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Alufelgen und Felgenbremse – keine gute Kombination!

Bei meinem Mobiky hatte ich vor einiger Zeit Geräusche beim Bremsen. 2017-08-28_Mobiky Bremsen defekt
Eine kurze Sichtkontrolle der vorderen Bremsbeläge ergab keine besonderen Erkenntnisse, die Beläge waren optisch nur zur Hälfte verschlissen.
Nachdem die Geräusche immer lauter wurden bemerkte ich nach einiger Zeit, dass die Alufelgen des Mobiky dort stark abgenutzt waren, wo die Bremse greift.

2017-08-28_Mobiky Felde OKEine genauere Untersuchung brachte dann das Ergebnis. Die Bremsbeläge sind ungefähr ab der Hälfte mit einer Stahleinlage versehen. Diese Einlage ist von Außen nicht sichtbar!! Auf dem rechten Bild sieht man es genauer. Dort wo die grüne Markierung ist sieht man von Oben draufgeschaut, noch mindestens 5mm Belag, darunter ist der Bremsbacken aber schon bis auf das Matall abgenutzt (rote Markierung)

Stahl auf Alu brauche ich euch nicht erklären, somit mussten nicht nur neue Bremsbeläge her, sondern auch eine neue Felge!
Da sich beim Mobiky der Motor im Vorderrad befindet musste dieser sehr zeitaufwendig umgespeicht werden. Das ist über 1 Stunde Arbeitsaufwand für einen guten Mechaniker und kostet entsprechend.  Ein Mobiky Kollege von mir hat die Felge bis zum Ende durchgerieben. Wenn diese während der Fahrt bricht, dann ist ein Sturz vorprogrammiert!
Wenn ihr also auch Felgenbremsen und Alufelgen auf eurem Fahrrad habt, dann achtet auf kratzende Geräusche sehr sensibel, sonst wird es ungemütlich und vielleicht teuer. Man erkennt den Abrieb auch sehr gut, wenn man die schwarze Rille auf der Felge (Bild links) nicht mehr sieht!

Also lieber einmal öfter die Bremsbeläge wechseln, denn die alleine sind mit ca. 20,- eher ein Schnäppchen.

Danke an Fahrradeck im 17.Bezirk für die prompte und kostengünstige Reparatur!!

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SP-Connect – praktische schnelle Halterung für ALLES!

Nun habe ich die Teststellung von SP-Connect schon über eine Woche. Inzwischen habe ich einige interessante Möglichkeiten gefunden, mein Samsung Galaxy S7 Edge auf diversen Fahrzeugen zu montieren.

phone-cases-phone-case-set-5_grandeDie Grundlage dafür ist die Schale für das Telefon mit dem Schnellverschluß auf der Rückseite. Die Schale ist zwar etwas schwerer, als die meisten Gummischalen, wirkt aber merklich hochwertiger. Sie bietet zusätzlich den Mehrwert auf ALLE SP-Connect Halterungen zu passen. Dazu muss man das Telefon nur auf die Halterung aufsetzen und dann um 90 Grad drehen. Mit etwas Übung, und einer stabil montierten Halterung, ist das ohne Probleme mit einer Hand möglich. Danach sitzt das Telefon sehr stabil auf und hält auch eine schnellere Fahrt auf losem Untergrund aus.
Fertige Schalen gibt es derzeit für iPhone, Samsung Galaxy S7 und S8. Alle anderen Telefone, kann man über ein sogenanntes “Universal Interface" mit jeder beliebigen Hülle nachrüsten. Diese Lösung habe ich allerdings nicht ausprobiert.
Für Telefonie, die nicht wasserdicht sind, hat Sp-Connect eine Regenschutzhülle im Angebot. Mir war wichtig für alle Gefährte, die ich derzeit nutze eine brauchbare Montage zu finden. Und das habe ich mit SP-Connect!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         am Sesselrad:
Am Utopia Sesselrad habe ich mehrere Varianten ausprobiert. Die praktischste Variante ist, der Ersatz der Lenkerholm Platte durch eine Montageplatte von SP-Connect. Damit das Telefon einen brauchbaren Abstand bekommt, montiere ich darauf einen kleinen Kunststoff Winkel, aus dem “Adhesive Adapter Kit”, auf den dann das Handy draufgedreht wird.
Damit ist es möglich mein Smartphone gerade und symmetrisch zu montieren. Sieht nicht nur gut aus, sondern funktioniert auch bestens! Dass es etwas über das Display vom Bafang drübersteht, merkt man beim Fahren nicht! Da der Winkel mit einer Schraube fixiert wird, kann ich das S7 auch variieren, falls mal die Sonne zu stark blendet, nahezu perfekt!

auf dem Etwow Roller: 
1_E-TwowHier habe ich die Halterung nur mit einem Klettband des “Universal Mount” an den Lenker befestigt. Das Band hat auf der Rückseite eine robuste, etwas klebrige Beschichtung. Dadurch bleibt die Halterung verdreh sicher.
Durchaus praktisch auch in der U-Bahn. Denn wenn der Roller neben meinem Sitz steht kann ich am Handy in der Halterung meine Zeitungs Feeds lesen, ohne das Telefon in der Hand halten zu müssen.

