ZAR – der 4kg Elektroroller

Ich bin immer wieder auf der Suche nach innovative Verkehrsmitteln.
Mein Hauptaugenmerk geht dabei auf Fahrzeuge die sehr klein und leistungsfähig sind!
Derzeit ist die optimalste Lösung der E-Twow Roller, den ich gerade in der 3.Generation von Backwind.at teste.

The World's Lightest & Smartest E-Scooter: cool, small, portable, and can be easily folded into a backpack and bring it anywhere.Pre-Order your ZAR:pre-order@crazyfire.loveEin Kickstarter Projekt plant jetzt ZAR. Dieser kleine Roller hat einen sehr effizienten Elektroanrieb und ein Gewicht von nur 4 kg!

Leichtbauweise und Wegfall unnötiger Teile macht es möglich.

Noch dazu soll der Kleine äußerst robust sein.
Ich würd ihn gerne mal in der Praxis testen!!

Quelle: TurnOn oder Kickstarter

3 Kommentare
  1. Alexander sagt:

    Ich werde jetzt einen aus Lego und noch kleineren Rädern bauen,
    der wir dann noch leichter … 😉

    • Paul Belcl sagt:

      Wenn der dann auch noch 20 km weit fährt und ca. 20 km/h zusammenbringt, dann werd ich ihn gerne testen und was darüber bloggen 😉

  2. Paul Belcl sagt:

    Heute hat mich ein Kommentar vom Werner Horn aus Deutschland erreicht, den ich euch hiermit zur Verfügung stelle:

    Kommentar zum angeblich 4 kg ! schweren Zar e-Roller.
    1.Überraschung, der Hersteller gibt ihn in den Specs mit 5,3 kg an.
    Wenn meine Messmöglichkeiten stimmen, messe ich etwas mehr als 6,5 kg ohne Zubehör!

    2. Überraschung Netzstecker nur für Festland China und USA. Genau wie die Vorwahl-Telefonnummer zum synchronisieren der Apps.
    Deren Homepage ist seit Wochen im Umbau.
    Nun gut, damit könnte man leben. Mit dem Ladegerät kämen dann zu meinem Gepäck ca. 7kg e-Roller.
    3-Überraschung
    Die beiden Alublöcke des Klappmechanismuss des Rollers hatten jeweils ein Lagerspiel von ca. 1,5 mm!
    Ausprobiert auf glattem Asphaltradweg bestätigt sich mein Verdacht, das Fahrverhalten des Rollers war gelinde gesagt unakzeptabel.
    Entgegenkommende Radler trieben meinen Puls hoch und bei 20 km/h kam der Angstschweiß dazu. So war das Gefährt unbrauchbar.
    Nach 8 Std. harter „Bastelarbeit“ hatte ich das Lagerspiel beseitigt.
    Eine Testfahrt bestätigte, die Lenkung arbeitete sauber.
    Jetzt müßte nur noch das vordere Rad von 100mm auf 120 mm Durchmesser vergrößert werden und die Lithiumzellen auf den Stand der Technik getauscht werden,
    dann ginge es vielleicht. Überraschung Nr. 3 siehe Anlage, ein Ring mit dem die Arretierung des Klappens gelöst wird,
    biegt die viel zu große Bohrung im Stift auf und damit läßt es sich nicht mehr zusammen klappen.
    Mal sehen was mir dazu noch einfällt