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Alufelgen und Felgenbremse – keine gute Kombination!

Bei meinem Mobiky hatte ich vor einiger Zeit Geräusche beim Bremsen. 2017-08-28_Mobiky Bremsen defekt
Eine kurze Sichtkontrolle der vorderen Bremsbeläge ergab keine besonderen Erkenntnisse, die Beläge waren optisch nur zur Hälfte verschlissen.
Nachdem die Geräusche immer lauter wurden bemerkte ich nach einiger Zeit, dass die Alufelgen des Mobiky dort stark abgenutzt waren, wo die Bremse greift.

2017-08-28_Mobiky Felde OKEine genauere Untersuchung brachte dann das Ergebnis. Die Bremsbeläge sind ungefähr ab der Hälfte mit einer Stahleinlage versehen. Diese Einlage ist von Außen nicht sichtbar!! Auf dem rechten Bild sieht man es genauer. Dort wo die grüne Markierung ist sieht man von Oben draufgeschaut, noch mindestens 5mm Belag, darunter ist der Bremsbacken aber schon bis auf das Matall abgenutzt (rote Markierung)

Stahl auf Alu brauche ich euch nicht erklären, somit mussten nicht nur neue Bremsbeläge her, sondern auch eine neue Felge!
Da sich beim Mobiky der Motor im Vorderrad befindet musste dieser sehr zeitaufwendig umgespeicht werden. Das ist über 1 Stunde Arbeitsaufwand für einen guten Mechaniker und kostet entsprechend.  Ein Mobiky Kollege von mir hat die Felge bis zum Ende durchgerieben. Wenn diese während der Fahrt bricht, dann ist ein Sturz vorprogrammiert!
Wenn ihr also auch Felgenbremsen und Alufelgen auf eurem Fahrrad habt, dann achtet auf kratzende Geräusche sehr sensibel, sonst wird es ungemütlich und vielleicht teuer. Man erkennt den Abrieb auch sehr gut, wenn man die schwarze Rille auf der Felge (Bild links) nicht mehr sieht!

Also lieber einmal öfter die Bremsbeläge wechseln, denn die alleine sind mit ca. 20,- eher ein Schnäppchen.

Danke an Fahrradeck im 17.Bezirk für die prompte und kostengünstige Reparatur!!

Kategorie: Fahrrad | Tags:


SP-Connect – praktische schnelle Halterung für ALLES!

Nun habe ich die Teststellung von SP-Connect schon über eine Woche. Inzwischen habe ich einige interessante Möglichkeiten gefunden, mein Samsung Galaxy S7 Edge auf diversen Fahrzeugen zu montieren.

phone-cases-phone-case-set-5_grandeDie Grundlage dafür ist die Schale für das Telefon mit dem Schnellverschluß auf der Rückseite. Die Schale ist zwar etwas schwerer, als die meisten Gummischalen, wirkt aber merklich hochwertiger. Sie bietet zusätzlich den Mehrwert auf ALLE SP-Connect Halterungen zu passen. Dazu muss man das Telefon nur auf die Halterung aufsetzen und dann um 90 Grad drehen. Mit etwas Übung, und einer stabil montierten Halterung, ist das ohne Probleme mit einer Hand möglich. Danach sitzt das Telefon sehr stabil auf und hält auch eine schnellere Fahrt auf losem Untergrund aus.
Fertige Schalen gibt es derzeit für iPhone, Samsung Galaxy S7 und S8. Alle anderen Telefone, kann man über ein sogenanntes “Universal Interface" mit jeder beliebigen Hülle nachrüsten. Diese Lösung habe ich allerdings nicht ausprobiert.
Für Telefonie, die nicht wasserdicht sind, hat Sp-Connect eine Regenschutzhülle im Angebot. Mir war wichtig für alle Gefährte, die ich derzeit nutze eine brauchbare Montage zu finden. Und das habe ich mit SP-Connect!

OLYMPUS DIGITAL CAMERA         am Sesselrad:
Am Utopia Sesselrad habe ich mehrere Varianten ausprobiert. Die praktischste Variante ist, der Ersatz der Lenkerholm Platte durch eine Montageplatte von SP-Connect. Damit das Telefon einen brauchbaren Abstand bekommt, montiere ich darauf einen kleinen Kunststoff Winkel, aus dem “Adhesive Adapter Kit”, auf den dann das Handy draufgedreht wird.
Damit ist es möglich mein Smartphone gerade und symmetrisch zu montieren. Sieht nicht nur gut aus, sondern funktioniert auch bestens! Dass es etwas über das Display vom Bafang drübersteht, merkt man beim Fahren nicht! Da der Winkel mit einer Schraube fixiert wird, kann ich das S7 auch variieren, falls mal die Sonne zu stark blendet, nahezu perfekt!

auf dem Etwow Roller: 
1_E-TwowHier habe ich die Halterung nur mit einem Klettband des “Universal Mount” an den Lenker befestigt. Das Band hat auf der Rückseite eine robuste, etwas klebrige Beschichtung. Dadurch bleibt die Halterung verdreh sicher.
Durchaus praktisch auch in der U-Bahn. Denn wenn der Roller neben meinem Sitz steht kann ich am Handy in der Halterung meine Zeitungs Feeds lesen, ohne das Telefon in der Hand halten zu müssen.

 

auf dem Mobiky Klapprad 1_Mobiky
Für das Mobiky Klapprad habe ich eine Lösung gefunden, die auch das zusammenklappen des Fahrrades weiterhin möglich macht. Ist es nicht ganz so einfach, aber hier hilft der Kunststoffbügel aus dem “Handlebar Mount”, den nötigen Abstand zu bekommen. So steht das Galaxy über den Bügeln des Klappmechanismus und kann dort sogar noch etwas in der Neigung verstellt werden! Da der Umfang des Bügels leider etwas zu groß war, habe ich mir hier mit einer Gummifolie aus meiner Bastelkiste geholfen.

Kombinationsmöglichkeiten
Falls ihr ein “normales” Fahrrad habt, wird aller Voraussicht nach das Standard Bike Set ohne Erweiterungen ausreichen!
Aber die Vielseitigkeit dieses Systems, für spezielle Anwendungen, wie Elektroroller oder Klapprad hat storage-wedge-case-set-2_grandemich beeindruckt. Ein kurzer Besuch bei SP Connect in Wien hat Funktionen meiner Testkomponenten hervorgebracht, die man auf den ersten Blick gar nicht wahrnimmt. Denn alle Komponenten die zusammengeschraubt sind haben eine nahezu stufenlose Drehbarkeit und können über dieses Drehelement mit beliebigen ähnlichen Komponenten verbunden werden. Dadurch entstehen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten !

Will man das Telefon montieren und noch einen USB Akku zum Aufladen dabei haben, bietet sich das “Wedge Case Set” an. Dieses hat insgesamt 3 Aufnahmemöglichkeiten dadurch kann man dort nicht nur das Telefon anbringen, sondern auch noch ein “Led Light”, falls man so etwas braucht.

Fazit:

Die Basisaufnahme Schale für das Smartphone ist robust, aber durch den Montagering auf der Rückseite merklich schwerer, als eine normale Kunststoffhülle.
Die Halterungskomponenten machen einen sehr durchdachten Eindruck und sind auf Wunsch beliebig kombinierbar!
Bei einer Standard Montage auf einem normalen Fahrrad wird das Standard Bike Set ausreichen, aber bei speziellen Gefährten ist es toll zusätzliche Montageoptionen zu bekommen!
Ich bin ab sofort mit SP-Connect Halterungen auf allen meinen Fahrzeugen unterwegs und werde herausfinden wie sich die Komponenten im Langzeittest machen 😉
Und wenn das alles gut klappt, SP-Connect hat auch noch einen Gürtelklip, Selfie Sticks, einen schwimmenden Griff und ein TriPod im Programm ….
Viel Potential für nahezu alle Einsatzmöglichkeiten, und da habe ich Halterungen für Auto, Motorrad und Golfwagen noch nicht mal erwähnt 😉

Quelle: sp-connect.de

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E-Twow Modell 2016 im Praxistest

Heute hat mir Michael von Backwind.at das 2016 er Modell des E-Twow Booster für einen längeren Praxistest zur Verfügung gestellt.
Ich habe das Modell ja schon mal kurz angetestet, aber so richtig im Detail noch nicht!

Der E-Twow Roller ist für mich immer noch das Praxistauglichste Fahrzeug zum “überall mithaben”, wenn es darum geht unauffällig und schnell unterwegs zu sein!

Im Vergleich zum Mobiky ist der Roller wesentlich praktischer, da er wirklich überall mitgenommen werden kann, sogar in die kleinste Trafik. Zusätzlich kann ich ihn schnell mal im Kofferraum meines Auto transportieren ohne Sitze umklappen zu müssen, wie beim Mobiky.

Außerdem bemerke ich, dass der Roller wesentlich weniger auffällt als das kleine Klapprad, wenn ich damit ein Geschäft betrete.

Eigentlich sollte man mehrere Elektrofahrzeuge haben, je nach Tagesverfassung und geplanter Wegstrecke einen E-Twow, ein Mobiky und ein Utopia Phönix Zwinkerndes Smiley

Mein Testroller ist diesmal mit folgendem Zubehör ausgestattet:

  • Klickfix Halterung für Lenker
  • Spritzschutz für Kotflügel vorne und hinten
  • Klingel (da auf die Pfeifquietsche vom E-Twow niemand angemessen reagiert)
  • Der Rekuperationskontakt am Hinterrad wurde deaktiviert!
    Damit löst das Betätigen der Hinterradbremse KEINE Rekuperation am Vorderrad aus!
    Dadurch muss man bei Nässe nicht so aufpassen, wenn man Bodenmarkierungen anbremst Zwinkerndes Smiley

So ausgerüstet werde ich nun mal einige Zeit rumfahren und berichten …..

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Mobiky

Mobiky Jouri Elektro 2009

Mobiky_offen <—-> Mobiky_gefaltet

Das Mobiki Jouri 16″ elektro ist ein ideales Stadfahrzeug wenn man seine Wege nicht nur mit U-Bahn und Schnellbahn kombinieren möchte, sondern auch mit Strassenbahn und Bus.
Denn das Fahrrad läßt sich so klein zusammenlegen, dass es nicht mehr Platz braucht wie ein grosser Reisekoffer!

Der Klappmechanismus des Fahrrades ist so ausgetüftelt, dass man es in echten 5 Sekunden bereits transporttauglich zusammenklappen und dann auch noch bequem neben sich herrollen kann.
Das Mobiky Imagevideo zeigt wie das funktioniert und macht auch Lust auf das Mobiky. DAS solltet ihr euch unbedingt geben…

Vorteile

.) Motor ist im Vergleich zu anderen Räder sehr kraftvoll.
.) Reichweite ca. 35 km abhängig von Eigenleistung und Gewicht des Fahrers!
.) ausreichende Geschwindigkeit von bis zu 27 km/h auf gerader Strecke (ohne Mithilfe durch treten!)
.) Vollständig zusammengeklappt sehr klein (85 cm x 85 cm x 30 cm)
.) in 5 Sekunden bereits so klein, dass es in jeder Ecke und auch in der Bim Platz findet.
.) Wird in jedem öffentlichen Transportmittel als Gepäckstüch befördert.

wenig Nachteile:

.) Für ungeübte Fahrer ist der Raddurchmesser von 16″ am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, trotzdem Problemlos.
.) leichte Mängel bei der Verarbeitung, die aber inzwischen bei meinem Rad behoben sind. (siehe unten)

brauchbares Zubehör:

????????????????????????????????????Um das Mobiky für meine Zwecke praxistauglich zu machen, mußte ich einige Veränderungen vornehmen. Denn schliesslich soll das kleine Fahrrad auch ein zuverlässiges Verkehrsmittel für mich werden.

