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Elektroautos und der IG-L Hunderter – Schildbürgerstreich ?

Heute lese ich auf Futurezone, dass der Verfassungsgerichtshof bestätigt hat, dass die Geschwindigkeitsbeschränkungen nach dem Immissionsschutzgesetz-Luft auch für Elektroautos gelten!

2017-04-06 iglDas ist meiner Meinung nach der größte Schildbürgerstreich des Jahres, denn die Argumentation ist nicht nur lächerlich, sondern beweist auch, dass durch den Boom der Elektroautos gewisse schwach durchdachte Regelungen nun bald nicht mehr durchgesetzt werden können.
Schon 2011 gab es so eine Geschichte. Damals versuchte man noch zu argumentieren dass auch Elektroautos durch ihren Reifenabrieb Schadstoffe “ausstoßen”.
Jetzt ist die Begründung, dass es in diesen 100er Zonen dann zur Verwirrung wegen unterschiedlicher Geschwindigkeiten kommt.
Das klingt schon sehr danach als suche man verzweifelt nach einer Argumentation! Denn auf einer dreispurigen Autobahn werden IMMER unterschiedliche Geschwindigkeiten gefahren, dafür gibt es ja auch mehrere Fahrspuren.

2017-04-06 grüne TaferlnEs wird also Zeit endlich zu akzeptieren, dass Elektrofahrzeuge, von gewissen Regeln die bisher “für Alle” gegolten haben einfach auszunehmen sind. Oder man überlegt sich angepasste Gesetzte, damit solche lächerlichen Argumentationen nicht mehr nötig sind.

Eine eindeutige Kennzeichnung von Elektroautos ist ja sein 3.April 2017 mit den grünen Kennzeichen möglich! Also könnte man sie auf der Autobahn durchaus unterscheiden 😉

Quelle: Futurzone.at
grüne Kennzeichen: Nachrichten.at

Kategorie: Elektrofahrzeuge | Tags:

Tesla fahren wieder im Angebot …

2015-12-17 Tesla EcotecIch habe ja vor einige Zeit mal einen Tag mit dem Tesla Model S 85D verbracht.
Diese Möglichkeit gibt es gerade wieder!

Der Gutschein 8 Stunden mit dem Tesla unterwegs zu sein, ist noch 12 Tage bei Groupon erhältlich!

Für alle die noch nie ein Elektroauto gefahren sind eine hervorragende Idee das mal auszuprobieren.
Ich kann euch garantieren das hat Suchtfaktor Zwinkerndes Smiley

Kategorie: Elektrofahrzeuge | Tags:

Mit dem Tesla Model S85 in die Therme

2015-01-26 TeslaModelSHeute hatte ich einen Tesla Model S85 zum Testen. Das Model S85 hat eine theoretische Reichweite von mehr als 400km, beschleunigt in 4,2 Sekunden auf 100 und ist auch noch wunderschön.
Nachdem ich das Auto in der Lugnercity abgeholt hatte, ging es in die Rognertherme Blumau. Mein Tesla zeigte beim Start ca. 380 km Reichweite an. Die gesamte Strecke von ca. 285 km (hin & retour) sollte für den Tesla also auch ohne Aufladen zu machen sein. Die brachiale Beschleunigung des ModelS85 macht auf der Autobahn sehr viel Spaß!  Normalerweise legt man sich nicht mit Porsche Cayenne S oder ähnlichen Gefährten an, mit dem S85 sind diese Autos keine Gegner, sondern eher Opfer 😉 Ich wünscht ich wär auf einer deutschen Autobahn…….
In Blumau angekommen hatte ich noch ca. 160 km Restreichweite auf der Anzeige. 2015-01-26 LadeanzeigeTrotzdem habe ich das Fahrzeug in Blumau an die 200V Ladestation, die es dort zur kostenlosen Nutzung gibt, abgeschlossen.
Nach ca. 5 Stunden Therme hatte ich mit 220V (13A) wieder 206 km Reichweite auf der Uhr. Mit 220 Volt einen Tesla kurz nachzuladen, macht also nicht wirklich Sinn!
Beim Heimfahren über das Stück Bundesstraße bis zur Autobahn ein paar Mal Beschleunigung ausprobiert, und als ich auf der Autobahn ankam, waren noch 170 km Restreichweite auf der Uhr. OK, die Strecke bis zur Autobahn sind zwar nur 8 km lang, aber ich hatte auf diesem Abschnitt viel Freude mit dem Tesla Zwinkerndes Smiley
So edel und gleichzeitig sportlich bin ich noch nie im Leben elektrisch unterwegs gewesen!!

Nach ca. 60 km auf der Autobahn begann das Navi zu meckern, dass ich langsamer fahren sollte sonst würde ich mein Ziel in der Lugnercity nicht erreichen. Und das obwohl ich seit der Auffahrt auf die Autobahn den Tempomat auf die Höchstgeschwindigkeit (mit etwas Reserve) eingestellt hatte.
Nach 80 km meinte das Navi ich würde das Ziel mit 1% Restakku erreichen, obwohl die dynamische Restanzeige ca. 30 km mehr Reichweite anzeigte als auf dem Navi zum Ziel stand.

2015-01-26 Tesla SuperchargerIch beschloss also sicherheitshalber die ca. 15 km vom meinem Ziel  entfernte Tesla Supercharger Station in der Gutheil Schodergasse anzufahren. Diese Schnellader wollte ich sowieso schon immer mal sehen! Nach weiteren 20 km meinte das Navi, dass ich auch diese nicht mehr erreichen würde. Sehr eigenartig, denn die “Typical Range” Restkilometer Anzeige in der Tachomitte war anderer Meinung.

2015-01-26 Tesla SuperchargerLetztendlich erreichten wir den Tesla Supercharger mit Restakku für 4km nachdem das Navi schon 22 km vorher 0% Akku angezeigt hatte. Die “Typical Range” Anzeige in der Tachomitte hat also recht!! Das wär sich auch bis in die Lugnercity noch ausgegangen…
Die Superchargerstationen von Tesla können einen Model S85 in ca. 1 Stunde wieder voll aufladen. Die ersten 2/3 der Ladung geht sehr schnell. So hatten wir nach etwas mehr als 10 Minuten wieder 100km Reichweite auf der Uhr. Wenn man sich den Ladestrom auf der Ladeanzeige rechts ansieht kein Wunder. Und das kostenlos!!

Alles in Allem hat der Tesla Model S85 sehr viel Spaß gemacht. Alles funktioniert wie erwartet. Die Bedienung ist sehr logisch und der riesige Bildschirm in der Mittelkonsole ein Traum!
Wir sind mit etwas nachladen über 320 km weit gefahren trotz ca. 2 Grad Außentemperatur und meiner “forschen” Fahrweise. Ich hatte auf der Hinfahrt viel Spaß beim Beschleunigen, und im Auto war alles eingeschaltet was Freude macht (auch die Sitzheizung auf Andreas Seite) Zwinkerndes Smiley
Lässt man öfter den Tempomaten fahren und macht keine Revierkämpfe auf der Autobahn, dann gehen sich sicher auch ohne Nachladen noch 50-70 km mehr aus!

