrad. Man sollte ihn bei Regen nur dann auf einer unbefestigte Straße fahren, wenn man auch damit umgehen kann!
Die Geschwindigkeitsbeschränkungen sind oft SEHR langsam vorgeschrieben, aber wenn man in solchen Situationen mit dem Verkehr mitschwimmt, ist alles gut. Auch wenn man dann etwas zu schnell unterwegs ist. Überholen ist verpönt und sollte nur in wirklich nötigen Fällen gemacht werden!

Hotel und Unterkunft

Die Hotels entsprechen unseren Standards. Oft auch mehr als das! Wenn ihr ein Zimmerservice habt, dann ist auch dort ein Trinkgeld von $1,- pro Bett angemessen. In einigen Hotels, wie im Outrigger Walpouli Beach in Kauai gibt es für Appartements KEIN inkludiertes Reinigungsservice. Dieses pro Tag dann um $60,- nachzukaufen macht keinen Sinn. Das solltet ihr VOR der Reise mit eurem Reisebüro klären. Wir müssen das nachträglich machen Zwinkerndes Smiley Speziell im Outrigger Walpouli Beach würde ich nicht mehr einkehren, da dieses Hotel wenig flexibel auf Probleme oder Sonderwünsche reagiert. Hat uns nicht gefallen. Hier merkt man die amerikanische Führung sehr stark, da alles etwas überreglementiert ist. Wem das gefällt, der ist hier gut bedient, aber wir haben Vorort schönere Hotels gefunden, die auch nicht viel teurer waren…
Die Pool Landschaft ist im Outrigger allerdings toll!!

2014-06-15_HotelIm Unterschied dazu können wir euch die Apartments im Wailea Ekahi Village wirklich empfehlen. Unser Appartement 39A war zwar etwa 7 Gehminuten vom Meer entfernt, aber der wunderschöne Garten und die blickdichte Lage hat uns wirklich gut gefallen. Außerdem war unser Appartement hervorragend ausgestattet (2 x Klima, Terrasse, Griller, Strandsessel, Taucherausrüstung, Waschmaschine, Geschirrspüler, Waschmittel, wirklich alles da!!). Unserer Meinung nach gab es auch einen der schönsten Strände hier, obwohl mit wenig Schatten!

Klima und Wetter

Das Klima in Hawaii ist absolut perfekt! Es regnet zwar dort auch, aber meist dauert der Regen nicht lange und schon ist es wieder sonnig und warm. Vom Regen bleibt dann nur mehr ein Regenbogen übrig und eine üppige Vegetation, wie man sie selten wo anders sehen kann. Die Temperatur ist meist angenehm, aber auch wenn es sehr heiss ist, gibt es fast immer einen kühlenden Wind. Sehr gefährlich ist es ohne Sunblocker, denn einen Sonnenbrand spürt man erst, wenn es fast schon zu spät ist.

Das Fazit unserer Reise ist eindeutig!

Hawaii ist ein absoluter Traum, wir lieben dich!
Die beiden Inseln haben so viel schönes zu bieten, dass es fast nicht möglich ist alles aufzunehmen. Wir haben uns selbst dabei erwischt, einige wunderbaren Strände auszulassen, weil es eh an jedem Eck einen weiteren wunderbaren Strand gibt! Die Landschaft hat eine Farbenpracht und eine Tiefe, die man sich hier nicht vorstellen kann. Leider könnte auch mein Fotoapparat das nicht angemessen einfangen. Werde mit Nikon reden, das müssen die ändern…

2014-06-05_FüsseWir haben auf Maui und Kauai diese Gelassenheit und den absolute Wegfall von Stress und Hektik sehr genossen!! Diese Einstellung ist dort für ALLE zu haben, nicht nur weil wir Urlauber sind.
DAS könnte uns hier in Wien oft sehr gut tun. Speziell beim Autofahren merke ich, dass ich auch langsam dahin cruisen kann, weil eh der Weg das Ziel ist und auch mit meiner mitgebrachten Hektik dort nicht viel mehr weitergehen würde! Jeder nimmt auf jeden Rücksicht, KEINE Einzige “jetzt komme ich” Aktion, wie wir sie von daheim kennen. Ob das auf anderen Inseln auch so ist, können wir nicht sagen. Denn wir hatten immer das Ziel ein “echtes” Hawaii zu erleben und haben uns auch genau deshalb, nach Möglichkeit von den Orten ferngehalten, wo viele Touristen sind!

Ein einziges “Aloha” mit Blick in die Augen eines Hawaiianers ist die ganze Reise schon wert. Aber das müsst ihr uns nicht glauben, seht euch das selber an, wenn ihr die Möglichkeit bekommt.

Unseren vollständigen Reisebericht könnt ihr hier nachlesen. Empfehlenswert von unten nach oben, passende Nummerierung ist vorhanden. Die Fotos kommen noch aufs Fotoportal, aber das dauert noch etwas, denn wir müssen erst ca. 2000 Fotos durchschauen. Und das sind nur die, die nach dem ersten Aussortieren übrig sind!
Also bitte etwas Geduld….

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Los Angeles – 3. Universal Studios

Heute haben wir Universal Studios gebucht. Da es keine einfache Möglichkeit gibt, dort hin zu kommen, nehmen wir ein Shuttle vom Hotel. Dieses kostet zwar $ 55,- pro Person, dafür werden wir direkt zum Haupteingang von Univeral Studios gebracht und von dort auch wieder abgeholt.

2014-06-14_Universal1Da heute Samstag ist, spielt es sich im Filmstudio ziemlich ab. Als wir ankommen, ist bei den meisten Attraktionen schon eine Wartezeit von über einer Stunde. Wir beginnen mit der Studio Tour. Mit einem Bummelzug fahren wir durch unzählige Filmkulissen, ein 3D Kino und einigen Action Schauplätzen. Auf unserer Route gibt es eine Überflutung, eine Wasserdurchfahrt, ein Szenario eines Flugzeugabsturzes, sowie eine Hai Sichtung. Alle Action Events sind gut gemacht und im 3D Kino waren wir richtig überrascht, wie realistisch das rüberkommt.

Die Stunt Show Waterworld können wir ebenfalls sehr empfehlen. Hier viele kühne Action Stunts mit Jetski und Booten, sowie ein Flugzeugabsturz zu sehen. Gut gemacht! In der Show gibt es 2 Reihen “Splash Area” wo man SICHER nass wird. Wobei auch die hinteren Reihen noch genügend Wasser abkriegen. Ich lasse meine Kamera also im Rucksack. Mit dem Xperia habe ich ein kurzes Gustostückerl für euch gefilmt.

2014-06-14_Universal2Nach einigen Attraktionen hat Andrea dann eine Pause nötig und ich ziehe alleine los. Ich finde heraus, dass es bei allen Action Rides eine Schlange für “Single Riders” gibt. Diese werden als “Füllmaterial” bei den diversen Fahrgeschäften verwendet und müssen sich dafür nicht so lange anstellen. Es gelingt mir als Single Rider in eine knappen Stunde, Jurassic Park, die Mumie und Transformers anzusehen!! Alles gut gemacht!!
Wenn ihr wirklich nass werden wollt, kann ich euch Jurassic Park empfehlen, wie man im Video sehen kann!

Transformers Ride gefällt mir besonders. Hier fährt man auf einem Hochschaubahn ähnlichen Wagen kreuz und quer durch die Szenen und passiert dabei viele 360 Grad 3D Effekte aus dem Film Transformers. Wir fahren immer wieder vor und zurück, Wirklich toll und sehr realistisch!! Bei einem Sturz von einem Hochhaus, habe ich wirklich das Gefühl zu fallen, obwohl ich gerade im Wagen sitze.  Tja, nicht umsonst ist bei Transformers den ganzen Tag eine Wartezeit von mehr als 70 min angezeigt.
Natürlich nicht für “Single Riders”.