Dazu hab ich mal auf der Webseite von KlickFix ein paar Stunden gestöbert um die besten Zubehörzeile zu finden. Das Ergebnis waren folgende Dinge.

MMobiky_Klickfix vorneit dem Klickfix „Lenkeradapter Caddy“ vorne und dem „Extender mit Lenkeradapter“ für Hinten kann ich nun JEDE Klickfix oder Ortlieb Tasche an meinem Fahhrad vorne oder hinten befestigen. Das Vario Rack von Klickfix erschien mir als die flexibelste Möglichkeit, da es vom Fussball bis zum Packerl von der Post alles aufnehmen kann. Ladetechnisch ist somit alles perfekt vorbereitet. Alle Zubehörteile findet ihr auf der Klickfix Webseite, wenn ihr nach den entsprechenden Namen sucht!
Grosse Lasten wird man mit dem Mobiky sowieso nicht transportieren, denn dafür ist es nicht gebaut. Aber einen Tageseinkauf oder mal ein Packerl von der Post ist damit jedenfalls möglich.

Reifen:

Während der ersten 100 km mit dem Fahrrad hatte ich schon meinen ersten Platten. Die serienmäßigen Reifen sind leider eher aus dem unteren Preissegment und daher auch nicht pannensicher.

Somit musste eine neue Bereifung her, denn wie schon gesagt, ich brauche ein zuverlässiges Transportmittel!!

Mein Fahrradhändler, Hr. Weinhappl hat mir den Schwalbe Marathon Green Gard empfohlen.
Der Reifen ist mit einer 3mm dicken Naturkautschuk Einlage versehen die dafür sorgt, dass die Luft dort bleibt wo sie hingehört -> im Reifen. Auch wenn mal ein Reissnagel oder Rosendorn versucht sich Zutritt zu verschaffen…
Inzwischen bin ich schin fast 1000km damit ohne Patschen unterwegs.

Beleuchtung ist wichtig:

Mobiky Licht vorneJa es ist ein Licht im Lieferumfang des Mobiky. Leider hat sich der Hersteller auch hier nicht gerade mit Ruhm bekleckert, denn die mitgelieferte Lichtanlage hat noch eine herkömmliche Lampe und funktioniert noch mit Batterien. Außerdem war es für die Montage am Lenker ausgelegt und daher nur bedingt brauchbar.

Deshalb habe ich die Lichtanlage komplett getauscht und auch gleich auf einen praxistauglichen Platz montieren lassen. Die Kreativität von Hr. Weinhappl war hier sehr hilfreich!!

So wurde das vordere Licht nicht am Lenker angeklemmt, denn dort herscht sowieso schon akuter Platzmangel durch Tacho und Klingel.

Unten an der Bremsenbefestigung wurde eine spezielle Halterung montiert, auf der nun auch das Vorderlicht perfekt Platz finden konnte.

Auch beim Rücklicht gab es eine andere Lösung, da mein Klickfix Halter mit dem Vario Rack das Licht am Sattelrohr leider verdeckte. So wurde das Rücklicht mit einem kleinen Bügel auf den Kotflügel montiert, wo es immer sichtbar ist und auch bei Zusammenfalten des Rades keine Probleme macht.

Mobiky_SchlossDa mein Fahrrad bei der Wertgarantie auf ALLE erdenklichen Risiken versichert ist wurde auch ein vernünftiges Schloss nötig. Wertgarantie schreibt ein Schloss vor das mindestens EUR 50,- kostet und von einem Namhaften Hersteller wie z.B. ABUS kommt. Anfangs hatte ich ein langes Kettenschloss in Verwendung. In der Praxis hat sich herausgestellt dass es auf dem kleinen Fahrrad immer im Weg ist und blöd herumbaumelt. Deshalb habe ich mir ein noch teureres Schloss gesucht, welches man am Rahmen des Fahrrades befestigen kann.
Bei dem kleinen Mobiky gar nicht so leicht einen Platz zu finden, der auch das Zusammenklappen des Fahrrades nicht behindert!
Schliesslich fiel meine Wahl auf das Abus Bordo 6100, welches zwar in Fahrradkreisen einen etwas fragwürdigen Ruf hat, aber maximalen Schutzlevel 9 hat und zusätzlich noch am Rahmen des Mobiky befestig werden konnte. Somit ist es auch möglich mein kleines Rad mal unbeaufsichtigt wo stehen zu lassen, ohne gleich Angst haben zu müssen.

Erfahrungen in der Praxis:

Mobiky_MotorDer kleine 24 Volt Motor welcher im Vorderrad eingebaut ist gibt ordentlich Stoff!
Ich habe ja schon einige Elektrofahrzeuge getestet, aber der Mobiky Antrieb ist in der oberen Leistungsklasse angesiedelt! Auf gerader Strecke reicht es die Pedale ohne Kraft zu drehen um bis zu 27 km/h schnell unterwegs zu sein.
Selbst wenn es mal etwas bergauf geht, kommt man mit ein bißchen mittreten immer noch zügig vorwärts.
Geht es stark bergauf merkt man dann langsam, dass ohne treten nicht mehr viel läuft.Mobiky_Akku

Die Übersetzung im Tretlager sorgt dafür dass man bis fast 40 km/h mittreten kann ohne sich abzustramplen. Das macht beim Berabfahren besonders Spass. Allerdings wird ab 45 km/h dem Unterbewußtsein schnell klar, dass man hier auf einem Klapprad mit 16 Zoll Rädern sitzt.

Der Standardakku auf dem Foto mit 5,5 A/h ist nur bedingt zu empfehlen, denn ihm geht schon nach ca. 15 km der Saft aus. Meist fängt es da erst an Spass zu machen, denn oft erwische ich mich dass ich Lust habe einfach weiter mit dem Mobiky zu fahren, obwohl ich eine öffentliche Verkehrsanbindung hätte.
Ich habe daher gleich die stärkere Variante mit 10 A/h Akku bestellt, denn damit kann man wirklich 30km und mehr fahren!
Der grosse Akku ist mit ca. 2 kg Gewicht auch nicht viel schwerer wie der kleine Bruder. Nur halt um einige hunderter teurer…

mehr Erfahrungen mit diesem und anderen 1Fahrzeugen gibt es im Onlinetagebuch

Inzwischen bin ich schon über 1000 km mit dem Mobiky gefahren und hatte natürlich auch schon die ersten Probleme damit:

kleine Mängel in der Verarbeitung:

Die Verarbeitungsqualität des Fahrrades ist grundsätzlich ok, aber bei gewissen Bereichen gibt es noch Verbesserungspotential.

Akku:

Mobiky_AkkubruchNach ca. 200 km ist mir die Aufhängung des Akkus gebrochen. Da das Fahrrad zu diesem Zeitpunkt noch nahezu jungfräulich war, wurde es komplett ausgetauscht. In diesem Fall gehe ich von einem Materialfehler aus, denn das Problem ist bis jetzt nicht mehr aufgetreten.

Leider ist die Halterung des Akkus mit einem Metallzapfen manchen groben Erschütterungen nicht gewachsen und dann fällt der Akku während der Fahrt manchmal heraus. Allerdings passiert das nur bei grossen Erschütterungen und man kann ihn ohne Probleme wieder einsetzen und weiterfahren.
Jedenfalls besser als wenn die Halterung wieder nachgibt und bricht 😉

Speichen hinten:

Nach ca. 400km brachen mir am Hinterrad gleich drei Speichen. Sicher nicht gleichzeitig, sondern nacheinander. Allerdings habe ich es erst bemerkt als das Hinterrad wie auf Seife fuhr.
Die Speichen wurden von meinem Fahrradhändler gegen stärkere getauscht. Hier liegt die Vermutung nahe, dass die Speichen entweder falsch gespannt waren, oder schlechte Qualität haben.
Beruhigend ist, dass am Vorderrad, wo der Motor sitzt, 32 Speichen verwendet wurden die auch wesentlich robuster sind als die 28 Stück am Hinterrad. Schade dass hier an lächerlichen 4 Speichen gespart wurde ….

Nach weiteren 200 km hat sich herausgestellt dass die Speichen von minderer Qualität sind und immer wieder brechen.
Fahrradeck hat deshalb ALLE Speichen des Hinterrades getauscht und durch selbst gefertigte, robustere Speichen ersetzt.

Klapp Mechanismus:

Mobiky_Daempfer_defektNach ca. 300 km konnte mein Mobiky nur mehr schwer zusammengeklappt werden. Grund dafür war der Klappmechanismus in der Mittelführung. Zuerst wurde von Fahrradeck ein Austausch versucht. Dieser hätte allerdings einige Zeit in Anspruch genommen und so hat Herr Weinhappl beschlossen den Mechanismus selbst zu untersuchen. Dabei hat sich herausgestellt, dass Verschmutzung durch Abrieb die Ursache war. Etwas Öl und ein sauberes Tuch hat hier geholfen. Leider hat der Bügel nachg weiteren 600km komplett den Geist aufgegeben uns musst dann doch getauscht werden. Seither arbeitet der Klappmechanismus wieder zuverlässig.

Bei dieser Gelegenheit sei mein Dank an Hr. Weinhappl von Fahrradeck ausgedrückt, denn alle Reperaturen wurden nicht nur rasch, sondern auch kostenlos in Garantie durchgeführt obwohl er sich bei einigen der Fehler hätte auf den Hersteller ausreden können!!

Ich bin wirklich froh, dass ich dort so gut betreut werde!!

Ich fahre nun seit einigen Monaten ohne weitere Probleme mit dem Mobiky durch Wien und bin immer wieder begeistert wie flexibel man damit sein kann!

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Trikke

Trikke uPT

Trikke

Im Internet habe ich es gefunden und heute durfte ich es schon ausprobieren!

Das Elektro- uPT Trikke bewegt Dich mit einem Tempo von bis zu 25km/h und das bis zu 26 km weit mit einer einzigen Batterieladung.
Mit gerade einmal 18 kg sowie dem patentierten Klappmechanismus kann man es praktisch verstauen, denn es braucht nicht einmal 1m² Stellfläche.

Wie das Trikke bewegt wird könnt ihr in diesem Video sehen, soweit bin ich allerdings (noch) nicht 😉

Vorteile

.) Kraftvoller Antrieb
.) Reichweite ca. 25 km abhängig von Strecke und Gewicht des Fahrers!
.) zusammengeklappt gut zu verstauen.
.) macht einen sehr robusten und hochwertigen Eindruck
.) kann auch schwere Lasten transportieren

Nachteile:

.) Das kleine Vorderrad benötigt auf losem Untergrund etwas Gefühl des Fahrers um die Kraft auf die Strasse zu bringen.
.) auf holprigen Untergrund gibts durch die kleinen Räder eine heftige Fussmassage, ist das vielleicht ein Vorteil 😉

Erfahrungen in der Praxis: Trikke Test_9160

Dank Ing. Christof Kotauczek, der dieses tolle Fahrzeig hier in Wien vertreibt, durfte ist das Trikke ein Wochenende lang Probefahren.