Fazit:
Der Tesla Modell S 85 kommt zwar keine 450 km weit, aber mit mehr als 320 km im Winter, bei meiner Fahrweise ist er absolut praxistauglich!
Ich würde mir an jeder Autobahnraststätte einen Tesla Supercharger wünschen, denn dann wäre mein einziges Problem die etwas mehr als € 70.000,- für das günstigste Modes S aufzutreiben Zwinkerndes Smiley
Aber das muss ich mir zwar als Durchschnittsverdiener nicht wirklich ernsthaft überlegen, aber der Tesla Model S85 ist das einzige Auto für das ich sofort zu sparen beginnen würde …..

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Testberichte | Tags:

Neues vom LIT-Motors C1

Über dieses sehr innovative Fahrzeug habe ich schon mehrmals berichtet.
Nun ist wieder ein Video von dieser Motorrad-Auto Kombination aufgetaucht.
Hier sieht man auch einige technischen Details:

Ich halte dieses Fahrzeug für eine kleine Revolution im Stadtverkehr. Nicht nur weil es innovativ, sonder auch sehr sicher aussieht!
Angeblich soll es in ca. 1 Jahr auf den Markt kommen und ca, 25.000 US$ kosten, ich bin sehr gespannt!

Quelle: Trends der Zukunft

Kategorie: Elektrofahrzeuge | Tags:

Elektrobusse mit 900 A schnelladen

Heute habe ich einen Artikel im Elektroniknet.de gefunden. Dort wird beschrieben, wie man bereits in der Praxis Elektrobusse an jeder Haltestelle mit hohem Strom nachladen kann. Die Zeit, die der Bus in der Station verbringt, reicht um genug Energie aufzunehmen um weiterfahren zu können. Dazu kann das Ladesystem angeblich bis zu 900A Strom liefern!!

2014-10-31 Elektrobusse

Wenn das mit einer PKW Batterie auch klappen würde, wär das nicht schlecht. Der maximale Ladestrom von 900A könnte bei 380 Volt ca. 350 Kilowatt in einer Stunde laden, wenn ich mich nicht verrechnet habe.
Das ist 20 x soviel Energie wie ein durchschnittliches Elektroauto für eine Vollladung braucht.
Rechne ich jetzt weiter, dann könnte man ein normales Elektroauto mit 380 Volt und 900A theoretisch in ca. 5 Minuten vollladen. DAS wäre der Tod eines jeden Benziners, denn dann würde der Ladevorgang genau so lange dauern, wie tanken!

Ich fürchte bis die Bürokratie soweit ist, die entsprechenden Konzepte zu machen, kann ich nicht mehr Autofahren, weil ich zu alt bin Zwinkerndes Smiley
Die Technik kann es offensichtlich jetzt schon …..

Kategorie: Elektrofahrzeuge | Tags:

Tesla Model S Probefahren ?

Heute hab ich beim Groupon ein interessantes Angebot gefunden:

2014-10-28 Tesla

DAS werde ich mir überlegen!!
Ist zwar nicht billig, aber einen Tag lang Spaß mit dem Tesla, stell ich mir toll vor!
Ich wollte dieses geniale Auto sowieso schon immer mal probefahren.

Interesse??
Hier gehts zum Deal

Kategorie: Elektrofahrzeuge | Tags:

BMW i3 – Probefahrt beim Burgtheater

2014-09-20 BMWi3Heute ist wieder mal die Emobilität “on Stage” beim Burgtheater.
Elektroautos , Elektromotorräder und “Schweber” von Beko gibt es zu sehen.
Besonders interessiert hat mich die neue BMW Serie i3 und i8.
Die beiden BMWs bin ich noch nicht probegefahren und so melde ich mich für eine Proberunde an.
Der i8 kann dort leider nicht probegefahren werden, aber eine Runde mit dem BMW i3 geht sich aus.

Beim Einsteigen fühlt man sich schon wie in einer anderen Welt. Das Auto hat richtiges Wohnzimmer Flair. Edle Materiealien und viele technischen Spielereien sind hier zu finden. Der rein elektrisch angetriebene Wagen leistet 170 PS!! Die Höchstgeschwindigkeit wird beim 150 km/h abgeregelt.
Da ich nur in der Innenstadt fahren darf, kommt nur sehr kurz “Freude am Fahren” auf, denn schnell wird es nicht. Trotzdem kann ich auf einem kurzen Stück das Fahrzeug etwas durchbeschleunigen. GEIL!!!! So viel Kraft hatte noch keines meiner Testfahrzeuge. Ich finde den kleinen BMW sehr innovativ, aber leider kein Schnäppchen.
Der i3 kostet in der Basisausstattung  € 35.700,- Für die TOP Ausstattung unseres Testfahrzeuges muss man sich mehr als € 50.000,- zurechtlegen. Die Preislisste hat 36 Seiten, da bleibt sicher kein einziger Wunsch offen, solange die Geldbörse offen bleibt…
Mit einer Reichweite von ca. 160km ist der i3 im Mittelfeld der Elektroautos dabei. Allerdings kann man das Fahrzeug angeblich mit bis zu 50kW Gleichstrom in ca. 30 Min auf 80% schnelladen. Das ist hervorragend, aber leider gibt es in Österreich noch nicht viele Ladestationen die das auch können. Eine Route von Wien nach Bregenz 2014-09-20 BMWi3_innenist also auch mit diesem Auto derzeit nicht ohne Nächtigung möglich.

Fazit:
Der Bmw i3 zeigt sehr eindrucksvoll wo es mit der Elektromobilität lang geht. Die Leistung ist hervorragend und ich kann mir vorstellen dass der i3 sehr viel Spaß macht.
Solange es keine brauchbare Ladeinfrastruktur gibt, wird es ein Konzept für Leute bleiben, die überdurchschnittlich viel Geld und Strom in der Garage besitzen. Und das ist nicht die Masse Zwinkerndes Smiley

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Der C-1 von Lit Motors – endlich ein praktisches Stadtfahrzeug!

Lit_Motors-C1_07Über dieses Fahrzeug habe ich im Februar 2013 schon berichtet. Damals war es noch eine sogenannte “Designstudie”. Offensichtlich macht der Hersteller “Lit-Motors” jetzt Ernst. Für Ende 2014 sind die Fahrzeuge bereits angekündigt!

Dieses Fahrzeug werde ich jedenfalls probefahren, sobald es verfügbar ist! Denn wenn es funktioniert ist es meiner Meinung nach DIE Lösung für den Stadtverkehr!!
Alle Vorteile eines Autos (geschützt vor Witterung) und alle Vorteile eines Motorrades (Einspurig, keine Parkometerabgabe)

Quelle: emobilitaetonline.de

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Renault ZOE – doch noch Probefahrt

20130920_renault-zoeHeute hatte ich die Gelegenheit den Renault ZOE für 2 Stunden probezufahren.
Grundsätzlich mag ich die Franzosen nicht so besonders, aber der ZOE macht wirklich einen tollen Eindruck.
Der Zoe ist eines der praxistauglichsten Elektroautos, die ich bis jetzt testen durfte.

