Umstellung auf neues Blog System

blog.belcl.at läuft nun auf WordPressHeute hat es sich entschieden. Mein Blog übersiedelt von blogengine.net auf WordPress.

Partick von Pachner Webconsulting hat mir heute ein Testsystem mit all meinen Inhalten zur Verfügung gestellt, welches mich von der Funktionalität überzeugt hat.

Patrick ist spezialisiert auf WordPress und kann mir hier sehr viele Anfangshürden aus dem Weg räumen. Mit seiner Erfahrung werde ich hoffentlich noch viele kleine Verbesserungen in meinen Blog einbauen. Mal sehen ….

Die Blogengine.net ist nun seit 31.August 2008 mein Begleiter. In diesen 4 Jahren habe ich 664 Blogartiken verfasst, darauf 319  Kommentare erhalten und 4870 Bewertungen der Posts.

Das sind etwas mehr als 3 Artikel pro Woche. Ganz schön toll, für eine Sache die ich aus Spaß am erzählen heraus begonnen habe.

Mit WordPress ändert sich grundsätzlich gar nix, außer dass ich weniger Zeit in die Administration der Artikel stecken muss, und mehr Zeit für den Inhalt aufwenden kann.

Denn mit der neuen Software wird hoffentlich einiges einfacher. Beispielsweise brauche ich keinen LifeWriter mehr, da man WordPress wesentlich komfortabler direkt im Web mit Artikel befüllen kann. Das war beim alten System immer etwas mühsam.
Auch kann ich in Zukunft direkt vom Android Handy aus, einen Blogartikel schreiben. Ob ich das will, werden wir noch sehen.  Vielleicht ist ja das ein Grund, mir endlich ein Tablett zuzulegen 

Ich freu  mich schon darauf den neuen Blog mit weiteren Beiträgen zu füllen….

2 Kommentare
  1. Franz Fiala sagt:

    Ist es Zufall oder Fügung?

    Heute hat sich auch das Schicksal meiner Materialiensammlung entschieden; auf höchst unliebsame Weise. Ich verwende das einzige Wiki, das auf ASP-NET basiert (Screwturnwiki) und eigentlich habe ich mit einem Upgrade auf eine neue Version gerechnet, denn angekündigt war diese schon seit einiger Zeit. Was aber gekommen ist, war die Ankündigung der Betreibers, dass eine weitere Entwicklung nicht mehr erfolgt. Aber ganz allein diese zahllosen Anpassungen an moderne Web-Umgebungen durchzuführen, das schaffe ich natürlich nicht.

    Meine Entscheidung wird aber in eine andere Richtung gehen: ich werde den Google-Blogger verwenden, wenn auch die Speicherung von Daten, die in einem Blog beschrieben werden, anderswo erfolgen muss. Damit meine ich nicht Bilder aber zum Beispiel Programmkode. Der Vorteil, den ich sehe: der Blogger ist 100% wartungsfrei und er funktioniert auch dann, wenn mein Server kaputtgeht oder die Leitung von einem Bagger gekappt wird.

    Was auf dem Blogger nicht geht, binde ich einfach mit iframe ein.