Segway Praxistest – Tag14 – der letzte Tag mit dem Segway

Heute trennte sich die Beziehung zwischen meinem Leihsegway und mir. Schade eigentlich, denn ich hatte die vielen Vorteile wirklich sehr zu schätzen gelernt. Keine Entfernung in der Stadt war mit mit ihm zu weit, meist war der Weg das Ziel und ich hab mich immer öfter dabei "erwischt" die U-Bahn auszulassen, um noch ein bisschen länger mit dem Segway unterwegs sein zu dürfen.
Aber vorher werd ich den Akku des Segway noch so richtig leer fahren! Ich lasse die U-Bahn komplett aus und genieße die letzen Segway Stunden noch. Eigenartig dass meine Füße sich auf die langen Wegstrecken schon gewöhnt haben. Wenn ich solche Entfernungen sitzend, mit dem Fahrrad zurücklege, tut mir immer der A…llerwerteste weh.

Wegstrecken wo man immer wieder Kurven oder Ampelkreuzungen passieren muss sind kaum Anstrengend da man den Körper und speziell die Füße immer wieder bewegt. Anstrengend sind nur die langen geraden Strecken wo man auf dem Segway nur draufsteht ohne sich zu rühren.

Da ich das Fahrzeug zu Mittag ein paar Stunden anstecken kann, komme ich heute auf fast 50 km. Als ich dann mit fast leerem Akku bei Segway hinein rolle tut es mir sehr leid einen Teil meiner Mobilität hier zu lassen.

Aber vielleicht gibt es ja ein Wiedersehen, denn wenn die ÖBB und die Wiener Linien den Segway befördern werde ich mir einen Kauf ernsthaft überlegen!!

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