Ich kann euch Universal Studios empfehlen! Wenn ihr einen anderen Tag als Samstag findet, ist es sicher kein Nachteil Zwinkerndes Smiley

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Los Angeles – 2. Von Union Station nach DownTown

2014-06-13_Los Angeles2Am nächsten morgen, eigentlich ist es inzwischen Mittag, wollen wir nach Downtown. Da wir in Los Angeles nicht besonders viel Zeit haben, gibt es auch keine besondere Reiseplanung, außer Universal Studios. Etwas überrascht sind wir, dass uns hier niemand Informationen zu den öffentlichen Verkehrsmitteln geben kann. Im Hotel und auch sonst wird uns geraten entweder mit dem Taxi, oder mit einem Mietauto zu fahren. Warum bekommen wir nicht heraus.

Wir studieren dann doch unsere mitgebrachten Reiseunterlagen und vermuten, dass am Flughafen eine U-Bahn oder ein Zug in die Stadt fährt.Also rein in ein kostenloses Shuttle vom Hotel zum Flughafen. Dort angekommen finden wir keine U-Bahn oder ähnliches. Wir kommen allerdings beim Suchen am Busterminal mit einem Einheimischen ins Gespräch, der uns den Tip gibt, mit dem FlyAwai Service zur Union Station zu fahren. Er warte selber auf diesen Bus, der uns um US$ 7,- / Person in die Stadt bringt.

So sitzen wir also einige Minuten später im Bus nach Los Angeles zur Union Station. Die Fahrt dauert über eine Stunde. Nicht nur dass DownTown ca. 40 km vom Flughafen entfernt ist, haben wir noch jede Menge Verkehr. Gegen die bis zu 8 spurigen Autobahnen in Los Angeles ist die Wiener Süd/Ost Tangente um 7:00 Uhr Früh ein sogenannter “Lercherlschaas”. Von der Union Station fahren wir mit der U-Bahn zwei oder drei Stationen direkt nach Downtown.2014-06-13_Los Angeles1

Dort  angekommen fühlen wir uns irgendwie unwohl. Es gibt nichts berauschendes zu sehen und wir kommen uns beobachtet vor, obwohl wir nicht wie Touristen gekleidet sind. Speziell von den Bewohnern mit der dunkleren Hautfarbe, die überall herumlungern,  werden wir genau gemustert.
Wir gehen ein paar Häuserblocks und essen in einer kleinen Creperie ein paar leckere Crêpes. Danach besorgen wir uns ein Abendessen und beschließen wieder ins Hotel zurück zu fahren. Kaum sind wir in der U-Bahn hört dieses unangenehme Gefühl sofort wieder auf, sehr komisch!

Morgen geht es in die Universal Studios, mal sehen was es dort gibt…

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Los Angeles – 1. Der Schock der Großstadt

Nachdem wir Hawaii und die tolle liebevolle Energie verlassen haben, sitzen wir im Flieger nach Los Angeles. Bei United, der amerikanischen Fluglinie, gibt es bei keinem der Flüge etwas zu essen!! Auch nicht wenn man fast 5 Stunden im Flieger sitzt. Ok wir haben es gewusst, aber es ist immer wieder ungewohnt sich vor dem Abflug noch Verpflegung kaufen zu müssen.  Speziell weil man aufpassen muss, dass keine verbotenen Flüssigkeiten dabei sind!

Nach knapp 5 Stunden Flug ist es wie ein Schock in Los Angeles zu landen!
Millionen von Autos, genauso viele Menschen, eine dreckige Stadt und schlechte Luft. Und das um 4.00 Uhr Früh mit Zeitverschiebung, wenig Schlaf im viel zu kleinen Flieger und ohne Essen.

Trotzdem dass es mitten in der Nacht ist, bekommen wir relativ schnell ein kostenloses Shuttleservice in unser Hotel. Die Busse fahren dort im 20 Minutentakt rundum die Uhr. Komisch ist nur, dass nicht EIN Service ALLE Hotels anfährt sondern jede Hotelkette ihr eigenes Fahrzeug hat. Entsprechend hektisch geht es selbst um 4:30 Uhr am Terminal zu. Wir fahren nur mehr ins Hotel Hilton LAX, checken ein und schlafen.
Soviel noch, das Hilton ist wirklich sehr nobel!

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Hawaii – 8. Abschied vom Paradies

2014-06-02_Palmen

Mit diesen Bildern möchten wir uns nicht nur verabschieden, sondern auch bedanken.

  • Bei den beiden Inseln Maui und Kauai für die Gastfreundschaft.
  • Bei den vielen Menschen die uns auf so eine respektvolle Art begegnet sind,  wie wir sie in unserer Heimat selten erlebt haben.
  • Beim Outrigger Hotel in Waipuli Beach für die erfolglosen Bemühungen unser Zimmer zu reinigen und die Fernbedienung zu reparieren.
  • Die vielen Begegnungen mit dem hawaiianischen Spirit, der Menschen liebevoll so wahrnimmt wie sie sind und ihnen respektvoll das gibt was sie gerade brauchen.
    Diese Art ist schwer zu beschreiben, aber wir werden versuchen uns viel davon mitzunehmen und bei uns daheim zu verbreiten. Mal sehen ob das gelingt…
  • den Hawaiianern, dass sie sich von Amerika nicht anpassen lassen, sondern sich oft Sachen passend machen.
  • Und letztendlich bei Andreas Mama, die uns nach ihrem Tod, inspiriert und geholfen hat diese Reise anzutreten.

2014-06-07_LiegestühleWir würden gerne gleich morgen wiederkommen, oder noch besser noch viel länger da bleiben.
Aber wir machen Platz für neue Touristen, um ihnen die Möglichkeit zu geben, genauso viele schöne Erlebnisse zu haben wie wir. Und wer weiß, vielleicht erlaubt unsere Sparbüchse irgendwann mal ein Wiedersehen mit Hawaii.

Aloha und ein herzliches Mahalo….

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Hawaii Kauai – 7. Lomi Massage und Flussfahrt

Heute ist unser Abflugtag. Wir fliegen am späten Abend nach Los Angeles. Bevor wir endgültig aus dem Paradies verschwinden, gönnen wir uns noch eine Lomi Lomi Massage. Die im Hotel angebotenen Massagen erschienen uns etwas überteuert, so machten wir uns auf die Suche. Wir finden ein Angebot der Aloha Lomi Massage Academy wo diese Massagetechniken unterrichtet werden. Lasst euch nicht abschrecken, denn das Institut ist in einem sehr kleinen Haus mit nur zwei Räumen untergebracht.  Es gibt die Möglichkeit von einem “Student” oder einem “Professional” massiert zu werde. Die Preise 2014-06-13_Garten1sind entsprechend von $35,- bis $ 75,- . Da gerade keine Students verfügbar sind, werden wir von einer “Professional” in dem kleinem Raum liebevoll empfangen und hervorragend massiert. Zusätzlich können wir wieder etwas von dem Aloha Spirit erleben, der hier besonders herzlich praktiziert wird.
Falls ihr mal in Kauai seid, lasst euch diese tolle Möglichkeit nicht entgehen. Wir können Aloha Lomi Massage Academy wirklich empfehlen!2014-06-13_Garten2

Am Nachmittag gab es dann noch eine Bootsfahrt auf dem Wailua River mit kurzer Wanderung durch einen wunderschönen Regenwald zur Fern Grotto mit Smith Boats. Die Fahrt beginnt imTropical Garden und führt den Wailua River hinauf. Dort steigen wir dann aus und können ca. 10 Minuten zu Fuss zur Fern Grotto gehen. Der Weg führt durch den wunderschönen Regenwald, wirklich beeindruckend. Die Fahrt ist auch für gehbehinderte Personen geeignet, da alle Wege asphaltiert sind!

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Hawaii Kauai – 6. Berge und Canyon als Filmkulissen

2014-06-11_Canyon1Heute ist wieder ein Tagesausflug dran. Wir wollen uns die Berge und Schluchten im Landesinneren ansehen, über die wir vor einigen Tage drüber geflogen sind.

2014-06-11_Canyon2Die Strecke von ca. 70 km besteht zur Hälfte aus Bergstraßen. Allerdings  sind sie nicht so eng und schwierig zu befahren, wie auf Maui. Immer wieder bieten sich kleine Parkbuchten mit wundervollem Ausblick an um stehen zu bleiben und ein paar Fotos zu  machen.
2014-06-11_Canyon3Zusätzlich sind viele Aussichtsplattformen vorhanden, die mit Wegweisern bestens gekennzeichnet sind und meist Parkplätze, sowie Toiletten haben.