Der 48 V bürstenlose Radnabenmotor im Vorderrad erzeugt mächtig Vortrieb. Für ungeübte Fahrer heißt das anfangs mal schwarze Striche auf den Asphalt zeichnen, denn das kleine 10 Zoll Vorderrad verlangt beim Beschleunigen etwas Körpereinsatz nach vorne. Lehnt man sich stattdessen zurück dann wird das Vorderrad entlastet und man kann so recht einfach Randsteine überwinden ohne abzusteigen. Mit etwas Übung lassen sich diese Eigenschaften für einige nette Fahrmanöver nutzen, wie man im Video sehen kann.

Trikke macht Spaß!

Trikke macht Spaß!

Gebremst wird das Gefährt mit 2 Scheibenbremsen, die unabhängig voneinander auf die beiden 9,4 Zoll Hinterräder wirken. Das Vorderrad ist ungebremst. Hier heißt es beim Bremsen eher zurücklehnen. Die Lenkung des Trikke funktioniert eher instinktiv ohne viel nachzudenken.
Hat man die technische Ausstattung verstanden kann man mit dem Trikke wirklich cool durch die Gegend carven. Es ist fast ein bißchen wie Schifahren und angeblich geht das sogar ohne Strom. Ich habs allerdings nicht ausprobiert!

Trauf man sich in den Kurven mit dem Körper mitzugehen steigt der Spassfaktor ungemein. Je enger die Kurve, desto breiter das Dauergrinsen, das hat was!!
Am zweiten Tag hab ich schon ein paar Tricks drauf die es mir schwer fallen von dem Ding wieder abzusteigen. Der leere Akku macht es mir natürlich etwas leichter…

Akku Lebensdauer:

Der Lithium Ionen Akku mit 48V hat etwas über 11 A/h
Ich bin nun 2 Tage mit vollem Akku von zu Hause weg und an beiden Tagen ca. 20 km weit mit einer Akkuladung gekommen.
Ja ich habe die Stufe 2 verwendet wo das Trikke die volle Power hat. Stufe 1 habe ich nur ein paar Minuten probiert, ist was für Warmduscher 😉
Und ja in meinem Test waren natürlich auch ein paar Steigungen dabei, die merklich am Akkustand zehren!
Auf der Webseite steht was von „bis zu 45 km“, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, denn mein Testfahrzeug hatte schon den besten Akku. Die 26 km welche ich in den technischen Daten gefunden habe glaub ich schon eher!
Denn als ich am zweiten Tag daheim ankam hatte der Akku schon die ersten Tendenzen abzuschalten, das bedeutet ich war kurz vor dem Ende.

In der U-Bahn:

Trikke Test_9146In den öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Trikke unterwegs zu sein hat mich etwas zwiegespalten. Denn einerseits ist das Fahrzeug zusammenklappbar, und mit ca. 18 kg auch nicht bespnders schwer. Allerdings habe ich in einem kurzen Praxistest herausgefunden, dass es trotzdem nicht so einfach zu transportieren ist. Klappt man es zusammen dann muss man es um wirklich Platz zu sparen aufstellen. Dabei sollte es nicht beladen sein, sonst weiß man nicht wohin mit der Ladung.

Außerdem gibt es an beiden Enden des zusammengeklappten Fahrzeuges Räder. Das bedeutet in der Praxis oft auch Schmutz. Ich würde mich deshalb nicht trauen das Fahrzeug in der U-Bahn aufzustellen.

Stehend ist es einfach zu plazieren, man muss nur darauf achten dass es gebremst ist und längs zur Fahrtrichtugn steht. Stellt man es quer auf dann beginnt das ungebremste Vorderrad das Trikke unmotiviert zu drehen.

Weitere Tests in anderen Verkehrsmitteln habe ich in der kurzen Zeit nicht gemacht …..

Fazit:

Der Fun Faktor des Trikke ist nahezu unschlagbar. Ich wage sogar zu behaupten er übertrifft den des Segway. Das liegt daran dass man mit dem Trikke viel Blödsinn anstellen kann, der mit dem Segway und vielen anderen Fahrzeugen nicht funktioniert. Beispielsweise am Schotter mit der Handbremse umdrehen, Randsteine cool überwinden oder Ähnliches. Dazu muss man allerdings etwas üben, denn das sieht nach einem Wochenende mit dem Trikke noch nicht so spektakulär aus wie im Video.
Auch ist man mit dem Trikke schneller und cooler unterwegs als mit dem Segway und daher kommt hier mehr „freude am Fahren“ auf, zumindest für mich.

Das Trikke ist als Fortbewegungsmittel für die Stadt durchaus praxistauglich. Aber nur, wenn man mit ca. 20km Reichweite auskommt.
Im Vergleich zum Mobiky Youri Electric kann es nicht ganz mithalten. Denn erstens hat das Mobiky mit mehr als 30km Reichweite die Nase vorn. Dafür muss man hier halt ab und zu die Pedale drehen 😉 Ist man viel mit Bus und Bim unterwegs, läßt sich das Mobiky etwas schneller und smarter zusammenfalten.

Allerdings macht es nicht so viel Spass wie das Trikke und das zählt hier mehr !!

Zum Schluss noch einige Links:

Webseite von Trikke Österreich

nettes Trikke electro Imagevideo

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es werde Licht ….

Jetzt kommt wieder die dunkle Jahreszeit und deshalb braucht es auch gutes Licht auf dem Fahrrad.  Da das serienmäßige Licht beim neuen Mobiky nicht besonders viel kann, habe ich mich umgesehen was es auf dem Markt so gibt. Das Angebot ist nahezu unüberschaubar!
Viele Scheinwerfer, die mit viel Lux und Lumen in alle Richtungen Unmengen von Licht abgeben. Sie sind zwar alle recht nett, und sorgen für gute Sicht. Aber die meisten haben KEINE präzise fokussierte Lichtabgabe. Daher leuchten sie nicht nur überall hin, sondern blenden oft auch den Gegenverkehr. 
Deshalb habe ich Scheinwerfer gesucht, die folgenden Kriterien entsprechen:

  • LED Scheinwerfer mit möglichst wenig Strombedarf
  • gezielte Lichtabgabe auf  den Sichtbereich den ich brauche
  • Akkubetrieben
  • möglichst leicht und rasch abnehmbar
  • hochwertige Qualität

Beim Utopia habe ich schon lange einen Scheinwerfer von Busch & Müller montiert. Dieser hat mir nicht nur immer gute Dienste geleistet, sondern macht auch mit nur EINER Led einen sehr angenehmen homogenen Lichtkegel auf die Bereiche die nötig sind.

Ich habe nach kurzem Test einiger unfokussierten Scheinwerfer mit viel Lumen, zwei Scheinwerfer von B&M zum Testen ausgesucht. Hier ist eine optimale Nahfeldausleuchtung gegeben was zu einem sehr angenehmen Lichtkegel führt. Kann man schwer beschreiben, muss man ausprobieren.

Busch & Müller IXON IQ

2015-10-25 B&M Licht IQDer IXON IQ ist schon einige Zeit auf dem Markt. Er hat zwar ein sehr breites Lichtfeld, aber einige minimale Schwächen im mittleren Nahbereich. Die Stromversorgung erfolgt durch 4 x AA Akkus mit 2100 mAh, die sich im Lieferumfang befinden. Das Aufladen funktioniert entweder über einen Stecker am Scheinwerfer, der alle Akkus so wie sie zusammen geschaltet sind im Gehäuse auflädt, oder man kann die Akkus aus dem Scheinwerfer nehmen und separat in einem Ladegerät aufladen.
Da das Rausnehmen recht mühsam ist, werden die Akkus sicher ausschließlich IM Gehäuse geladen. Das führt allerdings dazu dass langfristig der schwächste Akku zur Ladebegrenzung wird.
Außerdem ist der Scheinwerfer mit den 4 Akkus relativ Groß und schwer.

Busch & Müller IXON Core

2015-10-25 B&M Licht CoreDer Core ist etwas neuer und verfügt schon über die IQ2 Technologie von B&M. Damit wird das Lichtbild in der Mitte etwas präziser und stärker als beim IQ. Dafür hat Scheinwerfer eine merklich weniger breite Ausleuchtung.
Wenn man, wie ich nicht Offroad damit fährt, ist das Leuchtbild angenehmer, weil mehr Ausleuchtung in die Mitte des Leuchtfeldes kommt.
Der Core hat einen eingebauten Lithium Akku, der über eine Micro USB Buchse geladen werden kann. Diese Akkutechnik entspricht mehr meinen Vorstellungen, da ich den Scheinwerfer flexibler aufladen kann. Kleiner Nachteil ist, dass ich den Akku nicht tauschen kann, da er fix eingebaut ist.

2015-10-21 B&M IXON Core weitTechnik
Beide Scheinwerfer haben nur EINE Led, eingebaut, die über ein sehr ausgetüfteltes Prismen System auf die Straße projiziert wird. Sie sind nicht so überschwänglich hell wie die vielen unfokussierten Scheinwerfer, haben aber dafür ein sehr angenehmes weites Leuchtfeld. Die Leuchtweite entspricht der Charakteristik eines Xenon Scheinwerfers, nur eben kleiner. Im Bild seht ihr einen von mir gemachten Leuchtkegel mit dem Scheinwerfer am Lenker montiert. Wird der Scheinwerfer weiter unten montiert, dann gibt es noch Steigerungspotential bei der Leuchtweite! Auf der Webseite von B&M seht ihr auch Bilder der Lichtkegel von den jeweiligen Scheinwerfern. Hier kann man sich leicht entscheiden, wieviel Licht man haben will Zwinkerndes Smiley
Beide Scheinwerfer haben eine Ladestandsanzeige und zwei Helligkeitsstufen. Beim IXON Core sind das 15 Stunden mit 12 Lux, oder 3 Stunden mit 50 Lux. Für mich in der Stadt reicht die 12 Lux Einstellung für die meisten Strecken aus, wo es auch Straßenbeleuchtung gibt.

Fazit
Für mein Mobiky habe ich mich letztendlich für den IXON Core entschieden. Er ist besser fokussiert, kleiner, leichter und kann überall aufgeladen werden wo es einen Ladeanschluß für Micro USB gibt.
Der Preis ist mit ca. EUR 50,- durchaus angemessen, weil man dafür einen qualitativ guten Scheinwerfer bekommt, der zusätzlich auch noch eine Straßen Zulassung hat.

Bezugsquelle:
im guten Fahrradhandel, zum Beispiel bei Cooperative Fahrrad
IXON Core bei Amazon
IXON IQ bei Amazon

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Mobiki von Solex – Praxistest des neuen Modells

Das Vorgängermodell des Mobiky hatte ich mehr als 3 Jahre und mehrere 1000 km im Einsatz. Ich war mit dem Rad sehr zufrieden und es hat hier für einige interessante Blogartikel gesorgt.
Neue viel kleinere und leichtere Fahrzeuge, haben mich dazu gebracht dieses Fahrrad im April 2015 zu verkaufen. Da die kleinen Roller wie der E-Twow oder der Ucarver nicht dazu führen , dass ich mich viel bewege, habe ich wieder nach einem Mobiky Ausschau gehalten.

Moboky–Imagevideo

Das “neue” Mobiky wird nun von Solex produziert und hat im Vergleich zum Vorgänger einige Verbesserungen erfahren.