 

auf dem Mobiky Klapprad 1_Mobiky
Für das Mobiky Klapprad habe ich eine Lösung gefunden, die auch das zusammenklappen des Fahrrades weiterhin möglich macht. Ist es nicht ganz so einfach, aber hier hilft der Kunststoffbügel aus dem “Handlebar Mount”, den nötigen Abstand zu bekommen. So steht das Galaxy über den Bügeln des Klappmechanismus und kann dort sogar noch etwas in der Neigung verstellt werden! Da der Umfang des Bügels leider etwas zu groß war, habe ich mir hier mit einer Gummifolie aus meiner Bastelkiste geholfen.

Kombinationsmöglichkeiten
Falls ihr ein “normales” Fahrrad habt, wird aller Voraussicht nach das Standard Bike Set ohne Erweiterungen ausreichen!
Aber die Vielseitigkeit dieses Systems, für spezielle Anwendungen, wie Elektroroller oder Klapprad hat storage-wedge-case-set-2_grandemich beeindruckt. Ein kurzer Besuch bei SP Connect in Wien hat Funktionen meiner Testkomponenten hervorgebracht, die man auf den ersten Blick gar nicht wahrnimmt. Denn alle Komponenten die zusammengeschraubt sind haben eine nahezu stufenlose Drehbarkeit und können über dieses Drehelement mit beliebigen ähnlichen Komponenten verbunden werden. Dadurch entstehen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten !

Will man das Telefon montieren und noch einen USB Akku zum Aufladen dabei haben, bietet sich das “Wedge Case Set” an. Dieses hat insgesamt 3 Aufnahmemöglichkeiten dadurch kann man dort nicht nur das Telefon anbringen, sondern auch noch ein “Led Light”, falls man so etwas braucht.

Fazit:

Die Basisaufnahme Schale für das Smartphone ist robust, aber durch den Montagering auf der Rückseite merklich schwerer, als eine normale Kunststoffhülle.
Die Halterungskomponenten machen einen sehr durchdachten Eindruck und sind auf Wunsch beliebig kombinierbar!
Bei einer Standard Montage auf einem normalen Fahrrad wird das Standard Bike Set ausreichen, aber bei speziellen Gefährten ist es toll zusätzliche Montageoptionen zu bekommen!
Ich bin ab sofort mit SP-Connect Halterungen auf allen meinen Fahrzeugen unterwegs und werde herausfinden wie sich die Komponenten im Langzeittest machen 😉
Und wenn das alles gut klappt, SP-Connect hat auch noch einen Gürtelklip, Selfie Sticks, einen schwimmenden Griff und ein TriPod im Programm ….
Viel Potential für nahezu alle Einsatzmöglichkeiten, und da habe ich Halterungen für Auto, Motorrad und Golfwagen noch nicht mal erwähnt 😉

Quelle: sp-connect.de

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es werde Licht ….

Jetzt kommt wieder die dunkle Jahreszeit und deshalb braucht es auch gutes Licht auf dem Fahrrad.  Da das serienmäßige Licht beim neuen Mobiky nicht besonders viel kann, habe ich mich umgesehen was es auf dem Markt so gibt. Das Angebot ist nahezu unüberschaubar!
Viele Scheinwerfer, die mit viel Lux und Lumen in alle Richtungen Unmengen von Licht abgeben. Sie sind zwar alle recht nett, und sorgen für gute Sicht. Aber die meisten haben KEINE präzise fokussierte Lichtabgabe. Daher leuchten sie nicht nur überall hin, sondern blenden oft auch den Gegenverkehr. 
Deshalb habe ich Scheinwerfer gesucht, die folgenden Kriterien entsprechen:

  • LED Scheinwerfer mit möglichst wenig Strombedarf
  • gezielte Lichtabgabe auf  den Sichtbereich den ich brauche
  • Akkubetrieben
  • möglichst leicht und rasch abnehmbar
  • hochwertige Qualität

Beim Utopia habe ich schon lange einen Scheinwerfer von Busch & Müller montiert. Dieser hat mir nicht nur immer gute Dienste geleistet, sondern macht auch mit nur EINER Led einen sehr angenehmen homogenen Lichtkegel auf die Bereiche die nötig sind.

