Kategorie Computer

Acer Iconia W4 – Fazit

Der kleine Acer Iconia W4 ist ein interessanter Begleiter.

2014-04-01 Acer IconiaW4Er ist klein genug um ihn überall mitzuhaben und ausreichend groß um damit auch ab und zu im “echten Windows” zu arbeiten.
Alles ist auf seine Platz und kann intuitiv bedient werden!

Was mir besonders gefallen hat, ist der leistungsfähige Micro USB Anschluss meines Testgerätes, welcher sogar eine 2,5 Zoll USB 3.0 Festplatte ohne zusätzliche Stromversorgung betreiben konnte!
Auch der Micro HDMI Anschluss ist recht praktisch, auch wenn man diesen dank Miracast eigentlich nicht oft brauchen wird. 
Der Micro SD Speicher Slot ermöglicht es zusätzlich Daten dabei zu haben, ohne dass am Gerät irgendwas angesteckt werden muss.
Durch die Lademöglichkeit über Micro USB, kann man die Akkulebensdauer mit einer USB Powerbank jederzeit verlängern, falls man mal mit den ca. 10 Stunden Akkulaufzeit nicht auskommt!

Kategorie: Computer | Tags:

Dell Venue8 Pro und 11 – Testgeräte sind da…

Seit letzten Freitag habe ich alle Testgeräte von Dell bekommen, die mir für meinen Vortrag am 01.04.2014 zugesagt wurden.
Sehr gefreut habe ich mich auch über das reichhaltige Zubehör zum Dell Venue11 Pro.

Ich werde nun folgendes Zubehär mit dem Dell Venue11 Pro ausprobieren:

Freu mich schon auf den Vortrag am Clubabend …..

Kategorie: Computer | Tags:

Hofer Akoya PT2212 ist wieder da, am 27.03.2014 !!

2014-03-21 Akoya2Ich hatte ja schon mal kurz den Akoya PT2212T von Medion. Am 27.03.2014 hat Hofer dieses tolle Gerät wieder im Angebot.
Da ich leider nach dem Umtausch meines defekten Gerätes, kein Ersatzgerät mehr bekam, werde ich mich am 27.03. wieder anstellen!

Der Akoya PT2212T ist zwar kein Leichtgewicht, dafür hat er eine 500GB Festplatte, und 64GB Speicher eingebaut! Außerdem hat das Gerät insgesamt VIER USB Anschlüsse, kann daher als vollwertiges Notebook verwendet werden.

Das am 27.03.2014 angebotene Gerät, hab im Vergleich zum Vorgänger 4GB Speicher (statt 2GB) verbaut. DAS war der einzige Kritikpunkt bei meinem kurzen Test!!

Kategorie: Computer | Tags:

Das neue Goolge Maps – so ein sch…..lechtes Update

Ich verwende Google Maps sehr gerne. Seit der Umstellung auf die neue Oberfläche ist es allerdings nicht mehr verwendbar!! Suchen in der Nähe und viele andere Funktionen sind so gut versteckt, dass man sie intuitiv nicht mehr finden kann. Ich hab auch keinen Bock bereits bekannt verinnerlichte Funktionsabläufe immer wieder zu ändern weil Google glaubt, die Oberfläche regelmäßig verschlimmbessern zu müssen!

Wenn es euch auch so geht und ihr die alte Oberfläche wieder haben wollt, dann gibt es hier die Anleitung.
Auch das findet man nicht intuitiv, aber es ist in wenigen Sekunden umgestellt und Google Maps funktioniert wieder wie gewohnt….

Kategorie: Computer

Praxistest Acer Iconia W4 – die erste Woche

2014-03-05 Acer IconiaW4Mehr als eine Woche habe ich das Acer Iconia W4 nun schon im Testeinsatz. Folgende Dinge habe ich schon herausgefunden.

Display Auflösung
Ich hatte ursprünglich nach einem Gerät gesucht, das Full HD Auflösung kann (1080 x 1920)
Die Auflösung von 1280 x 800 ist für diese Größe (8 Zoll) allerdings vollkommen ausreichend.
Die Apps in der Modern UI Oberfläche (=Metro) lassen sich wunderbar mit dem Finger bedienen und ich erwische mich oft, dass ich versuche diese Oberfläche möglichst oft nicht verlassen zu müssen.
Ich “echten Windows” ist beim Acer Iconia W4 ein Stift anzuraten. Denn die meisten Apps kann man mit dem Finger nur bedienen, wenn das Gerät ruhig auf dem Schreibtisch liegt, und man es nicht eilig hat. Das ist der Preis wenn man ein kleines und leichtes 8 Zoll Gerät haben will!
Wer vor hat sich hauptsächlich im “echten Windows” zu bewegen, sollte sich eventuell einen Stift,  Maus & Bluetooth Tastatur, oder ein größeres Display überlegen.

Bedienung
Die Bedienung des Gerätes funktioniert nicht nur überraschend intuitiv, sondern auch sehr flott. In beiden Oberflächen lässt sich zügig arbeiten. In Metro kann man sehr einfach zwei Apps nebeneinander verwenden.
Man zieht einfach eine App von links draußen herein und kann sich dann aussuchen ob sie rechts oder links dazu dargestellt wird. So ist es auch sehr einfach zwischen den Apps herumzuschalten. Oder ein Video anzusehen, während man Emails liest. Hier sieht man, dass Windows schön langsam beginnt, sich an die Fingerbedienung anzupassen. Wird eh schon Zeit!!
Vieles wird dadurch schon sehr praxistauglich! Und im Vergleich zu Android, ist ein vollwertiges Windows mit all seinen Programmen und Möglichkeiten dahinter!

USB – Anschlussvielfalt
Der Acer Iconia W4 hat nur EINEN Micro USB Anschluss. Über diesen wird das Gerät geladen und auch sämtliche Peripherie angeschlossen. Dazu benötigt man ein sogenanntes USB to Go Kabel mit Stecker für Micro USB. Ich habe so ein Kabel schon für meine Smartphones im Einsatz.
Damit habe ich an das W4 folgende Geräte funktionstüchtig angeschlossen.

  • USB-Sticks aller Größen
  • Eine USB-Tastatur
  • Meine Seagate Backup Plus Portable (USB3.0)
    Die Platte hat KEINEN separaten Stromanschluss und hat direkt am Iconia funktioniert!
    Das hat mich sehr verwundert, denn ich hätte dem Iconia soviel Energie am
    Micro USB nicht zugetraut!
  • Den PC-Dongle meines Jabra Motion UC+
    Das Headset hat damit wunderbar als Kopfhörer funktioniert
  • Android

Akku Lebensdauer und Start
Der Akku hält im Iconia ca. 10 Stunden. Natürlich ist das abhängig von der Leistung die man dem Gerät abverlangt. Mit einer angeschlossenen Seagate Backup Plus Portable (USB3.0) wird es keine 10 Stunden dauern, bis der Akku leer ist. In meinem bisherigen Test kam ich mit dem Iconia immer über einen ganzen Tag. Selbst wenn ich das Gerät mit dem Ausschalter nur in den Schlafmodus versetzt und nicht runtergefahren habe. Aus diesem Modus wacht er in unter 1 Sekunde wieder auf, genauso schnell auf wie ein vergleichbares Android Gerät! Wenn man ihn komplett ausschaltet (herunterfahren) braucht es etwas länger zum starten(ca. 15 Sekunden). Also in beiden Fällen eine wirklich brauchbare Sache.