  • 36V Motor und Akku
    dadurch ist es merklich kräftiger als die alte Version
  • beleuchtetes Display mit Tacho und Tageskilometer
  • 4 Fahrstufen (statt bisher 3)
  • kleine Veränderungen an der Akku Montage

Ganz zufällig bekam ich ein günstiges Angebot, da ein Kunde von yoom.at sein im April gekauftes Rad nach ca. 80 gefahrenen Kilometern nicht mehr wollte. So habe ich beschlossen, es mir für einen Langzeittest, zu kaufen. Trifft sich gut, denn mein Utopia ist durch den Schaden am Motor sowieso gerade nicht verwendbar.

Die Ausrüstung des Rades war überkomplett und musste nur noch durch einige Kleinigkeiten ergänzt werden.
Ich habe dafür nun folgendes sehr praktische Zubehör:

  • gefederte Sattelstütze
  • Gel Sattel
  • Klickfix Halter für Lenker
  • Klickfix Halter für Sattelstütze
  • Klickfix Shopper 24L Tasche
  • Klickfix Variorack

Alex von yoom.at hat mir heute noch einen Spritzschutz für Vorne und hinten verbaut, damit der Dreck von der Straße nicht auf meine Kleidung spritzt!

Mit dieser Ausstattung werde ich das kleine praktische Klapprad nun bis Ende des Jahres einem ausgiebigen Praxistest unterziehen und danach entscheiden ob ich es behalte oder im Frühling 2016 wieder verkaufe…….

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E-Twow Booster – 1000 km gefahren

Nun habe ich den E-Twow Booster schon seit mehr als ca. 3 Monaten im Dauertest und habe nun schon mehr als 1000 km drauf. Hier einige Erkenntnisse im Vergleich zum “alten” Modell, das jetzt als “Eco” verkauft wird.

Die lustigste Erkenntnis zuerst:
Der Roller hat einen eingebauten Ständer!!
Wieso ist das so lustig, weil ich es erst vor einigen Wochen entdeckt habe, obwohl ich diesen Roller und das Vorgängermodell schon mehrere 1000 km gefahren bin. Drückt man den Klappmechanismus vorne den roten Knopf kann man den Roller etwas absenken. Dann steht er von ganz alleine.
Und wenn in meiner Tasche nicht gerade ein Wochenendeinkauf drin ist, bleibt er auch stehen…

Der Kotflügel hinten hat, mal nett formuliert, massives Verbesserungspotential! In der serienmäßigen Ausstattung wird man nämlich bei Fahrt auf nassem Untergrund ziemlich schnell bis zum oberen Rücken dreckig. Eine von Michael montierte Verlängerung des Kotflügels sorgt also dafür dass der Dreck nicht mehr heraufspritzt. Diese Verlängerung hat allerdings den Nachteil dass beim Zurückfahren nicht mehr das Hinterrad die Stöße abfängt, sondern der Kotflügel. Dieser bricht dann relativ schnell!

Ich habe inzwischen 4 Kotflügel geschrottet. Beim einem Teil der “Unfälle” war ich zwar selbst schuld, aber das rechtfertigt nicht die “brechfreudigkeit” des Plastikteils. Fazit: Immer gut aufpassen dass:

  • beim Zusammenklappen nicht der Metallbügel des Lenkers auf das Plastik schlägt, sondern in den Metallteil der Halterung
  • Beim Rangieren, dass ihr nicht zu heftig mit der Hinterseite des Rollers wo anfahrt!
  • Beim Einladen ins Auto, dass während der Fahrt kein Druck auf die hintere Hälfte des Kotflügels ausgeübt wird.
  • Beim Absteigen, dass ihr nicht mit den Schuhen in Querrichtung am Kotflügel ankommt

Denn all diese Dinge führen zu einem Grinsen auf dem Gesicht von Michael bei backwind.at, denn der Kotflügel muss dann getauscht werden. Das Teil kostet zwar nur EUR 12,- und etwas Montagezeit, aber blöd ist es trotzdem. Denn habt ihr keinen Kotflügel und es beginnt zu regnen, dann seid ihr bestens eingesaut Zwinkerndes Smiley

Reichweite und Leistung:
Die Reichweite des Modell Booster (33.6V/6.8 Ah) ist im Vergleich zum Modell ECO (24V/6,89 Ah) nahezu gleich, obwohl der Booster wesentlich besser beschleunigt. Die Batterieanzeige ist etwas zuverlässiger und das Aufladen klappt auch etwas schneller. Mir gefällt besonders, dass der Roller merklich mehr Kraft hat, wenn es mal leicht bergauf geht. Die Endgeschwindigkeit hat sich auch etwas erhöht und selbst beim Bergauffahren bleibt die Geschwindigkeit meist bei über 20 km/h.
In Summe also ist der Aufpreis für den Booster eine gute Investition.

Gefällt mir:

  • Der Motor ist merklich kraftvoller
  • Steigungen nimmt er merklich schneller
  • Die Reichweite ist nahezu gleich, wenn nicht sogar besser
  • die Höchstgeschwindigkeit ist um ca. 5 km/h schneller

Gefällt mir weniger:

  • das Ladegerät ist merklich größer, lädt aber auch in nur 3 Stunden voll.
  • breite Längsrillen und Katzenkopfpflaster mag der Roller gar nicht
    aber das war auch beim Eco schon so Zwinkerndes Smiley

Fazit:
Für mich ist der E-Twow Speed praxistauglichste Fahrzeug, wenn man mit knapp 10 kg Gewicht unterwegs sein möchte. Allerdings wird mir schön langsam bewusst, dass ich mit diesem Roller keinerlei Bewegung mehr mache. Es wird daher langsam der Gedanke an einen Nachfolger meines geliebten Mobiky laut. Denn mein Körper möchte sich durchaus auch mal “betätigen” und da ist treten sicher besser als mit den Füßen einen Roller anzuschieben. Ich werde mal abwarten ob dieser Gedanke stärker wird Zwinkerndes Smiley

Bis dahin, Hier noch ein neues Imagevideo von E-Twow

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Fahrrad zum Service mit dem E-Twow im Gepäck

Einige meiner Fahrräder habe ich beim Fahrradeck in Hernals gekauft. 2015-04-22 Rad mit Etwow in Tasche
Wie zum Beispiel mein Mobiky Jouri Elektro.

Werner Weinhappl verkauft nicht nur qualitativ hochwertige Fahrräder sondern ist auch ein hervorragender Mechaniker.  Leider ist das Geschäft am anderen Ende von Wien in Hernals und so ist der Weg immer sehr Zeitaufwendig, wenn mal was ist.

Heute habe ich ein Fahrrad für unsere Firma zum Service gebracht und für die Rückfahrt einfach den E-Twow in der Ortlieb Tasche mitgenommen. Hinfahrt mit dem Fahrrad und 11 kg E-Twow in der Tasche. Rückfahrt mit dem E-Twow. Das macht Freunde, denn der kleine Roller passt haargenau in eine Ortlieb BackRoller Classic Tasche rein…

Sehr praktisch, der kleine Roller…

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Sucddy – Fazit meines Kurztest

Der Scuddy ist eines der kraftvollsten Elektrofahrzeuge in der Klasse bis 25 km/h , die ich je getestet habe! Keine Steigung konnte ihn aufhalten, selbst meine Garagenauffahrt konnte ihn nicht bremsen.
Mit 50 cm Breite und 110 cm Länge ist er von den Abmessungen merklich kleiner als ein Elektrofahrrad und noch dazu klappbar. 2015-04-19_Stehend fahrenDie Breite gibt ihm zwar subjektiv den Eindruck auf manchen Fahrradwegen zu viel Platz zu brauchen, messtechnisch ist das aber nicht korrekt, denn mein Utopia Sesselrad braucht mit montierten Seitentaschen fast 15 cm mehr Platz.

Das Gewicht von ca. 30 kg im fahrbereiten Zustand mit Sitz ist allerdings doppelt so schwer wie zum Beispiel das Mobiky Klapprad. Dafür gibt es eine Reichweite von ca. 35 km.
Der Scuddy macht viel Spaß beim Fahren. Lässt man sich auf die mögliche Schräglage ein, dann sind Kurven eine wahre Freude. Damit das allerdings auch halbwegs cool aussieht, sollte man auf einem Parkplatz etwas üben.

Perfekt ist der Scuddy für Personen die längere Strecken fahren wollen und keinen Bewegungsanspruch haben. Der Scuddy ist kraftvoll und kann, zusammengeklappt trotzdem einfach im Zug oder anderen öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden. Mit Sitz und KlickFix Korb kann  man mit ihm einiges transportieren. Mit der RFID Diebstahlsicherung ist er auch nicht so leicht von unbefugten Personen in Betrieb zu nehmen. Absperren sollte man ihn aber trotzdem, wenn er länger unbeaufsichtigt bleibt!

Die Höchstgeschwindigkeit für den Scuddy als Fahrrad ist mit 25 km/h beschränkt, es gibt allerdings eine Version mit rotem Taferl (Mopedkennzeichen), die dann ca. 35 km/h schnell ist.

Den Preis von ca. 4500,- halte ich für dieses ausgereifte Produkt durchaus angemessen, denn es ist wirklich hochwertige durchdachte Technik verbaut. Genauer Infos dazu gibt es auf der Scuddy Webseite.
Mir hat der Scuddy während des Tests viel Spaß bereitet. Er hat sich auch als beachtlich verwandlungsfähig herausgestellt, nachdem ich doch noch eine vorsichtige Freundschaft mit dem Klappmechanismus geschlossen habe Zwinkerndes Smiley
2015-04-20 KofferraumSo wird mein Testfahrzeug ein letztes Mal zusammengeklappt und geht zurück zu t43b.com. In meinem Kofferraum findet der Scuddy übrigens locker Platz.

Wenn ihr Interesse bekommen habt einen Scuddy mal probezufahren, dann meldet euch bei t43b.com, der Generalvertretung von Scuddy für Österreich. Sie ist übrigens nicht weit von Wien in Bruck an der Leitha zu finden. Wenn ihr den ganzen Artikel lesen wollt ist hier der richtige Link, am Besten von unten nach oben lesen…

Meinen Anforderungen entspricht der Scuddy nicht so sehr, denn ich brauche nicht unbedingt so viel Reichweite, möchte aber meinen elektrischen Begleiter oft in enge Geschäfte oder Büros mitnehmen. Den Scuddy dann jedes Mal zusammenzuklappen oder draußen abzusperren, ist für mich zu umständlich, wenn ich durch die Geschäfte ziehe. Genau deshalb bevorzuge ich ein Fahrzeug, welches ich mitnehmen kann, wie zum Beispiel den E-Twow Roller.
Von diesem bekomme ich übrigens voraussichtlich morgen eine brandneue stärkere Version für einen 14 Tage Test, aber das ist eine andere Geschichte ….

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Scuddy – 4. im Zug und Fahrt bei Regen

Den Scuddy kann man mit oder ohne Sitz fahren.

2015-04-15_Scuddy mit Sitz2015-04-15_Scuddy ohne Sitz

Beim Sitzen fährt man entspannter. Da der Abstand Lenker und Sitz, sowie die Sitzhöhe fix vorgegeben ist, gibt es nicht viel Spielraum zum Verstellen. Der Lenker kann allerdings in der Höhe verstellt werden. Beim Wegfahren tut man sich sitzend merklich leichter. Will man die Füße wirklich bequem abstellen, kommt dafür am ehesten der grüne Akku Bereich des Scuddy in Frage. Dort wird’s aber leider schnell schmutzig.
2015-04-19_Schnellbahn2In meinem Test habe ich die Füße hinten abgestellt, was in meinem Fall allerdings auf längere Strecken unbequem wird. Nach Rückfrage bei t43b.com bekomme ich die Auskunft, dass man die Füße auf den grünen Bereich draufstellen kann, aber sich dort nicht abstützen sollte.