Ich habe nach kurzem Test einiger unfokussierten Scheinwerfer mit viel Lumen, zwei Scheinwerfer von B&M zum Testen ausgesucht. Hier ist eine optimale Nahfeldausleuchtung gegeben was zu einem sehr angenehmen Lichtkegel führt. Kann man schwer beschreiben, muss man ausprobieren.

Busch & Müller IXON IQ

2015-10-25 B&M Licht IQDer IXON IQ ist schon einige Zeit auf dem Markt. Er hat zwar ein sehr breites Lichtfeld, aber einige minimale Schwächen im mittleren Nahbereich. Die Stromversorgung erfolgt durch 4 x AA Akkus mit 2100 mAh, die sich im Lieferumfang befinden. Das Aufladen funktioniert entweder über einen Stecker am Scheinwerfer, der alle Akkus so wie sie zusammen geschaltet sind im Gehäuse auflädt, oder man kann die Akkus aus dem Scheinwerfer nehmen und separat in einem Ladegerät aufladen.
Da das Rausnehmen recht mühsam ist, werden die Akkus sicher ausschließlich IM Gehäuse geladen. Das führt allerdings dazu dass langfristig der schwächste Akku zur Ladebegrenzung wird.
Außerdem ist der Scheinwerfer mit den 4 Akkus relativ Groß und schwer.

Busch & Müller IXON Core

2015-10-25 B&M Licht CoreDer Core ist etwas neuer und verfügt schon über die IQ2 Technologie von B&M. Damit wird das Lichtbild in der Mitte etwas präziser und stärker als beim IQ. Dafür hat Scheinwerfer eine merklich weniger breite Ausleuchtung.
Wenn man, wie ich nicht Offroad damit fährt, ist das Leuchtbild angenehmer, weil mehr Ausleuchtung in die Mitte des Leuchtfeldes kommt.
Der Core hat einen eingebauten Lithium Akku, der über eine Micro USB Buchse geladen werden kann. Diese Akkutechnik entspricht mehr meinen Vorstellungen, da ich den Scheinwerfer flexibler aufladen kann. Kleiner Nachteil ist, dass ich den Akku nicht tauschen kann, da er fix eingebaut ist.

2015-10-21 B&M IXON Core weitTechnik
Beide Scheinwerfer haben nur EINE Led, eingebaut, die über ein sehr ausgetüfteltes Prismen System auf die Straße projiziert wird. Sie sind nicht so überschwänglich hell wie die vielen unfokussierten Scheinwerfer, haben aber dafür ein sehr angenehmes weites Leuchtfeld. Die Leuchtweite entspricht der Charakteristik eines Xenon Scheinwerfers, nur eben kleiner. Im Bild seht ihr einen von mir gemachten Leuchtkegel mit dem Scheinwerfer am Lenker montiert. Wird der Scheinwerfer weiter unten montiert, dann gibt es noch Steigerungspotential bei der Leuchtweite! Auf der Webseite von B&M seht ihr auch Bilder der Lichtkegel von den jeweiligen Scheinwerfern. Hier kann man sich leicht entscheiden, wieviel Licht man haben will Zwinkerndes Smiley
Beide Scheinwerfer haben eine Ladestandsanzeige und zwei Helligkeitsstufen. Beim IXON Core sind das 15 Stunden mit 12 Lux, oder 3 Stunden mit 50 Lux. Für mich in der Stadt reicht die 12 Lux Einstellung für die meisten Strecken aus, wo es auch Straßenbeleuchtung gibt.

Fazit
Für mein Mobiky habe ich mich letztendlich für den IXON Core entschieden. Er ist besser fokussiert, kleiner, leichter und kann überall aufgeladen werden wo es einen Ladeanschluß für Micro USB gibt.
Der Preis ist mit ca. EUR 50,- durchaus angemessen, weil man dafür einen qualitativ guten Scheinwerfer bekommt, der zusätzlich auch noch eine Straßen Zulassung hat.

Bezugsquelle:
im guten Fahrradhandel, zum Beispiel bei Cooperative Fahrrad
IXON Core bei Amazon
IXON IQ bei Amazon

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Mobiki von Solex – Praxistest des neuen Modells

Das Vorgängermodell des Mobiky hatte ich mehr als 3 Jahre und mehrere 1000 km im Einsatz. Ich war mit dem Rad sehr zufrieden und es hat hier für einige interessante Blogartikel gesorgt.
Neue viel kleinere und leichtere Fahrzeuge, haben mich dazu gebracht dieses Fahrrad im April 2015 zu verkaufen. Da die kleinen Roller wie der E-Twow oder der Ucarver nicht dazu führen , dass ich mich viel bewege, habe ich wieder nach einem Mobiky Ausschau gehalten.

Moboky–Imagevideo

Das “neue” Mobiky wird nun von Solex produziert und hat im Vergleich zum Vorgänger einige Verbesserungen erfahren.

