Yike Bike – 3. ein normaler Arbeitstag

Fahrt in die Arbeit. Heute bin ich schon recht früh unterwegs weil ich vor der Arbeit noch einen Termin habe.

Die Fahrt zur U-Bahn verläuft mit sehr gemischten Gefühlen!
Einerseits macht das Yike Bike viel Spaß beim Fahren, aber trotzdem kommt irgendwie nicht der Wunsch auf, damit länger als nötig unterwegs zu sein.
Mit anderen Testfahrzeugen, hatte ich nach einiger Zeit das Bedürfnis, die U-Bahn zu meiden und eine größere Strecke mit dem zu testenden Objekt zu fahren. Obwohl ich inzwischen schon recht sicher unterwegs bin, zumindest solange ich nicht versuche mit dem Kopf einem Hindernis auszuweichen, sondern es intuitiv mache!

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Vielleicht liegt es daran dass das YikeBike bauartbedingt nicht für Langstrecken gedacht ist. Es hat keinerlei Federung und daher braucht man für Strecken mit mehr als 10km gutes Sitzfleisch.

Da ich zu früh bei meinem Termin bin, nutze ich die Zeit um mit dem Yike das Langsamfahren zu üben.
Die Herausforderung ist es, langsam möglichst enge Kurven zu fahren.

Wie schon bei der Einschulung erfahren hilft es sich zentriert auf den Sattel zu setzen und sich KEINESFALLS am Lenker festzuhalten.
Verkrampft man sich am Lenker oder nimmt die Füße von den Rasten, dann bestraft das Yike Bike mit sofortigem “geigeln”, sprich wackelnder Fahrweise.
Wenn die Knie möglichst geschlossen sind und auch die Füße nur locker auf den Fußrasten abgestützt sind, kann man mit dem Yike Bike wirklich sehr zielsicher unterwegs sein.
Sagt zumindest das Bauchgefühl Zwinkerndes Smiley

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