Ich werde weiter testen und freu mich schon auf den Clubabend am 1.4.2014, wo ich euch dieses Gerät und ein paar Andere zeigen darf.

Kategorie: Computer | Tags:

Praxistest Acer Iconia W4 – Testgerät ist da…

2014-02-22 AcerIconiaW4Gestern kam ein neues Testgerät an. Der Acer Iconia W4.
Dieses Gerät interessiert mich besonders, weil es das erste Windows 8.1 Tablett mit 8 Zoll Bildschirmdiagonale ist, welches ich zum Testen bekomme. Ich bin schon gespannt, ob man auf einem Display dieser Größe mit Windows vernünftig arbeiten kann.

Das Acer Iconia W4. erhält den neuesten Intel® Atom™ Prozessor mit 1,33 GHz und 2 GB RAM. Damit sollen ca.  10 Stunden Akkulaufzeit herauskommen.  Das Display des Acer Iconia W4 löst mit 1280 x 800 Bildpunkten auf, und ist auf den ersten Eindruck sehr gut abzulesen. Die IPS-Technologie bietet angeblich gleichbleibenden Farben aus jedem Winkel bis 170 Grad und die Zero Air Gap-Technologie minimiert Spiegelungen und sorgt so für eine gestochen scharfe und lebendige Darstellung – selbst bei Sonnenlicht.

Die 2 MP Frontkamera erstellt Bilder mit 1080p. Die 5 MP Rückseitenkamera mit Autofokus ermöglicht Aufnahmen mit unglaublichen 60 Bildern pro Sekunde.

Dank des MicroSD™-Kartensteckplatzes (bis zu 32 GB) ist auch die Erweiterung des Speicherplatz kein Problem. Zusätzlich gibt es noch einen Micro-HDMI®-Anschluss und einen Micro-USB-Anschluss. Über den Micro USB wird das Tablett geladen und zusätzlich kann man hier mit einem optionalen Micro-USB auf USB Adapter  diverse Endgeräte anschließen.

Ich darf das Gerät bis Anfang April testen und werde danach bei einem Clubabend des Clubcomputer meine Erfahrungen damit Berichten. Der Termin dafür steht schon fest, und ihr könnt euch bereits anmelden!
Natürlich könnt ihr auf meinem Blog alle Erfahrungen lesen, dazu sucht einfach nach “Iconia W4

Kategorie: Computer, Testberichte

photo.zip – Achtung VIRUS!!

Heute Früh hat mich ein Email erreicht, welches ihr wahrscheinlich auch bekommen werdet, oder habt.

13-02-2014 11.45.04

Was ist da nun so besonderes dran ??

Der Virus in diesem Mail wird von vielen Virenscannern (NOCH) nicht erkannt und daher ist die Infektionsgefahr groß! Ich rate euch dieses Email SOFORT zu löschen und da nicht reinzusehen.

Mit Stand heute früh (ca. 8:00 Uhr) konnte der Kaspersky Scanner und andere führende Hersteller den Virus NICHT erkennen!
Der Microsoft Scanner “Forefront Security” in meinem Exchange hat in bereits entfernt.
Wie es mit anderen Virenscannern ist, kann ich leider nicht sagen!

Spätestens bei der Meldung der Benutzerkontensteuerung mit Frage ob an eurem System Änderungen vorgenommen werden sollen, habt ihr noch eine Chance NEIN zu sagen Zwinkerndes Smiley
Drückt man bei der Meldung  ca. 10-20 mal “NEIN” dann ist die Chance groß, die Infektion noch abzuwenden.

Ich rate generell keine EMails oder Anhänge von fremden Personen zu öffnen, denn die Neugierde kann in solchen Fällen zum langsamen Ableben des Betriebssystems in eurem Computer führen…..

Kategorie: Computer

Doch Sicherheitslücke bei FritzBox! – aber nur einige Tage…

2014_02_08_fritz_logoNun ist es doch eine Sicherheitslücke, die bei den AVM Routern FrtizBox schuld für die Telefon Hacks ist.

AVM hat allerdings schon ein Sicherheitsupdate für die FritzBox herausgebracht, welches ihr schnellstens einspielen solltet!!
Im Vergleich zu anderen Herstellern hat AVM nur einige Tage für dieses Update gebraucht!
Genaue Informationen über den Hack und wie man die Box wieder “sicher” bekommt, gibt es auf der FritzBox Seite mit dem Sicherheitshinweis

Kategorie: Computer | Tags:

Router Sicherheit – Basis Tipps

Seit einiger Zeit liest man auch über diverse Router interessante Hack-Geschichten.

Stichwort Ausugate :
Dort wurden 12.000 Benutzer Zugänge und deren IP-Adresse offengelegt, weil Asus es angeblich nicht geschafft hat eine bereits bekannte Sicherheitslücke zu schließen. Inzwischen GIBT es das Update, aber nur wenige Benutzer haben es heruntergeladen.

Fritz Box Hersteller AVM warnt vor Telefon Missbrauch. Wobei es sich hier abgeblich nicht um eine Sicherheitslücke handelt, sondern gestohlene Identitäten von Benutzern aus einem anderen System
Mit diesen wurden angeblich einige FritzBoxen so umkonfiguriert, dass sie Telefonkosten im Wert von vielen tausend EUR verursachten. In einem der Artikel war zu lesen dass hier teilweise Passworte mit nur 4 Zeichen verwendet wurden.

Was also tun ??

1.) Updates einspielen

Viele Router Hersteller nehmen es mit der Update Politik nicht so genau. Deshalb wird auch oft von Sicherheitslücken berichtet. Aber auch viele Benutzer nutzen die angebotenen Updates nicht. Bei AVM gibt es zum Beispiel regelmäßig Updates für die FritzBoxen.
Einspielen müsst ihr sie aber selbst!!

2.)Passworte ändern
Ich sehe immer noch Router wo das Standardpasswort “admin” niemals geändert wurde.
Solche Geräte müssen nicht mal gehackt werden! Das bringt jeder Mensch zusammen der mittelmäßige Netzwerkkenntnisse hat.
Das Mindeste was man seinem Heimrouter vergönnen sollte,  sind alle Sicherheitsupdates und ein “starkes” Passwort für den Admin Benutzer!
Hier sollte man nicht unter 12 Stellen mit dem Passowrt gehen, wenn man sicher sein will!

3.) Ports zudrehen oder nicht aufmachen
Auf meinem Router zu Hause sind inzwischen keine speziellen Ports mehr offen. Ich habe nämlich beschlossen, dass mir meine Sicherheit mehr wert ist als irgendwelche Spielereien “von draußen”. Die wenigen Dinge, auf die ich von Draußen zugreifen muss, werden nach Möglichkeit verschlüsselt verwendet.