Auf dem Scuddy zu stehen ist auch OK. Der große Vorteil dabei ist, dass man den Sitz beim Zusammenklappen nicht irgendwo verstauen muss. Ideal also für den Transport im Zug. Dafür ist es auch ratsam den optionalen Klickfix Korb daheim zu lassen denn dann wird der Scuddy wirklich praktisch transportfähig.
Man kann ihn nämlich wie eine Sackrodel die Stufen runtertransportieren und auch in Schnellbahnzügen mit hohem Einstieg raufziehen und im Zug perfekt abstellen.
2015-04-19_Schnellbahn1Ich habe mich mit dem Klappmechanismus also noch etwas intensiver beschäftigt und bin auch noch ein Stück mit der Schnellbahn gefahren. Der Scuddy ist zwar nicht so schnell geklappt wie das Mobiky oder der U-Carver, aber länger wie 1 Minute braucht man mit etwas Übung auch hier nicht. Will man oft umsteigen, so wie ich an manchen Tagen,  sollte man allerdings berücksichtigen, dass man den Sitz und den KlicFix Korb vor dem Klappen abnehmen und irgendwo zwischenlagern muss!

Heute Abend hat mich dann ein massiver Regenguss erwischt, und den Scuddy zu einer regelrechten Wasserfahrt verholfen. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Scuddy seinen Fahrer hervorragend vor Spritzwasser durch die Räder schützt. Das Fahrverhalten ändert sich bei nasser Straße nicht merklich, das gefällt mir.
2015-04-19 Lichtkegel GarageEbenfalls bemerkenswert ist die an die Bordelektrik angeschlossene LED-Beleuchtung, die einen tollen breiten Lichtkegel erzeugt und damit für hervorragende Sicht sorgt.  Das Rücklicht ist zwar baulich bedingt etwas tief angebracht, aber dafür ist ein helles Bremslicht in die LED Leiste integriert!
So gut beleuchtet, war noch kein Testfahrzeug in der 25 km/h Klasse.

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Schweben bei Regen – kein Problem

Heute hat es beim Heimfahren geschüttet. Ich musste trotzdem nach Hause und so haben der Schweber  und ich, gleich einen Regentest gemacht. Ich habe ein wasserdichtes Regengewand mit. Die Elektrik und der Motor des Rollers sind angeblich  gekapselt und sollten eine Fahrt im Regen problemlos aushalten!

2014-09-24 Schweber mit Schirm - KopieWichtig bei Fahrten im Regen ist, dass die Gummilippe der Ladebuchse gut geschlossen ist, sonst kommt eventuell Wasser rein. Die Segeltasche des Schwebers ist offensichtlich regendicht, allerdings lässt sich der Zippverschluss nicht bis ganz nach oben schließen. Ich gebe daher das Ladegerät vor Beginn meiner Fahrt lieber in meinen wasserdichten Rucksack!

Wenn man vernünftig fährt ändert sich das Fahrverhalten bei Nässe nicht merklich. Selbst nasse Blätter sind kein Problem, solange man sich nicht in die Kurve legt.

Die weiße Bodenplatte des Rollers wird leider schnell schmutzig. Die Segeltasche hält zwar etwas vom Regen ab, als Regenschutz für die Beine kann sie allerdings nicht dienen.
Der hintere Kotflügel des Schwebers ist leider etwas zu kurz ausgelegt und so spritzt das Regenwasser vom Hinterrad fast bis zu den Schultern auf die Kleidung. Dieses Problem kenn ich schon vom Mobiky, dort habe ich den Kotflügel mit einer kleinen Gummilippe verlängert!

Die am Schweber eingebaute Beleuchtung vorne ist hervorragend geeignet um gut gesehen zu werden. Viel Sicht im Dunkeln bringt der Led Scheinwerfer allerdings nicht.
Hinten muss man selbst für Beleuchtung sorgen, denn ein Rücklicht hat der kleine Roller nicht.

Der Schweber hat den Regenguss jedenfalls bestens überstanden und ich auch. Ohne wasserfesten Kleidung macht so eine Fahrt aber nur bedingt Spaß. Die Konstruktion auf dem Foto hätte ich heute gerne auf Praxistauglichkeit getestet, sie ist aber noch ein Versuchsaufbau Smiley

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Schweber nach einer Woche schweben

Nun habe ich den Schweber seit etwas mehr als einer Woche. Lange genug um die ersten Erfahrungen berichten zu können.
Ich verwende den kleinen Roller hauptsächlich um die ca. 5 km lange Strecke von zu Hause nach Simmering zu kommen. Nach der Arbeit geht’s natürlich auch noch etwas durch die Stadt um Besorgungen zu machen oder einzukaufen. Ich erwische mich oft dabei viel weiter zu fahren als geplant, weil der kleine Roller so viel Spaß macht!
Oft ist es natürlich auch nötig etwas zu transportieren. Und das nicht zu knapp. 

Beladung:
Das Transportsegel des Schwebers hinterlässt dabei einen sehr gemischten Eindruck. Kleinere Dinge lassen sich darin hervorragend unterbringen. 2014-10-02_Schweber mit RucksackSelbst mein Rucksack passt knapp hinein, allerdings muss der Verschluss dann offen bleiben. Das Fahrverhalten des Rollers ändert sich dadurch wenig, da beim Fahren das Segel und auch das Ladegut zwischen den Füßen eingeklemmt ist.
Ich bin trotzdem vom Rucksacktransport wieder abgekommen, da das Segel dadurch schon etwas stark gespannt wird. Schließlich will ich ja nix kaputt machen! Hier fehlt für meinen persönlichen Bedarf noch eine Erweiterungsmöglichkeit für größere Einkäufe.

Mir passiert es auch manchmal beim Absteigen, dass ich mit dem Fuß am Segel hängen bleibe. Am Schweber muss man eher wie bei einem Fahrrad nach Hinten absteigen, als bei einem Roller. Hier ist offensichtlich ein gewisser Gewöhnungseffekt nötig, der bei mir bis jetzt noch nicht eingetreten ist.

Fahren und bremsen
Das Fahren mit dem Roller funktioniert grundsätzlich sehr entspannt. Einfach rechts draufdrücken und los geht’s! Der Roller fährt sich auf fast jedem Untergrund problemlos. Man muss nur bei tieferen Längsrillen oder vergleichbaren Kanten  in der Fahrbahn aufpassen, dass der Roller nicht der falschen Spur folgt.  Der Hebel für die Rekuperationsbremse funktioniert bei vorausschauender Fahrweise so gut, dass man auf den Kotflügel als Bremse in fast 90% der Situationen verzichten kann. Trotzdem sollte man ab und zu damit bremsen, damit man in Gefahren Situationen richtig reagieren kann! Gelingt das nicht, dann ist die Abdeckung der LED Beleuchtung die erste Knautschzone! Ist der Akku des Rollers voll aufgeladen sollte man die ersten 1000 Meter jedenfalls mit der Hinterradbremse unterwegs sein, denn die Rekuperation kann bei vollem Akku plötzlich aussetzen!! Dass ist kein Fehler sondern eine Schutzfunktion, damit der Akku nicht überladen wird. Ähnliches Verhalten konnte ich auch beim Segway bereits beobachten.

in den Öffis
2014-09-29 Schweber in ÖffisIn den öffentlichen Verkehrsmitteln bin ich mit dem Schweber wesentlich flexibler unterwegs als mit dem Mobiky. Der kleine Roller findet fast immer einen Platz. Will man ihn unter den Sitzen verstecken, behindert manchmal das Transportsegel die Einschubtiefe. Mit einem kleinen biegsamen weichen Anbinde Bügel, den man im Foto sieht, kann man den Roller nahezu perfekt fixieren. Ragt der Lenker in den Fahrgastraum dann birgt es die Gefahr, dass einige Leute, die in der U-Bahn wie Lemminge rumlaufen daran anstoßen. Also immer den Lenker einklappen, dann werden sie durch das etwas zu gut geschmierte Scharnier am eingeklappten Lenker gleich als Lemminge gekennzeichnet Zwinkerndes Smiley

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E-Twow Elektroroller nach 2 Wochen ….

Nun fahre ich mit dem e-Twow Gen2 schon zwei Wochen herum und bin begeistert. Der kleine Roller macht nicht nur viel Spaß, sondern eröffnet mir eine noch flexiblere Art mich fortzubewegen.

Die sogenannte “Last Mile” von U-Bahn, Zug oder Straßenbahn wird noch einfacher!
Grund dafür ist, dass der kleine Roller mit etwas unter 10 kg wesentlich leichter in den Öffis zu transportieren ist, wie das Mobiky Klapprad, welches mit allem Zubehör fast 16 kg auf die Waage bringt.
OK, mit dem kleinen Roller kann ich keinen großen Einkauf transportieren, aber wenn das wirklich mal nötig ist, dann kann ich ja mit dem “großen Rad” fahren. Speziell in Straßenbahn und Bus, wo es eher wenig Platz gibt, kann der Roller überzeugen.

Trotz des leichten Gewichts von unter 10 kg bin ich bei meinem ersten Reichweitentest 18,8 km weit gekommen. Die Strecke vom 1. Bezirk (Stadtpark) bis fast an die Stadtgrenze Schwechat schafft der kleine Roller mit Vollgas (ca. 25 km/h) in etwas weniger als 40 Min. Am nächsten Tag fahre ich dann nochmal von zu Hause bis zur U-Bahn bevor der Akku ganz leer ist.

2014-09-03 E_twow RollerDie Akkuanzeige ist dabei allerdings keine große Hilfe, denn die ersten 10 km verliert sie gerade mal einen von 5 Strichen. Der Zweite Strich, geht dann bis ca. 13m verloren und auf den restliche 5 km folgen dann die restlichen 3 Striche!! Man sollte also bei der Hälfte der Anzeige mit ca. 5km Restreichweite rechnen!
Aber wenn man’s weiß, kein Problem.

Ein weiterer Vorteil des Rollers ist die Vollfederung! Ich habe mir ja schon kurz den Egret One angesehen. Dieser hat zwar auch eine Federung, die aber lange nicht so effizient arbeitet, wie bei eTwow! Liegt auch vielleicht daran dass der e-Twow vorne UND hinten gefedert ist!
Großes Katzenkopf Pflaster fährt man damit sicher auch nicht gerne, aber das Gebiss kann dabei schon mal im Mund bleiben Zwinkerndes Smiley. Speziell kleine Unebenheiten, wie Astwurzeld die durch den Aspalt wachsen bügelt das “Fahrwerk” aber souverän weg. Speziell auf meiner Stammstrecke von Simmering Stadtauswärts gibt es viele solcher Unebenheiten. Man merkt den Unterschied besonders deutlich, wenn man die gleiche Strecke mit dem eTwow und einem weniger gut gefederten Roller, wie dem Egret, hintereinander fährt…

2014-09-22 e-twow KonsoleDas “Armaturenbrett” zeigt die gefahrenen Tageskilometer, Gesamtkilometer Ladezustand und Temperatur an. Mit den Knöpfen kann man zwischen den Anzeigen wählen, das Licht oder den Roller ein uns Ausschalten, sowie die Signalquäke aktivieren. Ter Tageskilometerzähler zeigt bei 20km auf ca. 500m genau an, und die Temperaturanzeige ist auch nicht übel.  Oft denke ich mir beim Losfahren “na heute ist es schon etwas kühl” und stelle am Thermometer fest, dass es gar nicht stimmt Zwinkerndes Smiley

Das quietschende Signal, das der kleine Roller beim drücken auf die Hupe auslöst, wird nicht immer als “da kommt ein Fahrrad” von den Passanten wahrgenommen. Ich werde mir also, wenn ich den Roller kaufe, zusätzlich noch eine Klingel montieren!!