Die von Renault angegebene Reichweite von ca. 200 km ist zwar toll, aber in der Praxis wird das Fahrzeug nicht so weit kommen.
In meinem Test habe ich bei zügiger Stadtfahrt und ca. 20 km Autobahn, nach 48 km ungefähr 40% des Akkus verbraucht.
Das bedeutet dass ich rein rechnerisch mit dem vollen Akku und meiner Fahrweise ca.  130 km weit komme.
Das entspricht zwar nicht den Herstellerangaben, ist aber der beste Wert den ich bis jetzt bei einem Elektroauto hatte!!

Noch dazu war ich auf der Autobahn kurz mal Vollgas unterwegs, was der Tacho mit 140 km/h angezeigt hat.
Auch hier ist der Zoe in der Oberen Leistungsklasse angesiedelt! Alle bisher getesteten, reinen Elektroautos, waren langsamer.

Was mir sonst  noch aufgefallen ist ?
20131001_Zoe2Die Bedienung des Zoe ist seht intuitiv! Alles ist ohne Handbuch bedienbar obwohl es in meinem Topmodell viele Spielereine gab.
Das Navi ist über eine Speicherkarte mit Kartenmaterial von TomTom bestückt, die in der Mittelkonsole angesteckt wird. Updates sind also offensichtlich leicht zu realisieren!
Die Verbindung mit meinem Bluetooth Handy funktionierte zum Freisprechen ohne Probleme.
Der Bildschirm in der Mittelkonsole hat auch Multimedia Funktionen, die ich allerdings in der kurzen Zeit nicht testen konnte.
Die Rückfahrkamera mit Einparkhilfe ist im Top Modell dabei und funktioniert gut.
Alles in allem hat der Zoe eine wirklich zeitgemäße und gut durchdachte Ausstattung. Zumindest nach dem was ich in den 2 Stunden feststellen konnte.

Was mir nicht gefällt:

20131001_Zoe1Der Preis für die Batteriemiete ist schlicht unverschämt!!
Leide kann man die Batterie nicht kaufen, somit muss man sich auf hohe laufende Kosten einrichten!
Wie hoch genau, kann man sich in der Preisliste auf Seite 2 ansehen! Das ist für mich persönlich ein absolutes NoGo!!

Auch das Aufladen an der Haushaltssteckdose ist beim ZOE nicht si einfach, Denn das Fahrzeug besitzt nur ein Typ2 Ladekabel! Wer an der normalen 220 Volt Schukosteckdose aufladen möchte benötigt einen ca. 400,- EUR teuren Ladeadapter!! So zumindest die Info vom Verbund Mitarbeiter…

Trotzdem ist der Zoe einer der praxistauglichsten Elektroautos die ich kenne, denn es ist wirklich alles da, was man auch in einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor erwarten würde. Nur halt elektrisch …

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Renault ZOE – Testfahrt um den Ring und Gedanken zur Batteriemiete

Im Zuge der E-Mobility on Stage Veranstaltung durfte ich das erste Mal den Renault ZOE probefahren.
Zwar ging nur eine Runde um den Ring, aber das reichte aus um festzustellen, dass der kleine ZOE wirklich gut fährt.

Während der Testfahrt habe ich von meinem Beifahrer der für Renault arbeitet, einige Infos zum Renault bekommen, die ich weniger toll finde.

  • 20130920_renault-zoeLaden an der Haushalts Steckdose nur mit optionalem
    Zubehör (ca. EUR 400,-)
  • Batterie kann nicht gekauft werden, sondern ist ausschließlich über Mietvariante erhältlich
  • Mietpreis der Batterie bei 15.000 km Jahresleistung
    derzeit EUR 89,-/Monat!
  • Bei 30.000 km Jahresleistung sogar EUR 142,-/Monat !!!

Schade, denn all diese Informationen haben mich dazu gebracht dieses Fahrzeug vorerst nicht näher zu testen, denn …

Batteriemiete ist für mich nach derzeitigem Wissensstand ein absolutes NOGO!!
Wenn man sich die Praxis im Umfeld ansieht, dann wird man schnell herausfinden, dass die elektrische Einheit von Batterie und Fahrzeug nur schwer trennbar ist. Ein “Update” der Batterie auf eine neuere Technologie ist für den Fahrzeughersteller also keine interessante Geschäftsidee, da sie derzeit viel zu aufwendig und daher auch zu teuer ist.

In der Praxis, zum Beispiel beim Toyota Prius, hat eine Batterie eine Lebensdauer die 10 Jahre problemlos übersteigt. Es fahren Prius Fahrzeuge mit 15 Jahre alten Batterien herum!!

Nimmt man den Mietpreis auf die Dauer von 10 Jahren, berechnet am Beispiel von Renault, bei einer Kilometerleistung von 20.000 km / Jahr.  In 10 Jahren würde die Batterie dann über 12.000 Euro kosten.
Das ist fast doppelt so viel, wie die Batterie HEUTE kostet.
Wie teuer ist eine Batterie erwartungsgemäß in 10 Jahren ?? Ich denke viel weniger, da dann die Massenproduktion so richtig einsetzt.

Wieso sollte ich also als Kunde eine Batterie MIETEN wollen??

Der wahre Grund ist möglicherweise Angst von geplanter Obsoleszenz ??
Ist das vielleicht genau das Ziel der Erdöllobby ??
Tja, ich werde es nicht herausfinden, kann aber zumindest in dieser Sache zum Nachdenken anregen Zwinkerndes Smiley

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Testfahrt im Toyota Prius Hybrid Plugin

Im Zuge der Hybridwochen bei Toyota konnte ich mir heute in einer moderierten Testfahrt den Prius Hybrid Plugin näher ansehen.

20130920_toyota-prius-plugin_1jpgToyota beschäftigt sich schon seit über 15 Jahren mit der Hybridtechnik und deshalb sind die Fahrzeuge sehr ausgereift. Man sieht sie in letzter Zeit auch sehr oft im Taxi Betrieb und das spricht für die Qualität.

Der Prius Plugin Hybrid unterscheidet sich von den anderen Hybrid Fahrzeugen durch eine größere Batterie mit der man bis zu 25 km auch rein elektrisch fahren kann. Alle anderen Modelle schaffen maximal 2,5 km im reinen Elektromodus! Bei der Testfahrt, die von einem ÖAMTC Techniker durchgeführt wurde, konnte ich gut feststellen wie perfekt der Prius die Energie nutzt. Im Hybridmodus, mit vollgeladenem Akku, kommt man damit auf einen Spritverbrauch von bestenfalls 2,1 Liter auf 100 km. Das ist allerdings für lange Strecken nur bedingt realistisch, denn die Berechnung schließt 25km rein elektrische Fahrt ein. Das geht nur EINMAL pro Ladung, denn der Prius kann die Batterie während der Fahrt angeblich nur bis maximal ca. 30% wieder aufladen. Das reicht zwar für 100% Hybrid Betrieb für eine unbegrenzt lange Strecke, aber keine rein elektrische Fahrt über 2,5 km Länge, bis die Batterie wieder aufgeladen ist.20130920_toyota-prius-plugin_jpg 

Die Anzeige der Kraftverteilung auf dem Display in der Wagenmitte verleitet sehr stark zum dahingleiten. Und wenn man sich zum Gleiten verleiten lässt verwendet der Prius sehr oft wirklich nur den Elektromotor, speziell zum Halten der Geschwindigkeit. In unserer Testfahrt von ca. 5 km wurde die mechanische Bremse fast nie benutzt. Selbst stärkere Bremsungen wurden über die Generator Funktion des Antriebs durchgeführt!