4.) sichere Hardware
Das ist der schwierigste Teil, denn viele Hersteller nehmen es nicht so genau mit der Sicherheit ihrer Kunden. Wer einen Router um EUR 49,- kauft, darf sich nicht erwarten ein hoch sicheres Produkt zu bekommen!

Sehr gute Kritiken bekommt übrigens in diesem Bereich  die Firma  AVM mit den FritzBoxen, denn der Hersteller hat alles in EINER Hand. Ähnlich wie bei Apple produziert AVM die Hardware und die Software im eigenen Haus und deshalb sind die Boxen nicht nur qualitativ sehr hochwertig, sondern auch überdurchschnittlich sicher!

Leider kosten die Boxen auch entsprechend Geld, aber ich kann aus eigener langjähriger Erfahrung sagen: Sie sind es auch wert!
Für die Fritz Box gibt es nicht nur 5 Jahre Garantie, sondern auch viele Jahre garantierte Softwareupdates!

Fazit:

Wer sich um seine technische Geräte ausreichend kümmert und diese sinnvoll einsetzt, wird nicht zu den ersten gehören die es “erwischt”
Wie ein Freund von mir sagt, mit XMV kann man solche Probleme fast komplett lösen!

XMV?? Wasn das?

->  Xunder Menschen Verstand .

Kategorie: Computer | Tags:

Hack-Attack auf (fast) alles! – was tun ??

In der letzten Zeit lesen wir in den Medien immer wieder von gestohlenen Benutzerdaten, gehackten Webseiten und Hintertüren in  Routern. Von einen gehackten Goolge Konto, habe ich unlängst schon berichtet. Schön langsam könnte man glauben, dass gar nix mehr sicher ist. Grundsätzlich ist das gar nicht so falsch, aber bisher hat es niemanden interessiert an diese Infos zu kommen.

Nun  bricht eine neue Ära an. Zugangsdaten, Emailadressen, persönliche Daten, fast alles kann zu Geld gemacht werden. Und die Möglichkeiten an diese Daten zu kommen, geben wir den Hackern oft selbst!!

Alles muss von überall im Zugriff sein und wir müssen von überall auf “zu Hause” zugreifen können. Ist ja auch ganz nett, wenn man das heimische Mediacenter von überall aus programmieren kann, oder auf der ganzen Welt Zugriff auf seine Emails, Fotos oder andere Daten hat.
Nur zu welchem Preis!?
Eh klar, fast immer kostenlos!!

Und da sollte nun bald mal ein Umdenken stattfinden, denn wer alles zeigt, darf sich nicht wundern, wenn auch alles gehackt wird. Und er alles Umsonst haben will, der wird “seine” Daten niemals wirklich “besitzen”

In meiner Praxis habe ich mich nun mal in meinem Umfeld etwas umgesehen, und war richtig erschrocken, wie leichtfertig Leute mit ihren Daten umgehen. Hier nun ein paar Beispiele, was ich alles gefunden habe.

EIN Passwort für ALLES
Der denkbar schlechteste Weg Online unterwegs zu sein, ist wenn man überall das selbe Passwort verwendet. Denn wenn ein Account gehackt wird, dann kann man alle anderen Zugänge die das selbe Passwort haben, auch abschreiben. Hacker probieren nachweislich mit geklauten Zugangsdaten die gängigsten Dienste aus. Google, Facebook, GMX, Microsoft, u.s.w. sind nur einige Beispiele. Ist ein Account mal gehackt, bekommt man ihn nur schwer wieder, wie an diesem Beispiel ersichtlich.. Dafür ist alles gratis!

TIPP:
Bitte sucht euch für JEDEN Zugang ein EIGENES Passwort. Ihr könnt diese ja geringfügig variieren, damit ihr euch diese leichter merkt! Oder ihr verwendet einen Passwortmanager

Geburtsdatum der Kinder
Häufig werden Geburtsdaten von geliebten Menschen oder Haustiernamen ohne weitere Veränderung verwendet. Informationen die grundsätzlich JEDER relativ leicht herausfinden kann! Dazu braucht man gar nichts hacken, sondern einfach im Facebook mitlesen!

Auch Passworte wie “123456” oder “passwort123” sind auf der Hitliste der dümmsten Passworte ganz oben Zwinkerndes Smiley
Sie sind zwar einfach zu merken, aber schon mit geringer krimineller Energie leicht gehackt.
Ein gutes Passwort sollte folgende Kriterien erfüllen:

  • aus mindestens 8 Zeichen bestehen
  • mindestens einen Kleinbuchstaben UND einen Großbuchstaben enthalten
  • mindestens eine Ziffer UND ein Sonderzeichen enthalten
  • NICHT mehrere identische aufeinanderfolgende Zeichen beinhalten
  • und natürlich für jeden Zugang ein Anderes sein!

Eine IT-Firma hat auf ihrer Webseite eine Schätzung eingebaut, wie lange es dauert ein Passwort zu hacken.
Ihr braucht auf der Seite übrigens NUR das Passwort zum Test eingeben.
EINE Stelle mehr, kann die Crackdauer schon von 3 Stunden auf 11 Tage erhöhen.
Nimmt man allerdings  mehrere gleiche Zeichen um das Passwort zu verlängern, erhöht sich die Sicherheit nicht besonders.
Sehr informativ …..

Meine wichtigen Passworte haben inzwischen 12-25 Stellen und mindestens ein Sonderzeichen sowie Ziffern und Gros, sowie Kleinbuchstaben. Mindestens ein Drittel des Passwortes setzt sich aus sinnlosen Buchstaben und Zahlen zusammen, die den meisten Brute Force Attaken schon mal große Mühe bereiten.

Wie merke ich mir das ??

Meine Passworte sind in einem Passwortmanager gespeichert. Diese Datei ist mit einem SEHR LANGEN, SEHR KRYPTISCHEN Passwort gesichert, das ich als einziger Mensch auswendig kenne. Die Passwortdatenbank ist nicht auf irgendeinem Cloudservice gespeichert und wird soweit möglich nur auf verschlüsselten Datenträgern transportiert.

Welche Programme kann man verwenden (zur Beispiele):

  • Keepass 2014_02_06_Keepass
    Das Programm ist nicht nur kostenlos sondern auch “open Source”
    das bedeutet JEDER kann den Quellcode lesen und eventuelle Sicherheitslücken finden.
    Die Verschlüsselung ist mit 256 Bit ausreichend hoch und kann zusätzlich noch individuell eingestellt werden.
    Meine Keepass Dateien liegen immer nur LOKAL und niemals in der Cloud!
  • Lastpass
    Auch keine schlechte Idee, aber ein sogenannter Cloudservice
    Vorteil: an kann sich von überall an dem verschlüsselten Service anmelden und seine Passworte einfach auch gleich in entsprechende Dienste eintragen.
    Nachteil: Passworte liegen im Internet auf einem fremden System

Für meine beiden wichtigsten Systeme verwende ich inzwischen die zwei Wege Authentifizierung, wie sie zum Beispiel von Google angeboten wird. Diese ist nur Hackbar wenn jemand meine Zugangsdaten und mein Handy fladert. Das ist schon sehr unwahrscheinlich!