  • 36V Motor und Akku
    dadurch ist es merklich kräftiger als die alte Version
  • beleuchtetes Display mit Tacho und Tageskilometer
  • 4 Fahrstufen (statt bisher 3)
  • kleine Veränderungen an der Akku Montage

Ganz zufällig bekam ich ein günstiges Angebot, da ein Kunde von yoom.at sein im April gekauftes Rad nach ca. 80 gefahrenen Kilometern nicht mehr wollte. So habe ich beschlossen, es mir für einen Langzeittest, zu kaufen. Trifft sich gut, denn mein Utopia ist durch den Schaden am Motor sowieso gerade nicht verwendbar.

Die Ausrüstung des Rades war überkomplett und musste nur noch durch einige Kleinigkeiten ergänzt werden.
Ich habe dafür nun folgendes sehr praktische Zubehör:

  • gefederte Sattelstütze
  • Gel Sattel
  • Klickfix Halter für Lenker
  • Klickfix Halter für Sattelstütze
  • Klickfix Shopper 24L Tasche
  • Klickfix Variorack

Alex von yoom.at hat mir heute noch einen Spritzschutz für Vorne und hinten verbaut, damit der Dreck von der Straße nicht auf meine Kleidung spritzt!

Mit dieser Ausstattung werde ich das kleine praktische Klapprad nun bis Ende des Jahres einem ausgiebigen Praxistest unterziehen und danach entscheiden ob ich es behalte oder im Frühling 2016 wieder verkaufe…….

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Mobiky ist wieder fit – Danke an Fahrradeck!

2011_06_22_Mobiky1Letzten Freitag durfte ich mein geliebtes Mobiky endlich wieder abholen. Da Herr Weinhappl Senior auf Urlaub war, konnte er sich mein Mobiky erst jetzt ansehen. Gewisse Dinge müssen halt auf den Profi warten 😉
Da mein Mobiky nun schon 3 Jahre alt ist und mehr als 3000 km auf dem Buckel hat, wurde der Kabelstrang etwas müde. Da das Fahrrad, wenn ich damit fahre täglich oft 10 Mal auseinander und wieder zusammengeklappt wird, darf das schon sein. Da ich eines der ersten Mobiky mit den meisten Kilometern habe, gab es diesen Fehler noch nie! Deshalb war die Fehlersuche auch etwas mühsam. Der Kabelstrang musste komplett ausgebaut und alle Stechverbindungen geprüft werden.
Dabei wurden auch einige Kabelverbindungen neu gemacht. Jetzt ist wieder alles OK.

DANKE!! an Herrn Weinhappl für die viele Mühe, und die schnelle Reparatur nach seinem Urlaub, damit ich so rasch wie möglich wieder mobil bin!
Und auch danke für den kulanten Preis dieser Reparatur!!

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Das neue Mobiky kommt jetzt von Solex

SAMSUNG            Da mein Mobiky gerade nicht funktioniert, habe ich mich bei Yoom natürlich auch gleich mal umgesehen. Nicht dass ich ein neues Fahrrad brauche, aber schaden kann es ja nicht.
Bei der Gelegenheit durfte ich das Nachfolgemodell meines geliebten Mobiky kurz probefahren.

Da der französische Hersteller ja vor einigen Jahren aufgegeben hat ,wurde nun die Weiterentwicklung vom legendären Hersteller Solex  übernommen. Bei Yoom gibt es das Nachfolgemodell schon zu kaufen.

Der Antrieb ist immer noch im Vorderrad, wie beim Mobiky. Nur dass die Steuerung noch ein wenig verbessert wurde. Das Display kann jetzt 4 Stufen und nicht mehr 3. Die Aufteilung dieser Stufen wirkt etwas sinnvoller als beim alten Mobiky. Außerdem hat es einen Tacho und eine Kilometeranzeige bekommen. Der Motor wird nun mit 36V/9Ah (324 Watt) angetrieben und wirkt ein kleines bisschen kraftvoller als die alte Variante. Mein Mobiky hat ja noch einen 24V Motor mit 11Ah Akku, also 278 Watt. Somit kann man vom Neuen auch ca. ca. 20% mehr Reichweite erwarten.

Auch hat das neue Modell jetzt schon serienmäßig Schwalbe Reifen und eine Lichtanlage montiert.

Würde ich heute ein “Mobiky” kaufen wollen, wär es das neue Solex. Leider gibt es aufgrund der hohen Nachfrage einen kleinen Lieferengpass. EIN Exemplar gibt es noch bei Yoom, danach gibts erst wieder in 6-8 Wochen Nachschub.

Wenn Alex dann wieder einige Räder auf Lager hat, werd ich mir vielleicht eines für einen Praxistest ausborgen….

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Mobiky – nix geht mehr

Heute Nachmittag hat mich mein geliebtes Mobiky nach ca. 3500 gefahrenen Kilometern im Stich gelassen.
Die Kontrollanzeige leuchtet, aber der Motor macht keinen Zucker mehr.

