Azoren Reisebericht – Tag6

clip_image002Unser letzter Start von Furnas aus führt und in den mittleren Teil der Insel beginnend mit einem schönen Aussichtspunkt „Pico do Ferro“ knapp über Furnas. Man sieht hier wunderschön von allen Seiten das ganze Tal des ehemaligen Vulkan Kraters.

clip_image002[4]Entlang der Küste von der Mitte aus nach Nordwesten über Porto Formoso bis nach Ribera Grande. Auf dieser Strecke befinden sich zwei sehr schöne Strände.

clip_image002[6]Ribeira Seca do Porto wird noch immer von Fischern als Anlegehafen benutzt.
und der Zweite in Ribeira Grande wo zwei Flussläufe ins Meer fließen. Dort wird auch schon fleißig an der Infrastruktur gebaut (Parkplatz u.s.w).

clip_image002[8]Weiter im Landesinneren machten wir in Caldeiras Rast. Ein sehr gutes Essen mit gegrillten Garnelen hinderte uns eine Zeitlang an der Weiterfahrt. Weiter ging es über Lombardas zum Monte Escuro. Dort bietet sich landschaftlich ein wunderschönes stark zerklüftetes Gebirgsmassiv, welches mit viel sattem Grün immer wieder zum bewundern einlädt. Am Ende des Fahrweges kann man die Hochzeit zweier Flüsse beobachten. Der Eine ist braun und stark Eisenhältig, der Andere ist klar und rein.

clip_image002[10]Nun geht’s ein letztes Mal zurück nach Furnas.

Nahe der Schwefelquellen des Ortes stand ein Maisverkäufer der gekochten Mais anbot. Wir hatten sogar das Glück zu sehen wie er zubereitet wird. Die Maiskolben werden in Säcken in die siedenden clip_image002[12]Schwefelquellen gelegt und dort gegart. Mit langen Eisenstangen wird der fertige Mais aus den Quellen wieder „geerntet“. Schmeckt übrigens hervorragend.

Für den heutigen Abend ist das unser Abendessen.

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