Ich weiß, dass meine Sicherheitsratschläge etwas mehr Aufwand bedeuten. Ich kann euch aber versichern, man gewöhnt sich dran…
Und eines kann ich euch garantieren: Der Aufwand eine verlorene Identität wiederzuerlangen ist ungleich höher …

Kategorie: Computer

Windowsprofi ? – dann beweisen!

Heute hab ich einen interessanten Test gefunden.
Er prüft 10 Fragen zum Thema Windows von denen ich behaupte, dass ihr einige davon noch nie gehört habt.

Interessant, dass ich über Windows schon einiges weiß und trotzdem fast die Hälfte der Fragen falsch beantwortet habe  Zwinkerndes Smiley

Kategorie: Computer

“Tschüss” Logmein – “servus” Teamviewer

Nach einigen Meldungen im Internet soll der kostenlose Fernwartungsdienst bald nicht mehr kostenlos sein.
Wie zum Beispiel Golem.de berichtet.

Ich habe Logmein sein langer Zeit im Einsatz, weil es funktionierte, OHNE eine Software auf dem Client Rechner zu starten.
Damit war es möglich von jedem Internet Cafe als beliebiger Benutzer, einen Rechner zu steuern.

Inzwischen ist diese Funktion nicht mehr so wichtig, weil man das notfalls auch mit einem internetfähigen Smartphone machen kann.
Leider gab es keinen kostenlosen Client für Android und somit habe ich Logmein nur vom PC aus verwendet.

2014_01_29_LogMeInMit der Ankündigung, dass Logmein kostenpflichtig wird, ist nun meine Motivation gestiegen mich nach einer Alternative umzusehen!
Lange suchen musste ich nicht, denn der Teamviever ist bereits seit langer Zeit eine interessante Alternative.

Vorteil vom Teamviewer ist dass er einen kostenlosen Client und Server für Smartphones hat!!
Man kann also mit einem Android Smartphone einen Windows Rechner steuern und auch mit dem Teamviewer am PC ein Android Smartphone.
Beides habe ich inzwischen erfolgreich getestet und somit meine Software komplett umgestellt.
Dabei habe ich auch viele Vorteile beim Teamviewer gefunden, zum Beispiel die Möglichkeit Dateien zu übertragen.

Bleibt also nur mehr zu sagen:
Tschüss Logmein und Sevus Teamviewer ….

Kategorie: Computer, Smartphone | Tags:

Artikel und Belegexemplare ab Jänner 2014 im Blog!

Seit Februar 1995 gibt es schon meine Testberichte und Artikel in den unterschiedlichsten Medien.
In den letzten 20 Jahren habe ich einige 100 Artikel über viele technische Neuerungen verfasst.
Der erste Artikel erschien im Februar 1995 über den HP 100LX Palmtop.
Ihr glaubt das Smartwatches eine neue Erfindung sind, dann lest mal den Artikel über die Times Datalink vom September 1995!
Seit Jänner 2014 werde ich diese Artikel nicht mehr händisch in meinem Webspace verwalten, sondern hier im Blog!
Für euch ergeben sich dadurch unterschiedliche Möglichkeiten diese zu selektieren:

  • Die neue Kategorie “Testberichte”.
    Hier könnt ihr euch alles ansehen was ich so getestet habe.
    Egal ob Blogartikel, oder PC-News Artikel.
    Unabhängig davon ob Elektrofahrzeug oder Smartphone!
  • Die neue Schlagwort Rubrik „PC-News“
    Dort gibt es alle Artikel die ab 01.01.2014 in der PC-News erschienen sind!
    Das werden eher EDV Dinge sein (Smartphones, EDV Zubehör, Tabletts)
    Artikel von 2013 und früher sind auf der neuen Artikelseite zu finden.
  • Die neue Schlagwort Rubrik „Tablett“
    Dort findet ihr alles, was grösser wie ein Smartphone ist (ab ca. 7 Zoll) und wo man den Bildschirm berühren kann.
    Unabhängig ob Android oder Windows.
    Wobei mein Interesse bei grösseren Geräten eher Richtung Windows 8.1 oder neuer geht!.

Die alten Artikel bleiben auf der neuen Artikelseite zum ABruf gespeichert.

Ich wünsche euch jedenfalls viel Spaß beim lesen, der alten und neuen Artikel und Testberichte….

Kategorie: Computer, Smartphone, Testberichte | Tags: ,,

private Router mit geheimen Hintertüren ?

2014_01_15_RouterCisco, Linksys, Netgear, in den letzten Tagen sind viele Meldungen über geheime Hintertüren in Home Routern aufgetaucht.
Nun gibt es eine Möglichkeit zu prüfen ob euer Router so eine Sicherheitslücke besitzt.

Auf der Seite von Heise.de habt ihr einige Möglichkeiten diverse Ports auf euren Routern zu überprüfen.
Ihr könnt dort 6 verschiedene Scans durchführen und wenn es eine Sicherheitslücke gibt, dann wird diese rot angezeigt.

Wobei eine rote Zeile nicht unbedingt eine Sicherheitslücke bedeutet, sondern nur dass man prüfen sollte ob der Port (oder Dienst) auch von draußen zugänglich sein sonn, wie in meinem Fall FTP.

Quelle: der Standard.at

Kategorie: Computer

Hofer Akoya P2212T – leider ein kurzes Vergnügen …

20131205_TablettVor einer Woche musste ich leider mein tolles Akoya P2212T wieder zurückbringen ;-(
Das Display hatte einen Fehler und ich wollte das Risiko einer Reparatur nicht in Kauf nehmen!
Es wurde allerdings von Hofer ohne Probleme zurück genommen, das ist wirklich toll!!
Schade dass ich kein Austausch Gerät bekommen konnte ;-(

Schade, denn dieses Tablett hatte wirklich potential!! Die Kombination der Hardware im Tablett und dem Tastatur Teil waren nahezu perfekt. Auch das Display lies keine Wünsche offen. Und der Preis war für diese Hardware wirklich hervorragend!
Auch Windows 8.1 ist inzwischen fast erwachsen geworden. In den knapp 2 Wochen, die ich mit dem Tablett verbringen durfte hat sich für mich einiges sehr klar dargestellt. Natürlich subjektiv …

Am Tablett und ohne Einschränkungen Arbeiten nur mit Windows
Ein Tablett mit Touchscreen muss, wenn man darauf auch produktiv arbeiten möchte, Windows 8.1 haben. Android eignet sich im Vergleich dazu nur für kleine administrative Tätigkeiten. Auf dem Akoya konnte ich die mangelnde Programmvielfalt vom “Kachelwindows” leicht ausgleichen indem ich einfach die passende Software im “echten Windows” installierte. Speziell Programme für die es (noch) keine Alternativen im Kachel-Windows gibt, wie Total Commander, Blogsoftware, Office  u.s.w

Displaygröße und Auflösung müssen zueinanderpassen
10 Zoll geht perfekt mit FullHD 1920 x 1080. Wenn das Display kleiner wäre, könnte man die Bedienelemente im “richtigen Windows” kaum erkennen. Beim Akoya war das nahezu perfekt abgestimmt! Wobei im “Kachel-Windows” war das Display schon fast etwas zu groß. Denn dort ist alles sehr überdurchschnittlich dimensioniert und es ist viel Platz am Bildschirm ungenutzt. Dafür konnte man im richtigen Windows wirklich gut arbeiten.