Der Zeitpunkt ist denkbar ungünstig, denn Hr. Weinhappl vom Fahrradeck ist seit heute 2 Wochen im Urlaub und die Fahrradsaison fängt gerade an.

Freundlicherweise hat mir der Sohn von Werner Weinhappl gleich mal einen Ersatzmotor zum Testen gebracht und Alex von Yoom hat ihn mal zum Test eingebaut. Danke euch Beiden für die rasche Einsatzbereitschaft!!
Leider konnte der Fehler nicht behoben werden, weil der Motor offensichtlich nicht schuld ist. Hat mich einerseits auch gefreut, denn der neue Tauschmotor kostet mit Felge ca. € 450,-. Ist also nicht gerade ein Schnäppchen!

Nun muss ich leider bis nach Ostern warten, denn der zweite Verdacht fällt auf den Kontroller.
Und dieser muss erst bei den Mobikys bestellt werden, da er im Fahrradeck nicht lagernd ist.
Ich hoffe dass dieser Schuld ist, den der wäre mit ca. € 100,- weit günstiger als ein neuer Motor!

Eine Woche später ist es fix, der Motor ist bestens beinander und es muss nur der Kontroller um ca. EUR 100,- getauscht werden. Danke Alex von Yoom für deine Geduld und den sehr fairen Preis für die Reperatur!
Nun fährt das kleine Mobiky weitere 3000 km 😉

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Mobiki Elektro – Klappmechanismus braucht ein kleines Service

20130919_YoomMehr als 2500 km hat mein Mobiky Jouri Elektro nun schon auf dem Tacho. Vor einigen Tagen begann der Klappmechanismus zu streiken.
Nach mehr als 2 Jahren aufklappen und zuklappen, sicher 5-8 x  täglich hat der Mechanismus ein Service verdient.
Alex von Yoom ist der erste den ich anspreche, weil die Werkstatt von ihm so schön nah bei meiner Firma ist. Alex hat lange Zeit bei Fahrradeck auch Mobiky verkauft und kennt sich daher sehr gut mit dem Rad aus!20130919_Mobiky

Nach kurzer Zeit ist klar, dass das innere Führungsrohr des Klappmechanismus durch Dreck und Regenwasser verschmutzt und etwas zerkratzt ist! Alex löst das Problem indem er den Mechanismus in ein paar Minuten zerlegt und mit einem sehr feinen Schleifpapier wieder glatt poliert. Etwas W40 in den Mechanismus und er funktioniert wieder recht brauchbar. Als ich mit dem Rad nach Hause komme ist offensichtlich das W40 eingewirkt und der Mechanismus arbeitet wieder wie am ersten Tag!! Super Alex, danke!!!
Ich hoffe das bleibt so, denn ich möchte das kleine Fahrrad als praktisches Citybike nicht mehr vermissen!!

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Mobiky Jouri Elektro – Erfahrungsbericht begonnen

2011_08_05_Mobiky_gefaltetVor einigen Tagen hat mich eine Anfrage von Harald erreicht, der wissen wollte wie zufrieden ich mit dem elektrischen Mobiky bin.
Ich habe seine Anfrage zum Anlass genommen um auf meiner Webseite einen Praxisbericht über das Mobiky zu beginnen.
Danke Harald für den Ansporn das endlich zu machen, denn die Fotos und Textschnipsel befinden sich schon sein Wochen auf meinem PC.

Bei dieser Gelegenheit habe ich auf meiner Webseite einen Knopf “Elektrofahrzeuge” erstellt. Hier wird es in Zukunft zusammengefasst alle geben, was ich so mit diversen Elektrofahrzeugen erlebe.
Über das Mobiky gibt es schon einiges zu lesen…..
Wobei ich den Mobiky Bericht natürlich in nächster Zeit mit weiteren Erfahrungen befüllen werde.

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Mobiky Jouri 16” Elektro – das Stadtfahrzeug?

2011_06_22_Mobiky1Das preisgekrönte Genius Mobiky mit den 12” Rädern nutze ich ja schon seit fast eineinhalb Jahren! Nach vielen Tests mit unterschiedlichen Fahrzeugen auf der langen Suche nach dem perfekten Stadtfahrzeug fiel die Wahl damals auf dieses Fahrrad.

Dabei war es für mich wichtig möglichst frei entscheiden zu können, ob ich mit dem Fahrrad oder mit irgendeinem öffentlichen Verkehrsmittel (Bus, Bim, U-Bahn, Zug) oder gar mit dem Auto unterwegs bin. Das Mobiky passt überall rein.  Durch seinen patentierten Klappmechanismus war es auch in ca. 3 Sekunden zusammengeklappt!