Der größere Akku mit ca. 3kW Leistung im Prius Plugin Hybrid wird angeblich nur bis zu 80% seiner Kapazität genutzt, dadurch fallen die Lade Zyklen im oberen Bereich weg. Dieser Bereich vom 80% – 100% indem die Zellen ausbalanciert werden müssen ist bei Lithium Akkus mit viel Vorsicht und aufwendiger Elektronik zu realisieren. Nutzt man ihn nicht, oder nicht oft, dann haben die Batterien eine wesentlich höhere Lebenserwartung. Bei Toyota sind beispielsweise einige Hybrid Modelle mit dem ersten Akkusatz schon seit Beginn, also mehr als 15 Jahre, im Einsatz!!

Der Plugin kann seinen 25 km Zusatz-Akku in ca. 90 Minuten an einer Haushaltssteckdose wieder befüllen. Mit einem stärkeren Stromanschluss geht das in ca. 20 Min.

Fazit:
Wenn ich ein Alltagstaugliches zuverlässiges Auto mit Hybrid Antrieb suche, welches kurze Strecken auch rein elektrisch fahren kann, dann ist der Prius sicher die erste Wahl. Fahrleistungen und Ausstattung sind je nach gewählter Ausstattungsvariante, im oberem Mittelklasse Bereich angesiedelt. Mit ca. 38.000 EUR Kaufpreis ist er für die angebotene Leistung auch ganz OK.
Wer nun Lust auf eine Probefahrt bekommen hat, kann sich bis 28.September zu einer moderierten Probefahrt anmelden.

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Testfahrt mit dem Renault Twizy

Heute durfte ich den Renault Twizy einige  Stunden lang im Straßenverkehr probefahren.
Der Kleine kann eigentlich gar nicht als Auto bezeichnet werden, ich würde ihn eher als Quad mit Dach titulieren! Und so fährt er sich auch.

20130806 Twizy FahrtDie Federung fühlt sich hart an und lässt immer einen guten Kontakt zur Straße zu. Man spürt größere Unebenheiten durch, ohne dass sich der Twizy unsicher anfühlt. Das macht einerseits Spaß, weil man den Twizy wirklich zackig bewegen kann. Für Leute mit sensiblen Bandscheiben ist er aber weniger geeignet. Der Drehstrom-Asynchronmotor mit 18 PS (13 kW) bringt 57 Nm Drehmoment. Das gibt genug Vortrieb um im Stadtverkehr zügig mitzuschwimmen. Ampelrennen sind mit ihm aber nicht zu gewinnen, außer man nutzt den Überraschungsmoment Zwinkerndes Smiley

Die Einbauposition von Batterie und Elektromotor sorgt im Twizy für einen niedrigen Schwerpunkt. In Verbindung mit den weit außen liegenden Rädern sowie der Spurweite von 1,09 Metern vorne und 1,08 Metern hinten bringt der Hinterradgetriebene Twizy eine wirklich gute Straßenlage zusammen. In zu schnell gefahrenen Kurven übersteuert das Fahrzeug meist kontrollierbar.

Die vier Scheibenbremsen arbeiten gut, auch wenn man ordentlich in die Eisen treten muss. Ich vermute dass der Twizy keinen Bremskraftverstärker hat. Auch eine Servolenkung gibt es nicht! Braucht er auch nicht, denn der Kleine hat nur 562 kg Leergewicht!

20130806 Twizy querDie Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h ist für die Stadt perfekt, für die Südost Tangente gerade noch OK, auf der Autobahn möchte ich mit dem Twizy allerdings nicht lange unterwegs sein! Wird mit einer Reichweite von maximal 100 km sowieso nicht oft der Fall sein, denn der Twizy ist ja auch als Stadtfahrzeug gedacht.

Da das Auto nur 2,34 Meter lang ist, kann man ihn problemlos quer in einen Längsparkplatz stellen, wie man in meinem Bild sehen kann. Angeblich darf man das sogar. Für einen Wochenendeinkauf ist im Twizy nur Platz, wenn kein Beifahrer an Bord ist, denn Kofferraum gibt es keinen brauchbaren. Die Kleine Ablagebox hinter dem Beifahrersitz kann maximal ein paar Kleinutensilien aufnehmen. Auch das Handschuhfach vorne nimmt gerade mal ein A5 Heft, Handy und Geldbörse auf. Dafür ist es versperrbar. Muss auch sein, denn das Auto selbst kann man nicht zusperren!

Die Sitzposition ist auch für lange Leute, wie mich, angenehm. Allerdings sollte man auf der vorderen Sitzreihe Platz nehmen. Wer hinter dem Fahrer sitzen will, muss schon etwas geübt sein um den Beifahrersitz zu besteigen. Außerdem ist dieser Sitz weniger  geeignet für Klaustrophobiker, denn hinten geht es etwas eng zu. Zum Aussteigen muss der Fahrersitz ganz nach Vorne, somit kann der Beifahrer alleine oft nicht raus. Bei einer maximalen Zuladung von 128 kg darf sich im Auto sowieso nur EINE übergewichtige Person befinden.

20130806 Twizy EmotionDie optionalen Seitentüren sollte man sich jedenfalls bestellen, denn sie geben eine gewisse Sicherheit und etwas Seitenhalt. Außerdem macht es Spaß, denn sie öffnen wie Flügeltüren nach Oben. Das sorgt für etwas Aufsehen, beim Aussteigen.

Bei meiner Probefahrt konnte ich mich nicht abkühlen , denn Fahrtwind  gibt es im Twizy kaum. Das Glasdach sorgt noch zusätzlich für Sonne und daher auch Hitze im Auto. Schlecht bei Temperaturen um 40 Grad, gut wenn es etwas kälter ist. Ich denke dass der fehlende Fahrtwind bei Regen auch dafür sorgt, dass man im Auto trotz fehlender Fenster nicht zu nass wird.

Es gibt im Twizy keinen Rückspiegel, obwohl man hinten nicht raussieht. Beim Einparken muss man also aus den sowieso fehlenden Fenstern seitlich hinters Auto sehen. Vielleicht gibt es deshalb auf der Aufpreisliste einen Einparksensor für hinten.