Festplatte in der Tastatur – toll, aber mit Vorsicht
Der große Vorteil des Akoya war, dass er im Tastatur Teil eine 500GB große Festplatte hatte. Das ist zwar toll, wenn man mit beiden Teilen unterwegs ist, aber die trennbare Bauform verleitet sehr oft nur mit dem Tablett unterwegs zu sein. Mann muss daher sehr aufpassen, was man in die “Bodenstation” ablegt.
Für Datensicherung oder um einige Videos mitzunehmen war es schon sehr klasse, dass die große Festplatte da war, aber dann musste man auch beide Teile herumschleppen …
Wobei das Gewicht der beiden Teile von jeweils ca. 800 Gramm nicht wirklich “schleppen” bedeutet.

Fazit
Ich bin auf den Geschmack gekommen nun doch ein Tablett zu besitzen. Allerdings bin ich von Android Tabletts weitgehend geheilt, seit ich gemerkt habe, dass es mit Windows wesentlich produktiver geht.
Leider gibt es noch immer kaum brauchbare Software für das Kachel-Windows, aber mit Geräten wie dem Akoya wird es sicher bald zu einer gewissen Nachfrage kommen.
In Zukunft wünsche ich mir viele gute Apps für die “Kacheln” um so oft wie möglich nur mit dem Display Teil eines Tabletts ähnlich dem Akoya herumzulaufen. Den Teil mit Tastatur, großer Festplatte, 2.Akku brauche ich dann nur mehr auf Dienstreise und im Urlaub mitnehmen.

Ich mach mich jetzt jedenfalls auf die Suche nach einem vergleichbaren Produkt wie den Akoya P2212T. Wenn ich mir was wünschen darf, dann mit 4 GB (statt 2GB) Hauptspeicher und einer etwas größeren SSD in Display Teil! Und das zu einem akzeptablen Preis von maximal EUR 600,-
Mal sehen was ich finde. Falls ihr was interessantes findet, dann lasst es mich wissen!!

Kategorie: Computer, Testberichte | Tags:

Netgear Push2TV 3000 – Miracast wie es sein soll

20131212 Miracast3Heute habe ich den Netgear PTV3000 Miracast Adapter (=P2TV) bekommen. Dieses 8 x 5 x 1 Zentimeter große Kästchen ist angeblich in der Lage ALLE Inhalte von meinem neuen Tablett und auch von Smartphones die Miracast unterstützen, kabellos an den Fernseher zu übertragen. Und das OHNE zusätzliche Software, wie beim PTV-01
Der Nachmittag heute ist also draufgegangen um herauszufinden, was das Ding wirklich kann.
Zuerst habe ich mal, nach der Anleitung ein Firmware Update für das P2TV gemacht. In diversen Internetforen sind Fehler beschrieben, die es inzwischen gar nicht mehr gibt. Leider basieren darauf auch viele Bewertungen, die inzwischen nicht mehr richtig sind!

Grundlagen
Grundlegend kann der P2TV Videosignale von allen Geräten empfangen, die sich entweder an den WiDi oder den Miracast Standard halten. Und das sich schon einige, denn derzeit sieht es so aus als würde sich Miracast langsam durchsetzen. Derzeit kann jedes Android Gerät ab 4.2 und jeder Windows 8.x PC der einen passenden Chipsatz hat Informationen über Miracast senden. In der Wikipedia gibt es nähere Infos zu Miracast oder Intel Wireless Display.

Praxis
Schließt man den P2TV am HDMI Anschluss eines Fernseher an und versorgt ihn über den Mini USB Anschluss mit Strom ist der erste Schritt auch schon erledigt. Der Adapter beginnt nach einigen Minuten selbsttätig auf Empfang zu gehen. Dann kann man über die unterschiedlichen Geräte eine Verbindung aufbauen.

20131212 MiracastAndroid
In Android 4.x ist der Miracast Standard schon eingebaut. Sowohl mein XperiaZ als auch mein Nexus 4 (inzwischen mit Android 4.4.2) können an den Netgear PTV3000 problemlos Inhalte übertragen. Und zwar OHNE eine spezielle Software zu brauchen! Man geht einfach in die Einstellungen unter “Display”, “Bildschirmübertragung” und aktiviert dort die Kabellose Übertragung. Anschließen wählt man das Zielgerät aus und sieht danach sofort das Bild des Smartphones am Fernseher und kann dann jedes beliebige Programm zum Abspielen von Inhalten starten.  Toll ist hier, dass die Internetverbindung über HSDPA bestehen bleibt, obwohl WLAN für die Bildschirmübertragung benötigt wird. Nur die WLAN Verbindung wir getrennt! Man kann also auch Videos aus Youtube oder anderen Onlinequellen abspielen!

20131212_Miracast2Windows 8.1 (mit Medion Akoya)

Unter Windows 8.1 ist es ebenfalls so einfach. Anfangs dachte ich viel zu kompliziert und habe eine Software zum Übertragen gesucht, die ich starten wollte. Der Miracast Standard ist in Windows 8 allerdings bereits integriert. Deshalb braucht man einfach nur von rechts wischen und “Geräte” auswählen. Danach “Projizieren” und “Drahtlose Anzeige hinzufügen” . Hat man das einmal für ein Miracast fähiges Gerät gemacht, dann bleibt es gespeichert und kann im “Projizieren” Menü direkt aufgerufen werden, wie man im Bild rechts sieht!
Auch unter Windows 8 kann die WLAN Verbindung trotz Miracast Übertragung weiter benutzt werden, sie ist nur in meinem Test lähmend langsam!! Ich habe einen Downlaod während der Bildübertragung probiert und kam gerade mal auf 5 – 10% der sonst üblichen Geschwindigkeit.
Für Präsentationen reicht es aber, denn da muss man selten größere Dinge runterladen und gleichzeitig ein Bild projizieren.
Einen sehr brauchbaren Bericht habe ich auf auf windowsblog.at gefunden, der von Georg Binder betreut wird. Dort gibt es auch eine ausführlichere Anleitung und ein paar Screenshots mehr.

Fazit:

Der Netgear Push2TV 3000 hat mich so weit fasziniert, dass ich ihn behalten werde. Meine wichtigsten Anforderungen sind erfüllt.

  • Bild übertragen und gleichzeitig HSDPA Verbindung am Smartphone
  • geringe Größe und Gewicht des Adapters
  • einfache Bedienung
  • Funktioniert OHNE zusätzliche Software auf Android und Windows 8

Alles Weitere werde ich in der nächsten Zeit noch herausfinden. Der Preis von ca. EUR 70,- ist zwar kein Schnäppchen, aber angemessen für die flexible Leistung. Wenn ihr den Netgear Push2TV 3000 gekauft habt, bitte SOFORT das Firmwareupdate auf der Webseite von Netgear runterladen und durchführen!
Ihr erspart euch damit möglicherweise einige Probleme ….