Hier gibt es nicht viel zu erzählen, außer dass wir die bedrückendsten Landschaften sehen, die uns jemals begegnet sind. Keines der Fotos kann auch nur annähernd wiedergeben in welcher Farbenpracht und räumlicher Dimension wir die Landschaft hier wahrnehmen können. Die Aussicht vom Hubschrauber aus war schon genial, aber hier ist es möglich die Landschaftauch wirklich angemessen wirken zu lassen, was uns öfter sehr berührt!!  

Auf der Tour habe ich euch ein paar Fotos gemacht und mit den Plätzen verlinkt, falls jemand die Route  nachfahren möchte.

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Hawaii Kauai – 5. Faulenzen und Luau Zeremonie

2014-06-10 12.51.47Heute ist  ein ruhiger Tag. Strand Sonne, Meer und ein tolles Pool. Ein Tag Ruhepause ist schon nötig, sonst brauchen wir nach dem Urlaub noch einen Urlaub um uns vom Urlaub zu erholen Zwinkerndes Smiley Der Hotelpool ist heute unsere Wahl,  denn das Meer macht  leider zu heftige Wellen zum Schwimmen!  2014-06-10 Pool2Die Poolanlage im Hotel ist wirklich vorbildlich und wir schwimmen, lassen uns vom Wasserfall berieseln und liegen etwas rum. Wir stellten allerdings fest, dass uns das Rumliegen nicht wirklich lange taugt. Nach einem halben Tag schon kehrt Unruhe ein, zu viel gibt es noch anzusehen. Auch die tolle Hotelanlage kann das nicht ändern.

2014-06-10_Luao EssenAm Abend haben wir uns für eine sogenannte Luau Zeremonie angemeldet. Der Preis von ca. 80,- $ beinhaltet den Eintritt in den tropischen Garten, die IMU Zeremonie, ein “All inclusive” Abendessen mit Getränken und die LUAU Show.   
Im Smiths Tropical Garden wird diese Zeremonie von der Familie seit 50 Jahren veranstaltet. Wie der Name Smith nach Hawaii kam, erzählt uns eines der Familienmitglieder bei der Begrüßung. Uhrsprung nahm es als die Großmutter den englischen Mr. Smiths kennen lernte und heiratete. So kam der Name auf Hawaii.

2014-06-10_Luau SchweinZu Beginn der Veranstaltung fahren wir in einem Bummelzug durch die wunderschöne Gartenanlage. Viele wunderbare Tiere und Pflanzen gibt es hier zu sehen. Bevor die Imu Zeremonie beginnt, haben wir noch Gelegenheit durch den Garten zu bummeln.

2014-06-10_Luau Show1Die Imu Zeremonie zeigt uns wie traditionell bei großen Festen gekocht wird. Ein oder mehrere Schweine werden gewürzt und mit heißen Lavasteinen in der Erde vergraben. Nach einigen Stunden wird das Schwein dann wieder ausgegraben und verspeist. So ein Schwein, gibt es heute für uns zum Abendessen! Da bei der Veranstaltung ca. 400 Leute teilnehmen, werden es wohl mehrere Schweine sein. Nach der Zeremonie geht es zu Tisch. Es gibt nicht nur Schwein, sondern auch Fisch, Vegetarische Gerichte. Da es gerade wieder zu regnen beginnt, ist es gut, dass die Halle überdacht ist. So können wir während des Essens dem strömenden Regen zusehen. Während dem Essen werden wir von einer Hawaiianischen Live Band musikalisch unterhalten.

Nach dem Essen, einigen Cocktails und vielen guten Früchten zur Nachspeise, gehen wir in die Arena. Eine überdachte Freiluftbühne wo wir die LUAU Show sehen. 2014-06-10_Luau Show2Eine wirklich hervorragend gemachte Inszenierung von vielen Geschichten aus Hawaii, achtungsvoll dargestellt. An dieser Stelle sei erwähnt, dass wir uns während der gesamten Veranstaltung willkommen und gut betreut gefühlt haben, obwohl insgesamt 400 Leute daran teilnahmen. Man merkt hier genau, dass die Familie Smith nicht nur viel Freude daran hat, diese Veranstaltung auszurichten, sondern auch viel Erfahrung. Vom Essen bis zum Trinken, auch die Show alles verlief freundlich und gut organisiert!

Der “Aloha Spirit” ist zwar, möglicherweise durch die vielen Leute nicht so stark, aber er ist auch hier spürbar. Jedenfalls zu spüren ist die Familien Zusammengehörigkeit der Smith’s die diese Show zum großen Teil mit Familienmitgliedern veranstalten. Die große Besucherzahl gibt dem Ganzen allerdings manchmal ein wenig Oktoberfest Charakter….
Sehenswert ist sie trotzdem, alleine schon wegen des Essens und der Bühnenshow Zwinkerndes Smiley

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Hawaii Kauai – 4. Nordseite – Strand, Sand und Meer

2014-06-09_ LeuchtturmHeute erforschen wir den nördlichen Teil der Insel. Hier gibt es wunderbare Strände und viel Meer. Unseren ersten Stop machen wir beim Kilauea Lighthouse. Dort steht ein malerischer Leuchtturm. Hier befindet sich ein Reservat zum Schutz vieler bedrohter Vogelarten.

2014-06-09_FlusswandernUnserer nächster Stop ist in Anini Beach wo ein Süßwasser Fluss ins Meer mündet. Solche Einmündungen gibt es hier oft, denn das Wasser aus den vielen Wasserfällen muss ja irgendwo hinfließen. Hier machen wir kurz Rast und spazieren kurz durch den Fluss und am Strand entlang.

Unser nächstes Ziel ist die kleine Stadt Prince Ville, die Stadt der Schönen und Reichen. 2014-06-09_St.Regis2Alles hier ist auf Perfektion ausgelegt. Wunderschöne, mit tollen Blumen bepflanzte Inseln im Kreisverkehr, ein riesiger Golfplatz und viele Häuser, die alle gleich aussehen. Am Ende der Straße durch die Stadt steht das St. Regis Hotel, eines der nobelsten Ressorts der Insel. Die riesige Anlage ist auf einer Landzunge gebaut und hat nur eine Zufahrtsstraße, die als Sackgasse im Hotel endet. Wer hier entlangfährt kann nur ein Ziel haben. Angeblich gibt es vom Hotel aus einen tollen Ausblick auf die Berge und das Meer.

Da alle Strände in Hawaii frei zugänglich sind, haben wir auch hier die Gelegenheit den eigens dafür eingerichteten Weg zum Strand zu nehmen. 2014-06-09_St.Regis1Er führt gut beschildert rund um das Hotel herum, sehr darauf bedacht, dass sich der Strandbesucher, nicht mit dem Hotelpublikum vermischt. Interessanter Weise kann man, wenn man den langen Weg wirklich fertig geht, einfach ins Hotel reinspazieren. Da es gerade wieder zu Regnen beginnt, machen wir einen kleinen Rundgang durch das Hotel. Ein ganzes Stockwerk mit Geschäften macht es möglich hier einfach zu bleiben ohne was “von draußen” zu brauchen. Allerdings vorausgesetzt man hat das nötige Kleingeld. 2014-06-09_Prinzessin surfenViele wunderschöne Terrassen mit einem unbeschreiblichen Blick auf die Berge und das Meer sind hier an jeder Stelle zu finden. Auch innerhalb des Hotels gibt es beeindruckende Hallen und Plätze zum Niederlassen. Alles in allem ein Traum, wenn man auf Prunk und Pracht im Urlaub steht.

Auf unserem weiteren Weg finden wir immer wieder tolle Strände wo man Hawaiianer beim Surfen zusehen kann. An einem diese Strände machen wir Mittagspause und können beobachten, wie ein Papa seiner kleinen Tochter das Surfen beibringt. Wie eine Prinzessin wird die Kleine behandelt und steht auch schon recht gut auf dem Brett..