Nach meiner Testfahrt von ca. 35 km war der Akku auf knapp 50% Kapazität. Wobei ich den Twizy in dieser Zeit nicht geschont habe. Die Hälfte meines Weges habe ich ihn richtig gefordert und auch auf der Ampel meist mit Vollgas wegbewegt. Die andere Hälfte war ich eher schonend unterwegs. Über zusätzliche Stromverbraucher, muss  man sich im Twizy keine Sorgen machen. Es gibt weder Radio, noch Klimaanlage, nicht mal eine Lüftung oder einen Zigarettenanzünder. DAS ist wahrer Purismus!!
20130806 Twizy hintenSein Preis von ca. 8000,- ist zwar nicht schlecht, aber dafür bekommt man auch angemessen wenig Auto geboten.
Leider muss man die Batterie mieten, und kann sie nicht kaufen, das erhöht den tatsächlichen Kosten für das Fahrzeug erheblich!
Die Monatsmiete ist abhängig von der Mietdauer und der Kilometerleistung und beträgt mindestens EUR 50,- / Monat

FAZIT:

Es fährt, es macht Spaß, aber Komfort oder Luxus ist Fehlanzeige.  Ich würde mir den Twizy jedenfalls zulegen bevor ich mir ein Quad kaufe, denn er macht fast genau so viel Spaß in der Stadt. Auch ist er ideal für Leute die immer nur kurze Strecken fahren , gute Autdoor Kleidung besitzen und eine Steckdose in der Garage haben.
Für meine Bedürfnisse ist der Twizy zu wenig Praxistauglich. Ich wäre auch bereit für ein vollwertiges wintertaugliches Elektroauto mehr Geld ausgeben…
Wer sich näher für den Twizy interessiert, sollte jedenfalls eine Probefahrt zu zweit im Auto machen!
Auf der Webseite von Renault gibt es:

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Macht Tesla die elektrische Autozukunft ?

Ich denke schon!
Das Model Tesla Roadster war ja schon ein Meilenstein in der Fahrzeugtechnik. Der elektrische Sportwagen Tesla Roadster kann knapp 400 km weit mit einer Akkuladung fahren. Und das bei einer Beschleunigung von unter 4 Sekunden auf 100 km/h!
Die vor einigen Monaten erschienene Limousine Tesla Model S  schafft schon etwas über 400 km Reichweite bei Autobahngeschwindigkeit.

Heute habe ich ein Video gesehen, in dem Tesla die automatische Akkuwechselstation ankündigt. Mit dieser kann man in nur 90 Sekunden vollautomatisch bei einem Model S den leeren Akku gegen einen vollen tauschen.

Akkuwechsel Tesla Model S

Quelle: Engadget.com

Klar ist das ganze erst in wenigen Städten der USA zu bekommen, aber der elektrische Gedanke darf schon mal ernsthaft durch unsere Köpfe gehen, denn lange dauert es nicht mehr, bis diese Technologien praxistauglich sind. Ich denke da an eine Solaranlage im Haus und einen Tesla als Strompuffer für die zu viel produzierte Energie. Vielleicht noch in Kombination mit einer flächendeckenden LED Beleuchtung im Haus.
Uns der Stromanschluss bekommt plötzlich eine untergeordnete Rolle …

Und was das Autofahren betrifft, wird es nun wirklich bald unnötig Benzin zu tanken Zwinkerndes Smiley
Natürlich nur wenn sich die Ölindustrie nicht wieder irgendwelche Schauermärchen einfallen lässt um uns potentielle Elektroauto Kunden das wieder auszureden…..

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Tankstelle für Elektroautos in der eigenen Garage?

2013_06_10_tankstelle2Der Kauf eines Elektroautos wird immer interessanter. Leider ist in meiner Garage noch kein passender Strom Anschluss!
Somit kann ich auch keine Langzeittests von sogenannten Plugin Fahrzeugen machen.
Deshalb habe ich mir  überlegt eine entsprechende Stromtankstelle in meiner Garage montieren zu lassen. Nach Rücksprache mit meinem Elektriker musste ich allerdings feststellen, dass es hier viele Dinge zu berücksichtigen gibt!! Also besser vorher genau erkundigen!

Auf der Webseite von Wien Energie bin ich auch gleich fündig geworden. Hier gibt es die Stromtankstelle für Privat Haushalte, die EASY Box Z.E.
Und in diesem Fall kümmert sich Wien Energie auch um alle nötigen Vorbereitungen in gewissem Ausmaß. Und eine Förderung bis Ende 2013 gibt es auch noch dazu.
Zum Testen für Fahrzeuge ist es mir zwar etwas zu teuer, aber sobald die Entscheidung zu einem Elektroauto gefallen ist, werde ich dieses Angebot sicher genauer prüfen.

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Smart for two Electric Drive – 3 Stunden Probefahrt

2_1_2_1280x1024Den Smart for two gibt es ja schon lange! Seit einiger Zeit ist die rein elektrische Variante dieses Smart verfügbar.
Heute habe ich mal ausprobiert, wie praxistauglich der Elektro Smart für die Stadt ist.
Mercedes Wiesenthal in der Troststrasse hat mir ein Fahrzeug zum Probefahren überlassen.

Der kraftvolle 55 kW-Elektromotor und die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 17,6 kWh sind die zentralen Komponenten des Antriebskonzepts.
Mit einem Drehmoment von 130 Nm, beschleunigt der smart fortwo electric drive in 4,8 Sekunden von 0 auf 60 km/h, und in 11,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Wer schon mal Smart gefahren ist wird sich im der elektrischen Variante sofort zurecht finden. Beim Schaltknüppel fehlt die TippTronik Seite, denn der Smart fährt automatisch. Der Fußraum ist durch die Batterien unter dem Auto merklich höher, was für größere Personen wie mich etwas ungewohnt ist. Das Motorgeräusch nach dem Anstarten fehlt auch. Sonst ein ganz normaler Smart…

Mein Leihwagen hat noch ca. 85% Akku, ist also nicht ganz voll geladen. Ich fahre zuerst mal eine Stunde durch die Stadt. Im Stadtverkehr merkt man keinerlei Einschränkungen durch den Elektroantrieb. Im Gegenteil, der elektrische Smart beschleunigt viel zackiger und die Bremse mit eingebauter Rekuperation bremst das Fahrzeug auch wieder zügig ab.
Nachdem ich meine Wege in der Stadt erledigt habe, geht es Richtung Shopping City auf die Autobahn. Ich fahre auch ein Stück außerhalb der 80er Beschränkung und merke dass der kleine Flitzer bis 120 km/h ohne besondere Verzögerung beschleunigt. Wirklich ausreichend, auch für die Stadtautobahn! Mache noch eigne Besorgungen in der Shopping City und fahre dann noch einen Freund besuchen.

Witziges Detail: Auf dem Schlüssel befindet sich ein Knopf mit einem Kofferraum Symbol. Bei der Coupe Variante öffnet dieser das Glasoberteil des Kofferraumes wenn man da drauf drückt. Bei meinem Cabrio Testfahrzeug geht das Verdeck auf, wenn man diesen Knopf drückt. Ich habe es nicht gleich bemerkt als ich im Regen zum Auto ging, und so war das halbe Verdeck schon offen. Machte etwas Stress, denn SCHLIESSEN kann man das Verdeck nicht mit dem Knopf, sondern mit einem Schalter IM Auto bei EINGESCHALTETER Zündung!!. Tja der Wasserstand im Auto war gottseidank nicht allzu hoch, als das Dach wieder zu war Zwinkerndes Smiley

Als ich wieder auf das Firmengelände von Wiesenthal einbiege hat der kleine Flitzer nur mehr 15% Akku. Ich bin knapp 70 km gefahren, das bedeutet ich hätte mit einem vollen Akku eine Reichweite von ca. 100 km gehabt.
Das ist zwar nicht besonders üppig, aber ich bin auch mit Heizung, Radio und Licht gefahren. Auch musste ich natürlich ein paar mal den Kickdown ausprobieren, der mich wirklich überrascht hat!  Das macht im Smart ED wirklich Spaß, kostet halt auch etwas mehr Strom.