Kategorie: Computer, Innovative Technik, Smartphone, Testberichte | Tags:

Akoya P2212T – das Multitablett von Hofer

Vor einigen Tagen hab ich es geschafft einen von 6 Stück Akoya Multimode Touch-Notebook zu ergattern. Das Notebook wurde um 399,- angeboten und war in meiner Filiale nach gestoppten 45 Sekunden ausverkauft!!

Anfangs hatte ich noch bedenken, da es sich bei dem Gerät um eine sehr sparsam ausgelegte Konfiguration handelt.
Nur 2 GB Speicher und nur ein 1,6 Ghz Celeron Prozessor.
Nach dem Installieren wurde mir aber sehr schnell klar, dass es für meinen Anwendungszweck trotzdem reicht! Und der Preis ist unschlagbar….

Hardwaredaten

  • Intel® Celeron® P20131205_Tablettrozessor N2910
  • 500 GB HDD und 64 GB Flash-Speicher
    (64 GB Tablet-Einheit + 500 GB Basis-Einheit)
  • 2 GB Speicher
  • 2 x Lithium Polymer Akku
    (1 x Tablett und 1 x Basiseinheit)
    hält bis zu 10 Std. im Notebook-Modus
  • 3 x USB 2,0 und 1 x USB 3.0
    2 im Tablett und 2 in der Basis
  • integr. Frontkamera und Mikrofon
  • Micro SD Karten Slot (max. 64 GB)
  • 11,6 Zoll (29,5 cm) Full HD AHVA Multitouch-Display
    (1.920 x 1.080 Pixel)
    Micro HDMI Ausgang
  • Windows 8.1 Essentials (vorinstalliert)
    inkl. Wiederanlauf CD im Lieferumfang!
  • Intel® Wireless-ac 3160
    Bluetooth 4.0-Funktion, Wireless LAN IEEE 802.11ac Standard
  • Maße (BxHxT)/Gewicht:
    Tablet-Einheit: ca. 30,5 x 1,2 x 19,1 cm, 840 g
    Basis-Einheit: ca. 30,5 x 1,4 x 20,1 cm, 860 g

Getrennte Wege
Der 64 GB Flash Speicher, wo das Betriebssystem drauf ist, befindet sich in der Tablett Einheit. Der kleinere Akku ist auch da eingebaut (zusammen ca. 840g). Er enthält eine USB 3.0 und eine USB2.0 Schnittstelle, sowie den HDMI Anschluss und den MicroSD Slot. Somit kann dieser Teil komplett alleine ca. 5 Stunden betrieben werden! Ein vollwertiges Windows 8.1 Essentials, welches mit der passenden Seriennummer in jede beliebige Windows Version aktiviert werden kann, ist vorinstalliert. Kein RT Schmarrn, sondern ein ECHTES Windows!
Zum Internet Surfen, Emails ansehen, oder News lesen perfekt!

Gemeinsam ein Notebook
Der Tatstatur Teil hat einen zweiten Akku und die 500 GB Festplatte eingebaut. Dort sind auch noch  zwei weitere USB Schnittstellen eingebaut. Beide Teile gemeinsam halten mehr als 8 Stunden. Selbst beim Installieren getestet. Bei weniger intensiven Anwendungen kann man durchaus mit 10 Stunden Betriebszeit rechnen.

Geschwindigkeit
Für Geschwindigkeitsfanatiker ist der kleine Akoya nicht die erste Wahl, denn wenn mehrere aufwendigere Anwendungen laufen, können manchmal kurze Wartepausen entstehen.  Ich habe das Gerät allerdings als Ersatz für ein Android Tablett (z.B. Nexus 10) gekauft und dafür ist es bestens geeignet!

Praxistauglichkeit?
Als Tablett mit der Option normale Windows Programme darauf laufen zu lassen ist der Medion Akoya P2212T hervorragend geeignet. Der Bildschirm ist wirklich gut und die Auflösung von 1920 x 1080 (Full HD) passt hervorragend zur Bildschirmdiagonale! Die Aufteilung der Akkus und des Datenspeichers finde ich genial! Durch die Unterstützung aller handelsüblichen Windows Programme, bekommt das Gerät als Tablett einen überdurchschnittlichen Mehrwert gegenüber einem Android Gerät!
Die Bedienung über die Kacheln von Windows 8,1 ist genau so brauchbar, wie die Oberfläche auf Android. Im Desktop Modus ist die Fingerbedienung schon erstaunlich gut, aber manchmal nicht 100% praxistauglich. Aber da kommt dann die hervorragende Tastatur und eventuell eine Bluetooth Maus ins Spiel und dann passt wieder alles!

Während meiner Installation und einigen Stunden Arbeit auf dem Gerät sind noch keine Begehrlichkeiten aufgekommen, die ich mit dem Akoya nicht lösen konnte. In Tablett Modus macht der Kleine zwar sehr viel Spaß, aber das Arbeiten mit Windows Programmen, wo viele Tastatureingaben stattfinden, sind mühsam. Die Bildschirmtastatur nimmt die Hälfte des verfügbaren Bildschirmes ein. DAS ist aber bei allen anderen Windows 8 Tabletts mit dieser Auflösung genau so!

Inzwischen habe ich Office, Browser, Evernote, Lifewriter, Feedreader und einige andere Programme installiert und im Einsatz.
Alles weitere wird sich nun in meinem Alltagseinsatz zeigen, und ich bin schon gespannt was ich alles herausfinden werde.
Nur soviel: Mein vor ca. 5 Jahren gekauftes EEE-PC war bis vor kurzem immer noch im Einsatz, und hat gute Dienste geleistet. Geschwindigkeit ist also nicht alles …..
Aber auf den größeren Bilschirm und “Touch” von Akoya freue ich mich schon sehr!

Kategorie: Computer, Testberichte | Tags:

MAC unterstützt nun auch Windows

ohne Worte…

20131205_Mac unterstützt Windows

Kategorie: Computer

Schüler und Jugendliche im Umgang mit sozialen Netzwerken

Heute habe ich von einem Freund einen kurzen Filmbericht bekommen. Darin geht es um soziale Netzwerke und wie sorglos Jugendliche diese verwenden.

Darin hat der CCC in einer Schule drei freiwilligen Schülern die Datenzugriffe auf ihre Informationen offengelegt. Sehr interessant die Reaktionen der Kinder zu beobachten.

Zeigt das euren Kindern und beobachtet was dann passiert Zwinkerndes Smiley

Ouelle: 3SAT

Kategorie: Computer

Blackberry bringt ein letztes Gerät heraus …

20131019 BlackberryÜber den Smartphone Hersteller Blackberry gibt es immer wieder Gerüchte.
Nun habe ich in München endlich einige Fakten auftreiben können!

Das neuesten Gerät im Bild links ist nicht nur angekündigt, sondern bereits im Handel erhältlich!