2014-06-09_HöhleWir fahren die Straße bis ans Ende und finden dort einige sehr beeindruckende Höhlen die zum Teil unter Wasser stehen. Unser Ziel ist allerdings Kee Beach, ein Strand an dem man wirklich gut schnorcheln kann. Hier ist das Wasser sehr seicht und in ca. 1 Meter Tiefe sind bereits Riffe und Steine wo sich unzählige Fische tummeln. Auf dem Strand hat sich ein Seelöwe zum Ausrasten hingelegt. Das Gebiet um das Tier ist mit Tafeln und Absperrband gekennzeichnet um dafür zu sorgen, dass das Tier auch die angemessene Ruhe hat.  Er wird vom Lifegard des Strandes von seinem Turm aus bewacht. Der 2014-06-09_SeelöweLifegard des Strandes sorgt von seinem Turm aus dafür, dass niemand zu nahe kommt. Wirklich toll, wie respektvoll hier darauf geachtet wird die Tiere in IHREM Lebensraum nicht zu stören!!
Ich gehe wieder schnorcheln und kann mich kaum satt sehen wie viele unterschiedliche Fisch es hier gibt. Nun muss mein XperiaZ doch mal einen kurzen Wassereinsatz machen. Hier ist es perfekt, denn die Fische tummeln sich schon 30 cm unter der Wasseroberfläche und so wird mein Smartphone seiner Zertifizierung entsprechend genutzt! Man muss das Video außerhalb des Wassers starten, denn Unterwasser lässt sich der Bildschirm nicht mehr bedienen! Die Aufnahmen die mir Unterwasser gelingen, sind zwar alles andere als professionell, aber durchaus sehenswert! Man sollte übrigens nicht versuchen, den Fischen nachzufilmen, sondern einfach ruhig im Wasser liegen und das nehmen was “vorbeikommt”. Leichter gesagt als getan Smiley Einen kurzen Auszug aus meinen Unterwasseraufnahmen könnt ihr hier sehen.

Auf der Rückfahrt von unserem heutigen Ausflugsziel kommen wir wieder durch Hanalei. Schon bei der Hinfahrt ist uns aufgefallen dass bei Bubbaburger relativ viele  Leute sind. Da wir sowieso gerade Hunger haben, genehmigen wir uns ein paar Burger und Frings (eine Kombination aus Fries und Onionrings). Alles schmeckt hervorragend und wir sind überzeugt, dass kein Mc Donalds oder Burger King da mithalten kann!!

Hier unsere heutige Tour, diesmal mit ein paar schönen Fotos

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Hawaii Kauai – 3. Hubschrauber Flug Napali Coast

2014-06-08_Hubschrauberflug 5Heute steht ein Highlight des Urlaubes auf unserem Programm. Ein Hubschrauberflug über die schönsten Punkte der Insel.
Da Kauai zu einem großen Teil nicht mit dem Auto befahrbar ist, kann man viele wunderschöne Stellen nur aus der Luft beobachten. Wir werden vom Hotel abgeholt und zum Abflugplatz der Safari Helicopters Kauai gebracht. Dort wartet schon ein siebensitziger Hubschrauber. Leider sind Safari Helikopters sehr gut gebucht und daher ist der Hubschrauber auch voll. Ich 2014-06-08_Hubschrauberflug 1muss fast die gesamte Fotoausrüstung im Office lassen, da im Helikopter kein Platz für Taschen oder sonstiges Gepäck ist.
Ich entscheide mich kurzfristig mir alles umzuhängen was ich tragen kann, um gute Fotos zu machen. Andrea erinnert mich plötzlich sehr sanft aber bestimmt: “Schatz genieße es doch einfach nur…..” Ich liebe sie dafür und deshalb gibt es nur sehr wenige Fotos, denn ich habe auf sie gehört!!

2014-06-08_Hubschrauberflug 2Gleich nach dem Abflug beginnt im klimatisierten Hubschrauber in unseren Kopfhörern Musik zu spielen. Während des Fluges bekommen wir erst mit, dass die Musik aus den Filmen stammt, die an der gerade überflogenen Stelle gedreht wurden. Wirklich toll gemacht, denn die Bilder und die Musik lassen uns in diese wunderschöne Landschaft versinken. Fast wie eine Meditation. 2014-06-08_Hubschrauberflug 4Wir fliegen  über diverse Filmkulissen von Herr der Ringe, James Bond und vielen anderen. Aber auch Stellen, wo noch nie ein Mensch gewesen ist, absolut unberührte Natur. Wir sind teilweise zu Tränen gerührt.  Nicht nur wegen der tollen Landschaft unter uns, sondern auch über die Erzählungen des Piloten, wie achtsam die indigenen Völker mit ihrer Natur hier umgehen.

2014-06-08_Hubschrauberflug 3Weiterer geht es entlang der Küstenlinie. Auf diesem Abschnitt gibt es keine Straße, daher kann die Insel mit dem Auto auch nicht komplett umrundet werden. Die wunderbaren Buchten mit ihren kleinen Sandstränden und die vielen Höhlen  können also bestenfalls mit dem Boot erreicht werden. Und das auch nur dann, wenn das Meer ruhig ist. Beindruckend, wie es die Natur hier geschafft hat, sich vor dem Menschen zu schützen. Irgendwie haben wir ein bisschen ein schlechtes Gewissen, die Natur hier mit unserem Hubschrauber zu stören.

Die knappe Stunde Flug, vergeht auch wie im Flug und so endet unser Multiversum aus der Luft leider nach gefühlten 20 Minuten wieder. Fotos gibt es leider nur wenige, wie schon gesagt, ich habs genossen…..
Hier die Flugroute auf Komoot

Den Nachmittag verbringen wir am  Hotelstrand um unsere Eindrücke zu verarbeiten. Mit viel Schatten am Meer, da es beim Pool keine Schirme gibt. Heute erfahren wir, durch Zufall, dass es in unserem Appartement KEINEN Reinigungsservice gibt!
Auch wurde noch immer keines unserer kleinen Probleme vernünftig gelöst. Liebe Outrigger Leute, das ist um diesen Preis nicht akzeptabel!  Aber für eine schlechte Bewertung ist ja noch etwas Zeit Zwinkerndes Smiley

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Hawaii Kauai – 2. Wasserfälle und Kaffeeplantage

2014-06-07_Opeka FallHeute haben wir wieder einige Ausflugsziele geplant. Wir erkunden dafür den Südosten der Insel. Unser erstes Ziel ist eine Route auf der es einige beeindruckende Wasserfälle gibt. Der erste ist der Wasserfall ist der Opaeka’a Fall.  Ihn sieht man direkt von der Straße aus und er ist wunderschön in die perfekte grüne Landschaft der 2014-06-07_Schale ergattertInsel eingebunden. Auf dem Parkplatz vor dem Wasserfall sitzt eine Hawaiianerin und flechtet Schüsseln aus Palmenblättern. Andrea ist total begeistert und wir kommen mit der Flechterin ins Gespräch. Letztendlich nicht ohne eine Erinnerung an diese Begegnung. Da es sich um kein lebendes Wesen oder Meeresrelikt handelt, dürfen wir sie sogar mitnehmen.
2014-06-07_Walua FallBei den Walua Falls sind inzwischen so viele Besucher, dass wir keine Lust bekommen, die ausgetrampelten Touristenpfade nachzuwandern. Außerdem beginnt es gerade zu schütten. Wir machen also nur einige Fotos und fahren weiter zu unserem nächsten Ziel.

In der Nähe vom Sheraton Kauai Resort gibt es einen Schnorchelstrand, der uns als Tipp empfohlen wird. Der Regen ist vorbei, und ich gehe wieder mal schnorcheln. 2014-06-07_spitting HornDer Grund des Wassers ist mit Steinen überseht, unter denen sich nicht nur unzählige bunte Fische sondern auch Seeigeln tummeln. Hier sind Tauchschuhe sehr anzuraten. Die Wellen sind oft sehr stark und man muss im seichten Wasser aufpassen dass man nicht angeschwemmt wird. Die Vielfalt der Fische ist für mich überwältigend und ich überlege mir ernsthaft mein XperiaZ für ein paar schöne Unterwasseraufnahmen zu “Opfern”. Schließlich siegt die Vernunft und ich behalte die tollen Unterwasserbilder in meiner Erinnerung.