Nun habe ich seit ca. 1 Woche die neu entwickelte elektrische Version mit 16” Rädern, das Mobiky Jouri 16” Elektro! Für mich die absolute Symbiose zwischen Faulheit und Radfahren in der Stadt. Damit geht mir auch mein Segway nicht mehr so stark ab, den ich voriges Jahr verkauft habe!

Mit etwas über 16 kg Gewicht ist dieses Klapprad gerade noch leicht genug um es auch mal zu tragen. In der Praxis ist das dann nötig, wenn mal auf einem Bahnhof der Aufzug kaputt ist, oder es nur Stufen zum Bahnsteig gibt. Oder aber um es mal kurz mit in die Wohnung zu nehmen oder im Keller zu verstauen.

Der 24V Antrieb passt wirklich hervorragend zu diesem Fahrrad, denn er ist sehr leicht. Der kleine Motor beschleunigt das Fahrrad, je nach gewählter Unterstützungsstufe ganz ordentlich. In der stärksten Stufe lässt der Vortrieb ab 25 km/h langsam nach und hört dann bei ca. 27 km/h komplett auf. In der Stufe 2 wird nur bis ca. 15 km/h unterstützt und Stufe 1 ist wirklich nur für Warmduscher, die Angst vor Geschwindigkeiten über 10 km/h bekommen Zwinkerndes Smiley2011_06_22_Mobiky2

Der 10Ah Akku ist mit ca. 2 kg ein Leichtgewicht! Die Reichweite von ca. 30km, je nach Eigenleistung, ist wirklich in Ordnung. Leider ist die Akkuanzeige etwas ungenau, denn bei einer Tour von ca. 40 km hatte ich bis zu Kilometer 35 noch 3 von 5 Strichen auf der Akkuanzeige, die dann bei einer kurzen Steigung im Endspurt innerhalb von Sekunden ein plötzliches Ende fanden. Die letzten 5 km musste ich dann selbst treten. Schade, denn das trübt den Gesamteindruck!!

Die Verarbeitung des neuen Mobiky hat meiner Meinung nach, seit der Firmenübernahme des französischen Herstellers etwas eingebüßt, denn mein “altes” Mobiky wirkt im Vergleich etwas robuster. Der Gesamteindruck ist trotzdem OK.

Leider haben nach der Neuübernahme auch die Preise stark angezogen, denn das günstigste Mobiky ohne Elektroantrieb kostet jetzt schon mal EUR 795,-. Meine elektrische Version des Topmodells mit dem starken 10Ah Akku kostet ohne Sonderausstattung gleich mal EUR 1990,-

Der erste Eindruck dieses Fahrrades ist trotz des hohen Preises sehr gut, denn auch die elektrische Version des Mobiky lässt sich in ca. 3 Sekunden soweit zusammenklappen, dass man in der Bim ohne Probleme Platz findet. Und das Mobiky ist wegen der 16” kleinen Räder kein Fahrrad, sondern ein Gepäckstück und kann daher zu jeder Zeit überall mitgenommen werden.

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Neuigkeiten von der Eurobike in Friedrichshafen

2010_09_08_Eurobike Heute früh war ich bei Backwind.at um mal nachzusehen was Michael alles so von der Eurobike Fachmesse in Friedrichshafen mitgebracht hat.

Ich kam aus dem Staunen nicht heraus denn die Fahrzeuge die ich da in seinem Büro vorfand, werden mich einige Wochen kosten, um sie alle zu testen! Hier mal die wichtigsten

Mobiki mit Elektroantrieb
MEIN Genius Mobiki, das praktischste Klapprad das es gibt mit Elektroantrieb!?
Nicht ganz! Denn das Fahrrad ist KEIN Original Genius Mobiki, sondern ein Nachbau aus China
Eine kurze Probefahrt bestätigt auch, das ist eher eine klapprige Sache, kein Vergleich zum Original! Den Elektroantrieb allerdings, finde ich genial!! Ich hab Michael schon gefragt ob er mir den nicht umbauen will 😉 Da bei Michael alles möglich ist bekam ich auch gleich einen Preis genannt, den ich mir nun überlege …

DreamSlide
Tja das ist etwas schwer zu erklären, denn das Dreamslide ist eine eigene Kategorie für sich!
Man steht auf zwei Pedalen (wie auf einem Stepper) und bewegt die Füße auf und ab.
Durch eine gefinkelte Übersetzung wird das Fahrzeug so bis zu 30 km/h schnell bewegt!!
Der DreamSlide ist sehr leicht und auch noch klein zusammenklappbar.
DAS Fahrzeug hat echt Potential zum Kultobjekt und ich werde es mir sicher mal eine Woche für einen Praxistest ausborgen!