Es ist nicht nur wesentlich preiswerter als die bisherigen Geräte des Herstellers, sondern auch wesentlich handlicher. 
Es bringt ein speziell geformtes “Eingabegerät” gleich mit und es ist vollständig biologisch abbaubar.

In meinem Praxistest hat es leider die Garantiezeit nicht überlebt, daher kann ich es für den langfristigen Einsatz nicht empfehlen.
Für kurzzeitiges Vergnügen ist es aber ein heißer Tipp.

Kategorie: Computer, Essen & Trinken

Amazon schlampt bei der Kennwortabfrage

20130808_Amazon

Wie ich auf Heise gerade lesen durfte, hat Amazon bei einigen Benutzern ein Problem mit der Kennwortsicherheit!!

Man kann sich bei Kennwörtern die länger als 8 Stellen sind, auch mit Eingabe von weniger Zeichen erfolgreich anmelden.
Auch mit mehr Zeichen kann man sich angeblich anmelden, wenn das Kennwort 8 Stellen oder länger hat.

Ich habe es gerade bei meinem Account ausprobiert, dort kann ich den Fehler NICHT nachstellen…

Quelle: heise.de

Kategorie: Computer

VHD Dateien in Windows Mounten

Um eine Partition zu vergrößern, oder einige Dateien in eine VHD zu kopieren, kann man sie natürlich in jedem Windows System mounten.

Dazu muss man die Datenträgerverwaltung öffnen und dort unter “Aktion”, “virtuelle Festplatte anfügen” das entsprechende VHD-File öffnen.

Wenn diese VHD von Windows richtig erkannt wird, dann kann man sie als zusätzliche Laufwerksbuchstaben dazu hängen.

2013_04_25_VHD-Mount

natürlich lässt sich die Platte auf schreibgeschützt anhängen, damit nicht irrtümlich was geändert wird…

Kategorie: Computer | Tags:

Bestehende Installation oder Acronis Backup in VHD umwandeln

2013_04_12_Acronis1Angeblich kann man auch eine bestehende Windows Installation in ein VHD File umwandeln.
Auf der Seite von PCWelt gibt es eine Beschreibung dazu.
Allerdings habe ich diese Vorgehensweise nicht getestet, denn ich habe die Gelegenheit genutzt wieder mal ein sauberes Windows zu installieren.
Die erste fertige Installation habe ich dann gleich als Basis für alle weiteren Installationen gesichert.

Ausprobiert habe ich allerdings den Tipp von der Acronis Webseite mit dem man ein Acronis Backup in eine VHD umwandeln kann. Das hat recht gut funktioniert.

Damit ist es mir gelungen eine Acronis Sicherung (.tib Datei) in eine funktionierende VHD umzuwandeln. Habe diese Funktion aber nur zum Testen mal kurz ausprobiert!

Auch gefunden habe ich die Anleitung Windows XP in ein VHD zu installieren. Da ich seit längerem nur mehr mit Windows 7 arbeite, habe ich diese Variante allerdings nicht ausprobiert! Trotzdem gut zu wissen, dass es sie gibt.

Kategorie: Computer | Tags:

VHD Installationen vergrößern und verkleinern

2013_04_12_VHDResizeNachtrag zum Blogartikel von gestern Abend. Denn ich habe vergessen noch einige ganz nützliche Tools zu erwähnen die es etwas komfortabler machen, mit VHD Dateien zu arbeiten.

Das erste Programm ist der VHD-Diskresizer. Damit kann man zu klein geratene VHD Dateien vergrößern oder umgekehrt.
Dieses Tool habe ich gleich zu Anfang gebraucht, da ich die erste Testversion eher sparsam auf 15 GB ausgelegt hatte.
Als der Test dann doch erfolgreich war wollte ich gleich auch noch Office und einige Tools dazu installieren und dann war die Partition schon zu klein.
Die Vorgehensweise ist einfach. Man installiert und startet den  VHD-Diskresizer unter der Basis Installation (Mini Windows) und wählt die zu vergrößernde VHD Datei aus. Dann stellt man die Größe ein. Nach dem drücken auf den Resize Knopf tut sich mal sehr lange NICHTS. ALlerdings kann man beobachten dass die Zieldaei erstellt wird und stetig wächst. Bei 22 GB kann das schon mal 20 Minuten oder länger dauern.

Ist die Partition erstellt, beginnt das Programm die Installation Bit für Bit zu kopieren. Dies wird dann durch den Fortschrittsbalken am unteren Rand angezeigt. Ist alles fetig, dann befindet sich auf der Zielplatte eine zusätzlcihe VHD Datei die um den angegebenen GB Bereich größer ist.

Bootet man dann mit dieser Datei, muss man nur noch in der Datenträgerverwaltung die entsprechende Partition vergrößern und fertig!

Kategorie: Computer | Tags:

Umstellung aller Installationen auf VHD abgeschlossen!

Nach einigen ausgiebigen Tests, habe ich nun alle meine PC’s in VHD Dateien virtualisiert!

Basis meiner Überlegung war es, mir sowohl die VM-Ware , als auch das Acronis Backup für meine Test PC’s zu ersparen.
Mit der Funktionalität des VHD, ist es möglich eine voll funktionsfähige Windows Installation statt auf einer Festplattenpartition, in eine DATEI auf einer Festplatte zu machen. DAS macht allerdings nur Sinn, wenn diese Festplatte schnell ist, also rate ich zu einer SSD!

Die Vorgehensweise ist einfach. Man bootet eine Windows CD (getestet mit Windows 7, Windows 8) und erstellt während der Installation die VHD-Datei. Eine genaue Anleitung gibt es hier

für Windows 7 (selbst getestet!)
für Windows 8 (selbst getestet!)

Danach installiert man das gewünschte Windows in genau diese erstellte VHD Datei.

Mit dem kostenlosen Tool Easy BCD kann man dann den Bootsector entsprechend anpassen um mehrere unterschiedliche VHD Dateien in das Bootmenü zu integrieren. SO kann man auf einem Computer mit einer ausreichend großen SSD mehrere Betriebssysteme abwechselnd booten, ohne für jede Installation eine Partition zu benötigen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man über das Basissystem auf der Festplatte (ein Mini Windows, das ganz normal auf der Platte installiert ist) die VHD-Dateien durch einfaches kopieren sichern und wieder herstellen kann. Sehr flexibel zum Testen mit unterschiedlichen Umgebungen!!

Ich habe so auf meinem Testrechner inzwischen 2 Windows 7 und eine Windows 8 Version auf einer Festplatte als 3 Dateien installiert.
Auch auf meinem Firmennotebook läuft zusätzlich zum Standard Betriebssystem des Unternehmens, eine Windows 7 und eine Windows 8 Testumgebung.
Zum Schluss habe ich noch meinen Windows Server in meinem Homeoffice umgestellt und auch diesen virtualisiert. Diese Installation läuft nun schon seit einigen Wochen ohne Probleme. Wenn ich daran irgendwas rumbasteln will, dann starte ich ein Mini Windows, sichere das VHD File weg, und schon können die Experimente losgehen ….
VM-Ware und Acronis habe ich seither nicht mehr verwendet!!