Alles in Allen löst der e-twow einen starken “will haben” Effekt aus. Bevor ich dem nachgebe, werde ich mir allerdings noch ein oder zwei Alternativen ansehen ……..

Wer es jetzt schon nicht mehr aushält kann, wie mein Freund Karol, noch einen e-Twow aus der ersten Lieferung von Backwind ergattern, 2 Stück sind mit heutigem Stand noch zum Einführungspreis um unter 900,- zu haben. Michael hat zwar aus privaten Gründen noch immer keine Produktseite, aber die wichtigsten Infos gibt es inzwischen hier auf meinem Blog!

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Mobiky ist wieder fit – Danke an Fahrradeck!

2011_06_22_Mobiky1Letzten Freitag durfte ich mein geliebtes Mobiky endlich wieder abholen. Da Herr Weinhappl Senior auf Urlaub war, konnte er sich mein Mobiky erst jetzt ansehen. Gewisse Dinge müssen halt auf den Profi warten 😉
Da mein Mobiky nun schon 3 Jahre alt ist und mehr als 3000 km auf dem Buckel hat, wurde der Kabelstrang etwas müde. Da das Fahrrad, wenn ich damit fahre täglich oft 10 Mal auseinander und wieder zusammengeklappt wird, darf das schon sein. Da ich eines der ersten Mobiky mit den meisten Kilometern habe, gab es diesen Fehler noch nie! Deshalb war die Fehlersuche auch etwas mühsam. Der Kabelstrang musste komplett ausgebaut und alle Stechverbindungen geprüft werden.
Dabei wurden auch einige Kabelverbindungen neu gemacht. Jetzt ist wieder alles OK.

DANKE!! an Herrn Weinhappl für die viele Mühe, und die schnelle Reparatur nach seinem Urlaub, damit ich so rasch wie möglich wieder mobil bin!
Und auch danke für den kulanten Preis dieser Reparatur!!

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Das neue Mobiky kommt jetzt von Solex

SAMSUNG            Da mein Mobiky gerade nicht funktioniert, habe ich mich bei Yoom natürlich auch gleich mal umgesehen. Nicht dass ich ein neues Fahrrad brauche, aber schaden kann es ja nicht.
Bei der Gelegenheit durfte ich das Nachfolgemodell meines geliebten Mobiky kurz probefahren.

Da der französische Hersteller ja vor einigen Jahren aufgegeben hat ,wurde nun die Weiterentwicklung vom legendären Hersteller Solex  übernommen. Bei Yoom gibt es das Nachfolgemodell schon zu kaufen.

Der Antrieb ist immer noch im Vorderrad, wie beim Mobiky. Nur dass die Steuerung noch ein wenig verbessert wurde. Das Display kann jetzt 4 Stufen und nicht mehr 3. Die Aufteilung dieser Stufen wirkt etwas sinnvoller als beim alten Mobiky. Außerdem hat es einen Tacho und eine Kilometeranzeige bekommen. Der Motor wird nun mit 36V/9Ah (324 Watt) angetrieben und wirkt ein kleines bisschen kraftvoller als die alte Variante. Mein Mobiky hat ja noch einen 24V Motor mit 11Ah Akku, also 278 Watt. Somit kann man vom Neuen auch ca. ca. 20% mehr Reichweite erwarten.

Auch hat das neue Modell jetzt schon serienmäßig Schwalbe Reifen und eine Lichtanlage montiert.

Würde ich heute ein “Mobiky” kaufen wollen, wär es das neue Solex. Leider gibt es aufgrund der hohen Nachfrage einen kleinen Lieferengpass. EIN Exemplar gibt es noch bei Yoom, danach gibts erst wieder in 6-8 Wochen Nachschub.

Wenn Alex dann wieder einige Räder auf Lager hat, werd ich mir vielleicht eines für einen Praxistest ausborgen….

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Mobiky – nix geht mehr

Heute Nachmittag hat mich mein geliebtes Mobiky nach ca. 3500 gefahrenen Kilometern im Stich gelassen.
Die Kontrollanzeige leuchtet, aber der Motor macht keinen Zucker mehr.

Der Zeitpunkt ist denkbar ungünstig, denn Hr. Weinhappl vom Fahrradeck ist seit heute 2 Wochen im Urlaub und die Fahrradsaison fängt gerade an.

Freundlicherweise hat mir der Sohn von Werner Weinhappl gleich mal einen Ersatzmotor zum Testen gebracht und Alex von Yoom hat ihn mal zum Test eingebaut. Danke euch Beiden für die rasche Einsatzbereitschaft!!
Leider konnte der Fehler nicht behoben werden, weil der Motor offensichtlich nicht schuld ist. Hat mich einerseits auch gefreut, denn der neue Tauschmotor kostet mit Felge ca. € 450,-. Ist also nicht gerade ein Schnäppchen!

Nun muss ich leider bis nach Ostern warten, denn der zweite Verdacht fällt auf den Kontroller.
Und dieser muss erst bei den Mobikys bestellt werden, da er im Fahrradeck nicht lagernd ist.
Ich hoffe dass dieser Schuld ist, den der wäre mit ca. € 100,- weit günstiger als ein neuer Motor!

Eine Woche später ist es fix, der Motor ist bestens beinander und es muss nur der Kontroller um ca. EUR 100,- getauscht werden. Danke Alex von Yoom für deine Geduld und den sehr fairen Preis für die Reperatur!
Nun fährt das kleine Mobiky weitere 3000 km 😉

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URB-E das angeblich kompakteste E-Fahrzeug der Welt ?

Noch kleiner als Mobiky, geht nicht ?2014-02-10 URB-E-Trike2
Doch, mit dem URB-E!

Das kleine Dreirad kann angeblich bis zu 24 km/h schnell sein und das bis zu 32 km weit! Wirklich toll.

Spaß Faktor garantiert, so sieht es zumindest aus, wenn man sich das Video ansieht!

Wird zwar erst über IndieGogo finanziert, aber ich will es jedenfalls probefahren!

Quelle: Engadget.com

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Mobiki Elektro – Klappmechanismus braucht ein kleines Service

20130919_YoomMehr als 2500 km hat mein Mobiky Jouri Elektro nun schon auf dem Tacho. Vor einigen Tagen begann der Klappmechanismus zu streiken.
Nach mehr als 2 Jahren aufklappen und zuklappen, sicher 5-8 x  täglich hat der Mechanismus ein Service verdient.
Alex von Yoom ist der erste den ich anspreche, weil die Werkstatt von ihm so schön nah bei meiner Firma ist. Alex hat lange Zeit bei Fahrradeck auch Mobiky verkauft und kennt sich daher sehr gut mit dem Rad aus!20130919_Mobiky

Nach kurzer Zeit ist klar, dass das innere Führungsrohr des Klappmechanismus durch Dreck und Regenwasser verschmutzt und etwas zerkratzt ist! Alex löst das Problem indem er den Mechanismus in ein paar Minuten zerlegt und mit einem sehr feinen Schleifpapier wieder glatt poliert. Etwas W40 in den Mechanismus und er funktioniert wieder recht brauchbar. Als ich mit dem Rad nach Hause komme ist offensichtlich das W40 eingewirkt und der Mechanismus arbeitet wieder wie am ersten Tag!! Super Alex, danke!!!
Ich hoffe das bleibt so, denn ich möchte das kleine Fahrrad als praktisches Citybike nicht mehr vermissen!!

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Yike Bike – 6. Fazit

Nun ist Zeit mal eine Zusammenfassung meines YikeBike Tests zu machen.
Natürlich enthält diese Zusammenfassung meine subjektive Meinung.

Gut gefallen hat mir:20130808_YikeBike

  • Das YikeBike macht viel Spaß!
    Man sollte sich allerdings etwas Zeit dafür nehmen, den Umgang zu perfektionieren!
  • Das YikeBike ist sehr kraftvoll im Antrieb
  • Beleuchtung und Blinker zum “gesehen werden” ist eingebaut.
  • Zusammengelegt ist es in ca. 30 Sekunden und dann wirklich überall gut zu verstauen
  • Auch zu Tragen ist es recht gut, aber ohne Tragehilfe eher nur für kurze Strecken.
  • Das große Vorderrad und die Sitzposition vermittels ausreichend Sicherheit beim Fahren
  • Mit etwas Übung kann man damit sehr souverän unterwegs sein!

Nicht so gut gefallen hat mir:

  • Das YikeBike ist im Vergleich zu anderen Fahrzeugen recht laut.
  • Das YikeBike hat keinen Ständer und kann daher nicht vernünftig ohne Hilfsmittel abgestellt werden.
    Allerdings ist hier vom Hersteller schon eine Lösung in Arbeit…
  • Das YikeBike kann nicht elektronisch gegen unbefugte Inbetriebnahme gesichert oder versperrt werden!
    Man bracht also ein externes Schloss mit, wenn man es abschließen möchte!
  • Das YikeBike längere Zeit zu tragen ist anstrengend (ca. 14 kg)
    Allerdings habe ich Fotos gesehen, auf denen ein YikeBike mit Umhängriemen zu sehen ist.
  • Sitzposition kann nicht verstellt werden, speziell für kleine Personen möglicherweise ein Problem!
    Eine Probefahrt hilft das rauszufinden.

Meiner Meinung nach hat dieses Fahrzeug viel potential!20130815_YikeBike
Es ist cool und durchaus praxistauglich, was ich ehrlich gesagt vor meinem Test nicht geglaubt hätte.
Speziell für alle Personen die ohne Gepäck und nicht weiter wie 10 km Pro Strecke unterwegs sind eine durchaus interessante Möglichkeit der Fortbewegung!

Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass man YikeBike fahren lernen muss.
Es dauert zwar nicht besonders lange, aber die wirklich coolen Fahrmanöver werden sicher erst nach 1-2 Wochen intensiver Benutzung möglich sein.

Der Preis von ca. EUR 1900,- ist natürlich kein Schnäppchen, aber ein brauchbares und praxistaugliches Elektrofahrzeug kostet bald mal diesen Betrag und brauchbar ist das YikeBike durchaus!

Für mich persönlich wird das YikeBike keine Ablöse meines Mobiky darstellen.
Denn die Fahrzeuge sind nicht wirklich vergleichbar!
Für mich ist flexible Beladbarkeit sehr wichtig, und das YikeBike ist kein Transportgerät.
Allerdings gab es Tage wo das Ziel war, mit möglichst wenig Aufwand von A nach B zu kommen, und dort hatte das YikeBike definitiv die Nase vorn!!
Wenn ich mehr solche Tage in meinem Leben und 2000,- zu viel in der Portokasse feststelle, ist das YikeBike akut kaufgefährdet Zwinkerndes Smiley

Danke an das Team von YikeBike Austria für die unbürokratische Bereitstellung meines Testfahrzeuges und die sehr freundliche Unterstützung während des Tests!!
Wer Interesse hat kann sich auf der Webseite des österreichischen Vertriebes für eine Probefahrt anmelden.