Scooterbike Hybrid

Das Scooterbike ist, ähnlich wie das Phönix von Utopia, ein sogenanntes Sesselrad. Man sitzt entspannt und zurückgelehnt während man nebenbei Fahrrad fährt 😉
Dieses Scooterbike hat noch zusätzlich einen Bionix Elektroantireb mit an Board. 

Viel zu tun in nächster Zeit und ich hoffe dass in den nächsten Wochen schönes Wetter ist, damit ich all diese tollen Sache auch testen kann!!
Mein absolutes persönliches Highlight, das Scooterbike Hybrid, welches ich schon immer mal ausführlich testen wollte, habe ich gleich mitgenommen!

Denn ich bin überzeugt dass diese Art Fahrrad zu fahren die Entspannteste ist die es gibt!
Nun habe ich die Gelegenheit herauszufinden ob das auch wirklich stimmt….

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Mobiky – erste Erfahrungen in der Praxis

2009_10_02_Mobiky_GeniusIch bin nun seit einigen Tagen mit meinem neuen Mobiky unterwegs und muss sagen, das Teil ist wirklich genial! 

Man fährt das kleine Fahrrad so leicht, dass es fast schon eigenartig ist. Oft ertappe ich mich leider auch, dass ich Strecken plane, die ich früher mit dem Segway gefahren bin. Manchmal unterschätze ich diese Strecken und besorge meinem Körper damit ein überdurchschnittliches Fitnessprogramm, denn eines ist klar – TRETEN muss man selber 😉

Trotzdem bin ich davon überzeugt dass es mit dem Mobiky perfekt möglich ist, etwas für seinen Körper zu tun, während man in der Stadt weiterkommt. Bis jetzt komme ich Pro Tag auf 15 – 20 km Fahrstrecke mit dem Rad. Meine Muskeln beginnen sich langsam daran zu erinnern, dass ich das vor ca. 25 Jahren regelmäßig gemacht habe und der Muskelkater hält sich in Grenzen 😉

Schön daran ist: Wenn ich keine Lust mehr habe, dann klappe ich es zusammen und rein in die nächste Bim oder einen Bus.

 

 

 

Leider wird es bald wieder kälter und dann macht das Radfahren nach dem Motto “der Weg ist das Ziel” nicht mehr so viel Spaß, aber dann werden wir weitersehen. Heute werde ich mal zum Fahrradeck fahren und mit einen Tacho montieren lassen, dann kann ich in Zukunft rausfinden wie viel ich mit dem Mobiky wirklich unterwegs bin ……

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Mobiky Genius – gekauft

2009_11_11_Mobiky Da nun das Wetter immer kälter wird und ich daher nicht mehr so oft mit dem Segway fahre, habe ich mir heute das Genius Mobiky gekauft.

Der Vorteil den ich erwarte ist, dass ich dadurch flexibel auf die Öffis umsteigen kann, wenn die Wetterbedingungen schlechter werden. Fahre ich in der Früh mit dem Rad los und es beginnt tagsüber zu regnen, kann ich dann mit Strassenbahn oder Bus weiterfahren. Mit dem Segway klappte das leider nicht so toll, denn in Bim und Bus ist nix mit Segway!

Ich habe lange überlegt Wo ich mein Mobiky kaufen soll, denn eigentlich bin ich über die Firma Arsov drauf gekommen. Herr Arsov ist auch sehr nett und so wie ich sehr überzeugt von dem Mobiky. Allerdings ist die Firma Arsov ein Architekturbüro welches nebenbei diese Fahrräder verkauft und leider keine Werkstatt für eventuelle Reparaturen hat. Deshalb hab ich mich nach langem überlegen entschlossen es im Fachgeschäft zu kaufen. Bei Fahrradeck im 17.Bezirk habe ich Herrn Weinhappl gefunden, der nicht nur das Mobiky verkauft, sondern auch viele Elektroräder hat. Er war so nett mir das Vorführ Fahrrad zu einem guten Preis zu verkaufen, bevor es den restlichen Winter im Geschäft verbringen muss. Es war auch gut dass ich so entschieden habe, denn die ersten Einstellungsarbeiten an meinem Mobiky waren schon nötig und diese wurden von Fahrradeck prompt und kostenlos durchgeführt. Außerdem bekam ich gleich eine Beleuchtung montiert und die Sache mit dem Fahrradtacho ist auch schon in Überlegung. Für solche Dinge, wenn man sie nicht selber machen will, braucht man eine gute Werkstatt.

Ich denke, wenn man beim Weiterkommen auch etwas für die Bewegung tun kann, ist das schon gut. Und meine Flexibilität wird dadurch auch noch erhöht, wieder mal genial. Nun werde ich in der nächsten Zeit mal das Mobiky verwenden und sehen wie es in der Praxis so ist.