Im optimalen Betriebsbereich und mit sanfter Fahrweise schafft der kleine Smart sicher auch schon mal 120 km und mehr. Die im Prospekt angegebenen 145 km werden sich in der Praxis allerdings nicht oft ausgehen …

Es gibt den Smart ED nur in einer Innenausstattungsvariante, die aber wirklich Top-Klasse hat. Mit dabei ist ein zentraler Bildschirm der einen klangvollen Radio, Navigation und einige andere Funktionen steuert. Zum Beispiel gibt es Bluetooth Freisprechen, Audiostreaming über Bluetooth und einige andere Stückerl. Audiostreaming von meinem Android Smartphone ließ sich während meiner kurzen Testfahrt sogar sehr intuitiv einrichten. Smart-LadeansichtAuch eine Klimaanlage, elektrische Fenster, elektrische Außenspiegel sowie eine Sitzheizung ist vorhanden. Ausstattung also TOP, wie bei Mercedes halt üblich ….

Die Aufladung dauert mit 220V ca. 8 Stunden. Der Smart ED kann allerdings auch mit Starkstrom (400 V/22 kW) geladen werden, was dann angeblich nur mehr 1 Stunde dauert.
Das dafür benötigte Ladegerät (Wallbox) ist allerdings Sonderzubehör und kostete extra! Außerdem setzt es einen Starkstromanschluss voraus!

Der Smart Electric Drive ist als Coupe um EUR 24.960,- zu haben, oder als Cabrio mit elektrischem Verdeck um EUR 4800,- Aufpreis.
Wer die Batterie nicht kaufen will, zahlt für die Coupe Variante EUR 19.800,- und monatlich EUR 65,- Miete für die Batterie.

Kleines Rechenbeispiel gefällig?
Wer die Batterie kauft, kann sie zum gleichen Preis auch 6,6 Jahre mieten. Danach gehören sie allerdings immer noch Smart Zwinkerndes Smiley
Gut wenn sie dann vielleicht schon schwach oder gar kaputt sind ….

Alles in allem fasziniert mich der Smart immer wieder! Besonders taugtn mir die Größe (Länge 2,7 m, Breite: 1,56 m) und die Agilität sowie der Wendekreis von  8,75 m an dem 900 kg schweren Elektroflitzer. Für die Parkplatzsuche in der Stadt absolut perfekt!
Der Kofferraum, sofern man diesen mit 220 – 360 l Fassungsvermögen überhaupt so nenne darf, ist jedoch gerade mal für einen Wochenend-Einkauf geeignet.

Leider gibt es für 2013 nur mehr sehr wenige Fahrzeuge zu kaufen, da die meisten schon verkauft oder zumindest vorbestellt sind. Ich persönlich würde mir den Smart wirklich ernsthaft überlegen. Allerdings nur als zweit Auto, denn Urlaub mit Fahrrädern u.s.w geht mit dem Smart halt gar nicht.
Ich würde allerdings sicher 80% meiner Autofahrten elektrisch zurücklegen und das hätte schon Scharm ….

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Elektroautos im Jahr 2012 – die Vienna Autoshow

Heute Nachmittag war ich mit Michael auf der http://www.viennaautoshow.at

Unser Interesse galt ausschließlich der Elektromobilität, also den Elektroautos. Die großen Hersteller ziehen auf der Messe zwar eine mächtige Show ab, haben aber oft nicht wirklich was brauchbar vorzuweisen. Speziell bei Volkswagen sah es für mich so aus als wolle man die Kunden für blöd verkaufen. Mächtiges Tamtam um einen Golf ähnlichen Elektrowagen über den es KEINERLEI technische Daten zu berichten gibt. Selbst im Zuge einer Pressekonferenz in einem abgesperrten Bereich, war es mir nicht möglich irgendetwas zu erfahren. ich vermute stark dass von VW heuer nix brauchbares mit Elektroantrieb kommen wird. Wenn doch, haben sie es auf der Messe erfolgreich vertuscht Zwinkerndes Smiley

Auch bei Mercedes gibt es kein Elektrofahrzeug. Ich vermute das  man hier entweder noch zuwartet, oder eher auf Wasserstoffantrieb setzt. Einzig der Smart “Electric Drive” war ausgestellt. Interessant dabei, dass der Smart ca. 15.000,- kosten wird und man die Batterie extra mieten muss. Ein Konzept das mich neugierig macht, aber leider wird es den elektrischen Smart auch nicht vor September 2012 geben, schade eigentlich. Der Kleine Smart ist als Zweisitzer das ideale Stadtfahrzeug. Auf der Autobahn macht man damit nur beschränkt eine gute Figur.

Aber es gibt auch Elektofahrzeuge die man schon jetzt kaufen kann. Beispielsweise den Mitsubishi iMiev. Dieses kleine Auto ist ein 4 sitziger Winzling der zwar eher für die Stadt gebaut wurde, aber auch auf der Autobahn mitfahren kann. Technisch gut durchdacht und von einem sehr kompetenten Vertreter präsentiert, der wirklich alle technischen Fragen beantworten konnte.

Auch den Nissan LEAF mit Zero Emmision kann man schon kaufen. Wie auch der iMiev ist der Nissan ein reines Elektrofahrzeug mit “Plugin”. Das bedeutet, wenn der Akku leer ist muss er an die Steckdose. Der Leaf ist ein Mittelklasse PKW, der mit kleinen technischen Spielereien gekauft werden kann. Ungefähr so groß wie ein Golf ist er sowohl für die Autobahn, als auch für die Stadt geeignet.

2012_01_12_RenaultBei Renault gibt es gleich vier Elektromodelle im Angebot! Das kleine Spassfahrzeug Twizy kann man als Moped zulassen, oder als Quad (Motorrad mit vier Rädern). Der Twizy hat keine Fenster und ist daher nur im Sommer wirklich interessant. Auch der Kangoo , der Zoe und der Fluence sind mit Elektroantrieb erhältlich. Ganz schön viele Elektroautos bei Renault! Bis auf den Twizy sind sie alle auch Praxistauglich …

Zum Schluss besuchen wir noch den Stand von Chevrolet. Der Chevrolet Volt ist ein tolles Auto welches schon eher in der oberen Mittelklasse daheim ist. Er ist baugleich mit dem Opel Ampera.
Mit knapp über 41.000 Euro für den Chevrolet ist er trotzdem interessant, denn der Volt hat einen sogenannten “Range Extender” eingebaut. Angetrieben wird er rein elektrisch! Geht der Strom zur Neige kann er entweder angesteckt, oder von eine Benzinmotor während der Fahrt wieder aufgeladen werden. Der Akku reicht für ca. 60-80 km was für die meisten Stadtfahrten vollkommen ausreicht. Will man mit dem Volt weiter als 80km fahren, kann man den Benzinmotor als Generator zum Akkuladen dazu schalten. Mit dieser Kombination kommt man auf einen Spritverbrauch von etwas über 5 Liter gerechnet auf eine Tank/Akkuladung.
Damit ist der Chevrolet die sichere Alternative für Leute die ein Elektroauto ohne Reichweiten Einschränkung haben wollen!