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Yike Bike – 5. der letzte Tag auch mit dem Auto

Am letzten Tag versuche ich noch so viel wie möglich auszuprobieren und so kommt es auch zu einem Versuch sich während der Fahrt kurz die Brille zu richten. Dieser Versuch führte zu 20130814 Yike Auto1einer sehr wackeligen Notbremsung, denn mit einer Hand am Lenker kann ich nicht mal ein kleines Stück geradeaus fahren.
Vom Importeur habe ich allerdings erfahren, dass „seine Jungs“ teilweise mit einer Hand und einem Fuss noch Achter fahren.
Mein Trick nach dem ersten Bremsschub die Füße runterzustellen, klappt auch diesmal gut und so kommt es zu keinem “UMfall” Zwinkerndes Smiley
Ich rate euch jedenfalls nicht ohne vorherige Übung den Lenker auszulassen denn das kann zu ungewollten Fahrmanövern führen!
Am Nachmittag überrascht mich ein kurzer Regenguss während der Heimfahrt. Auf gerader Strecke ändert sich am Fahrverhalten des YikeBike nichts. 20130814 Yike Auto2Auch in leichten Kurven merke ich keinen Unterschied im Fahrverhalten. Ich hoffe das YikeBike ist regendicht, denn ich schaffe es nicht sofort mich irgendwo unterzustellen ….

In Kombination mit dem Auto macht das Yike eine besonders gute Figur! Vollständig zusammengelegt lässt es sich sowohl im Kofferraum, als auch hinter dem Beifahrersitz bequem verstauen. Im Vergleich mit dem Mobiky, hat es hier einen klaren Vorteil, denn da muss ich mein Auto schon etwas aufwendiger umbauen.

Nun geht das YikeBike zu Michel von Backwind. Er darf es nach meinem Test noch technisch untersuchen. Bin schon gespannt was er alles so rausfinden wird…..
Wenn er fertig ist gibt es hier noch ein Fazit zum Test

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Elektromobilität

Mit dem Thema der elektrischen Fortbewegung setze ich mich schon seit 2005 auseinander!
Wenn ihr die Geschichte dahinter nicht lesen wollt,könnt ihr hier gleich direkt zum Thema kommen.
Es gibt eine allgemeine Kategorie  „Elektrofahrzeuge“ hier gehts um Alles was sich elektrisch fortbewegt. Autos, Motorräder, Fahrräder, Roller. Es gibt auch einen Bereich für Elektroautos oder für alle Fahrzeuge, die als Fahrräder im Strassenverkehr bewegt werden dürfen.

In der Schlagwortwolke rechts unter der Werbung habe ich spezielle Unterkategorien angeführt, mit denen ihr gezielt bestimmte Fahrzeuge auswählen könnt!
Berichte mit mehreren Einträgen haben eine gleiche oder ähnliche Überschrift und sollten dann um den Zusammenhang zu verstehen, von unten nach oben gelesen werden. Viel Spass beim Stöbern!

Hier gibts die ganze Geschichte – was bisher geschah …

kaufte ich ein erstes Elektrofahrzeug, den Elektroroller NDS Pico!
Sehr schnell wurde klar, dass hier viel Potential drin steckt, aber die damalige Akkutecknik nicht besonders beeindruckende Reichweiten möglich machte. Der Elektroroller NDS Pico kam gerade mal 7km weit

habe ich herausgefunden, dass man elektrisch sehr innovativ unterwegs sein kann!
In diesem Jahr habe ich meinen Segway i2 gekauft, den ich mehr als 3 Jahre in Wien als Nahverkehrsmittel verwendet habe. Mehr darüber im eigenen Bereich für Segway

Habe ich dann einen kurzen Ausflug in die nicht elektrische Welt gemacht und mir ein Genius Mobiky gekauft.
Dieses kleine Fahrrad, war sehr leicht und super praktisch in Kombination mit Bin, Bus und U-Bahn. aus dieserm Zeitabschnitt gibt es die Kategorie „Mobiky“ auf dem Blog.

Bin ich auf die elektrische Version des Mobiky umgestiegen.
Das hat den Aktionsradius massiv erweitert!
Auch kann man einen kleinen Einkauf ohne Probleme damit transportieren und es trotzdem noch in ALLEN Öffis mitnehmen! Auf meiner Mobiky Webseite gibt es viele Informationen über das kleine Fahrrad.

Habe ich mir einen damaligen Traum erfüllt und das Sesselrad Utopia Phonix gekauft.
Dieses Sesselrad ist das gemütlichste Fahrrad auf dem ich jemals fahren durfte.
Kurz nach dem Kauf habe ich es bei backwind.at elektrifizieren lassen. Es ist fast wie fliegen, auf dem inzwischen vollgefederten Fahrrad dahinzugleiten. Und das auch auf längeren Touren ohne Ermüdungserscheinungen! Auf der Utopia Seite habe ich viele interessante Infos für euch. Schade dass dieses Rad von Utopia nicht mehr gebaut wird ;-(

Ein Vergleich aller von 2013 bis 2017 getesteten Fahrzeuge die als „Fahhrad“ bewegt werden dürfen gibt es in der Übersichtsliste
Dort sind technischen Daten, die Links zu den entsprechenden Artikeln auf dem Blog und auch die Links zu den Herstellerseiten drinnen. Viele interessante Technologien wie zum Beispiel das Trikke, das YIKE Bike. den Scuddy oder den kleinen Roller von E-Twow, den ich unter verschiedenen Namen einige tausend! Kilometer in der Praxis testen durfte, gibt es hier detailiert gelistet.

Seit diesem Jahr stehen auch Autos auf meiner Testliste!
Interessante Fahrzeuge wie der Renault Zoe, der kleine Think City, der Smart Electric Drive und der Tesla ModelS auf meiner Liste der bereits getesteten Fahrzeuge.
Für alle Autos vom kleinsten bis zum Großen gibt es hier eine eigene Selektion.

Habe eine Ladestation für Elektroautos in meiner Garage installieren lassen. Teste viele verschiedene Modelle und bin relativ sicher, dass mein nächstes Auto ein vollelektrisches sein wird!

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Das richtige Fahrradschloss – schwierige Wahl ?

Da heute mein neues Utopia Phönix eintreffen wird, habe ich gerade mal eine Stunde damit verbracht ein angemessenes Schloss zu finden.
Gar nicht so einfach, denn alleine mein Lieblingshersteller ABUShat eine unüberschaubare Auswahl an mehr oder weniger sicheren Schlössern im Angebot!
Da meine Versicherung für das Mobiky ein Schloss mit mindestens “Level 9” vorschreibt, habe ich mir auch nur Schlösser ab Sicherheitsstufe “Level 9” angesehen.

Für mein Mobiky habe ich das Bordo 6100gekauft, da es in einer mitgelieferten Halterung am Lenker meines Mobiky verstaut werden kann. Das Schloss ist zwar OK, aber nachträglich betrachtet stört mich die Bügelvariante etwas, da ich nicht sicher bin mir damit den Lack zu zerkratzen!
Weiters hat ein Zahlenschloss immer das Problem, dass dir beim Absperren des Fahrrades Leute zusehen und die Kombination mitbekommen können. In der Praxis hat sich das als nicht zu verachtender Nachteil herausgestellt.

Da mein Utopia Phönix eher ein teures Fahrrad ist, habe ich mir gedacht vielleicht ein Super Schloss mit allen Schikanen zu 2012_04_16_Fahrradschlosskaufen. Das Granit CityChain X-Plus 1060.
Dieses Schloss hat Sicherheitslevel 15 und kostet normalerweise ca. EUR 130,- und ist sicher sauschwer!!
In einem Fahrradforum habe ich allerdings dann ein Video gefunden, welches mich davon wieder abgebracht hat. Denn dieses Schloss ist dort genau so schnell offen, wie ein um EUR 50,- billigeres mit Level 9.

Daher habe ich für mein “Neues” eher eine Kombivariante überlegt. Das “Key Combo 1610”.
Dieses Schloss kann man mit einem Schlüssel UND mit einer Zahlenkombination öffnen. Somit kann ich im beobachteten Zustand immer mit dem Schlüssel sperren und nur wenn ich diesen vergessen hab, das Schloss trotzdem mit der Zahlenkombination öffnen.
Ich denke es sollte mein Fahrrad beim Einkaufen und sonstigen kurzen unbeaufsichtigten Momenten schützen. Länger lasse ich mein Fahrrad sowieso norgends stehen…

Was meint ihr ?
Ich freu mich schon auf Kommentare….

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Trikke uPD – Testwochenende hat begonnen…

2011_08_06_Trikke uPDGestern hat mich Harald noch inspiriert mit meiner Mobiky Webseite endlich loszulegen.
Heute finde ich auf Haralds Webseite noch ein interessantes Gefährt, das Trikke uPD.

Und wie ich so nach einer möglichen Probefahrt suche finde ich die Webseite der österreichischen Vertretung.
Ein kurzer Anruf dort und ich glaube es nicht, denn Christof Kotauczek der G&F Handels Ges.m.b.H. hat ein Testfahrzeug bis Montag für mich übrig.

Einige Stunden später steht das Ding schon in meinem Wohnzimmer und ich warte gespannt bis der Akku voll ist.
Dann geht’s auch schon los mit meinem Test….

Alles was ich rausfinde gibt es natürlich zusammengefasst auf der Webseite im neuen Bereich der “Elektrofahrzeuge”

Toll was es immer wieder neues zum Ausprobieren gibt ….

Kategorie: Elektrofahrzeuge, Fahrrad, Innovative Technik


Mobiky Jouri Elektro – Erfahrungsbericht begonnen

2011_08_05_Mobiky_gefaltetVor einigen Tagen hat mich eine Anfrage von Harald erreicht, der wissen wollte wie zufrieden ich mit dem elektrischen Mobiky bin.
Ich habe seine Anfrage zum Anlass genommen um auf meiner Webseite einen Praxisbericht über das Mobiky zu beginnen.
Danke Harald für den Ansporn das endlich zu machen, denn die Fotos und Textschnipsel befinden sich schon sein Wochen auf meinem PC.

Bei dieser Gelegenheit habe ich auf meiner Webseite einen Knopf “Elektrofahrzeuge” erstellt. Hier wird es in Zukunft zusammengefasst alle geben, was ich so mit diversen Elektrofahrzeugen erlebe.
Über das Mobiky gibt es schon einiges zu lesen…..
Wobei ich den Mobiky Bericht natürlich in nächster Zeit mit weiteren Erfahrungen befüllen werde.

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Mobiky Jouri 16” Elektro – das Stadtfahrzeug?

2011_06_22_Mobiky1Das preisgekrönte Genius Mobiky mit den 12” Rädern nutze ich ja schon seit fast eineinhalb Jahren! Nach vielen Tests mit unterschiedlichen Fahrzeugen auf der langen Suche nach dem perfekten Stadtfahrzeug fiel die Wahl damals auf dieses Fahrrad.

Dabei war es für mich wichtig möglichst frei entscheiden zu können, ob ich mit dem Fahrrad oder mit irgendeinem öffentlichen Verkehrsmittel (Bus, Bim, U-Bahn, Zug) oder gar mit dem Auto unterwegs bin. Das Mobiky passt überall rein.  Durch seinen patentierten Klappmechanismus war es auch in ca. 3 Sekunden zusammengeklappt!