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Elektrofahrräder – der Test geht weiter

Heute war ich bei Fahrrad Eck im 17.Bezirk. Herr Weinhappl ist ein sehr kompetenter Fahrradhändler der sich auch auf Elektrofahrräder spezialisiert hat. In der Nähe des Geschäftes befindet sich eine kleine Steigung, die ich für meinen Test ideal fand.2009_10_05_Elektrofahrrad

Ich durfte dort ein ganz normales Fahrrad ausprobieren, welches mit dem Elektroantrieb von Schachner nachgerüstet wurde. In diesem Rad war die Steuerung mittels Gasgriff realisiert. Diese Version ist zwar ganz brauchbar, aber der Antrieb machte im Vergleich zu den beiden anderen Testmodellen einen eher kraftlosen Eindruck. Der Nachrüstsatz kostet ca. 1500,- EUR, empfiehlt sich daher nur dann wenn man sein altes Fahrrad besonders lieb hat!

Das nächste Rad welches ich fahren durfte war eine Komplettlösung von Kalkhoff. Dort ist ein Tretlagermotor eingebaut der einen wirklich guten Wirkungsgrad aufweist. Auch der Akku ist durch LiOn Technik wesentlich leichter als bei der Schachner Variante, und dazu mit 10 A/h noch der leistungsfähigste in meinem Test.
Dieses Fahrrad ist meiner Meinung nach am praxistauglichsten. Der Antrieb funktioniert nach dem Pedelec Prinzip, das bedeutet während des Tretens kommt vom Motor Unterstützung in 3 wählbaren Stufen dazu. Bei meiner Probefahrt hatte ich wirklich das Gefühl mit eingebautem Rückenwind zu fahren, ohne mich darum kümmern zu müssen!
Das Fahrrad von Kalkhoff macht auch sonst einen sehr durchdachten Eindruck. Es hat serienmäßig einen Radnabendynamo und einige nette Funktionen, wie eine im Lenker eingebaute Klingel. Der Preis dieses Modells ist ca. 1700,- EUR. Ich kann mir nicht vorstellen dass es da noch Sinn macht, ein altes Rad nachzurüsten!!

Da ich immer noch den Gedanken im Kopf habe, eine “all in one” Lösung für den Stadtverkehr zu besitzen fuhr ich zum Schluss noch ein chinesisches Klapprad mit Elektroantrieb. Ein Produkt aus China mit guter Qualität, ich war skeptisch? Das kleine Klapprad war aber erstaunlich kraftvoll. Auch hier funktioniert der Antrieb über einen Gasgriff. Allerdings hat sich in meinem Test herausgestellt, dass es nicht wirklich praxistauglich ist, denn das zusammengelappte Fahrrad ist sehr unhandlich zu transportieren und hat immer noch ca. 20 kg. Somit keine wirkliche Lösung für Straßenbahn und Bus. Ich fürchte von diesem “all in one” Gedanken muss ich mich schön langsam lösen ;-(
Auch kein Problem, denn auch hier gibt es das Mobiky Genius. Zum Unterschied von Arsov, kann Herr Weinhappl das Mobiky auch reparieren, falls mal was kaputt geht!

Fazit: Es ist schön zu bemerken dass es noch wirklich gute Beratung gibt, was ja inzwischen selten geworden ist. Herr Weinhappl ist nicht nur kompetent, sondern hat auch eine Werkstatt dabei, somit kann man bei ihm Fahrrad, Beratung  und Service aus einer Hand bekommen.

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Mobiky Genius – DAS Fahrrad für die Stadt

Heute durfte ich das Mobiky Genius probefahren!2009_10_02_Mobiky_Genius

Das Mobiki ist ein kleines Klapprad, welches sich durch einige Besonderheiten auszeichnet. Zu Einen ist es in ca. 3 Sekunden so weit zusammengeklappt, dass man es locker in Bahn oder Bus transportieren kann. Durch eine intelligente Getriebeübersetzung und die eingebaute 3 Gang Schaltung, kann es mit dem gleichen Kraftaufwand wie ein großes Fahrrad genau so schnell gefahren werden.

Technisch ist es besonders robust gebaut, so dass Personen bis ca. 110 kg darauf fahren können. Durch die mehrfache Sitzverstellung ist es auf für größere Personen, wie mich, ohne große Verrenkungen zu fahren.

Eine Scheibenbremse und ein Tragegriff sorgen dafür dass das Fahrzeug in jeder Situation auch sicher unterwegs ist.

Genauere Infos könnt ihr auf der Webseite des Händlers in Wien finden. Er ist, wie ich auch, überzeugt davon dass dieses Fahrrad die praktischste Lösung für die Stadt ist. Interessant ist auch das Imagevideo von Mobiky auf YouTube.

Ob man da wohl noch einen Elektroantrieb dranbauen kann?? Dann wär es der klassische “Segway Killer”, zumindest für mich 😉

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