Wir fahren weiter zum “spouting horn”. Hier sind die Felsen so entstanden, dass die Wellen einen kleinen Geysir in einem Loch des Felsens erzeugen. Nett mal gesehen zu haben, aber nicht unbedingt einen separaten Ausflug wert, wie  man auf dem Video sehen kann.2014-06-07_Kaffee1

Auf dem weiteren Weg kommen wir an der Kaffeeplantage der Kauai Coffee Company vorbei. Eigentlich wollten wir nur einen guten Kaffee trinken, aber gerade als wir beim Kaffee verkosten sind, 2014-06-07_Kaffee2startet eine Führung. Natürlich lassen wir uns nicht lange bitten. Hier wird auf einer riesigen Fläche von mehreren Quadratkilometern Kaffee angebaut. Man setzt hier auf Qualität, daher werden nur Arabica Bohnen gepflanzt. Wir erfahren viele Details über Kaffee, Bohnensorten, Erntemethoden und Herausforderungen beim Kaffeeanbau. Die allerbeste Qualität des Kaffees wird übrigens nicht in die USA ausgeliefert, sondern nur hier auf Hawaii verkauft. Die Hawaiianer wissen offensichtlich, das die Amerikaner keine besonderen Kaffeekenner sind Zwinkerndes Smiley

2014-06-07_4x4Am Ende unserer heutigen Tour fahren wir noch auf die Spitze einer kleinen Halbinsel hinaus und sehen einige Minuten auf das Meer. Hier ist es etwas “unwegsam”, daher muss mein SUV etwas vorsichtig fahren. Einige der Kollegen, haben hier schon “Haare” lassen müssen, wie man auf dem Foto sieht. 2014-06-07_WellenDer elegante Chevy, meister seine Herausforderung aber ohne Hinterlassenschaften. Die mühsame Fahrt wird entschädigt durch einen tollen Meerblick und heftige Wellen…
Nach diesem beeindruckenden Anblick, machen wir uns wieder auf den Heimweg in unser Hotel. Mit den vielen Erinnerungen des heutigen Tages, und der Gewissheit, dass wir dem Paradies immer noch sehr nahe sind!

Die Tourrdaten kann man übrigens auch als GPX File herunterladen.

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Hawaii Kauai – 1. Island Hopping von Maui auf Kauai

2014-06-07_Outrigga3Heute ist es so weit. Wir sind nach knapp 45 Min. Flug von Maui auf Kauai übersiedelt, haben unseren Jeep gegen ein Luxus SUV eingetauscht und haben  in unser Hotel Outrigger  in Waipouli Beach eingecheckt. Alles sehr nobel hier, stellen wir fest. Auch was die Regeln betrifft. Schon beim Einchecken müssen wir extra dafür unterschreiben, dass wir in  der gesamten Hotelanlage nicht rauchen dürfen! Auch will man uns einen zusätzlichen Reinigungsservice um $ 60,- / Nacht verkaufen, was wir dankend ablehnen.

2014-06-07_Outrigga1Es gibt  hier keine Zimmerschlüssel! Alles funktioniert mit Code. Ins Zimmer mit einem 6stelligen Code, ans Pool mit einem 10 stelligen Code, nix für Leute mit Kurzzeitgedächtnis Zwinkerndes Smiley
Wir nehmens vorerst gelassen, denn wir sind Anfangs schon damit überfordert, unser Zimmer in dem Komplex zu finden. Es gibt 7 Gebäude mit je 3 Stockwerken die alle nach Buchstaben und Ziffern sortiert sind. Wir sehnen uns ein bisschen zurück nach unserem Appartement in Maui, dort war alles so einfach …..

2014-06-07_Outrigga2Unser Appartement ist äußerst stilvoll mit edlen Möbel eingerichtet, und hat viel technischen Schnickschnack. Herd mit Touch Ceranfeld, Fernbedienung für das Licht und den Deckenventilator. Diese ist leider nicht funktionsfähig und so müssen wir auf den Ventilator im Schlafzimmer verzichten. Nicht so schlimm, denn das Appartement ist eh vollklimatisiert. Es gib 2 Badezimmer, eine Dusche, 2 WC’s und eine doppel Badewanne. Wohnzimmer mit Blick auf den Pool und im Schlafzimmer gibt es eine kleine Terrasse mit seitlichem Blick auf das Meer.

Nach der Zimmerinspektion, machen wir eine Runde durch den Poolgarten, der wirklich sehr gepflegt ist. Auch hier gibt es überall Schildern mit Regeln für alle möglichen Dinge, die Wasserrutsche, den Pool, die Whirlpools und als wir Pool Badetücher ausfassen, bekommen wir rote Papierarmbänder, damit man uns als Hausgäste erkennen kann,wie im “billig All inklusive Urlaub” Trauriges Smiley.
2014-06-07_Outrigga Pool1Der Pool verläuft wie ein kleiner Fluss durch die ganze Anlage. Es gibt zwei kleine Wasserutschen, die aber eher für Kinder gedacht sind. In den Zwischenräumen sind immer wieder kleine Wirlpools eingebaut, wo man sich in warmen Wasser aufsprudeln lassen kann. Es gibt auch eine kleine Lavasteinhöhle, die mit einem Minniwasserfall am Eingang versehen ist. Alles in Allem der pure Luxus und trotzdem nicht unbedingt besser als unser Appartement im Garten…..
Wegen dem oft starken Wind gibt es in der Anlage keine Sonnenschirme, daher ist der Schatten eher Mangelware. Allerdings sind am Strand viele große Bäume, und so finden wir dort genug Schatten. Der Weg vom Meer zum Pool ist nur ca. 150 Meter, und einen Code entfernt, also nicht erwähnenswert.

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Hawaii Maui – 6. Abschied mit hawaiianischem Flair

2014-06-05_Ritas2Morgen Mittag müssen wir leider wieder aus Maui abreisen. Aber noch ist es nicht schlimm, denn wir fliegen ja nur auf die Nachbarinsel Kauai. Um den Trennungsschmerz etwas zu lindern, gehen wir  in Ritas Steak & Fishhouse auf der Meerpromenade abendessen. Dort haben wir schon einmal sehr gut gegessen und heute spielt dort eine Hawaiianische Band. Das Lokal ist im oberen Stock des Gebäudes und von allen Seiten offen. Somit ist immer für gute Durchlüftung gesorgt.2014-06-05_Ritas1

Als wir eintreffen ist gerade Happy Hour und es gibt alle Speisen zum halben Preis!
Ritas kann hervorragende Coconut Shrimps, aber auch leckere Steakburger anbieten. Auch die “handmade” Fries und die Zwiebelringe sind wirklich lecker. Zu allem Überfluss gibts noch “free refill” für unsere Getränke. Ritas ist ein absolutes Muss, wenn ihr hawaiianische Küche haben wollt.

2014-06-05_FüsseWir sitzen noch etwas da, lauschen den hawaiianischen Klängen und dann machen wir uns auf den Rückweg, um unsere Koffer zu packen. Aber vorher gibt es noch einen tollen Sonnenuntergang am Strand!

Danke Maui für deine Gastfreundschaft und die vielen Eindrücke und Fotos, die wir von hier mitnehmen dürfen. In unserem Herzen hast du einen guten Platz bekommen.

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Hawaii Maui – 5. die westliche Inselhälfte

2014-06-05_Alii BeachHeute besichtigen wir den westlichen Teil dieser wunderschönen Insel. Hier gibt es in Mokuleia Bay einen Schnorchelstrand wo man angeblich Meeresschildkörten sehen kann. Auf dem Weg dorthin, kommen wir in Alii Kahekili Beach an einem Hotel vorbei, wo Andrea fast unser Apartment gebucht hätte. Hier ist es zwar auch wunderschön, aber das Hotel ist sehr groß und hier gibt es nicht so viel grün und Parklandschaft.