Ich habe mich jedenfalls für alle oben genannten Autos zu einer Probefahrt angemeldet und werde meine Erfahrungen mit diesen natürlich hier berichten….

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SAMO in Werfenweng – Elektroauto Think

Elektroauto Think_1513Den Think City habe ich ja schon einmal getestet. Allerdings nur kurz, während einer Probefahrt bei Denzel in Wien. In Werfenweng konnte ich das kleine Auto zweieinhalb Tage voll austesten! Der Kleine Zweisitzer mit dem großen Kofferraum ist wie ein Automatikauto zu fahren. Mit dem kleinen Unterschied, dass der Elektromotor beim Beschleunigen keinerlei Schaltpausen hat.

Am ersten Tag waren wir auf der Autobahn von Werfenweng nach Golling unterwegs, um dann die Lammerklamm zu besuchen. Natürlich ist der Think City kein Fahrzeug für die Überholspur! Auch muss man beim Überholen von LKW’s, die ja bekanntlich so ca. 90 km/h fahren, schon etwas Platz haben, denn der Think schafft maximal 110 km/h Geschwindigkeit. Nach ca. 75 km rumfahren, war der Akku auf ca. 50 % herunten und wir beschlossen sicherheitshalber wieder heimzufahren. Unsere Heimfahrt über eine kürzere Strecke, war dann doch noch ca. 47 km weit und der Akku des Think City hatte bei der Ankunft nach knapp 120 km noch ca.  30 % Saft. Allerdings bin ich an diesem Tag im Betriebsmodus “E” gefahren. Das bedeutet der Think regeneriert beim Bergabfahren den Akku und bremst dadurch merklich, wenn man den Fuß vom Strompedal nimmt. Außerdem bekommt man im “ECO” Modus beim Überholen und Bergauffahren nicht die volle Leistung. Das stört zwar keineswegs, ist aber im Vergleich zum “Drive” Modus ein merklicher Unterschied.

Da wir am Abend noch mal fahren wollten, steckte ich das Auto mal zum Laden an. Nach einem ca. 2 Stündigen Aufenthalt für Duschen, Abendessen, u.s.w hatte der Kleine schon wieder 50 % Ladung. Das bedeutet ca. 10% in 1 Stunde. Nicht schlecht, dafür dass man den Think “nur” mit 220V und nicht schnell laden kann.

Unser zweiter Tag mit dem Auto begann schon am Vorabend. Der Verleih hatte schon ein Auto da und ich nahm es gleich mit. Da der Wagen auch schon vollgeladen war, konnte ich schon am Abend einen Test im leistungsfähigen “D” Drive Modus machen. Denn bis am Abend wollte ich sowieso keine 120 km mehr fahren, und so musste ich auch nicht sparen. Der kleine Wagen beschleunigt in diesem Modus fast genau so gut wie ein Kleinwagen mit bis zu 75 PS. Allerdings nur bis ca. 75 km/h. Danach geht es sehr gemütlich weiter bis ca. 100 km/h. Für die Stadt perfekt, denn schneller als 80km/h kann man dort eh nicht oft fahren. Laut Hersteller beschleunigt der 34kw starke Elektromotor das Auto 0-50 km/h in 6,5 Sekunden. Genug Beschleunigung um in der Stadt mit zu schwimmen!Elektroauto Think_1670

Am nächsten Tag war das Wetter eher schlecht und wir beschlossen mit dem Think wieder die Gegend zu erkunden. In Bischofshofen machte sich ein weiterer Vorteil dieses Autos bemerkbar. Mit einer Länge von 3,2 Metern ist das kleine Auto hervorragend einzuparken. Speziell auch deshalb, weil die Heckscheibe bis zur Ladekante heruntergeht und man daher fast die Stoßstange sieht. So fanden wir auch einen speziellen Parkplatz, der wie für den Think gemacht war!

Bei der Rückfahrt am zweiten Tag wurde es kalt und regnerisch. Die 4kw Heizung des Think hat das allerdings nicht gestört und wir mussten sogar wieder zurückdrehen, da es im Auto schnell sehr warm wird!. Auch die Beleuchtung ist topp und hat unsere Reichweite am zweiten Tag kaum merklich verkürzt.

Die Straßenlage bei Regen und rutschiger Fahrbahn ist vorbildlich. Das kleine Auto kann man auch in engen Kurven nicht aus der Ruhe bringen. Ich bin schon viele Kleinwagen gefahren die da nicht so souverän reagieren! Das liegt sicher auch daran, dass der Akku direkt unter dem Auto verbaut ist und der ganze Wagen daher einen optimalen Schwerpunkt hat. Die subjektiv gefahrene Geschwindigkeit fühlt sich dabei allerdings höher an als sie ist.

Nach meinem Test ist der Think City das perfekte Stadtauto, wenn man daheim und vielleicht sogar in der Firma eine Lademöglichkeit hat!
Leider ist der Preis noch viel zu hoch, somit wird es sicher noch etwas dauern bis sich dieses Auto in großen Stückzahlen verkauft. Wenn der kleine Wagen einen Preis wie ein vergleichbarer Kleinwagen mit Benzin oder Dieselantrieb bekommt, dann ist er ganz oben auf der Liste meines nächsten Autos!!

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Elektroautos – der Durchbruch hätte schon 1996 passieren können!!

2011_08_16_EV1Vor einigen Tagen habe ich diese Powerpoint Präsentation in die Hände bekommen!

Sie berichtet davon, dass es schon 1996 serienreife Elektroautos von General Motors gegeben hat die praxistauglich waren.
Der EV1 von General Motors hatte eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 130 km/h und eine Reichweite von ca. 220 km.
Also damals schon wesentlich mehr als die heutigen Fahrzeuge, wie kann das sein ???

Diese Fahrzeuge wurden auf eine befristete Dauer vermietet und wurden nach Ende dieser Dauer, trotz Proteste der Besitzer wieder verschrottet.

Weitere Projekte 1997 und 2005 verliefen ähnlich. Immer war es so, dass die Fahrzeuge nur zu mieten waren und nach Ende der Mietdauer den Benutzern KEINE Möglichkeit gegeben wurde, diese Fahrzeuge weiter zu nutzen.

Ich kann zwar nicht beurteilen ob es wirklich so gelaufen ist. Aber ich kann sehr wohl beurteilen, dass der technische Fortschritt im Bereich alternative Fahrzeugantriebe sehr stark “schaumgebremst” wird!!
Sonst gäbe es heute schon wesentlich praxistauglichere Fahrzeuge, denn die Technik ist bereits ausgereift genug!