Fazit: Die Virtualisierung mit VHD Dateien macht wirklich Sinn. Allerdings sollte man eine schnelle SSD für die VHD-Dateien verwenden, um auch einen Geschwindigkeitsvorteil zu merken. Auf meinem Firmennotebook habe ich allerdings trotz normaler Festplatte keine merklichen Einschränkungen bemerkt.

Während meiner Recherche habe ich auch einige Tools gefunden, die für den Betrieb der VHD Installationen sehr nützlich sind, aber dazu später…..

Kategorie: Computer | Tags:

Youtube wird eingestellt, kein Platz mehr ??

Der Videodienst Youtube wird eingestellt!
Ab dem 01.04.2013 wird der Dienst keine neuen Videos mehr annehmen.

Angeblich müssen erst alle bereits hochgeladenen Videos gesichtet und durchgesehen werden. Bis diese Arbeit fertiggestellt wird, wahrscheinlich 2023, kann der Dienst keine Videos mehr aufnehmen!

Nähere Infos hier:

Das Gute:
Von allen Videos werden bei der Durchsicht die besten ausgewählt und prämiert…

Schade ….

Nachtrag: war natürlich ein Aprilscherz!!!!

Kategorie: Computer

Seagate USB3.0 Festplatte im Angebot

2013_03_22_Ditech AngebotHeute und morgen hat Ditech eine externe 1 TB Festplatte im Angebot.
Die Platte kostet statt EUR 94,- nur EUR 66.-

Habe einige gute Kritiken im Internet darüber gefunden und deshalb mal eine bestellt. Ich verwende diese kleinen Festplatten für meine Jahressicherungen.
Die in der Werbung beschriebene automatische Backupsoftware könnt ihr übrigens getrost löschen, sie taugte in meinem Test gar nix….

Nähere Infos auf der Webseite von Ditech

Kategorie: Computer

Google Reader – was dahinter steckt

Viel Wind um die Einstellung des Google Reader Dienstes!!

Grund für mich mal etwas hinter die tatsächlichen Funktionen zu schauen.
Was macht der Dienst eigentlich genau ?

2013_03_19_Google_Reader_logoDer Google Reader Dienst ist meiner Information nach nichts anderes als ein Programm das RSS Feeds sammelt und für die Darstellung, meist auf Smartphones oder Tabletts, aufbereitet. Diese Tätigkeit kann im Grunde JEDER RSS-Reader machen!
Nähere Infos zu diesem Thema habe ich auf Silicon.de gefunden. Dort kommt angeblich auch der Erfinder von RSS, Dave Winer zu Wort, der dem Google Reader keine Träne nach weint.

Was haben wir nach Einstellung des Dienstes nicht mehr ?

Ganz einfach: Wir müssen uns ein anderes Programm suchen, welches uns die RSS Feeds zusammensucht und in der gewünschten Form zur Verfügung stellt. In der Zeit VOR Smartphone & Co hatte ich dazu den Great News Reader verwendet. Dieser konnte RSS Feeds wunderbar für den PC aufbereiten und war auch noch Portable. Als dann der Google Reader kam, konnten wir plötzlich RSS Feeds synchronisieren!! Egal auf welchem Gerät ich meine Feeds lese und auch als gelesen markiere, ich habe immer und überall nur die ungelesenen Feeds angezeigt. SUPER!!!, aber nicht einzigartig.

2013_03_20_FeedlyFeedly behauptet angeblich, genau DAS ab dem 1. Juli auch zu können! Die ersten Anzeichen für einen Wechsel von ca. 500.000 Nutzern zu Feedly gibt es schon, wie Futurezone.at oder Standard.at berichtet.
Selbst wenn sie s nicht schaffen, wird sich irgend ein anderer Dienst finden der das für uns macht.
Der Standard hat schon mal einige Anwärter ausfindig gemacht und in einem Artikel beschrieben. Auch auf Mobiflip.de gibt es eine Anleitung wie man zu Feedly oder einem anderen Dienst umsteigen kann!

Somit bin ich zuversichtlich, dass wir eine Möglichkeit bekommen, unsere RSS-Feeds weiterhin schön dargestellt auf jedem gewünschten Endgerät zu bekommen. Nur halt nicht mehr von Google….

Wichtig ist, die Daten vom Goolge Reader rechtzeitig herunterzuladen und zu sichern. Wie das genau geht, findet man in der Anleitung hier.
In der heruntergeladenen ZIP-Datei befindet sich eine “subscriptions.xml” wo alle Feeds gespeichert sind. Damit kann man zu einem beliebigen Dienst übersiedelt und alle Feeds dort wieder importieren.

Vielleich plant Google ja in Zukunft, Informationen dieser Art zu kontrollieren und uns vielleicht sogar mit Werbung versehen, wieder zur Verfügung stellen, wie werden es erleben …..

Wer mithelfen will, die Einstellung des Google Reader Dienstes zu verhindern, kann die Petition bei change.org unterschreiben. Ich werde dort nicht unterschreiben, denn ich erwarte aus dieser Umstellung einige Innovationen die nicht unbedingt von Google kommen müssen …

Kategorie: Computer, Smartphone | Tags:

Google Reader wird am 1. Juli eingestellt

2013_03_19_Google_Reader_logoDiese Nachricht traf mich wirklich, denn ich verwende den GreaderPro unter Android um damit meine Google Reader Feeds offline verfügbar zu haben. DAS wird nach der Abschaltung leider nicht mehr gehen, denn der GReaderPro ist der einzige Reader, der Feeds brauchbar offline zur Verfügung stellen kann!
In einem Artikel von  Gizmodo habe ich einige Alternativen gefunden, die aber allesamt NICHT Offlinefähig sind. Das heißt in Zukunft nur mehr Zeitunglesen wenn auch eine Online Verbindung zur Verfügung steht!!

Nehme ich diese Einschränkung in Kauf, sieht  Feedly noch am besten aus! Da der Reader derzeit noch mit Goolge Reader synct, kann ich ihn auch gleichzeitig zum GreaderPro ausprobieren.  Feedly gibt es für nahezu alle Smartphones.

Allerdings ist Feedly kein Programm, sondern ein Plugin, welches es derzeit nur für Firefox gibt. Das kommt mir nicht ganz ungelegen, denn ich wollte eh schon länger vom Internet Explorer auf den Firefox umsteigen.
Werde nun  Feedly mal runterladen und ausprobieren, mal sehen was er taugt…

Kategorie: Computer, Smartphone | Tags:

Trojaner tarnt sich als Groupon Rechnung

Wie Heise.de berichtet kursiert derzeit ein Email Trojaner, der sich als Groupon Rechnung tarnt. Wer das Email, oder besser gesagt den Anhang öffnet, fängt sich einen Trojaner ein!

Für Privatpersonen ist diese Email meines Wissens sowieso nicht plausibel, denn die Gutscheine werden ja immer beim Kauf bezahlt.

Quelle: Heise.de

Kategorie: Computer