I2014-06-05_Schnorcheln Mokuleia Bay angekommen sind wir nicht sicher, ob wir schnorcheln wollen. Der Strand ist zwar wunderschön, aber es gibt keine Duschen und kaum Schatten. Ein kurzer Blick auf das Meer und schon sehen wir eine Wasserschildkröte kurz aus dem Wasser schauen. Nun ist klar, das müssen wir genauer sehen Zwinkerndes Smiley
Es ist faszinierend, ich bin kaum unter Wasser, sehe ich zwei ca. 50 cm große Wasserschildkröten gerade noch ins offene Meer hinaus schwimmen. Ein kurzes Stück kann ich ihnen nachtauchen, dann sind sie verschwunden. Leider war Andrea nicht so schnell  im Wasser und konnte das nicht mehr miterleben. Der Zugang zu Mokuleia Bay ist übrigens etwas versteckt, aber man kann die Stelle nicht verfehlen, da dort Unmengen von Autos rumstehen …

2014-06-05_PyramideAuf der weiteren Route befindet sich wieder eine “verbotene Straße”, aber wir lassen uns nicht abschrecken und fahren die Runde trotzdem zu Ende. Wie schon beim ersten Mal als wir ein solches Straßenstück befahren haben, erwartet uns eine traumhafte Landschaft! Sehr enge Straßen und viele wunderschöne Punkte von denen man das Meer und die Landschaft sehen kann. Nur die kitschigen Regenbogen bleiben uns heute erspart Zwinkerndes Smiley

Die Route ist diesmal aus mehreren Teilen zusammengesetzt, aber für einen Überblick sollte es reichen …

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Hawaii Maui – 4. ein Sonnenuntergang auf dem Haleakalā

2014-06-04_Wolken

Der Haleakalā ist einer von wenigen Vulkanen auf der Inselkette, der in den letzten 600 Jahren aktiv war. .
Der Name Haleakalā  bedeutet auf deutsch „Haus der Sonne“ und ist mit der Sage verbunden, dass der Halbgott Māui die Sonne dort eingefangen habe. Tatsächlich kann man auf dem über 3000 Meter hohen Berg unbeschreibliche Sonnenspiele bewundern. Unser Reiseführer behauptet, dass wir dort den schönsten Sonnenaufgang der Welt beobachten können.
Da der Haleakalā zwei Autostunden entfernt ist,und wir nicht um 3 Uhr früh losfahren wollen, entscheiden wir uns für einen Sonnenuntergang. Angeblich nicht ganz so spektakulär, aber trotzdem unbeschreiblich.

2014-06-04_Andrea WolkenWarum die knapp 80 km fast zwei Stunden fahrt bedeuten, finden wir heraus als wir beginnen die Straße auf den Berg  zu fahren. ca. 30km lang ist dieser Streckenabschnitt und es gibt unzählige oft enge Haarnadelkurven. Den Amerikanern wird nachgesagt, dass sie mit ihren Autos nur gerade fahren können. Bei den Touristen hier ist das jedenfalls so. Angst vor Kurven ist hier deutlich zu spüren. Macht nix, denn inzwischen hab ich mich schon ans “cruisen” gewöhnt, zumindest manchmal Zwinkerndes Smiley

2014-06-04_SilberschwertAls wir etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang ankommen, ist der oberste Parkplatz schon fast voll. Es hat ca. 8 Grad und es bläst ein kalter Wind. Wir sind mit Fliesjacken UND Windjacken, guten Schuhen und langer Hose ausgerüstet. Empfehlenswert ist auch eine Sitzgelegenheit und Proviant mitzunehmen, denn hier gibt es gerade mal ein Klo. Auch ein vollgetanktes Auto vor der Abfahrt ist sehr ratsam!

Auf dem höchsten Plateau des Berges steht ein Observatorium. Dieses wird von vielen Organisationen genutzt, da der Blick von hier aus sehr klar ist. Einzigartig ist hier auch eine Pflanze die sich Silberschwert nennt. Sie blüht nur ein einziges Mal und dann verwelkt sie. Die Silberschwerte, die wir hier sehen können sind bis zu 2 m groß. Angeblich gibt es sie ausschließlich hier auf der Insel.

2014-06-04_UntergangSchon 30 Minute bevor die Sonne untergeht, beginnt hier ein tolles Schauspiel aus Wolken und Sonne. Es ist nicht nur unbeschreiblich, sondern auch schwer zu fotografieren, denn die Sonne Wolken Farbspiele sind um uns rundherum. Wir sitzen in einer kleinen Ausbuchtung des Felsens und sind so gebannt, dass wir nicht mitbekommen wie die Zeit vergeht. Nachdem die Sonne untergegangen ist gibt es immer wieder beeindruckende Spiegelungen von unten. Wirklich unbeschreiblich und mit Fotos kaum einzufangen.

Nach fast 2 Stunden beginnt es dann sehr feucht zu nebeln und wir machen  uns auf den Heimweg. Wir können euch den Haleakalā wirklich empfehlen, und es muss nicht unbedingt ein SonnenAUFgang sein……  
Hier die Route auf Komoot zum Nachverfolgen….

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Hawaii Maui – 3. Rund um die Insel

2014-06-03_SurferNach der Entspannung am gestrigen Tag, ist heute mal etwas Erkundung angesagt. Wir wollen eine Runde um die Insel Richtung Hana fahren. Viele interessante Dinge gibt es angeblich zu sehen, wenn man an der engen und sehr kurvenreichen Küstenstrasse entlang fährt. Unser Reiseführer warnt uns schon vor, für die ca. 100 km lange Strecke sehr zeitig loszufahren!2014-06-03_Regenwald

Unser erster Stop ist kurz vor Maliko Bay. Auf dem Aussichtspunkt treffen sich viele Surfer. Entsprechend coole Leute kann man dort auf ihren Brettern sehen. Weiter geht die Fahrt durch den Regenwald. Immer wieder sehen wir beeindruckende Pflanzen und ich muss mich sehr zurückhalten nicht nach jeder Kurve stehenzubleiben und den Fotoapparat auszupacken. Das ist auf der schmalen und stark befahrenen Straße eh nicht oft möglich. Trotzdem finden wir immer wieder eine Gelegenheit für einen Fotostop. Kurz vor Wailua fahren wir wieder runter ans Meer, nach Kaenae. Dieses kleine Dorf ist eines der letzten auf der gesamten Insel, welches noch im Besitz von Hawaiianern ist. Hier soll es lt. 2014-06-03_WasserfallReiseführer bei “Aunty Sandys” ein hervorragendes Bananenbrot geben. Wir setzen uns also mit unserem Reiseproviant und einem noch warmen Bananenbrot unter ein paar Palmen in den Schatten und nehmen unser Lunch mit Sicht auf das Meer. Kein Essen im Haubenlokal, kann das toppen, obwohl wir nur Nachos von gestern, Käse, ein paar frische Früchte und Bananenbrot haben.  Nach dem Essen geht es weiter nach Hana. Dieses kleine verschlafene Dorf ist eigentlich nicht das Ziel. Es ist allerdings der erste größere Ort wo man tanken, essen und etwas ausrasten kann. Und genau das machen wir hier. Am Strand sieht man viele Hawaiianer mit ihren Familien. Hier werden Rituale abgehalten, die den Kindern zeigen, wie man beispielsweise richtig mit der Peitsche umgeht.

2014-06-03_Highway31Für die Rückfahrt gibt es zwei Optionen. Die Eine ist die gesamte Strecke wieder retour zu fahren, oder die Inselrunde von der anderen Seite beenden. Die Strecke weiterzufahren ist einige Meilen kürzer, setzt aber voraus einen Straßenabschnitt zu befahren, der von der Versicherung fast aller Mietwagenfirmen ausgenommen ist!!
Wir riskieren es trotzdem, denn schließlich wollen wir ja die Insel erkunden und außerdem kann unseren Jeep sowieso nix aufhalten Zwinkerndes Smiley

2014-06-03_RinderWir nehmen also den Highway 31 zurück und bekommen nach kurzer Zeit mit, wieso die Mietwagenfirmen hier einen Rückzieher machen. Die Küsten Straße, auf der jederzeit mit  Gegenverkehr gerechnet werden muss, ist teilweise so eng, dass gerade mal ein Auto durchkommt. Der Untergrund ist teils Lose und man sollte sein Auto gut im Griff haben, wenn man hier fahren will.   Allerdings bekommt man auf dieser Strecke einen weiteren Eindruck über die Vielfältigkeit der Insel. Karges Weideland, Rinder die gerne mal auf der Straße dahinspazieren und jede Menge sehr enge Kurven und unübersichtliche Straßenkuppen. Für Liebhaber von Herausforderungen beim Autofahren eine ideale Strecke. Allerdings mit dem angemessenen Respekt zu befahren!