Nun habe ich seit ca. 1 Woche die neu entwickelte elektrische Version mit 16” Rädern, das Mobiky Jouri 16” Elektro! Für mich die absolute Symbiose zwischen Faulheit und Radfahren in der Stadt. Damit geht mir auch mein Segway nicht mehr so stark ab, den ich voriges Jahr verkauft habe!

Mit etwas über 16 kg Gewicht ist dieses Klapprad gerade noch leicht genug um es auch mal zu tragen. In der Praxis ist das dann nötig, wenn mal auf einem Bahnhof der Aufzug kaputt ist, oder es nur Stufen zum Bahnsteig gibt. Oder aber um es mal kurz mit in die Wohnung zu nehmen oder im Keller zu verstauen.

Der 24V Antrieb passt wirklich hervorragend zu diesem Fahrrad, denn er ist sehr leicht. Der kleine Motor beschleunigt das Fahrrad, je nach gewählter Unterstützungsstufe ganz ordentlich. In der stärksten Stufe lässt der Vortrieb ab 25 km/h langsam nach und hört dann bei ca. 27 km/h komplett auf. In der Stufe 2 wird nur bis ca. 15 km/h unterstützt und Stufe 1 ist wirklich nur für Warmduscher, die Angst vor Geschwindigkeiten über 10 km/h bekommen Zwinkerndes Smiley2011_06_22_Mobiky2

Der 10Ah Akku ist mit ca. 2 kg ein Leichtgewicht! Die Reichweite von ca. 30km, je nach Eigenleistung, ist wirklich in Ordnung. Leider ist die Akkuanzeige etwas ungenau, denn bei einer Tour von ca. 40 km hatte ich bis zu Kilometer 35 noch 3 von 5 Strichen auf der Akkuanzeige, die dann bei einer kurzen Steigung im Endspurt innerhalb von Sekunden ein plötzliches Ende fanden. Die letzten 5 km musste ich dann selbst treten. Schade, denn das trübt den Gesamteindruck!!

Die Verarbeitung des neuen Mobiky hat meiner Meinung nach, seit der Firmenübernahme des französischen Herstellers etwas eingebüßt, denn mein “altes” Mobiky wirkt im Vergleich etwas robuster. Der Gesamteindruck ist trotzdem OK.

Leider haben nach der Neuübernahme auch die Preise stark angezogen, denn das günstigste Mobiky ohne Elektroantrieb kostet jetzt schon mal EUR 795,-. Meine elektrische Version des Topmodells mit dem starken 10Ah Akku kostet ohne Sonderausstattung gleich mal EUR 1990,-

Der erste Eindruck dieses Fahrrades ist trotz des hohen Preises sehr gut, denn auch die elektrische Version des Mobiky lässt sich in ca. 3 Sekunden soweit zusammenklappen, dass man in der Bim ohne Probleme Platz findet. Und das Mobiky ist wegen der 16” kleinen Räder kein Fahrrad, sondern ein Gepäckstück und kann daher zu jeder Zeit überall mitgenommen werden.

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Mobiky – erste Erfahrungen in der Praxis

2009_10_02_Mobiky_GeniusIch bin nun seit einigen Tagen mit meinem neuen Mobiky unterwegs und muss sagen, das Teil ist wirklich genial! 

Man fährt das kleine Fahrrad so leicht, dass es fast schon eigenartig ist. Oft ertappe ich mich leider auch, dass ich Strecken plane, die ich früher mit dem Segway gefahren bin. Manchmal unterschätze ich diese Strecken und besorge meinem Körper damit ein überdurchschnittliches Fitnessprogramm, denn eines ist klar – TRETEN muss man selber 😉

Trotzdem bin ich davon überzeugt dass es mit dem Mobiky perfekt möglich ist, etwas für seinen Körper zu tun, während man in der Stadt weiterkommt. Bis jetzt komme ich Pro Tag auf 15 – 20 km Fahrstrecke mit dem Rad. Meine Muskeln beginnen sich langsam daran zu erinnern, dass ich das vor ca. 25 Jahren regelmäßig gemacht habe und der Muskelkater hält sich in Grenzen 😉

Schön daran ist: Wenn ich keine Lust mehr habe, dann klappe ich es zusammen und rein in die nächste Bim oder einen Bus.

 

 

 

Leider wird es bald wieder kälter und dann macht das Radfahren nach dem Motto “der Weg ist das Ziel” nicht mehr so viel Spaß, aber dann werden wir weitersehen. Heute werde ich mal zum Fahrradeck fahren und mit einen Tacho montieren lassen, dann kann ich in Zukunft rausfinden wie viel ich mit dem Mobiky wirklich unterwegs bin ……

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Mobiky Genius – gekauft

2009_11_11_Mobiky Da nun das Wetter immer kälter wird und ich daher nicht mehr so oft mit dem Segway fahre, habe ich mir heute das Genius Mobiky gekauft.

Der Vorteil den ich erwarte ist, dass ich dadurch flexibel auf die Öffis umsteigen kann, wenn die Wetterbedingungen schlechter werden. Fahre ich in der Früh mit dem Rad los und es beginnt tagsüber zu regnen, kann ich dann mit Strassenbahn oder Bus weiterfahren. Mit dem Segway klappte das leider nicht so toll, denn in Bim und Bus ist nix mit Segway!

Ich habe lange überlegt Wo ich mein Mobiky kaufen soll, denn eigentlich bin ich über die Firma Arsov drauf gekommen. Herr Arsov ist auch sehr nett und so wie ich sehr überzeugt von dem Mobiky. Allerdings ist die Firma Arsov ein Architekturbüro welches nebenbei diese Fahrräder verkauft und leider keine Werkstatt für eventuelle Reparaturen hat. Deshalb hab ich mich nach langem überlegen entschlossen es im Fachgeschäft zu kaufen. Bei Fahrradeck im 17.Bezirk habe ich Herrn Weinhappl gefunden, der nicht nur das Mobiky verkauft, sondern auch viele Elektroräder hat. Er war so nett mir das Vorführ Fahrrad zu einem guten Preis zu verkaufen, bevor es den restlichen Winter im Geschäft verbringen muss. Es war auch gut dass ich so entschieden habe, denn die ersten Einstellungsarbeiten an meinem Mobiky waren schon nötig und diese wurden von Fahrradeck prompt und kostenlos durchgeführt. Außerdem bekam ich gleich eine Beleuchtung montiert und die Sache mit dem Fahrradtacho ist auch schon in Überlegung. Für solche Dinge, wenn man sie nicht selber machen will, braucht man eine gute Werkstatt.

Ich denke, wenn man beim Weiterkommen auch etwas für die Bewegung tun kann, ist das schon gut. Und meine Flexibilität wird dadurch auch noch erhöht, wieder mal genial. Nun werde ich in der nächsten Zeit mal das Mobiky verwenden und sehen wie es in der Praxis so ist.

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Elektrofahrräder – der Test geht weiter

Heute war ich bei Fahrrad Eck im 17.Bezirk. Herr Weinhappl ist ein sehr kompetenter Fahrradhändler der sich auch auf Elektrofahrräder spezialisiert hat. In der Nähe des Geschäftes befindet sich eine kleine Steigung, die ich für meinen Test ideal fand.2009_10_05_Elektrofahrrad

Ich durfte dort ein ganz normales Fahrrad ausprobieren, welches mit dem Elektroantrieb von Schachner nachgerüstet wurde. In diesem Rad war die Steuerung mittels Gasgriff realisiert. Diese Version ist zwar ganz brauchbar, aber der Antrieb machte im Vergleich zu den beiden anderen Testmodellen einen eher kraftlosen Eindruck. Der Nachrüstsatz kostet ca. 1500,- EUR, empfiehlt sich daher nur dann wenn man sein altes Fahrrad besonders lieb hat!

Das nächste Rad welches ich fahren durfte war eine Komplettlösung von Kalkhoff. Dort ist ein Tretlagermotor eingebaut der einen wirklich guten Wirkungsgrad aufweist. Auch der Akku ist durch LiOn Technik wesentlich leichter als bei der Schachner Variante, und dazu mit 10 A/h noch der leistungsfähigste in meinem Test.
Dieses Fahrrad ist meiner Meinung nach am praxistauglichsten. Der Antrieb funktioniert nach dem Pedelec Prinzip, das bedeutet während des Tretens kommt vom Motor Unterstützung in 3 wählbaren Stufen dazu. Bei meiner Probefahrt hatte ich wirklich das Gefühl mit eingebautem Rückenwind zu fahren, ohne mich darum kümmern zu müssen!
Das Fahrrad von Kalkhoff macht auch sonst einen sehr durchdachten Eindruck. Es hat serienmäßig einen Radnabendynamo und einige nette Funktionen, wie eine im Lenker eingebaute Klingel. Der Preis dieses Modells ist ca. 1700,- EUR. Ich kann mir nicht vorstellen dass es da noch Sinn macht, ein altes Rad nachzurüsten!!

Da ich immer noch den Gedanken im Kopf habe, eine “all in one” Lösung für den Stadtverkehr zu besitzen fuhr ich zum Schluss noch ein chinesisches Klapprad mit Elektroantrieb. Ein Produkt aus China mit guter Qualität, ich war skeptisch? Das kleine Klapprad war aber erstaunlich kraftvoll. Auch hier funktioniert der Antrieb über einen Gasgriff. Allerdings hat sich in meinem Test herausgestellt, dass es nicht wirklich praxistauglich ist, denn das zusammengelappte Fahrrad ist sehr unhandlich zu transportieren und hat immer noch ca. 20 kg. Somit keine wirkliche Lösung für Straßenbahn und Bus. Ich fürchte von diesem “all in one” Gedanken muss ich mich schön langsam lösen ;-(
Auch kein Problem, denn auch hier gibt es das Mobiky Genius. Zum Unterschied von Arsov, kann Herr Weinhappl das Mobiky auch reparieren, falls mal was kaputt geht!

Fazit: Es ist schön zu bemerken dass es noch wirklich gute Beratung gibt, was ja inzwischen selten geworden ist. Herr Weinhappl ist nicht nur kompetent, sondern hat auch eine Werkstatt dabei, somit kann man bei ihm Fahrrad, Beratung  und Service aus einer Hand bekommen.

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Mobiky Genius – DAS Fahrrad für die Stadt

Heute durfte ich das Mobiky Genius probefahren!2009_10_02_Mobiky_Genius

Das Mobiki ist ein kleines Klapprad, welches sich durch einige Besonderheiten auszeichnet. Zu Einen ist es in ca. 3 Sekunden so weit zusammengeklappt, dass man es locker in Bahn oder Bus transportieren kann. Durch eine intelligente Getriebeübersetzung und die eingebaute 3 Gang Schaltung, kann es mit dem gleichen Kraftaufwand wie ein großes Fahrrad genau so schnell gefahren werden.

Technisch ist es besonders robust gebaut, so dass Personen bis ca. 110 kg darauf fahren können. Durch die mehrfache Sitzverstellung ist es auf für größere Personen, wie mich, ohne große Verrenkungen zu fahren.

Eine Scheibenbremse und ein Tragegriff sorgen dafür dass das Fahrzeug in jeder Situation auch sicher unterwegs ist.

Genauere Infos könnt ihr auf der Webseite des Händlers in Wien finden. Er ist, wie ich auch, überzeugt davon dass dieses Fahrrad die praktischste Lösung für die Stadt ist. Interessant ist auch das Imagevideo von Mobiky auf YouTube.

Ob man da wohl noch einen Elektroantrieb dranbauen kann?? Dann wär es der klassische “Segway Killer”, zumindest für mich 😉

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