Allerdings bin ich auch sehr zuversichtlich dass WIR inzwischen so reif sind, diese Sache nicht länger mitzumachen!!
Denn ich habe schon einige Elektrofahrzeuge getestet und festgestellt dass sie in gewissen Bereichen bereits SEHR Praxistauglich sind!!

Ich werde in der Zwischenzeit mal ein paar Autohäuser aufsuchen und dort provokativ nach Elektroautos fragen, mal sehen welche Antworten ich bekomme Zwinkerndes Smiley

Ich brauche zwar derzeit noch kein neues Auto, aber mein nächstes Auto hat sicher einen Elektroantrieb, und wenn es nur ein Hybrid Fahrzeug ist…

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Elektroautos im Praxistest – Probefahrt mit dem Tazzari Zero

Vor einiger Zeit habe ich herausgefunden, dass es schon Elektroautos gibt, die bereits in Österreich verkauft werden. Grund genug sich diese mal auf Praxistauglichkeit zu testen.
2011_01_04_TAZZARI-ZERO_outDer erste Wagen den ich probefahren darf ist der "Tazzari Zero" der italienischen Firma Tazarri.

Das 1963 von Giorgio Tazzari gegründete Unternehmen hat heute eine wichtige Position in der Maschinen- und Metallindustrie, in der Aluminiumgießerei, als Zulieferant, auf dem Montagesektor. In den 70er Jahren war der Name Tazzari weltweit auf allen Skipisten aufgrund der Entwicklung und Herstellung von Hochleistungs-Schleifmaschinen für Skis bekannt.
Für den Tazzari Zero hat die Firma ca. 3 Jahre Entwicklungszeit gebraucht.2011_01_04_TAZZARI-ZERO_in

Die wichtigsten Daten für meine Probefahrt:

  • 2 Sitzplätze
  • asynchroner Drehstrommotor mit 15 kW / 20 PS
  • Heckantrieb
  • keine Fahrhilfen wie ESP, oder ABS
  • keine Servolenkung
  • kein Bremskraftverstärker
  • keine Heizung (Dieselheizung nur gegen Aufpreis)
  • 2 Laderäume mit 180 Litern Kapazität (30+150)  von der Form her eher nur für Handgepäck!!
  • das Fahrwerk ist wie bei einem Kart, hart und direkt
  • genaue Ausstattungsdetails auf der Webseite von Tazzari …

Mein erster Eindruck ist “Cool sieht er aus”, denn der Tazzari macht einen schnittig sportlichen Eindruck. Die kantigen Formen der Karosserie verstärken den Eindruck noch etwas. Der Innenraum wirkt etwas spartanisch. Fast schon etwas wie aus der Elektronikwerkstatt. In der Mitte des Armaturenbrettes befinden sich 4 bunte Knöpfe, mit denen man die Motorleistung auswählen kann. Am unteren Ende gibt es nochmal zwei Tasten für VOR und ZURÜCK. Diese kann man aber nur betätigen wenn man fest auf die Bremse tritt.
Auf den zweiten Blick merkt man oft, dass dieses Fahrzeug noch Verbesserungspotential hat. Das Lenkrad ist beispielsweise nicht verstellbar und die Lastanzeige mit 5 Leuchtdioden hinter dem Lenkrad wirkt ein wenig aufgesetzt. Auch die verbauten Materialien machen eher einen billigen Eindruck und an einigen Stellen merkt man etwas wenig Liebe zum Detail.   

In der Praxis, bei meiner Probefahrt verstärket sich der Eindruck. Die Federung ist hart und direkt, fast wie bei einem GoKart. Kein Schlagloch bleibt ungespürt und ab 70 km/h versetzt es das Auto sogar leicht, wenn man tiefere Bodenunebenheiten passiert. Ich habe fast den Verdacht das Auto fällt in die Bodenunebenheiten hinein.
Der Antritt des 15 kW Starken Elektromotors, gesteuert über das elektronische Gaspedal ist kräftig und sehr abrupt und man braucht etwas Gefühl um den Tazzari nicht zu ruckartig zu bewegen. Ab ca. 70 km/h läßt die Leistung des Motors spürbar nach. Auch ist der Motor der hinter den Sitzen angeordnet ist, ab ca. 40 km/h immer gut zu hören. Beim Gas wegnehmen wird automatisch eine elektrische Motorbremse aktiviert, die 2011_01_04_TAZZARI-ZERO_frontBremsenergie in die Batterien rekuperiert. Das hilft dem kleinen Flitzer eine Reichweite  von bis zu  100km zu erreichen.

Die Höchstgeschwindigkeit des ca. 500 kg schweren Autos liegt bei ca. 90 km/h was für ein reines Stadtauto ganz passabel ist. Auf die Autobahn will man mit dem Tazzari Zero eh nicht, denn das Fahrwerk hat schon ab ca. 70 km/h  recht bockige Anwandlungen. Dafür ist der Preis von ca. EUR 20.000,- für ein reines Elektrofahrzeug eher günstig. Nimmt man ein paar Dinge aus der Aufpreisliste mit, wie zum Beispiel eine Diesel-Standheizung, die im Winter zwingend nötig ist, oder ein Schnelladegerät, dann kommen recht schnell noch einige Tausender dazu.

Alles in allem  ist der Zero ein hübsch gemachtes Spaßmobil für den Sommer, für Leute die zu viel Geld in der Tasche haben. Die Praxistauglichkeit bleibt meiner Meinung nach aufgrund des eher kleinen Gepäckraumes und der eher  spartanischen Ausstattung leider etwas auf der Strecke. Mir gefällt auch die Verarbeitungsqualität im Inneren des Fahrzeuges nicht besonders, da man an einigen Stellen sehr deutlich sieht dass bei der Ausstattung Geld gespart wurde. Von außen sieht der Tazzari Zero ganz ordentlich aus.
Wer sich selbst mal ein Bild machen möchte, kann das Auto beim Vertriebspartner Fastbox in der Brunnerstrasse 86 / Ecke Ketzergasse probefahren.

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Elektroauto endlich Praxistauglich !!

Heute habe ich eine Nachricht auf Engadget gelesen die mich wirklich überrascht hat.2010_11_26_Lekkar Mobil

Dort wird eine neue Akkutechnologie beschrieben die angeblich folgende Vorteile hat:

  • Wirkungsgrad von 97%
  • Reichweite in einem Audi A2 von mehr als 600 km!!
  • Volladung (mit Starkstrom) in nur 6 Minuten!!
  • Akkutechologie ist serienreif
  • billiger als Lithium Polymer Akkus herzustellen.

Na Leute, nun fehlt es aber an nix mehr, oder?

Ich bin echt gespannt wer da noch einen Haken findet. Ach ja, ich hab die Ölindustrie vergessen, die werden solche Technologien nicht sehr gerne sehen…

Hoffentlich wird diese Technologie nicht von denen wieder aufgekauft, oder sonst irgendwie “mundtot” gemacht, denn es wird immer deutlicher, dass die Zeit bereits überreif ist, für das praxistaugliche Elektroauto!!

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