Da es immer wieder kurz aber heftig regnet,bekommen wir natürlich auch viele kitschige Regenbogen zu sehen. Immer wieder Grund kurz stehen zu2014-06-03_Regenbogen  bleiben, denn Fahren UND Regenbogen schauen, geht hier gar nicht!!
Für die sehr ausführliche Rundfahrt von ca. 240 km haben wir mehr als 12 Stunden gebraucht. Dafür sind wir ohne Pausen gerechnet, mehr als 8 Stunden im Auto gesessen.
Das langsame Fahren (meist unter 40 km/h) oft nur auf halbe Sicht sollte man also nicht unterschätzen.

Trotzdem war es wunderschön und ich würde es wieder machen.  SO viele Eindrücke, die man am Ende des Tages schon fast nicht mehr verarbeiten kann, sind jeden Kilometer wert. Für Interessierte gibt es die Tour auf Komoot zum Ansehen

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Hawaii Maui – 2. Tag am Strand

2014-06-02_Strand2Heute entspannen wir uns mal, und verbringen einen Tag im Hotel. Gleich nach dem Frühstück inspizieren wir den Strand. Wunderschöne riesige Palmen und feinster hellbrauner Sand überall. Immer wieder kommt uns in den Sinn, dass die Realität die wir hier vorfinden manchmal schon fast etwas kitschig wirkt, so wie auf den Postkarten. Toll dass wir, wenn auch nur für einige Zeit, daran teilhaben dürfen. Wir legen uns in der Anlage auf der Wiese unter den Palmen in den Schatten und gehen von Zeit zu Zeit ins Meer zur Abkühlung.

2014-06-02_PalmenDas Wasser ist kristallklar und angenehm warm. Gerade richtig zur Abkühlung und ich bin froh, dass ich meine Schnorchelausrüstung mit habe. Denn es gibt zwischen dem endlosen Sandstrand immer 2014-06-02_Strand1wieder kleine Felsabschnitte, wo sich allerlei bunte Fische tummeln. Ich liege immer wieder einfach nur im Wasser und beobachte die Unterwasserwelt. Liegt man ganz ruhig da, kommen die Fische sogar recht nahe.

Am Abend erkundigen wir uns bei einigen Leuten nach gutem hawaiianischen Essen und landen schliesslich in einem Lokal wo hauptsächlich Einheimische und nur wenig Touristen sind. Entsprechend ist auch das hawaiianische Essen ausgezeichnet.

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Hawaii Maui – 1.Ankunft im Paradies Wailea

Nach knapp 5 Stunden Flug kommen wir am Flughafen von Maui an.2014-06-02_Wailea Jeep Trotzdem dass alles amerikanisch organisiert ist spürt man sofort den „hawaiian Spirit“.
Die Leute sind ehrlich freundlich und gehen respektvoll miteinander um.

Unser Mietwagenschalter am Flughafen ist geschlossen, wir werden zu einem Transferterminal verwiesen wo schon ca. 100 Leute warten. Es sind nämlich gerade drei Flieger gelandet und daher gibt es etwas Stau.
2014-06-02_Wailea WZ1Mit dem zweiten Bus sind wir mit dabei und haben trotz der Wartezeit nach ca. 25 Min unser Auto.
Ich darf sogar zwischen einem Chevrolet SUV und einem Jeep wählen. Ich entscheide mich für den Jeep, denn er ist etwas kleiner und macht einen robusteren Eindruck.

Nach knapp 30 Minuten Fahrt nach Wailea kommen wir in unserem Domizil im Wailea Ekahi Village an. Dort steht eine riesige Apartment Anlage di2014-06-02_Wailea Terassee dem Paradies wirklich sehr nahe kommt. Viele  der Apartments sind im Privatbesitz und werden zentral verwaltet. Es gibt in der Anlage 3 Pools und einen direkten Zugang zum Meer. Andrea hat für uns ein sogenanntes Studio gebucht. Es ist ca. 60 m2 und verfügt über ein Wohnzimmer mit Kochnische, Schlafzimmer, Badezimmer und zwei Terrassen. Wir haben “Garden View”, das ist die zweitbeste Kategorie in dieser Anlage. Nicht ganz am Meer, aber dafür auch etwas billiger. Der Weg zum Meer führt uns also ca. 5-7 Minuten durch den wunderschön gepflegten Garten. Der nächste Pool ist allerdings schon in 2 M2014-06-02_Garden Viewinuten erreicht. Bei einem Rundgang durch die Anlage wird gleich klar, dass es mehrere Tage dauert alles zu inspizieren Smiley

Somit inspizieren wir vorerst mal unser Apartment 39A etwas genauer. Ein amerikanischer Kühlschrank mit Eiswürfelmaschine, Waschmaschine, Trockner, Herd, Mikrowelle und ein riesiger Griller auf der Terrasse. Zwei Klimaanlagen, Dusche für zwei und natürlich kostenloses Wlan. Alles da, um hier ohne Probleme einige Tage einfach nur auf der Terrasse zu sitzen und die farbenprächtigen Pflanzen zu bewundern.

Wir sind erst mal so überwältigt, dass wir noch schnell einige Dinge einkaufen und den Tag in Ruhe ausklingen lassen.

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San Francisco – 4. Fishermans Warf und Lombard Street

2014-05-30_MövenDie Hafenpromenade Fishermans Warf ist ein sehr beliebte Touristengegend. Auf eine Länge von mehreren Kilometern reihen sich hier die Piers aneinander. Viele Straßen Künstler, Hütchenspieler  und auch Bettler buhlen um die Gunst der “Kundschaft”. Es ist aber auch DIE Fressmeile, denn die in San Francisco berühmte Backerei Boudin produziert hier Sauerteigbrote und verkauft sie an die umliegenden Stände. Die Standbetreiber füllen die Brote dann mit allen möglichen Köstlichkeiten und bieten sie zum Kauf an. Wir kaufen uns ein Brot mit Suppe und setzen uns in die Sonne. Die Möwen sind hier genauso wie die Obdachlosen, spezialisiert auf die Essensreste der Touristen. Nur sind die Möwen wesentlich aufdringlicher!! 2014-05-29_Robben

Am Wasser auf Holzstegen sind unzählige Robben zu sehen, die hier um diese Jahreszeit zahlreich zu Gast sind. Sie sind der Touristenmagnet, denn es sind so viele, dass meist nicht ausreichend Platz auf den Stegen ist. Dadurch ist immer für Gerangel und kleine Raufereien unter den Tieren gesorgt.  Das macht natürlich den Zuschauern Spaß, denn es ergeben sich durchaus lustige Situationen. Verletzt wird meist niemand, da die Tiere sofort wieder friedlich entspannen, sobald die Platzverhältnisse geklärt sind.

2014-05-29_SF StrassenbahnWer die Strandpromenade  nicht entlang laufen will, kann auch mit der Straßenbahn entlang fahren. Hier fährt die Linie “F”, welche hauptsächlich von nostalgischen Straßenbahnzügen befahren wird. Diese oft 100 Jahre alten Prunkstücke sollte man sich unbedingt ansehen, oder sogar mal einsteigen. Am Wochenende sind die Züge allerdings sehr begehrt und daher oft überfüllt.

Auf unserer Tour durch die Stadt kommen wir auch noch zur Lombard Street. Die gepflasterte Straße besteht aus nur 8 Steilen Kurven auf einer Distanz von nur ca. 145 Metern. 2014-05-30 Lombard2
Mit einem Gefälle von ca. 27% ist sie eine der steilsten Straßen der Stadt.

Jeder der in San Francisco war, sollte diese Straße mal runtergefahren sein, sagt zumindest der Reiseführer. Die Anrainer sehen das etwas anders! Durch Staus an der Einfahrt zur Straße, gibt es Tage wo sie mehr als 45 Minuten brauchen um zu ihrem Haus zu kommen!

Ich persönlich finde es etwas eigenartig, dass man so einen Hype um dieses zwar sehr schöne, aber doch gewöhnliche Straßen Stück macht.

Zum Abschluss unseres Aufenthaltes inspizieren wir noch die U-Bahn. Es gibt zwei verschiedene Betreiber. Die Linien der MUNI können wir mit unserem Pass fahren. Die BART- Linien, welche aus San Francisco  heraus führen, müssen extra bezahlt werden.
Wir setzen uns in einen Zug Richtung Ocean und fahren bis an den Stadtrand. Solange die U-Bahn unterirdisch fährt, ist sie barrierefrei. Sobald der Zug am Stadtrand aus dem Tunnel fährt, werden die Züge elektrisch etwas umgebaut und haben dann Stufen zu den Bahnsteigen. Witzig zu beobachten.
Das war’s zu San Francisco, morgen zeitig in der Früh brechen wir auf ins Paradies – nach Hawaii…..

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San Franzisco – 3. Golden Gate und Alcatraz

2014-05-30_Golden GateEs geht ein sehr starker kalter Wind und wir haben eigentlich für Hawaii gepackt. Andrea beschließt also wir brauchen etwas zum “drunterziehen” unter unsere Windjacken. So besorgen wir uns in einem Souvenirshop zwei kuschelige Vliesjacken die uns auch gleich an unseren Besuch hier erinnern.
Am Pier 39 legt unser Ausflugsschiff ab. Eine Runde zur Golden Gate Brücke steht auf dem Programm.

Die Golden Gate Brücke wurde 1937 gebaut und war damals die längste Hängebrücke der Welt..Die genauen technischen Daten könnt ihr gerne nachlesen. Das Erlebnis die Brücke so nah zu sehen und unter ihr durchzufahren ist für uns ein beeindruckendes Erlebnis und die Schifffahrt jedenfalls wert.

2014-05-30_AlcatrazAuf dem Rückweg kommen wir an der inzwischen stillgelegten Gefängnis Insel Alcatraz vorbei. Hier waren viele namhafte Sträflinge inhaftiert, unter anderem auch al Capone. Eine Flucht von der Insel ist nur drei Insassen gelungen, wobei man nicht genau weiß ob sie es wirklich an Land geschafft haben, oder unterwegs ertrunken sind. Jedenfalls wird hier immer noch jedes Jahr ein Wettbewerb ausgetragen, vom Festland aus zur Insel zu schwimmen.
Nach etwas mehr als 90 Minuten sind wir wieder am Pier 39 und bummeln etwas durch Fishermans Warf.

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San Franzisco – 2. Stadtrundfahrt

2014-05-29_SF_BankenHeute geht es mit dem Hop on Hop off Bus durch San Francisco.
Wir wollen und einen Überblick verschaffen, welche Sehenswürdigkeiten für uns interessant sind. Überwältigend ist für uns diese große Vielfalt an unterschiedlichen Bereichen, die  San Francisco zu bieten hat. Kaum 30 Minuten Fahrt und wir haben bereits einen Teil für Hippies und Surfer, Chinatown, und das Nobel Einkaufsviertel “Union Square” passiert. 2014-05-29_SF_buntesHausIm Gegensatz dazu gibt es im Stadtteil Tennderloin eher arme Leute. Hier sollte man sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr aufhalten. Etwas entfernt davon, mit Blick auf die Golden Gate Brücke, Bay Area  und Alcatraz, befindet sich die angeblich schönste Wohngegend “Pacific Heights”. Hier wohn(t)en zum Beispiel Don Johnson und Nicolas Cage.

2014-05-31_SF_BettlerWie nah beieinander Reich und Arm ist sieht man auch an den vielen Obdachlosen, die in der Stadt leben. Sie vermischen sich im Straßenbild mit superteuren Luxusschlitten, Oldtimern zwischen Geschäften von edlen Nobelmarken aus der Bekleidung und Schmuck Branche.

Unsere Rundfahrt endet in Fisherman’s Wharf, dem Hafenviertel. Es zählt zu den Haupttouristenattraktionen in San Francisco, da viele der beliebtesten Sehenswürdigkeiten dort beheimatet sind. Etwa das Pier 39. Und genau von dort legt unser Schiff ab, mit dem wir nun eine kleine Rundfahrt zur Golden Gate Brücke und Alcatraz machen werden.

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San Francisco – 1. Cable Car

2014-05-30_CableCar1Heute früh finden wir nicht weit von unserem Hotel eine Endstation der CableCar Linie Richtung Market Street. Ganz spontan springen wir einfach rauf. Im Laufe des Tages werden wir feststellen, dass es eine einmalige Gelegenheit war mit einer der steilsten Linien zu fahren, die es  hier gibt. Und das ohne Anstellen und warten.

Früher wurden die kleinen Straßenbahnen von Pferden gezogen. Nach einem schweren Unfall um 1873 bei dem einige Pferde qualvoll zu Tode kamen, beschloss  Andrew Smith Hallidie die Cable Car zu bauen. Ein unter der Straße verlegtes Kabel zieht seither die Straßenbahnen auf den ca. 25 Grad steilen Straßen entlang. 2014-05-30_CableCar3

Der Fahrer, auch GripMan genannt, sorgt mit zwei Hebeln dafür, dass der Wagon zum Losfahren mit dem Seil verbunden wird. Gebremst wird mit Holzbacken die einfach auf die Schienen gedrückt werden. Dazu gibt es einen zweiten Mann im Zug, der auch die hintere Bremse betätigt. Ein anstrengender Job, deshalb dürfen auch im näheren Umfeld des GripMan keine Personen stehen.

2014-05-30_CableCar2San Franzisco ist inzwischen die einzige Stadt die ein öffentliches Cable Car Netz mit vom Seil entkoppelbaren Wagen hat. Inzwischen werden die letzten drei Linien von der Stadt erhalten, nachdem eine Volksabstimmung diesen Erhalt mit großer Mehrheit beschlossen hat. Hier gibt es noch mehr Infos zu den CableCars.

Wenn ihr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln öfter unterwegs seid, solltet ihr euch ein Muni-Passport zulegen. Damit kann man eine bestimmte Anzahl von Tagen alle MUNI Verkehrsmittel (U-Bahn, Bus, CableCar und die F-Line) benutzen. Auf der F-Line, die Fishermans Warf entlangfährt, werden viele nostalgische Strassenbahnen eingesetzt, wirklich sehenswert.

 

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Abflug mit Verspätung

Nun geht es los, wir fliegen heute von Wien über New York nach San Francisco. Einige Tage zuvor habe ich in Groupon noch ein Schnäppchen von BlackCab geschossen, und so steht heute Vormittag eine schwarze Limousine vor der Tür und bringt uns zum Flughafen.
Trotz einer dreistündigen Abflug Verspätung und einigen händischen Umbuchungen während des Fluges kommen wir und unser Gepäck wohlbehalten in San Francisco an.
2014-05-28 Golden GatewayDie Einreise gestaltet sich problemloser als Erwartet. Wir geben brav unsere Fingerabdrücke ab, werden fotografiert und da nun die NSA alles von und hat, was sie braucht, dürfen wir einreisen Zwinkerndes Smiley

Es  ist wie im Traum, trotzdem dass wir 26 Stunden unterwegs sind bleibt es immer Tag. Dementsprechend geschafft kommen wir in unserem Hotel, dem Holiday Inn Golden Gateway an und fallen sofort ins Bett. Zuvor gehen wir noch in einem schmuddeligen Japaner schnell etwas Essen. Hierin San Francisco werden wir nun ein paar Tage verbringen.
Alle Erlebnisse dieser Reise könnt ihr unter dem Stichwort „Hawaii“ ab heute nachlesen. Wenn ihr dem Reiseverlauf folgen wollt, solltet ihr die Nummerierung beachten!

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